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Metzler Lexikon Literatur des Mittelalters 1/2. Themen und Gattungen / Autoren und Werke: 2 Bde. [Gebundene Ausgabe] Charlotte Bretscher-Gisiger (Autor) - Charlotte Bretscher-Gisiger (Autor)
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Charlotte Bretscher-Gisiger (Autor):
Metzler Lexikon Literatur des Mittelalters 1/2. Themen und Gattungen / Autoren und Werke: 2 Bde. [Gebundene Ausgabe] Charlotte Bretscher-Gisiger (Autor) - Taschenbuch

2007, ISBN: 9783476019172

Gebundene Ausgabe, ID: 523291283

Oldenbourg Wissenschaftsverlag, 2006. 2006. Softcover. 24 x 16,6 x 1,8 cm. Mittelalter Geschichte Mediävistik Wappen Wappenwesen Wappenwissenschaft Heroldswesen Historische Literatur Österreichische Geschichtsforschung Historiker Blasonieren Das als Studienbuch konzipierte Werk vermittelt durch übersichtliche Struktur und seinen Stichwortapparat am Seitenrand einen leicht lesbaren Text, der nicht nur Studierenden, sondern auch den interessierten Laien ein ausgezeichnetes Hilfsmittel in die Hand gibt." Michael Göbl inUnsere Heimat 2007, Heft 4 "Dieses Werk darf zu den derzeit besten heraldischen Publikationen gezählt werden." Eugen Schöler inHerold-Jahrbuch 11. Band/2006 "Es fehlte bisher ein überzeugendes, problemorientiertes modernes Buch aus einem Guss, das den Bedürfnissen des Studienanfängers ebenso genügt wie denen des Fachmannes. Eine solche abgerundete Darstellung liegt nun endlich vor. Mit diesem Buch eröffnet der in Wien mit Erfolg lehrende Vf. eine Reihe, in der der angesehene Verlag im Lauf der kommenden Jahre Historische Hilfswissenschaften vorstellen will … Georg Scheibelreiter setzt mit diesem Buch Maßstäbe, denn das Werk ist gelungen." Ludwig Biewer inHistorische Zeitschrift "Insgesamt handelt es sich um einen sehr gelungenen Band, der Anfängern eine willkommene Einführung und fortgeschrittenen Benutzern wegen seiner Materialfülle und zugleich stringenten Konzeption sowohl Nachschlagewerk für Zweifelsfälle wie auch Fundgrube sein kann. Wie der ganzen Reihe wünscht man auch ihrem ersten Band durchschlagenden Erfolg." Francesco Roberg in sehepunkte 10/2006 Über den AutorGeorg Scheibelreiter, geboren 1943, ist Professor für mittelalterliche Geschichte und historische Hilfswissenschaften an der Universität Wien und Mitglied des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung. Die moderne Heraldik ist eine der wichtigsten Historischen Hilfswissenschaften. Sie behandelt die äußere Erscheinung der Wappen, ihre Bestandteile und wechselnden Formen und beschreibt sie nach bestimmten, streng normierten Regeln unter Verwendung einer hoch entwickelten Fachsprache (Blasonieren). Von Interesse sind darüber hinaus Ursprünge, Geschichte, Ausbildung und Bedeutung des Wappenwesens. Studierende der Geschichte ebenso wie Wissenschaftler, die die richtige Zuordnung und Beschreibung der Wappen erlernen und üben wollen, finden in Georg Scheibelreiters Lehrbuch einen umfassenden Überblick über die Arbeitsweisen und die Bedeutung der Heraldik. Autor:Georg Scheibelreiter, geboren 1943, ist Professor für mittelalterliche Geschichte und historische Hilfswissenschaften an der Universität Wien und Mitglied des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung. Die moderne Heraldik ist eine der wichtigsten Historischen Hilfswissenschaften. Sie behandelt die äußere Erscheinung der Wappen, ihre Bestandteile und wechselnden Formen und beschreibt sie nach bestimmten, streng normierten Regeln unter Verwendung einer hoch entwickelten Fachsprache (Blasonieren). Von Interesse