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Der Name der Rose. Aus dem Italienischen von Burkhart Kroeber. Mit Übersetzung der wichtigsten lateinischen Passagen und Erklärung weniger geläufiger Worte. - Eco, Umberto
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Eco, Umberto:
Der Name der Rose. Aus dem Italienischen von Burkhart Kroeber. Mit Übersetzung der wichtigsten lateinischen Passagen und Erklärung weniger geläufiger Worte. - Taschenbuch

2010, ISBN: 3423105518

ID: 45246

654 Seiten mit einer Karte. 16,8 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Guter Zustand. - ... Literaturgeschichtliche Einordnung und Interpretationen: Der Name der Rose gilt als einer der bekanntesten Vertreter des postmodernen Romans. Typischerweise vereinen sich dabei mehrere literarische Genres in einem Text. So weist der Roman deutliche Merkmale des Kriminalromans und des Schauerromans auf und beinhaltet klare Anspielungen auf Werke von Edgar Allan Poe, Arthur Conan Doyle und Agatha Christie. Andererseits steht er in der Tradition des historischen Romans. Dabei neigt er dazu, Geschichte nicht nur wiederzugeben, sondern das Problem der Geschichtsschreibung selbst zu thematisieren. Exemplarisch dafür sind die Mischung historischer und fiktionaler Figuren, Ecos starke Bezugnahmen auf historische und zeitgenössische Intertexte, die teilweise direkt in den Roman eingearbeitet werden, und das Auftreten vieler Anachronismen: So beschäftigt sich Der Name der Rose vor dem mittelalterlichen Hintergrund mit politischen und semiotischen Problemen, die typisch für die wissenschaftlichen Diskurse des 20. Jahrhunderts sind. Auch die Textualität selber, die Eigenschaften von Texten sowie ihres Verfassens und ihrer Rezeption, wird durchgängig thematisiert. In der Literaturwissenschaft wurde für Romane dieser Art der Begriff historiografische Metafiktion geprägt. Eco selbst wies darauf hin, dass der Roman auch als Schlüsselroman gelesen werden kann und gab an, ihn unter dem Einfluss der Aldo-Moro-Affäre geschrieben zu haben. Nach dieser Lesart ließen sich verschiedene Gruppierungen des Romans mit politischen Gruppierungen im Italien der siebziger Jahre entschlüsseln. Verschiedene Kritiker identifizierten die Dolcianer mit den Roten Brigaden, die Franziskaner mit den Kommunisten und die Benediktiner mit der Democrazia Cristiana. Trotz Ecos eigenem Hinweis ist eine solche Lesart jedoch umstritten, da sie teilweise als Überinterpretation empfunden wurde. Eco selbst gab an anderer Stelle der eigenen Erklärung widersprechend auch an, sich nicht um Fragen politischer Aktualität zu kümmern. Zahlreiche Merkmale teilt Der Name der Rose auch mit Trivialromanen. So sind die Hauptfiguren stark typisiert, es findet eine klare Trennung in gute und böse Figuren statt, zahlreiche Klischees und Stereotype werden aufgerufen. Dieses Vorgehen kann als Pastiche verstanden werden, und damit als bewusste Auseinandersetzung mit der Rolle von Trivialität in der Literatur. Dieses Stilmittel ist ebenfalls typisch für viele postmoderne Romane; Stereotype werden bewusst aufgerufen, um sie klar als Stereotype auszustellen und sie gerade dadurch zu hinterfragen. ... Aus