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Quomodo cantabimus canticum Domini in terra aliena. Liqueszenzen als Schlüssel zur Textinterpretation, eine semiologische Untersuchung an Sankt Galler Quellen, - Betteray, Dirk van
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
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Betteray, Dirk van:

Quomodo cantabimus canticum Domini in terra aliena. Liqueszenzen als Schlüssel zur Textinterpretation, eine semiologische Untersuchung an Sankt Galler Quellen, - Taschenbuch

2007, ISBN: 3487134071

ID: 950819585

[EAN: 9783487134079], Neubuch, [PU: Olms Verlag, .], XXXIV/285 S. mit 66 Abb. und zahlreichen Tabellen. STUDIEN UND MATERIALIEN ZUR MUSIKWISSENSCHAFT Band 45 "Ein ( ) gut lesbares Buch, das vor allem in keiner kirchenmusikalischen Bibliothek fehlen sollte, denn die Konsequenzen für die Aufführungspraxis der Gregorianik sind hier mit Händen greifbar und auch beabsichtigt." (Peter Sühring, Forum Musikbibliothek Heft 2008/1) Das häufig vorkommende Neumenphänomen der Liqueszenz gilt im Allgemeinen als phonetisch bedingt und fakultativ. Die vorliegende Studie zeigt, dass die sprachklanglichen Gegebenheiten lediglich Vorbedingungen darstellen, damit ein mittelalterlicher Schreiber eine Neume überhaupt mit Liqueszenz notieren konnte. Die Liqueszenz ist ihrem Wesen nach vielmehr eine Artikulationsmöglichkeit im Dienste der Textinterpretation, die patristische Theologie Klang werden lässt. Sie stellt eine Vortragsbezeichnung dar, durch die der jeweilige Notator einer Handschrift den Sänger auffordert, an dieser Stelle den Konsonanten bzw. Halbvokal auszusingen, weil die Textaussage dies fordert. Untersuchungen an St. Galler Handschriften aus dem 10. bis 14. Jahrhundert sowie eine Erweiterung durch die Einbeziehung von Quellen aus anderen Skriptorien geben Hinweise, dass die Ergebnisse dieser Arbeit nicht nur eine St. Galler Lokaltradition zu einem frühen Zeitpunkt der Niederschrift festhalten. Üblicherweise und schon zum Zeitpunkt seiner ersten Niederschrift wurde der Gregorianische Choral auch an die jeweils konkreten Gegebenheiten vor Ort angepasst. Umfangreiche Analysen zur Aussprache des Lateinischen im frühen Mittelalter in St. Gallen machen darüber hinaus deutlich, dass eine romanische Aussprache für diesen Ort nicht weiter angenommen werden kann. Aufgrund ihres interdisziplinären Ansatzes ist diese Untersuchung nicht nur für Musikwissenschaftler und ausübende Musiker, sondern auch für Sprachwissenschaftler, Historiker und Theologen von Interesse.

Neues Buch Abebooks.de
Georg Olms Verlagsbuchhandlung, Hildesheim, Germany [3189393] [Rating: 5 (von 5)]
NEW BOOK Versandkosten: EUR 2.30
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2007, ISBN: 3487134071

ID: 950819585

[EAN: 9783487134079], Neubuch, [PU: Olms Verlag, .], XXXIV/285 S. mit 66 Abb. und zahlreichen Tabellen. STUDIEN UND MATERIALIEN ZUR MUSIKWISSENSCHAFT Band 45 "Ein ( ) gut lesbares Buch, das vor allem in keiner kirchenmusikalischen Bibliothek fehlen sollte, denn die Konsequenzen für die Aufführungspraxis der Gregorianik sind hier mit Händen greifbar und auch beabsichtigt." (Peter Sühring, Forum Musikbibliothek Heft 2008/1) Das häufig vorkommende Neumenphänomen der Liqueszenz gilt im Allgemeinen als phonetisch bedingt und fakultativ. Die vorliegende Studie zeigt, dass die sprachklanglichen Gegebenheiten lediglich Vorbedingungen darstellen, damit ein mittelalterlicher Schreiber eine Neume überhaupt mit Liqueszenz notieren konnte. Die Liqueszenz ist ihrem Wesen nach vielmehr eine Artikulationsmöglichkeit im Dienste der Textinterpretation, die patristische Theologie Klang werden lässt. Sie stellt eine Vortragsbezeichnung dar, durch die der jeweilige Notator einer Handschrift den Sänger auffordert, an dieser Stelle den Konsonanten bzw. Halbvokal auszusingen, weil die Textaussage dies fordert. Untersuchungen an St. Galler Handschriften aus dem 10. bis 14. Jahrhundert sowie eine Erweiterung durch die Einbeziehung von Quellen aus anderen Skriptorien geben Hinweise, dass die Ergebnisse dieser Arbeit nicht nur eine St. Galler Lokaltradition zu einem frühen Zeitpunkt der Niederschrift festhalten. Üblicherweise und schon zum Zeitpunkt seiner ersten Niederschrift wurde der Gregorianische Choral auch an die jeweils konkreten Gegebenheiten vor Ort angepasst. Umfangreiche Analysen zur Aussprache des Lateinischen im frühen Mittelalter in St. Gallen machen darüber hinaus deutlich, dass eine romanische Aussprache für diesen Ort nicht weiter angenommen werden kann. Aufgrund ihres interdisziplinären Ansatzes ist diese Untersuchung nicht nur für Musikwissenschaftler und ausübende Musiker, sondern auch für Sprachwissenschaftler, Historiker und Theologen von Interesse.

