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Vielleicht Esther. Geschichten. - (=Anne-Frank-Shoah-Bibliothek). - Petrowskaja, Katja
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Petrowskaja, Katja:
Vielleicht Esther. Geschichten. - (=Anne-Frank-Shoah-Bibliothek). - gebunden oder broschiert

2014, ISBN: 3518424041

ID: 22845481657

[EAN: 9783518424049], Gebraucht, wie neu, [SC: 2.0], [PU: Berlin : Suhrkamp Verlag,], DEUTSCHE LITERATUR DES 21. JAHRHUNDERTS, UKRAINE ; GESCHICHTE 1939-1945, BIOGRAFISCHE ROMANE, BELLETRISTISCHE DARSTELLUNG, BELLETRISTIK, DER 10-ER JAHRE, LITERATURTHEORIE, GERMANISTIK, LITERATURKRITIK, LITERATURGATTUNGEN, LITERATUREPOCHEN, LITERATURREZEPTION, SPRACH- UND LITERATURWISSENSCHAFT, LITERATURGESCHICHTE, LITERATURWISSENSCHAFTEN, INGEBORG-BACHMANN-PREIS, Jacket, 285 (3) Seiten mit vielen Abbildungen. 21,3 cm. Umschlaggestaltung: Hermann Michels und Regina Göllner. Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. »Selten wurde eine Familienrecherche, und es gibt ihrer inzwischen ja unzählige, derart spannend und bisweilen tränentreibend dargeboten. . Als Romanfiktion wäre es überladen und unglaubwürdig, würde es konstruiert wirken. So ist es große Literatur geworden.« Volker Hage, DER SPIEGEL 17.03.2014. Hieß sie wirklich Esther, die Großmutter des Vaters, die 1941 im besetzten Kiew allein in der Wohnung der geflohenen Familie zurückblieb? Die jiddischen Worte, die sie vertrauensvoll an die deutschen Soldaten auf der Straße richtete – wer hat sie gehört? Und als die Soldaten die Babuschka erschossen, »mit nachlässiger Routine« – wer hat am Fenster gestanden und zugeschaut? Die unabgeschlossene Familiengeschichte, die Katja Petrowskaja in kurzen Kapiteln erzählt, hätte ein tragischer Epochenroman werden können: der Student Judas Stern, ein Großonkel, verübte 1932 ein Attentat auf den deutschen Botschaftsrat in Moskau. Sterns Bruder, ein Revolutionär aus Odessa, gab sich den Untergrundnamen Petrowski. Ein Urgroßvater gründete in Warschau ein Waisenhaus für taubstumme jüdische Kinder. Wenn aber schon der Name nicht mehr gewiß ist, was kann man dann überhaupt wissen? Statt ihren gewaltigen Stoff episch auszubreiten, schreibt die Autorin von ihren Reisen zu den Schauplätzen, reflektiert über ein zersplittertes, traumatisiertes Jahrhundert und rückt Figuren ins Bild, deren Gesichter nicht mehr erkennbar sind. Ungläubigkeit, Skrupel und ein Sinn für Komik wirken in jedem Satz dieses eindringlichen Buches. - Katja Petrowskaja (ukrainisch ???, Kateryna Petrowska; * 3. Februar 1970 in Kiew, Ukrainische SSR) ist eine ukrainisch-deutsche Literaturwissenschaftlerin, Schriftstellerin und Journalistin. Im Jahr 2013 gewann sie den Ingeborg-Bachmann-Preis. Leben: Katja Petrowskaja wuchs in Kiew auf. Sie studierte Literaturwissenschaft und Slawistik an der Universität Tartu (Estland). 1994/95 ging sie mit einem Stipendium des American Council of Teachers of Russian (ACTR) an die Stanford University und die Columbia University und promovierte 1998 an der Universität Moskau mit einer Arbeit über Die Poetik der Prosa Chodassewitschs.[1] 1999 zog sie nach Berlin, um als Journalistin für verschiedene russische Medien zu berichten, u. a. in der Zeitschrift Snob[2], daneben veröffentlicht sie auch in deutschsprachigen Zeitungen, u. a. in der Neuen Zürcher Zeitung und der taz. Für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (FAS) schreibt sie seit 2011 die Kolumne „Die west-östliche Diva".[3] Sie lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Berlin.[4] Ähnlich wie Kaminer schreibt Katja Petrowskaja ihre Texte auf Deutsch und nicht in ihrer Muttersprache Ukrainisch oder Russisch. 2010 erhielt sie das Grenzgänger-Stipendium der Robert-Bosch-Stiftung für die Recherchen zu ihrem Werk Vielleicht Esther. Geschichten, 2013 das Stipendium des Künstlerhauses Ahrenshoop. Für den Bildband Die Auserwählten begleitete sie die Fotografin Anita Back ins Kinder- und Jugendferienlager Orljonok und beschreibt in ihrem Essay die Suche nach einem Stück ihrer sowjetischen Kindheit. 2013 nahm sie auf Einladung von Hildegard Elisabeth Keller am Wettbewerb zum Ingeborg-Bachmann-Preis teil und gewann den Hauptpreis mit einem Auszug aus ihrem Werk Vielleicht Esther, der gleichnamigen Erzählung, die eine der Geschichten des Werkes ist.[8] Sie erzählt darin die Vernichtung der Juden in Kiew durch die Nationalsozialisten anhand der Geschichte von Esther, die ihrer Urgroßmutter ähnelt, welche 1941 in Kiew verschleppt und beim Massaker von Babi Jar ermordet wurde.[9][10] Die Jury merkt dazu an, ihr Text sei die „Aneignung einer Geschichte durch Nachgeborene" und „ein großartiges Geschenk an die deutsche Sprache". 2015 erhielt sie den Premio Strega Europeo. Im Oktober 2015 führte sie am Internationalen Forschungszentrum Kulturwissenschaften in