wikipedia-Der_Name_der_Rose. - - - Umberto Eco (* 5. Januar 1932 in Alessandria, Piemont) ist ein italienischer Schriftsteller, Kolumnist, Philosoph, Medienwissenschaftler und wohl der bekannteste zeitgenössische Semiotiker. Durch seine Romane, allen voran Der Name der Rose, wurde er weltberühmt. Seit 1971 Lehrstuhlinhaber an der Universität Bologna, hat er zahlreiche Gastprofessuren in aller Welt wahrgenommen und ist mit bisher 33 Ehrendoktortiteln (u. a. in Deutschland an der Freien Universität Berlin) ausgezeichnet worden. Im Herbst 2007 hat er seine akademische Lehrtätigkeit eingestellt. ... Eco nennt Borges und Joyce als die beiden modernen Autoren, „die ich am meisten geliebt habe und von denen ich am stärksten beeinflusst worden bin“.[2] Als Bürger und politischer Autor ist Eco zudem ein aktiver und vehementer Gegner von Silvio Berlusconi. In zahlreichen Zeitungs- und Zeitschriftenartikeln hat er dessen Politik scharf kritisiert. Noch kurz vor der Wahl im April 2006, die Berlusconi dann knapp verlor, veröffentlichte Eco seine gesammelten politischen Schriften nochmals in Buchform unter dem Titel Im Krebsgang voran: Heiße Kriege und medialer Populismus (deutsch: Frühjahr 2007). Seit 1985 schreibt er regelmäßig – erst wöchentlich, ab 1998 vierzehntäglich – eine Kolumne in der Wochenzeitschrift L'Espresso unter dem Titel La Bustina di Minerva (deutsch: „Streichholzbriefe“). Er ist Mitgründer und -herausgeber der Internetzeitschrift „Il golem indispensabile“.[3] 2002 gründete er zusammen mit Freunden und Gleichgesinnten (darunter die Architektin Gae Aulenti und der Schriftsteller und Germanist Claudio Magris) die Gruppe Libertà e Giustizia,[3] die sich – in Anlehnung an die Widerstandsbewegung Giustizia e Libertà[4] gegen den Mussolini-Faschismus – als intellektuelle Opposition gegen die Politik von Silvio Berlusconi versteht. Umberto Eco ist seit 1962 mit Renate Ramge verheiratet, einer deutschen, in Frankfurt am Main geborenen Expertin für Museums- und Kunstdidaktik, mit der er einen Sohn und eine Tochter hat. 2005 wurde Umberto Eco in dem englischen Magazin Prospect[5] nach Noam Chomsky und vor Richard Dawkins zum zweitwichtigsten Intellektuellen weltweit gewählt.[6] Im April 2010 erschien die erste Biographie (Leben und Werk) über ihn.[7] ... Aus: wikipedia.-Umberto_Eco Versand D: 2,20 EUR Italien, Italienische Literatur des 20. Jahrhunderts, Landeskunde, Italienische Geschichte, Italien. , Historischer Roman Historische Romane, Italienische Landschaften, Italienische Kunst, Italien / Soziale Verhältnisse, Italienische Gesellschaft, Italienerin, Krimis, Kriminalliteratur, Krimi, Kriminalität, Filmklassiker, Kriminalistik, Verbrechen, Kriminalfall, Kriminalroman Kriminalromane, Kriminalfälle, Kriminalfilme, Kriminalromane und -erzählungen, Aristoteles, Kloster, Filmkritiken, Filmkunst, Filmpublikum, Cineasten, Filmliteratur, Kino, Filmschauspieler, Film, Filme, Filmliteratur, Filmdrehbücher, Filmbuch, Verfilmte Literatur, Filmromane, Filmschauspielerin, Filmschauspieler, Filmliteratur, Filmvorlage, Filmgeschichte, Filmromane, Verfilmte Literatur, Jean-Jacques Annaud, Illegaler Drucke, Illegaler Druck, Raubdruck Raubdrucke, [PU:Raubdruck,]