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Quomodo cantabimus canticum Domini in terra aliena. Liqueszenzen als Schlüssel zur Textinterpretation, eine semiologische Untersuchung an Sankt Galler Quellen - gebunden oder broschiert

2007

ISBN: 3487134071

ID: 19569694624

[EAN: 9783487134079], Neubuch, [SC: 2.3], [PU: Olms, Georg, 07.2007.], MITTELALTER, MUSIKWISSENSCHAFT, NEUME, LIQUESZENZ, MUSIK, INTERPRETATION, KLANG, 285 S. Das häufig vorkommende Neumenphänomen der Liqueszenz gilt im Allgemeinen als phonetisch bedingt und fakultativ. Die vorliegende Studie zeigt, dass die sprachklanglichen Gegebenheiten lediglich Vorbedingungen darstellen, damit ein mittelalterlicher Schreiber eine Neume überhaupt mit Liqueszenz notieren konnte. Die Liqueszenz ist ihrem Wesen nach vielmehr eine Artikulationsmöglichkeit im Dienste der Textinterpretation, die patristische Theologie Klang werden lässt. Sie stellt eine Vortragsbezeichnung dar, durch die der jeweilige Notator einer Handschrift den Sänger auffordert, an dieser Stelle den Konsonanten bzw. Halbvokal auszusingen, weil die Textaussage dies fordert.Aufgrund ihres interdisziplinären Ansatzes ist diese Untersuchung nicht nur für Musikwissenschaftler und ausübende Musiker, sondern auch für Sprachwissenschaftler, Historiker und Theologen von Interesse. ISBN 9783487134079 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550

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7, ISBN: 9783487134079

ID: 204618

285 S. Paperback Das häufig vorkommende Neumenphänomen der Liqueszenz gilt im Allgemeinen als phonetisch bedingt und fakultativ. Die vorliegende Studie zeigt, dass die sprachklanglichen Gegebenheiten lediglich Vorbedingungen darstellen, damit ein mittelalterlicher Schreiber eine Neume überhaupt mit Liqueszenz notieren konnte. Die Liqueszenz ist ihrem Wesen nach vielmehr eine Artikulationsmöglichkeit im Dienste der Textinterpretation, die patristische Theologie Klang werden lässt. Sie stellt eine Vortragsbezeichnung dar, durch die der jeweilige Notator einer Handschrift den Sänger auffordert, an dieser Stelle den Konsonanten bzw. Halbvokal auszusingen, weil die Textaussage dies fordert.Aufgrund ihres interdisziplinären Ansatzes ist diese Untersuchung nicht nur für Musikwissenschaftler und ausübende Musiker, sondern auch für Sprachwissenschaftler, Historiker und Theologen von Interesse. ISBN 9783487134079 Versand D: 3,45 EUR Mittelalter, Musikwissenschaft, Neume, Liqueszenz, Musik, Interpretation, Klang, [PU:Olms, Georg,]

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7, ISBN: 9783487134079

[PU: Olms, Georg], 285 S. Paperback Das häufig vorkommende Neumenphänomen der Liqueszenz gilt im Allgemeinen als phonetisch bedingt und fakultativ. Die vorliegende Studie zeigt, dass die sprachklanglichen Gegebenheiten lediglich Vorbedingungen darstellen, damit ein mittelalterlicher Schreiber eine Neume überhaupt mit Liqueszenz notieren konnte. Die Liqueszenz ist ihrem Wesen nach vielmehr eine Artikulationsmöglichkeit im Dienste der Textinterpretation, die patristische Theologie Klang werden lässt. Sie stellt eine Vortragsbezeichnung dar, durch die der jeweilige Notator einer Handschrift den Sänger auffordert, an dieser Stelle den Konsonanten bzw. Halbvokal auszusingen, weil die Textaussage dies fordert.Aufgrund ihres interdisziplinären Ansatzes ist diese Untersuchung nicht nur für Musikwissenschaftler und ausübende Musiker, sondern auch für Sprachwissenschaftler, Historiker und Theologen von Interesse. ISBN 9783487134079, [SC: 2.30], Neuware, gewerbliches Angebot, [GW: 550g]

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