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Der Weg führt nach St. Barbara : die Verwandlung der Netty Reiling in Anna Seghers.[auf der Tietelseite mit handschriftlicher Widmung der Versfasserin mit nur dem Vornamen , datiert Berlin, 29. April 2008] - Bock, Sigrid
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Bock, Sigrid:
Der Weg führt nach St. Barbara : die Verwandlung der Netty Reiling in Anna Seghers.[auf der Tietelseite mit handschriftlicher Widmung der Versfasserin mit nur dem Vornamen , datiert Berlin, 29. April 2008] - Erstausgabe

2008, ISBN: 9783320021290

[PU: Berlin : Dietz], geb., Original-Schutzumschlag, 303 S. 22 cm guter / sehr guter Zustand Auf der Tietelseite mit handschriftlicher Widmung der Versfasserin mit nur dem Vornamen , datiert Berlin, 29. April 2008 // Jemand reichte 1928 zwei Erzähltexte zum Wettbewerb um den Kleistpreis ein und setzte sich gegen Bewerber von Rang und Namen wie Arnolt Bronnen, Lion Feuchtwanger, Marieluise Fleißer, Gustav Regler und Hans Josc Rehfisch durch. Gutachter Hans Henny Jahnn war fasziniert: Eine Wiederentdeckung des Daseins von großer Klarheit und Einfachheit, wobei alle Tendenz verbrennt in einer leuchtenden Flamme der Menschlichkeit. Der Autor schien ein Mann zu sein, in Hafenstädten lebend, vertraut mit schlingernden Schiffen und rauchigen Kneipen, wo Seeleute ihre Geschichten erzählen. Doch weit gefehlt: Dcr Preisträger war eine Frau, die soeben ihr zweites Kind zur Welt brachte, verheiratet mit einem ungarischen Politemigranten und in Berlin-Wilmersdorf lebend. Aufgewachsen im Mainzer Puppenhaus einer orthodox-jüdischen Kunsthändlerfamilie, hatte sie in Heidelberg und Köln Kunstgeschichte und Sinologie, Soziologie und Historie studiert und war zum Dr. phil. mit einer Arbeit über Juden im Werke Rembrandts promoviert worden. Dann aber erste Erzählversuche: von Toten auf der Insel Djal vom Bischof, der seine Hure erwürgt und von einer Frau gerettet wird und der prämierte Aufstand der Fischer von St. Barbara ... Ein Weg, der in die Weltliteratur führte. (SU-Text) // Inhalt: Das Zimmer 9 Auf den Spuren der Mütter und Väter Zwischen Rhein und Weser / Treu der Religion der Väter / Salon in Frankfurt / Leben in Mainz 25 Sie liebte die Verse. In Versen lebte sie in Versen träumte sie, und an sie glaubte sie beinahe mehr als an alles andere Aufwachsen im Puppenhaus / Unter Freundinnen - und doch allein / Eine Perspektive: Lehrerin für Deutsch, Religion, Handarbeit, Turnen / Originaleindruck Erster Weltkrieg 51 Erfahrungen und Denkanstöße 1918/19 Gerechtigkeit heißt das Zauberwort / Un-Ordnung zieht ein ins Speisezimmer der Mutter /Schwere Wahl: Frankreich? Deutschland? Rheinische Republik? /Aktiv die Zeit bewältigen 75 Zu sich selbst finden Warum studieren? / Wetterleuchten über der Hauptstadt eines weltumspannenden Geistes / Ein ungewöhnlicher Lehrer / Verwandelt 95 Abenteuer menschlicher Begegnungen Von einer, die auszog, das Leben zu lernen / Geflohen aus dem revolutionären Russland / Geflohen aus Horthy- Ungarn 117 Erste Entscheidungen Fröhlich, zärtlich, liebend, ganz voller Spiel und Leichtigkeit / Der große Tschibe und die kleine Tschibe / Mit Riesenschritten dem Abschluss des Studiums entgegen 145 Selbstverständigung am historischen Material Der Freundschaftsbund / Das Himmelreich auf Erden schon errichten / Kann man den Teufel mit teuflischen Mitteln vertreiben? 167 Jude und Judentum im Werke Rembrandts nur eine historische Arbeit? Selbstbewusst und streitbar / Sephardim zur Zeit Rembrandts in Amsterdam /Auf der Suche nach dem spezifisch Jüdischen / Erste Grund-Sätze eines eigenen Kunst-Programms 189 Das Verlockende des Andersseins Spiegel eigener Träume, eigenen Verlangens / Bittere Erfahrungen im Elternhaus / Ehe als Lebensform zur Selbstverwirklichung eines jeden / Es ist noch zu viel von Liebe und zu wenig von Zement die Rede / Aufforderung, im strengsten Sinne religiös zu sein 211 Erste Ehejahre: Schreibende Hausfrau und Mutter Eine neue Rolle wird übernommen / Zum Lehrer berufen von der Politischen Polizei Berlins gesucht / Einsamkeit / Neue Wirklichkeit - neues Erzählen / Die Erzählung Grubetsch /Ein merkwürdiger Brief 239 Den Träumen der Jugend treu bleiben Besonderheiten des Kleistpreises /Ansporn zur Arbeit / Ein ausgesondertes Manuskript / Die Mauer des Schweigens wird durchbrochen / Leser zum Gespräch zusammenführen 267 Abkürzungsverzeichnis 299 Personenregister 300 Z23774G7 ISBN 9783320021290 WICHTIGER HINWEIS zu den Versandpauschalen: Bücher mit einer Gewichtsangabe ab 1001 g kosten 5,90 . (Versandpauschale reg. Paket) ***** Lieferungen außerhalb Deutschlands nur gegen Vorkasse * TÄGLICHER VERSAND (Montag-Freitag Pakete Dienstag-Freitag) *** Universitätsbibliotheken oder öffentliche Bibliotheken innerhalb Deutschlands müssen bei Vorkasseartikeln KEINE Vorauskasse leisten. Die Bestellung wird in diesem Fall auf Rechnung versandt., [SC: 2.80], gebraucht gut, gewerbliches Angebot, [GW: 518g], 1. Auflage