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Der Name der Rose. Aus dem Italienischen von Burkhart Kroeber. Mit Übersetzung der wichtigsten lateinischen Passagen und Erklärung weniger geläufiger Worte. - (=dtv, Band 10551). - Eco, Umberto
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Eco, Umberto:
Der Name der Rose. Aus dem Italienischen von Burkhart Kroeber. Mit Übersetzung der wichtigsten lateinischen Passagen und Erklärung weniger geläufiger Worte. - (=dtv, Band 10551). - gebunden oder broschiert

2000, ISBN: 3423105518

ID: 22517007092

[EAN: 9783423105514], Gebraucht, sehr guter Zustand, [SC: 2.0], [PU: München, Deutscher Taschenbuch Verlag,], ITALIEN, ITALIENISCHE LITERATUR DES 20. JAHRHUNDERTS, LANDESKUNDE, GESCHICHTE, ITALIEN. HISTORISCHER ROMAN HISTORISCHE ROMANE, LANDSCHAFTEN, KUNST, ITALIEN / SOZIALE VERHÄLTNISSE, GESELLSCHAFT, ITALIENERIN, KRIMIS, KRIMINALLITERATUR, KRIMI, KRIMINALITÄT, FILMKLASSIKER, KRIMINALISTIK, VERBRECHEN, KRIMINALFALL, KRIMINALROMAN KRIMINALROMANE, KRIMINALFÄLLE, KRIMINALFILME, KRIMINALROMANE UND -ERZÄHLUNGEN, ARISTOTELES, KLOSTER, FILMKRITIKEN, FILMKUNST, FILMPUBLIKUM, CINEASTEN, FILMLITERATUR, KINO, FILMSCHAUSPIELER, FILM, FILME, FILMDREHBÜCHER, FILMBUCH, VERFILMTE LITERATUR, FILMROMANE, FILMSCHAUSPIELERIN, FILMVORLAGE, FILMGESCHICHTE, JEAN-JACQUES ANNAUD, POSTMODERNE LITERATURTHEORIE, POSTMODERNER ROMAN, POSTKUTSCHENZEIT, 676 (12) Seiten mit einer Karte. 19,3 cm. Umschlagkonzept: Balk & Brumshagen. Umschlagbild: Aussschnitt der Apokalypsenhandschri9ft des Klosters. Guter Zustand. - Der Name der Rose ist der erste Roman von Umberto Eco, mit dem ihm ein Welterfolg gelang. Das Werk erschien 1980 im italienischen Original als Il nome della rosa und 1982 in der deutschen Übersetzung von Burkhart Kroeber. In einem Vorwort mit dem Titel „Natürlich, eine alte Handschrift", datiert auf den 5. Januar 1980 (Ecos 48. Geburtstag), aber nicht mit Namen gezeichnet, wird die Geschichte als Nacherzählung einer verlorenen alten Handschrift ausgegeben. Diese Geschichte spielt vor dem historischen Hintergrund eines Streites zwischen dem Papst und den Mönchsorden und dreht sich um eine mittelalterliche Benediktinerabtei, in der mysteriöse Morde geschehen. Der englische Franziskanerpater William von Baskerville, der in einer hochpolitischen Mission als Sondergesandter des Kaisers unterwegs ist, wird gebeten, den Täter zu ermitteln. Ihm tut sich eine Welt voller Glaubensfehden, verbotener Leidenschaften und krimineller Energien auf. Am Ende verbrennt mit einem geheim gehaltenen Buch, um das sich alles dreht, die ganze Abtei. Der Roman ist analog zu den sieben Posaunen der biblischen Apokalypse in sieben Tage unterteilt und ist voller philosophischer und literarischer Anspielungen und Zitate. . Literaturgeschichtliche Einordnung und Interpretationen: Der Name der Rose gilt als einer der bekanntesten Vertreter des postmodernen Romans. Typischerweise vereinen sich dabei mehrere literarische Genres in einem Text. So weist der Roman deutliche Merkmale des Kriminalromans und des Schauerromans auf und beinhaltet klare Anspielungen auf Werke von Edgar Allan Poe, Arthur Conan Doyle und Agatha Christie. Andererseits steht er in der Tradition des historischen Romans. Dabei neigt er dazu, Geschichte nicht nur wiederzugeben, sondern das Problem der Geschichtsschreibung selbst zu thematisieren. Exemplarisch dafür sind die Mischung historischer und fiktionaler Figuren, Ecos starke Bezugnahmen auf historische und zeitgenössische Intertexte, die teilweise direkt in den Roman eingearbeitet werden, und das Auftreten vieler Anachronismen: So beschäftigt sich Der Name der Rose vor dem mittelalterlichen Hintergrund mit politischen und semiotischen Problemen, die typisch für die wissenschaftlichen Diskurse des 20. Jahrhunderts sind. Auch die Textualität selber, die Eigenschaften von Texten sowie ihres Verfassens und ihrer Rezeption, wird durchgängig thematisiert. In der Literaturwissenschaft wurde für Romane dieser Art der Begriff historiografische Metafiktion geprägt. Eco selbst wies darauf hin, dass der Roman auch als Schlüsselroman gelesen werden kann und gab an, ihn unter dem Einfluss der Aldo-Moro-Affäre geschrieben zu haben. Nach dieser Lesart ließen sich verschiedene Gruppierungen des Romans mit politischen Gruppierungen im Italien der siebziger Jahre entschlüsseln. Verschiedene Kritiker identifizierten die Dolcianer mit den Roten Brigaden, die Franziskaner mit den Kommunisten und die Benediktiner mit der Democrazia Cristiana. Trotz Ecos eigenem Hinweis ist eine solche Lesart jedoch umstritten, da sie teilweise als Überinterpretation empfunden wurde. Eco selbst gab an anderer Stelle der eigenen Erklärung widersprechend auch an, sich nicht um Fragen politischer Aktualität zu kümmern. Zahlreiche Merkmale teilt Der Name der Rose auch mit Trivialromanen. So sind die Hauptfiguren stark typisiert, es findet eine klare Trennung in gute und böse Figuren statt, zahlreiche Klischees und Stereotype werden aufgerufen. Dieses Vorgehen kann als Pastiche verstanden werden, und damit als bewusste Auseinandersetzung mit der Rolle von Trivialität in der Literatur. Dieses Stilmittel ist ebenfalls typisch für viele postmoderne Romane; Stereotype werden bewusst aufgerufen, um sie klar als Stereotype auszustellen und sie gerade dadurch zu hinterfragen. . Aus wikipedia-Der_Name_der_Rose Sprache: Deutsch G