sind darüber hinaus Ursprünge, Geschichte, Ausbildung und Bedeutung des Wappenwesens. Studierende der Geschichte ebenso wie Wissenschaftler, die die richtige Zuordnung und Beschreibung der Wappen erlernen und üben wollen, finden in Georg Scheibelreiters Lehrbuch einen umfassenden Überblick über die Arbeitsweisen und die Bedeutung der Heraldik. Autor:Georg Scheibelreiter, geboren 1943, ist Professor für mittelalterliche Geschichte und historische Hilfswissenschaften an der Universität Wien und Mitglied des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung. Michael Eckardt in Historische Literatur 4(2006)2, S. 89-90"Der von Georg Scheibelreiter (Wien) besorgte Band hat nach eigenem Anspruch die Aufgabe, eine abgerundete, aber problemorientierte Einführung in die Heraldik (=Wappenwissenschaft) zu bieten. Die bewußt nüchterne Einbandgestaltung betont die Handbucheigenschaften des Bandes und macht klar, daß man es hier im Gegensatz zu pseudoheraldischen Prachtbänden mit Studienliteratur zu tun hat, die zur Verwendung als Handbuch und Arbeitsinstrument einlädt. Dem auf solide Quellenkenntnis angewiesenen Historiker wird eine Einführung in eine historische Hilfswissenschaft an die Hand gegeben, mit welcher sich der noch Unbedarfte endlich der Aufgabe stellen kann, die in der Heraldik besonders enge Beziehung von erklärendem Text und exemplarischem Bild geschichtswissenschaftlich zu nutzen. Folgerichtig gliedert sich der Band in einführende Erläuterungen zur Wissenschaftsgeschichte und Terminologie der Heraldik, dem den Wappen gewidmeten Haupteil und anschließenden Ausführungen zum Wappen- und Heroldswesen, den Quellen der Heraldik etc. So oder ählich, angereichert durch ein hilfreiches Glossar und eine ausführliche Literaturliste, kennt man moderne Einführungen in die Heraldik [1] und machen an sich noch nichts besonderes aus diesem Buch. Der praktische Wert besteht u.a. darin, das Erlesene mittels der Übungsbeispiele und Lösungsvorschläge unmittelbar erproben und anwenden zu können. Der didaktische Aufbau des Textes mit seinen zahlreichen Abbildungen und am Rand abgesetzten Fachtermini ermöglicht dem Nutzer eine optimale Orientierung im weiten Feld des Wappenwesens und steuert ihn selbstverantwortlich zu ersten Versuchen der ureigensten Tätigkeit des Heraldikers, nämlich der fachwissenschaftlichen Wappenbeschreibung, dem sog. Blasonieren. Ebenso wie dem Heraldikneuling eine leichte Orientierung ermöglicht wird, befindet sich der Kenner in einer ihm wohlvertrauten Umgebung, stammt doch die Mehrzahl der verwendeten Abbildungen nebst Terminologie aus Gert Oswalds weitverbreitetem 'Lexikon der Heraldik' [2], dem damit ein ehrender Respekt erwiesen wird. Der in Buchform vergegenständlichte 'Grundkurs Heraldik' von Georg Scheiblreiter ist nicht nur für angehende oder bereits praktizierende Historiker eine geschätzte Hilfe, mit seinem Verweis auf die in den Wappen bildlich verschlüsselten sozial- und besitzgeschichtlichen Hinweise erfolgt ein Wink an Kommunikations- und Medienkulturwissenschaft, sich die Heraldik als Methode und Ordnungswissen nutzbar zu machen. Wie dies aussehen kann, hat Walter Seitter bereits 1985 in seiner grundlegenden Studie 'Menschenfassungen' vorbildhaft demonstriert [3], in jüngerer Zeit hat Kilian Heck dem Beitrag dynastischer Wappen zur politischen Raumbildung in der Neuzeit eine umfangreiche Studie gewidmet [4]. Gerne wünschte man der Heraldik einen Aufschwung als historische Bildwissenschaft, die mit einer bestimmten Denkschule innerhalb der Medienkulturwissenschaft gemeinsam hat, sich mit dem Verschwinden gewisser militärischer Ursprünge vollkommen neue Einsatzbereiche erobert zu haben (man denke nur an die allgegenwärtigen Warenzeichen, die sog. 