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Vielleicht Esther - Katja Petrowskaja
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Katja Petrowskaja:
Vielleicht Esther - neues Buch

2015, ISBN: 9783518424049

ID: 797631927

Hiess sie wirklich Esther, die Grossmutter des Vaters, die 1941 im besetzten Kiew allein in der Wohnung der geflohenen Familie zurückblieb? Die jiddischen Worte, die sie vertrauensvoll an die deutschen Soldaten auf der Strasse richtete wer hat sie gehört? Und als die Soldaten die Babuschka erschossen, »mit nachlässiger Routine« wer hat am Fenster gestanden und zugeschaut? Die unabgeschlossene Familiengeschichte, die Katja Petrowskaja in kurzen Kapiteln erzählt, hätte ein tragischer Epochenroman werden können: der Student Judas Stern, ein Grossonkel, verübte 1932 ein Attentat auf den deutschen Botschaftsrat in Moskau. Sterns Bruder, ein Revolutionär aus Odessa, gab sich den Untergrundnamen Petrowski. Ein Urgrossvater gründete in Warschau ein Waisenhaus für taubstumme jüdische Kinder. Wenn aber schon der Name nicht mehr gewiss ist, was kann man dann überhaupt wissen? Statt ihren gewaltigen Stoff episch auszubreiten, schreibt die Autorin von ihren Reisen zu den Schauplätzen, reflektiert über ein zersplittertes, traumatisiertes Jahrhundert und rückt Figuren ins Bild, deren Gesichter nicht mehr erkennbar sind. Ungläubigkeit, Skrupel und ein Sinn für Komik wirken in jedem Satz dieses eindringlichen Buches. Ausgezeichnet mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis 2013, dem Aspekte-Literatur-Preis 2014, dem Ernst-Toller-Preis 2015 und dem Schubart-Literaturpreis 2015 Buch (dtsch.) gebundene Ausgabe 10.03.2014 Bücher>Romane & Erzählungen>Romane & Erzählungen, Suhrkamp Verlag AG, .201

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Vielleicht Esther - Katja Petrowskaja
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Katja Petrowskaja:
Vielleicht Esther - neues Buch