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Der Name der Rose. Aus dem Italienischen von Burkhart Kroeber. Mit Übersetzung der wichtigsten lateinischen Passagen und Erklärung weniger geläufiger Worte. - (=dtv, Band 10551). - Eco, Umberto
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Der Name der Rose. Aus dem Italienischen von Burkhart Kroeber. Mit Übersetzung der wichtigsten lateinischen Passagen und Erklärung weniger geläufiger Worte. - (=dtv, Band 10551). - gebunden oder broschiert

2000, ISBN: 3423105518

ID: 22517007092

[EAN: 9783423105514], Gebraucht, sehr guter Zustand, [PU: München, Deutscher Taschenbuch Verlag,], ITALIEN, ITALIENISCHE LITERATUR DES 20. JAHRHUNDERTS, LANDESKUNDE, GESCHICHTE, ITALIEN. HISTORISCHER ROMAN HISTORISCHE ROMANE, LANDSCHAFTEN, KUNST, ITALIEN / SOZIALE VERHÄLTNISSE, GESELLSCHAFT, ITALIENERIN, KRIMIS, KRIMINALLITERATUR, KRIMI, KRIMINALITÄT, FILMKLASSIKER, KRIMINALISTIK, VERBRECHEN, KRIMINALFALL, KRIMINALROMAN KRIMINALROMANE, KRIMINALFÄLLE, KRIMINALFILME, KRIMINALROMANE UND -ERZÄHLUNGEN, ARISTOTELES, KLOSTER, FILMKRITIKEN, FILMKUNST, FILMPUBLIKUM, CINEASTEN, FILMLITERATUR, KINO, FILMSCHAUSPIELER, FILM, FILME, FILMDREHBÜCHER, FILMBUCH, VERFILMTE LITERATUR, FILMROMANE, FILMSCHAUSPIELERIN, FILMVORLAGE, FILMGESCHICHTE, JEAN-JACQUES ANNAUD, POSTMODERNE LITERATURTHEORIE, POSTMODERNER ROMAN, POSTKUTSCHENZEIT, 676 (12) Seiten mit einer Karte. 19,3 cm. Umschlagkonzept: Balk & Brumshagen. Umschlagbild: Aussschnitt der Apokalypsenhandschri9ft des Klosters. Guter Zustand. - Der Name der Rose ist der erste Roman von Umberto Eco, mit dem ihm ein Welterfolg gelang. Das Werk erschien 1980 im italienischen Original als Il nome della rosa und 1982 in der deutschen Übersetzung von Burkhart Kroeber. In einem Vorwort mit dem Titel „Natürlich, eine alte Handschrift", datiert auf den 5. Januar 1980 (Ecos 48. Geburtstag), aber nicht mit Namen gezeichnet, wird die Geschichte als Nacherzählung einer verlorenen alten Handschrift ausgegeben. Diese Geschichte spielt vor dem historischen Hintergrund eines Streites zwischen dem Papst und den Mönchsorden und dreht sich um eine mittelalterliche Benediktinerabtei, in der mysteriöse Morde geschehen. Der englische Franziskanerpater William von Baskerville, der in einer hochpolitischen Mission als Sondergesandter des Kaisers unterwegs ist, wird gebeten, den Täter zu ermitteln. Ihm tut sich eine Welt voller Glaubensfehden, verbotener Leidenschaften und krimineller Energien auf. Am Ende verbrennt mit einem geheim gehaltenen Buch, um das sich alles dreht, die ganze Abtei. Der Roman ist analog zu den sieben Posaunen der biblischen Apokalypse in sieben Tage unterteilt und ist voller philosophischer und literarischer Anspielungen und Zitate. . Literaturgeschichtliche Einordnung und Interpretationen: Der Name der Rose gilt als einer der bekanntesten Vertreter des postmodernen Romans. Typischerweise vereinen sich dabei mehrere literarische Genres in einem Text. So weist der Roman deutliche Merkmale des Kriminalromans und des Schauerromans auf und beinhaltet klare Anspielungen auf Werke von Edgar Allan Poe, Arthur Conan Doyle und Agatha Christie. Andererseits steht er in der Tradition des historischen Romans. Dabei neigt er dazu, Geschichte nicht nur wiederzugeben, sondern das Problem der Geschichtsschreibung selbst zu thematisieren. Exemplarisch dafür sind die Mischung historischer und fiktionaler Figuren, Ecos starke Bezugnahmen auf historische und zeitgenössische Intertexte, die teilweise direkt in den Roman eingearbeitet werden, und das Auftreten vieler Anachronismen: So beschäftigt sich Der Name der Rose vor dem mittelalterlichen Hintergrund mit politischen und semiotischen Problemen, die typisch für die wissenschaftlichen Diskurse des 20. Jahrhunderts sind. Auch die Textualität selber, die Eigenschaften von Texten sowie ihres Verfassens und ihrer Rezeption, wird durchgängig thematisiert. In der Literaturwissenschaft wurde für Romane dieser Art der Begriff historiografische Metafiktion geprägt. Eco selbst wies darauf hin, dass der Roman auch als Schlüsselroman gelesen werden kann und gab an, ihn unter dem Einfluss der Aldo-Moro-Affäre geschrieben zu haben. Nach dieser Lesart ließen sich verschiedene Gruppierungen des Romans mit politischen Gruppierungen im Italien der siebziger Jahre entschlüsseln. Verschiedene Kritiker identifizierten die Dolcianer mit den Roten Brigaden, die Franziskaner mit den Kommunisten und die Benediktiner mit der Democrazia Cristiana. Trotz Ecos eigenem Hinweis ist eine solche Lesart jedoch umstritten, da sie teilweise als Überinterpretation empfunden wurde. Eco selbst gab an anderer Stelle der eigenen Erklärung widersprechend auch an, sich nicht um Fragen politischer Aktualität zu kümmern. Zahlreiche Merkmale teilt Der Name der Rose auch mit Trivialromanen. So sind die Hauptfiguren stark typisiert, es findet eine klare Trennung in gute und böse Figuren statt, zahlreiche Klischees und Stereotype werden aufgerufen. Dieses Vorgehen kann als Pastiche verstanden werden, und damit als bewusste Auseinandersetzung mit der Rolle von Trivialität in der Literatur. Dieses Stilmittel ist ebenfalls typisch für viele postmoderne Romane; Stereotype werden bewusst aufgerufen, um sie klar als Stereotype auszustellen und sie gerade dadurch zu hinterfragen. . Aus wikipedia-Der_Name_der_Rose Sprache: Deutsch G

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Der Name der Rose. Aus dem Italienischen von Burkhart Kroeber. Mit Übersetzung der wichtigsten lateinischen Passagen und Erklärung weniger geläufiger Worte. - gebunden oder broschiert