'Logos' oder die icons auf PC-Bildschirmen etc.), denen in diesem Falle eine wissenschaftliche Reflexion aus einem 'heraldischen Blickwinkel' gut zu Gesicht stünde. Auf dem Weg zu einer 'Theorie der heraldischen Zeichen' jenseits der Geschichtswissenschaft ist man mit Scheibelreiters 'Heraldik' allerdings noch nicht. Über Wien führt allerdings der Pfad, welcher das historisches Mediensystem Heraldik hintergehbar macht, dessen Möglichkeiten der 'Menschenfassung' mit dem vorliegenden Grundkurs bestens nachvollziehbar werden. [1] Filip, Václav Vok, Einführung in die Heraldik, Stuttgart 2000. [2] Oswald, Gert, Lexikon der Heraldik. Leipzig 1984. [3] Seitter, Walter, Menschenfassungen. Studien zur Erkenntnispolitikwissenschaft. München 1985. [4] Heck, Kilian, Genealogie als Monument und Argument. München/Berlin 2002." Heraldik von Georg Scheibelreiter Historische Hilfswissenschaften Mittelalter Geschichte Mediävistik Wappen ISBN-10 3-486-57751-4 / 3486577514 ISBN-13 978-3-486-57751-8 / 9783486577518 978-3486577518 Oldenbourg Wissenschaftsverlag Mittelalter Geschichte Mediävistik Wappen Wappenwesen Wappenwissenschaft Heroldswesen Historische Literatur Österreichische Geschichtsforschung Historiker Blasonieren Das als Studienbuch konzipierte Werk vermittelt durch übersichtliche Struktur und seinen Stichwortapparat am Seitenrand einen leicht lesbaren Text, der nicht nur Studierenden, sondern auch den interessierten Laien ein ausgezeichnetes Hilfsmittel in die Hand gibt." Michael Göbl inUnsere Heimat 2007, Heft 4 "Dieses Werk darf zu den derzeit besten heraldischen Publikationen gezählt werden." Eugen Schöler inHerold-Jahrbuch 11. Band/2006 "Es fehlte bisher ein überzeugendes, problemorientiertes modernes Buch aus einem Guss, das den Bedürfnissen des Studienanfängers ebenso genügt wie denen des Fachmannes. Eine solche abgerundete Darstellung liegt nun endlich vor. Mit diesem Buch eröffnet der in Wien mit Erfolg lehrende Vf. eine Reihe, in der der angesehene Verlag im Lauf der kommenden Jahre Historische Hilfswissenschaften vorstellen will … Georg Scheibelreiter setzt mit diesem Buch Maßstäbe, denn das Werk ist gelungen." Ludwig Biewer inHistorische Zeitschrift "Insgesamt handelt es sich um einen sehr gelungenen Band, der Anfängern eine willkommene Einführung und fortgeschrittenen Benutzern wegen seiner Materialfülle und zugleich stringenten Konzeption sowohl Nachschlagewerk für Zweifelsfälle wie auch Fundgrube sein kann. Wie der ganzen Reihe wünscht man auch ihrem ersten Band durchschlagenden Erfolg." Francesco Roberg in sehepunkte 10/2006 Über den AutorGeorg Scheibelreiter, geboren 1943, ist Professor für mittelalterliche Geschichte und historische Hilfswissenschaften an der Universität Wien und Mitglied des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung. Die moderne Heraldik ist eine der wichtigsten Historischen Hilfswissenschaften. Sie behandelt die äußere Erscheinung der Wappen, ihre Bestandteile und wechselnden Formen und beschreibt sie nach bestimmten, streng normierten Regeln unter Verwendung einer hoch entwickelten Fachsprache (Blasonieren). Von Interesse sind darüber hinaus Ursprünge, Geschichte, Ausbildung und Bedeutung des Wappenwesens. Studierende der Geschichte ebenso wie Wissenschaftler, die die richtige Zuordnung und Beschreibung der Wappen erlernen und üben wollen, finden in Georg Scheibelreiters Lehrbuch einen umfassenden Überblick über die