2015, ISBN: 9783518424049

ID: 814606712

Hieß sie wirklich Esther, die Großmutter des Vaters, die 1941 im besetzten Kiew allein in der Wohnung der geflohenen Familie zurückblieb? Die jiddischen Worte, die sie vertrauensvoll an die deutschen Soldaten auf der Straße richtete wer hat sie gehört? Und als die Soldaten die Babuschka erschossen, »mit nachlässiger Routine« wer hat am Fenster gestanden und zugeschaut? Die unabgeschlossene Familiengeschichte, die Katja Petrowskaja in kurzen Kapiteln erzählt, hätte ein tragischer Epochenroman werden können: der Student Judas Stern, ein Großonkel, verübte 1932 ein Attentat auf den deutschen Botschaftsrat in Moskau. Sterns Bruder, ein Revolutionär aus Odessa, gab sich den Untergrundnamen Petrowski. Ein Urgroßvater gründete in Warschau ein Waisenhaus für taubstumme jüdische Kinder. Wenn aber schon der Name nicht mehr gewiß ist, was kann man dann überhaupt wissen? Statt ihren gewaltigen Stoff episch auszubreiten, schreibt die Autorin von ihren Reisen zu den Schauplätzen, reflektiert über ein zersplittertes, traumatisiertes Jahrhundert und rückt Figuren ins Bild, deren Gesichter nicht mehr erkennbar sind. Ungläubigkeit, Skrupel und ein Sinn für Komik wirken in jedem Satz dieses eindringlichen Buches. Ausgezeichnet mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis 2013, dem Aspekte-Literatur-Preis 2014, dem Ernst-Toller-Preis 2015 und dem Schubart-Literaturpreis 2015 Buch (dtsch.) Bücher>Romane & Erzählungen>Romane & Erzählungen, Suhrkamp Verlag AG

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Vielleicht Esther - Katja Petrowskaja
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Vielleicht Esther - Katja Petrowskaja - gebrauchtes Buch

ISBN: 9783518424049

ID: 21419554

Hieß sie wirklich Esther, die Großmutter des Vaters, die 1941 im besetzten Kiew allein in der Wohnung der geflohenen Familie zurückblieb? Die jiddischen Worte, die sie vertrauensvoll an die deutschen Soldaten auf der Straße richtete – wer hat sie gehört? Und als die Soldaten die Babuschka erschossen, »mit nachlässiger Routine« – wer hat am Fenster gestanden und zugeschaut? Die unabgeschlossene Familiengeschichte, die Katja Petrowskaja in kurzen Kapiteln erzählt, hätte ein tragischer Epochenroman werden können: der Student Judas Stern, ein Großonkel, verübte 1932 ein Attentat auf den deutschen Botschaftsrat in Moskau. Sterns Bruder, ein Revolutionär aus Odessa, gab sich den Untergrundnamen Petrowski. Ein Urgroßvater gründete in Warschau ein Waisenhaus für taubstumme jüdische Kinder. Wenn aber schon der Name nicht mehr gewiß ist, was kann man dann überhaupt wissen? Hieß sie wirklich Esther, die Großmutter des Vaters, die 1941 im besetzten Kiew allein in der Wohnung der geflohenen Familie zurückblieb? Die jiddischen Worte, die sie vertrauensvoll an die deutschen Soldaten auf der Straße richtete – wer hat sie gehört? Und als die Soldaten die Babuschka erschossen, »mit nachlässiger Routine« – wer hat am Fenster gestanden und zugeschaut? Die unabgeschlossene Familiengeschichte, die Katja Petrowskaja in kurzen Kapiteln erzählt, hätte ein tragischer Epochenroman bücher, [PU: Suhrkamp, Frankfurt am Main]

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Vielleicht Esther - Katja Petrowskaja
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Katja Petrowskaja:
Vielleicht Esther - Erstausgabe

2014, ISBN: 9783518424049

Gebundene Ausgabe, ID: 27511480

[ED: 1], Hardcover, Buch, [PU: Suhrkamp]

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Details zum Buch
Vielleicht Esther

Ill. Ukraine; Geschichte 1939-1945; Belletristische Darstellung; Sachgruppe(n) 830 Deutsche Literatur; B Belletristik; Literarische Gattung Erzählende Literatur: Gegenwartsliteratur ab 1945 [BücherwieNeu 830 Deutsche Literatur ]

Detailangaben zum Buch - Vielleicht Esther


EAN (ISBN-13): 9783518424049
ISBN (ISBN-10): 3518424041
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2014
Herausgeber: Suhrkamp Verlag Gmbh Mrz 2014

Buch in der Datenbank seit 14.02.2008 03:37:13
Buch zuletzt gefunden am 15.08.2018 13:45:20
ISBN/EAN: 9783518424049

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-518-42404-1, 978-3-518-42404-9


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