2007, ISBN: 3423105518

ID: 4639719389

[EAN: 9783423105514], Gebraucht, wie neu, [SC: 5.76], [PU: Raubdruck, ohne Jahresangabe.], ITALIEN, ITALIENISCHE LITERATUR DES 20. JAHRHUNDERTS, LANDESKUNDE, GESCHICHTE, ITALIEN. , HISTORISCHER ROMAN HISTORISCHE ROMANE, LANDSCHAFTEN, KUNST, ITALIEN / SOZIALE VERHÄLTNISSE, GESELLSCHAFT, ITALIENERIN, KRIMIS, KRIMINALLITERATUR, KRIMI, KRIMINALITÄT, FILMKLASSIKER, KRIMINALISTIK, VERBRECHEN, KRIMINALFALL, KRIMINALROMAN KRIMINALROMANE, KRIMINALFÄLLE, KRIMINALFILME, KRIMINALROMANE UND -ERZÄHLUNGEN, ARISTOTELES, KLOSTER, FILMKRITIKEN, FILMKUNST, FILMPUBLIKUM, CINEASTEN, FILMLITERATUR, KINO, FILMSCHAUSPIELER, FILM, FILME, FILMDREHBÜCHER, FILMBUCH, VERFILMTE LITERATUR, FILMROMANE, FILMSCHAUSPIELERIN, FILMVORLAGE, FILMGESCHICHTE, JEAN-JACQUES ANNAUD, ILLEGALER DRUCKE, DRUCK, RAUBDRUCK RAUBDRUCKE, 654 Seiten mit einer Karte. 16,8 cm. Guter Zustand. - . Literaturgeschichtliche Einordnung und Interpretationen: Der Name der Rose gilt als einer der bekanntesten Vertreter des postmodernen Romans. Typischerweise vereinen sich dabei mehrere literarische Genres in einem Text. So weist der Roman deutliche Merkmale des Kriminalromans und des Schauerromans auf und beinhaltet klare Anspielungen auf Werke von Edgar Allan Poe, Arthur Conan Doyle und Agatha Christie. Andererseits steht er in der Tradition des historischen Romans. Dabei neigt er dazu, Geschichte nicht nur wiederzugeben, sondern das Problem der Geschichtsschreibung selbst zu thematisieren. Exemplarisch dafür sind die Mischung historischer und fiktionaler Figuren, Ecos starke Bezugnahmen auf historische und zeitgenössische Intertexte, die teilweise direkt in den Roman eingearbeitet werden, und das Auftreten vieler Anachronismen: So beschäftigt sich Der Name der Rose vor dem mittelalterlichen Hintergrund mit politischen und semiotischen Problemen, die typisch für die wissenschaftlichen Diskurse des 20. Jahrhunderts sind. Auch die Textualität selber, die Eigenschaften von Texten sowie ihres Verfassens und ihrer Rezeption, wird durchgängig thematisiert. In der Literaturwissenschaft wurde für Romane dieser Art der Begriff historiografische Metafiktion geprägt. Eco selbst wies darauf hin, dass der Roman auch als Schlüsselroman gelesen werden kann und gab an, ihn unter dem Einfluss der Aldo-Moro-Affäre geschrieben zu haben. Nach dieser Lesart ließen sich verschiedene Gruppierungen des Romans mit politischen Gruppierungen im Italien der siebziger Jahre entschlüsseln. Verschiedene Kritiker identifizierten die Dolcianer mit den Roten Brigaden, die Franziskaner mit den Kommunisten und die Benediktiner mit der Democrazia Cristiana. Trotz Ecos eigenem Hinweis ist eine solche Lesart jedoch umstritten, da sie teilweise als Überinterpretation empfunden wurde. Eco selbst gab an anderer Stelle der eigenen Erklärung widersprechend auch an, sich nicht um Fragen politischer Aktualität zu kümmern. Zahlreiche Merkmale teilt Der Name der Rose auch mit Trivialromanen. So sind die Hauptfiguren stark typisiert, es findet eine klare Trennung in gute und böse Figuren statt, zahlreiche Klischees und Stereotype werden aufgerufen. Dieses Vorgehen kann als Pastiche verstanden werden, und damit als bewusste Auseinandersetzung mit der Rolle von Trivialität in der Literatur. Dieses Stilmittel ist ebenfalls typisch für viele postmoderne Romane; Stereotype werden bewusst aufgerufen, um sie klar als Stereotype auszustellen und sie gerade dadurch zu hinterfragen. . Aus wikipedia-Der_Name_der_Rose. - - - Umberto Eco (* 5. Januar 1932 in Alessandria, Piemont) ist ein italienischer Schriftsteller, Kolumnist, Philosoph, Medienwissenschaftler und wohl der bekannteste zeitgenössische Semiotiker. Durch seine Romane, allen voran Der Name der Rose, wurde er weltberühmt. Seit 1971 Lehrstuhlinhaber an der Universität Bologna, hat er zahlreiche Gastprofessuren in aller Welt wahrgenommen und ist mit bisher 33 Ehrendoktortiteln (u. a. in Deutschland an der Freien Universität Berlin) ausgezeichnet worden. Im Herbst 2007 hat er seine akademische Lehrtätigkeit eingestellt. . Eco nennt Borges und Joyce als die beiden modernen Autoren, „die ich am meisten geliebt habe und von denen ich am stärksten beeinflusst worden bin".[2] Als Bürger und politischer Autor ist Eco zudem ein aktiver und vehementer Gegner von Silvio Berlusconi. In zahlreichen Zeitungs- und Zeitschriftenartikeln hat er dessen Politik scharf kritisiert. Noch kurz vor der Wahl im April 2006, die Berlusconi dann knapp verlor, veröffentlichte Eco seine gesammelten politischen Schriften nochmals in Buchform unter dem Titel Im Krebsgang voran: Heiße Kriege und medialer Populismus (deutsch: Frühjahr 2007). Seit 1985 schreibt er regelmäßig – erst wöchentlich, ab 1998 vierzehntäglich – eine Kolumne in der Wochenzeitschrift L'Espresso unter dem Titel La Bustina di Minerva