Arbeitsweisen und die Bedeutung der Heraldik. Autor:Georg Scheibelreiter, geboren 1943, ist Professor für mittelalterliche Geschichte und historische Hilfswissenschaften an der Universität Wien und Mitglied des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung. Die moderne Heraldik ist eine der wichtigsten Historischen Hilfswissenschaften. Sie behandelt die äußere Erscheinung der Wappen, ihre Bestandteile und wechselnden Formen und beschreibt sie nach bestimmten, streng normierten Regeln unter Verwendung einer hoch entwickelten Fachsprache (Blasonieren). Von Interesse sind darüber hinaus Ursprünge, Geschichte, Ausbildung und Bedeutung des Wappenwesens. Studierende der Geschichte ebenso wie Wissenschaftler, die die richtige Zuordnung und Beschreibung der Wappen erlernen und üben wollen, finden in Georg Scheibelreiters Lehrbuch einen umfassenden Überblick über die Arbeitsweisen und die Bedeutung der Heraldik. Autor:Georg Scheibelreiter, geboren 1943, ist Professor für mittelalterliche Geschichte und historische Hilfswissenschaften an der Universität Wien und Mitglied des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung. Michael Eckardt in Historische Literatur 4(2006)2, S. 89-90"Der von Georg Scheibelreiter (Wien) besorgte Band hat nach eigenem Anspruch die Aufgabe, eine abgerundete, aber problemorientierte Einführung in die Heraldik (=Wappenwissenschaft) zu bieten. Die bewußt nüchterne Einbandgestaltung betont die Handbucheigenschaften des Bandes und macht klar, daß man es hier im Gegensatz zu pseudoheraldischen Prachtbänden mit Studienliteratur zu tun hat, die zur Verwendung als Handbuch und Arbeitsinstrument einlädt. Dem auf solide Quellenkenntnis angewiesenen Historiker wird eine Einführung in eine historische Hilfswissenschaft an die Hand gegeben, mit welcher sich der noch Unbedarfte endlich der Aufgabe stellen kann, die in der Heraldik besonders enge Beziehung von erklärendem Text und exemplarischem Bild geschichtswissenschaftlich zu nutzen. Folgerichtig gliedert sich der Band in einführende Erläuterungen zur Wissenschaftsgeschichte und Terminologie der Heraldik, dem den Wappen gewidmeten Haupteil und anschließenden Ausführungen zum Wappen- und Heroldswesen, den Quellen der Heraldik etc. So oder ählich, angereichert durch ein hilfreiches Glossar und eine ausführliche Literaturliste, kennt man moderne Einführungen in die Heraldik [1] und machen an sich noch nichts besonderes aus diesem Buch. Der praktische Wert besteht u.a. darin, das Erlesene mittels der Übungsbeispiele und Lösungsvorschläge unmittelbar erproben und anwenden zu können. Der didaktische Aufbau des Textes mit seinen zahlreichen Abbildungen und am Rand abgesetzten Fachtermini ermöglicht dem Nutzer eine optimale Orientierung im weiten Feld des Wappenwesens und steuert ihn selbstverantwortlich zu ersten Versuchen der ureigensten Tätigkeit des Heraldikers, nämlich der fachwissenschaftlichen Wappenbeschreibung, dem sog. Blasonieren. Ebenso wie dem Heraldikneuling eine leichte Orientierung ermöglicht wird, befindet sich der Kenner in einer ihm wohlvertrauten Umgebung, stammt doch die Mehrzahl der verwendeten Abbildungen nebst Terminologie aus Gert Oswalds weitverbreitetem 'Lexikon der Heraldik' [2], dem damit ein ehrender Respekt erwiesen wird. Der in Buchform vergegenständlichte 'Grundkurs Heraldik' von Georg Scheiblreiter ist nicht nur für angehende oder bereits praktizierende Historiker eine geschätzte Hilfe, mit seinem Verweis auf die in den Wappen bildlich verschlüsselten sozial- und besitzgeschichtlichen Hinweise erfolgt ein Wink an