- 5 Ergebnisse
Kleinster Preis: € 35,00, größter Preis: € 58,70, Mittelwert: € 40,54
1
Uber die gottliche Allmacht: Lateinisch - Deutsch Petrus Damiani Author
Bestellen
bei BarnesandNoble.com
€ 39,00
Bestellengesponserter Link

Uber die gottliche Allmacht: Lateinisch - Deutsch Petrus Damiani Author - neues Buch

ISBN: 9783451384035

Eine brillante Intuition, so nennt einer seiner besten Kenner den Hauptgedanken, den Petrus Damiani in seiner Schrift entwickelt. Worum geht es? Um nichts Geringeres, als den zentralen Sa… Mehr…

new in stock. Versandkosten:zzgl. Versandkosten.
2
De divina omnipotentia. Über die göttliche Allmacht - Petrus Damiani
Bestellen
bei Weltbild.de
€ 35,00
Versand: € 0,001
Bestellengesponserter Link

Petrus Damiani:

De divina omnipotentia. Über die göttliche Allmacht - neues Buch

2019, ISBN: 3451384035

Eine »brillante Intuition«, so nennt einer seiner besten Kenner den Hauptgedanken, den Petrus Damiani in seiner Schrift entwickelt. Worum geht es? Um nichts Geringeres, als den zentralen … Mehr…

Nr. 113562276. Versandkosten:, 2-5 Werktage, DE. (EUR 0.00)
3
De divina omnipotentia. Über die göttliche Allmacht
Bestellen
bei Thalia.de
€ 35,00
Versand: € 0,001
Bestellengesponserter Link
De divina omnipotentia. Über die göttliche Allmacht - neues Buch

ISBN: 9783451384035

Eine »brillante Intuition«, so nennt einer seiner besten Kenner den Hauptgedanken, den Petrus Damiani in seiner Schrift entwickelt. Worum geht es? Um nichts Geringeres, als den zentralen … Mehr…

Nr. A1054841441. Versandkosten:, , DE. (EUR 0.00)
4
De divina omnipotentia. Über die göttliche Allmacht: Lateinisch - Deutsch. Übersetzt und eingeleitet von Peter Nickl (Herders Bibliothek der Philosophie des Mittelalters 3. Serie, Band 46) - Damiani, Kardinal Petrus
Bestellen
bei amazon.de
€ 35,00
Versand: € 3,001
Bestellengesponserter Link
Damiani, Kardinal Petrus:
De divina omnipotentia. Über die göttliche Allmacht: Lateinisch - Deutsch. Übersetzt und eingeleitet von Peter Nickl (Herders Bibliothek der Philosophie des Mittelalters 3. Serie, Band 46) - Erstausgabe

2019, ISBN: 9783451384035

Gebundene Ausgabe

Übersetzer: Nickl, Peter, Verlag Herder, Gebundene Ausgabe, Auflage: 1. 128 Seiten, Publiziert: 2019-08-19T00:00:01Z, Produktgruppe: Buch, 0.29 kg, Verkaufsrang: 1010547, Westlich, Geschi… Mehr…

Versandkosten:Auf Lager. Die angegebenen Versandkosten können von den tatsächlichen Kosten abweichen. (EUR 3.00) bücher-de
5
Bestellen
bei Biblio.com
$ 63,75
(ca. € 58,70)
Versand: € 12,251
Bestellengesponserter Link
Damiani, Petrus:
Uber Die Gottliche Allmacht: Lateinisch - Deutsch (Herders Bibliothek Der Philosophie Des Mittelalters 3. Serie) (German and Latin Edition) - gebunden oder broschiert

ISBN: 9783451384035

hardcover. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items., 2.5

Versandkosten: EUR 12.25 Bonita

1Da einige Plattformen keine Versandkonditionen übermitteln und diese vom Lieferland, dem Einkaufspreis, dem Gewicht und der Größe des Artikels, einer möglichen Mitgliedschaft der Plattform, einer direkten Lieferung durch die Plattform oder über einen Drittanbieter (Marketplace), etc. abhängig sein können, ist es möglich, dass die von eurobuch angegebenen Versandkosten nicht mit denen der anbietenden Plattform übereinstimmen.

Bibliographische Daten des bestpassenden Buches

Details zum Buch

Detailangaben zum Buch - Uber die gottliche Allmacht: Lateinisch - Deutsch Petrus Damiani Author


EAN (ISBN-13): 9783451384035
ISBN (ISBN-10): 3451384035
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2019
Herausgeber: Verlag Herder Core >2

Buch in der Datenbank seit 2019-07-24T09:43:36+02:00 (Berlin)
Buch zuletzt gefunden am 2024-06-01T12:10:23+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9783451384035

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-451-38403-5, 978-3-451-38403-5
Alternative Schreibweisen und verwandte Suchbegriffe:
Autor des Buches: petrus damiani, nickl peter, gott
Titel des Buches: über die gott, omni die, die philosophie des mittelalters, göttlich, divina, deutsch lateinisch, göttliche allmacht, peter, herders bibliothek der philosophie des mittelalters


Daten vom Verlag:

Autor/in: Petrus Damiani
Titel: Herders Bibliothek der Philosophie des Mittelalters 3. Serie; De divina omnipotentia. Über die göttliche Allmacht - Lateinisch - Deutsch. Übersetzt und eingeleitet von Peter Nickl
Verlag: Verlag Herder
128 Seiten
Erscheinungsjahr: 2019-08-19
Gedruckt / Hergestellt in Tschechische Republik.
Übersetzer/in: Peter Nickl
Gewicht: 0,268 kg
Sprache: Deutsch
35,00 € (DE)
36,00 € (AT)
47,90 CHF (CH)
Available