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Der Name der Rose. Aus dem Italienischen von Burkhart Kroeber. Mit Übersetzung der wichtigsten lateinischen Passagen und Erklärung weniger geläufiger Worte. - gebunden oder broschiert

2007, ISBN: 3423105518

ID: 4639719389

[EAN: 9783423105514], Gebraucht, wie neu, [PU: Raubdruck, ohne Jahresangabe.], ITALIEN, ITALIENISCHE LITERATUR DES 20. JAHRHUNDERTS, LANDESKUNDE, GESCHICHTE, ITALIEN. , HISTORISCHER ROMAN HISTORISCHE ROMANE, LANDSCHAFTEN, KUNST, ITALIEN / SOZIALE VERHÄLTNISSE, GESELLSCHAFT, ITALIENERIN, KRIMIS, KRIMINALLITERATUR, KRIMI, KRIMINALITÄT, FILMKLASSIKER, KRIMINALISTIK, VERBRECHEN, KRIMINALFALL, KRIMINALROMAN KRIMINALROMANE, KRIMINALFÄLLE, KRIMINALFILME, KRIMINALROMANE UND -ERZÄHLUNGEN, ARISTOTELES, KLOSTER, FILMKRITIKEN, FILMKUNST, FILMPUBLIKUM, CINEASTEN, FILMLITERATUR, KINO, FILMSCHAUSPIELER, FILM, FILME, FILMDREHBÜCHER, FILMBUCH, VERFILMTE LITERATUR, FILMROMANE, FILMSCHAUSPIELERIN, FILMVORLAGE, FILMGESCHICHTE, JEAN-JACQUES ANNAUD, ILLEGALER DRUCKE, DRUCK, RAUBDRUCK RAUBDRUCKE, 654 Seiten mit einer Karte. 16,8 cm. Guter Zustand. - . Literaturgeschichtliche Einordnung und Interpretationen: Der Name der Rose gilt als einer der bekanntesten Vertreter des postmodernen Romans. Typischerweise vereinen sich dabei mehrere literarische Genres in einem Text. So weist der Roman deutliche Merkmale des Kriminalromans und des Schauerromans auf und beinhaltet klare Anspielungen auf Werke von Edgar Allan Poe, Arthur Conan Doyle und Agatha Christie. Andererseits steht er in der Tradition des historischen Romans. Dabei neigt er dazu, Geschichte nicht nur wiederzugeben, sondern das Problem der Geschichtsschreibung selbst zu thematisieren. Exemplarisch dafür sind die Mischung historischer und fiktionaler Figuren, Ecos starke Bezugnahmen auf historische und zeitgenössische Intertexte, die teilweise direkt in den Roman eingearbeitet werden, und das Auftreten vieler Anachronismen: So beschäftigt sich Der Name der Rose vor dem mittelalterlichen Hintergrund mit politischen und semiotischen Problemen, die typisch für die wissenschaftlichen Diskurse des 20. Jahrhunderts sind. Auch die Textualität selber, die Eigenschaften von Texten sowie ihres Verfassens und ihrer Rezeption, wird durchgängig thematisiert. In der Literaturwissenschaft wurde für Romane dieser Art der Begriff historiografische Metafiktion geprägt. Eco selbst wies darauf hin, dass der Roman auch als Schlüsselroman gelesen werden kann und gab an, ihn unter dem Einfluss der Aldo-Moro-Affäre geschrieben zu haben. Nach dieser Lesart ließen sich verschiedene Gruppierungen des Romans mit politischen Gruppierungen im Italien der siebziger Jahre entschlüsseln. Verschiedene Kritiker identifizierten die Dolcianer mit den Roten Brigaden, die Franziskaner mit den Kommunisten und die Benediktiner mit der Democrazia Cristiana. Trotz Ecos eigenem Hinweis ist eine solche Lesart jedoch umstritten, da sie teilweise als Überinterpretation empfunden wurde. Eco selbst gab an anderer Stelle der eigenen Erklärung widersprechend auch an, sich nicht um Fragen politischer Aktualität zu kümmern. Zahlreiche Merkmale teilt Der Name der Rose auch mit Trivialromanen. So sind die Hauptfiguren stark typisiert, es findet eine klare Trennung in gute und böse Figuren statt, zahlreiche Klischees und Stereotype werden aufgerufen. Dieses Vorgehen kann als Pastiche verstanden werden, und damit als bewusste Auseinandersetzung mit der Rolle von Trivialität in der Literatur. Dieses Stilmittel ist ebenfalls typisch für viele postmoderne Romane; Stereotype werden bewusst aufgerufen, um sie klar als Stereotype auszustellen und sie gerade dadurch zu hinterfragen. . Aus wikipedia-Der_Name_der_Rose. - - - Umberto Eco (* 5. Januar 1932 in Alessandria, Piemont) ist ein italienischer Schriftsteller, Kolumnist, Philosoph, Medienwissenschaftler und wohl der bekannteste zeitgenössische Semiotiker. Durch seine Romane, allen voran Der Name der Rose, wurde er weltberühmt. Seit 1971 Lehrstuhlinhaber an der Universität Bologna, hat er zahlreiche Gastprofessuren in aller Welt wahrgenommen und ist mit bisher 33 Ehrendoktortiteln (u. a. in Deutschland an der Freien Universität Berlin) ausgezeichnet worden. Im Herbst 2007 hat er seine akademische Lehrtätigkeit eingestellt. . Eco nennt Borges und Joyce als die beiden modernen Autoren, „die ich am meisten geliebt habe und von denen ich am stärksten beeinflusst worden bin".[2] Als Bürger und politischer Autor ist Eco zudem ein aktiver und vehementer Gegner von Silvio Berlusconi. In zahlreichen Zeitungs- und Zeitschriftenartikeln hat er dessen Politik scharf kritisiert. Noch kurz vor der Wahl im April 2006, die Berlusconi dann knapp verlor, veröffentlichte Eco seine gesammelten politischen Schriften nochmals in Buchform unter dem Titel Im Krebsgang voran: Heiße Kriege und medialer Populismus (deutsch: Frühjahr 2007). Seit 1985 schreibt er regelmäßig – erst wöchentlich, ab 1998 vierzehntäglich – eine Kolumne in der Wochenzeitschrift L'Espresso unter dem Titel La Bustina di Minerva