Kommunikations- und Medienkulturwissenschaft, sich die Heraldik als Methode und Ordnungswissen nutzbar zu machen. Wie dies aussehen kann, hat Walter Seitter bereits 1985 in seiner grundlegenden Studie 'Menschenfassungen' vorbildhaft demonstriert [3], in j&u, Oldenbourg Wissenschaftsverlag, 2006, Hamburg, Perthes-Besser & Mauke, 1865. . Erste kritische Ausgabe der 1557 vollendeten Chronik. - Schröder 2182, 59 (vgl. 4069, 2); Rapp S. 33, B 62. - Berieben, vereinzelt beschabt, innen leicht gebräunt u. etwas braunfleckig. Archivstempel auf Vorsatz, verso Tafel u. Titel. - Aus dem Vorbesitz von Karl Koppmann, mit seinem handschriftlichen Besitzvermerk. - Adam Tratziger (ca. 1523-1584) lehrte in Frankfurt/Oder u. Rostock u. wurde 1550 in Hamburg zum Syndicus ernannt, welches Amt er mit einer Unterbrechung bis 1558 innehatte, "ausgezeichnet als Jurist und Staatsmann". Anschließend trat er als Rat u. Kanzler in die Dienste des Herzogs von Holstein-Gottorp. - Der Historiker u. Archivar Karl Koppmann (1839-1905) studierte am Akademischen Gymnasium zu Hamburg, später in Göttingen u. Berlin. Von 1869-1872 gehörte er dem Verein für Hamburgische Geschichte an, in dessen Auftrag er u.a. die "Kämmereirechnungen der Stadt Hamburg" herausgab, arbeitete im Hamburger Archiv u. lehrte zeitweilig am Akademischen Gymnasium. Er war Mitbegründer des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung u. Herausgeber diverser historischer Werke. 1884 erlangte er eine feste Anstellung als Stadtarchivar in Rostock (vgl. Kopitzsch/Tilgner, Hamburg-Lexikon, S. 285; Hamburgische Biografie 2, S. 228 f.)., Hamburg, Perthes-Besser & Mauke, 1865., 2 Bde.: Metzler, 2002. 2002. Hardcover. 23,7 x 17,2 x 7,5 cm. Eine umfassende, praktische Einführung in die mittelalterliche Literatur. Berücksichtigt wird neben dem Gebiet der geistlichen und weltlichen Dichtung und Prosa dasjenige der Hagiographie und Geschichtsschreibung, der Predigt, der Biographie und Autobiographie, aber auch der Brief- und Reiseliteratur und der Übersetzungen. Weit gespannt sind auch die sprachlich-geographischen GrenzenNeben dem Latein und dem Griechisch des Byzantinischen Reichs und seiner unmittelbaren Nachbargebiete sowie den Volkssprachen Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch und Englisch wird auch der provenzalische, portugiesische, katalanische, irische, walisische, mittelniederländische, nordeuropäische, slavische, russische, arabische und osmanische Sprachraum einbezogen. AutorCharlotte Bretscher-Gisiger studierte Geschichte und Mittellatein. Sie arbeitet als Wissenschaftliche Assistentin und Mitarbeiterin der Universität Zürich. Eine umfassende, praktische Einführung in die mittelalterliche Literatur. Berücksichtigt wird neben dem Gebiet der geistlichen und weltlichen Dichtung und Prosa dasjenige der Hagiographie und Geschichtsschreibung, der Predigt, der Biographie und Autobiographie, aber auch der Brief- und Reiseliteratur und der Übersetzungen. Weit gespannt sind auch die sprachlich-geographischen GrenzenNeben dem Latein und dem Griechisch des Byzantinischen Reichs und seiner unmittelbaren Nachbargebiete sowie den Volkssprachen Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch und Englisch wird auch der provenzalische, portugiesische, katalanische, irische, walisische, mittelniederländische, nordeuropäische, slavische, russische, arabische und osmanische Sprachraum einbezogen. AutorCharlotte Bretscher-Gisiger studierte Geschichte und Mittellatein. Sie arbeitet als Wissenschaftliche Assistentin und Mitarbeiterin der Universität Zürich., Metzler, 2002