BB; Hardcover, Softcover / Philosophie/Mittelalter; Westliche Mittelalterliche Philosophie; Verstehen; Philosophie; Theologie, Christentum; Gott; Allmacht; Macht; Religionsphilosophie; Theologie; Religionsphilosophie; Christentum; Theologie

Eine »brillante Intuition«, so nennt einer seiner besten Kenner den Hauptgedanken, den Petrus Damiani in seiner Schrift entwickelt. Worum geht es? Um nichts Geringeres, als den zentralen Satz aller Logik in Frage zu stellen: den Satz vom Widerspruch. Oder besser: Damiani verteidigt eine unerhörte Behauptung, die auf die Aufhebung des Satzes vom Widerspruch hinauszulaufen scheint – die Behauptung nämlich, Gott könne die Vergangenheit ungeschehen machen. Aristoteles hingegen schien diese Behauptung unmöglich. Warum nimmt sich Damiani heraus, Aristoteles zu widersprechen? Ihm schien es geboten, über Gott anders nachzudenken, als die Antike es getan hatte. Platon und Aristoteles kannten keinen allmächtigen Schöpfergott. Der Gott der christlichen Offenbarung, der die Welt aus dem Nichts geschaffen hat, ist ungleich mächtiger als der unbewegte Beweger des Aristoteles. Wo liegen die Grenzen seiner Macht? Diese Frage ist eigentlich eine Überforderung für das menschliche Denken und bis heute heiß diskutiert. Mit welcher Logik soll es diese Grenzen ausmessen? Man kann einen Schritt weitergehen und fragen: sollen die Grenzen von Gottes Allmacht nach menschlicher oder nach göttlicher Logik bestimmt werden? Angemessen kann ja eigentlich nur das letztere sein – aber wer kennt die Regeln der göttlichen Logik? Damiani schreibt in einer Zeit, in der es noch keine Universitäten gibt, keine Scholastik, keine Disziplinen, die als »Theologie« oder »Philosophie« bezeichnet werden. Er, der als Einsiedler in Fonte Avellana die strengen Gebote des Fastens, Schweigens und der Selbstgeißelung übte, hätte das Aufkommen der scholastischen Methode äußerst bedenklich gefunden. Sein kühner Gedanke, Gott könne in die Vergangenheit eingreifen, war nicht dazu bestimmt, die Philosophie zu bereichern, sondern die Unterminierung der gelebten Frömmigkeit durch die Dialektik zu verhindern.

Petrus Damiani (1006/07–1072), Benediktinermönch, Eremit, Heiliger und Kirchenlehrer, einer der einflussreichsten Geistlichen des 11. Jahrhunderts. Damiani musste sich im Kampf um die Reform der Kirche zum Kardinal ernennen lassen. Er stand mit den Großen seiner Zeit in Verbindung, schrieb Briefe an Kaiser und Päpste.

Peter Nickl, geb. 1958, Dr. phil. habil., apl. Professor für Philosophische Anthropologie am Philosophischen Seminar an der Universität Regensburg  

Peter Nickl, geb. 1958, Dr. phil. habil., apl. Professor für Philosophische Anthropologie am Philosophischen Seminar an der Universität Regensburg  

Was ist selbst Gott unmöglich?

Eine »brillante Intuition«, so nennt einer seiner besten Kenner den Hauptgedanken, den Petrus Damiani in seiner Schrift entwickelt. Worum geht es? Um nichts Geringeres, als den zentralen Satz aller Logik in Frage zu stellen: den Satz vom Widerspruch. Oder besser: Damiani verteidigt eine unerhörte Behauptung, die auf die Aufhebung des Satzes vom Widerspruch hinauszulaufen scheint – die Behauptung nämlich, Gott könne die Vergangenheit ungeschehen machen. Aristoteles hingegen schien diese Behauptung unmöglich. Warum nimmt sich Damiani heraus, Aristoteles zu widersprechen? Ihm schien es geboten, über Gott anders nachzudenken, als die Antike es getan hatte. Platon und Aristoteles kannten keinen allmächtigen Schöpfergott. Der Gott der christlichen Offenbarung, der die Welt aus dem Nichts geschaffen hat, ist ungleich mächtiger als der unbewegte Beweger des Aristoteles. Wo liegen die Grenzen seiner Macht? Diese Frage ist eigentlich eine Überforderung für das menschliche Denken und bis heute heiß diskutiert. Mit welcher Logik soll es diese Grenzen ausmessen? Man kann einen Schritt weitergehen und fragen: sollen die Grenzen von Gottes Allmacht nach menschlicher oder nach göttlicher Logik bestimmt werden? Angemessen kann ja eigentlich nur das letztere sein – aber wer kennt die Regeln der göttlichen Logik? Damiani schreibt in einer Zeit, in der es noch keine Universitäten gibt, keine Scholastik, keine Disziplinen, die als »Theologie« oder »Philosophie« bezeichnet werden. Er, der als Einsiedler in Fonte Avellana die strengen Gebote des Fastens, Schweigens und der Selbstgeißelung übte, hätte das Aufkommen der scholastischen Methode äußerst bedenklich gefunden. Sein kühner Gedanke, Gott könne in die Vergangenheit eingreifen, war nicht dazu bestimmt, die Philosophie zu bereichern, sondern die Unterminierung der gelebten Frömmigkeit durch die Dialektik zu verhindern.


Ein herausfordernder Beitrag zur Frage nach den Grenzen von Macht; > Was ist selbst Gott unmöglich? > Ein herausfordernder Beitrag zur Frage nach den Grenzen von Macht

< zum Archiv...