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Details zum Buch
Der Name der Rose
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Titel:
ISBN-Nummer:

Daß er in den Mauern der prächtigen Benediktinerabtei an den Hängen des Apennin das Echo eines verschollenen Lachens hören würde, das hell und klassisch herüberklingt aus der Antike, damit hat der englische Franziskanermönch William von Baskerville nicht gerechnet. Zusammen mit Adson von Melk, seinem etwas tumben, jugendlichen Adlatus, ist er in einer höchst delikaten politischen Mission unterwegs. Doch in den sieben Tagen ihres Aufenthalts werden die beiden mit kriminellen Ereignissen und drastischen Versuchungen konfrontiert: Ein Mönch ist im Schweineblutbottich ertrunken, ein anderer aus dem Fenster gesprungen, ein dritter wird tot im Badehaus gefunden. Aber nicht umsonst stand William lange Jahre im Dienste der heiligen Inquisition. Das Untersuchungsfieber packt ihn. Er sammelt Indizien, entziffert magische Zeichen, entschlüsselt Manuskripte und dringt immer tiefer in ein geheimnisvolles Labyrinth vor, über das der blinde Seher Jorge von Burgos wacht ...

Detailangaben zum Buch - Der Name der Rose


EAN (ISBN-13): 9783423105514
ISBN (ISBN-10): 3423105518
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 1987
Herausgeber: DTV Deutscher Taschenbuch
688 Seiten
Gewicht: 0,479 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 12.06.2007 20:51:18
Buch zuletzt gefunden am 18.10.2017 19:50:41
ISBN/EAN: 9783423105514

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-423-10551-8, 978-3-423-10551-4


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