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2002, ISBN: 3476019179

ID: BN22639

2002 Hardcover 520 S. 23,7 x 17,2 x 7,5 cm Gebundene Ausgabe Zustand: gebraucht - sehr gut, Eine umfassende, praktische Einführung in die mittelalterliche Literatur. Berücksichtigt wird neben dem Gebiet der geistlichen und weltlichen Dichtung und Prosa dasjenige der Hagiographie und Geschichtsschreibung, der Predigt, der Biographie und Autobiographie, aber auch der Brief- und Reiseliteratur und der Übersetzungen. Weit gespannt sind auch die sprachlich-geographischen GrenzenNeben dem Latein und dem Griechisch des Byzantinischen Reichs und seiner unmittelbaren Nachbargebiete sowie den Volkssprachen Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch und Englisch wird auch der provenzalische, portugiesische, katalanische, irische, walisische, mittelniederländische, nordeuropäische, slavische, russische, arabische und osmanische Sprachraum einbezogen. AutorCharlotte Bretscher-Gisiger studierte Geschichte und Mittellatein. Sie arbeitet als Wissenschaftliche Assistentin und Mitarbeiterin der Universität Zürich. Eine umfassende, praktische Einführung in die mittelalterliche Literatur. Berücksichtigt wird neben dem Gebiet der geistlichen und weltlichen Dichtung und Prosa dasjenige der Hagiographie und Geschichtsschreibung, der Predigt, der Biographie und Autobiographie, aber auch der Brief- und Reiseliteratur und der Übersetzungen. Weit gespannt sind auch die sprachlich-geographischen GrenzenNeben dem Latein und dem Griechisch des Byzantinischen Reichs und seiner unmittelbaren Nachbargebiete sowie den Volkssprachen Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch und Englisch wird auch der provenzalische, portugiesische, katalanische, irische, walisische, mittelniederländische, nordeuropäische, slavische, russische, arabische und osmanische Sprachraum einbezogen. AutorCharlotte Bretscher-Gisiger studierte Geschichte und Mittellatein. Sie arbeitet als Wissenschaftliche Assistentin und Mitarbeiterin der Universität Zürich. gebraucht; sehr gut, [PU:2 Bde. Metzler]

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2002 Hardcover 520 S. 23,7 x 17,2 x 7,5 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Eine umfassende, praktische Einführung in die mittelalterliche Literatur. Berücksichtigt wird neben dem Gebiet der geistlichen und weltlichen Dichtung und Prosa dasjenige der Hagiographie und Geschichtsschreibung, der Predigt, der Biographie und Autobiographie, aber auch der Brief- und Reiseliteratur und der Übersetzungen. Weit gespannt sind auch die sprachlich-geographischen GrenzenNeben dem Latein und dem Griechisch des Byzantinischen Reichs und seiner unmittelbaren Nachbargebiete sowie den Volkssprachen Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch und Englisch wird auch der provenzalische, portugiesische, katalanische, irische, walisische, mittelniederländische, nordeuropäische, slavische, russische, arabische und osmanische Sprachraum einbezogen. AutorCharlotte Bretscher-Gisiger studierte Geschichte und Mittellatein. Sie arbeitet als Wissenschaftliche Assistentin und Mitarbeiterin der Universität Zürich. Versand D: 6,95 EUR Eine umfassende, praktische Einführung in die mittelalterliche Literatur. Berücksichtigt wird neben dem Gebiet der geistlichen und weltlichen Dichtung und Prosa dasjenige der Hagiographie und Geschichtsschreibung, der Predigt, der Biographie und Autobiographie, aber auch der Brief- und Reiseliteratur und der Übersetzungen. Weit gespannt sind auch die sprachlich-geographischen GrenzenNeben dem Latein und dem Griechisch des Byzantinischen Reichs und seiner unmittelbaren Nachbargebiete sowie den Volkssprachen Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch und Englisch wird auch der provenzalische, portugiesische, katalanische, irische, walisische, mittelniederländische, nordeuropäische, slavische, russische, arabische und osmanische Sprachraum einbezogen. AutorCharlotte Bretscher-Gisiger studierte Geschichte und Mittellatein. Sie arbeitet als Wissenschaftliche Assistentin und Mitarbeiterin der Universität Zürich., [PU:2 Bde. Metzler]

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Copertina rigida, [EAN: 9783476019172], Libro, 411664031, Categorie, 13077484031, Adolescenti e ragazzi, 508758031, Arte, cinema e fotografia, 508779031, Azione e avventura, 508714031, Biografie, diari e memorie, 508791031, Calendari e agende, 508785031, Diritto, 508864031, Dizionari e opere di consultazione, 508786031, Economia, affari e finanza, 13466594031, Erotica, 508792031, Famiglia, salute e benessere, 1345828031, Fantascienza, Horror e Fantasy, 508784031, Fumetti e manga, 508771031, Gialli e Thriller, 1346712031, Guide di revisione e aiuto allo studio, 508820031, Humour, 508733031, Informatica, Web e Digital Media, 508770031, Letteratura e narrativa, 508715031, Libri per bambini, 508888031, Libri scolastici, 508857031, Lingua, linguistica e scrittura, 508780031, Narrativa storica, 508811031, Politica, 508745031, Religione, 508775031, Romanzi rosa, 508867031, Scienze, tecnologia e medicina, 508794031, Self-help, 508879031, Società e scienze sociali, 508835031, Sport, 508796031, Storia, 508821031, Tempo libero, 508753031, Viaggi, 411663031, Libri, [PU: Metzler, Stuttgart/Weimar]

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Lexikon Literatur des Mittelalters. Stuttgart, Weimar: Metzler, 2002. 2 Baende, XXXVII, 530 und XXXVII, 467 Seiten. Pappbaende (gebunden). Grossoktav. - Bretscher-Gisiger, Charlotte [Red.],
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Bretscher-Gisiger, Charlotte [Red.],:
Lexikon Literatur des Mittelalters. Stuttgart, Weimar: Metzler, 2002. 2 Baende, XXXVII, 530 und XXXVII, 467 Seiten. Pappbaende (gebunden). Grossoktav. - gebrauchtes Buch

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Metzler Lexikon Literatur des Mittelalters 1/2.

Eine umfassende, praktische Einführung in die mittelalterliche Literatur. Berücksichtigt wird neben dem Gebiet der geistlichen und weltlichen Dichtung und Prosa dasjenige der Hagiographie und Geschichtsschreibung, der Predigt, der Biographie und Autobiographie, aber auch der Brief- und Reiseliteratur und der Übersetzungen. Weit gespannt sind auch die sprachlich-geographischen Grenzen: Neben dem Latein und dem Griechisch des Byzantinischen Reichs und seiner unmittelbaren Nachbargebiete sowie den Volkssprachen Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch und Englisch wird auch der provenzalische, portugiesische, katalanische, irische, walisische, mittelniederländische, nordeuropäische, slavische, russische, arabische und osmanische Sprachraum einbezogen.

Detailangaben zum Buch - Metzler Lexikon Literatur des Mittelalters 1/2.


EAN (ISBN-13): 9783476019172
ISBN (ISBN-10): 3476019179
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2002
Herausgeber: Metzlersche J.B. Verlagsb
520 Seiten
Gewicht: 1,953 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 04.04.2007 16:08:37
Buch zuletzt gefunden am 25.09.2017 16:07:22
ISBN/EAN: 9783476019172

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3-476-01917-9, 978-3-476-01917-2


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