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Der Weg führt nach St. Barbara : die Verwandlung der Netty Reiling in Anna Seghers.[auf der Tietelseite mit handschriftlicher Widmung der Versfasserin mit nur dem Vornamen , datiert Berlin, 29. April 2008] - Bock, Sigrid
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Der Weg führt nach St. Barbara : die Verwandlung der Netty Reiling in Anna Seghers.[auf der Tietelseite mit handschriftlicher Widmung der Versfasserin mit nur dem Vornamen , datiert Berlin, 29. April 2008] - signiertes Exemplar

2008, ISBN: 332002129X

Gebundene Ausgabe, Erstausgabe, ID: 22397410321

[EAN: 9783320021290], [SC: 2.8], [PU: Berlin : Dietz,], SEGHERS, ANNA ; BIOGRAPHIE 1900-1928, DEUTSCHE LITERATUR; SIGNIERTE ERSTAUFLAGE, BÜCHER, Jacket, geb., Original-Schutzumschlag, 303 S. ; 22 cm; guter / sehr guter Zustand Auf der Tietelseite mit handschriftlicher Widmung der Versfasserin mit nur dem Vornamen , datiert Berlin, 29. April 2008 // Jemand reichte 1928 zwei Erzähltexte zum Wettbewerb um den Kleistpreis ein und setzte sich gegen Bewerber von Rang und Namen wie Arnolt Bronnen, Lion Feuchtwanger, Marieluise Fleißer, Gustav Regler und Hans Josc Rehfisch durch. Gutachter Hans Henny Jahnn war fasziniert: Eine «Wiederentdeckung des Daseins« von »großer Klarheit und Einfachheit«, wobei alle Tendenz verbrennt »in einer leuchtenden Flamme der Menschlichkeit«. Der Autor schien ein Mann zu sein, in Hafenstädten lebend, vertraut mit schlingernden Schiffen und rauchigen Kneipen, wo Seeleute ihre Geschichten erzählen. Doch weit gefehlt: Dcr Preisträger war eine Frau, die soeben ihr zweites Kind zur Welt brachte, verheiratet mit einem ungarischen Politemigranten und in Berlin-Wilmersdorf lebend. Aufgewachsen im Mainzer •Puppenhaus« einer orthodox-jüdischen Kunsthändlerfamilie, hatte sie in Heidelberg und Köln Kunstgeschichte und Sinologie, Soziologie und Historie studiert und war zum Dr. phil. mit einer Arbeit über Juden im Werke Rembrandts promoviert worden. Dann aber erste Erzählversuche: von Toten auf der Insel Djal; vom Bischof, der seine Hure erwürgt und von einer Frau gerettet wird — und der prämierte Aufstand der Fischer von St. Barbara . Ein Weg, der in die Weltliteratur führte. (SU-Text) // Inhalt: Das Zimmer 9 Auf den Spuren der Mütter und Väter Zwischen Rhein und Weser / Treu der Religion der Väter / Salon in Frankfurt / Leben in Mainz 25 »Sie liebte die Verse. In Versen lebte sie; in Versen träumte sie, und an sie glaubte sie beinahe mehr als an alles andere« Aufwachsen im Puppenhaus / Unter Freundinnen - und doch allein / Eine Perspektive: Lehrerin für Deutsch, Religion, Handarbeit, Turnen / Originaleindruck Erster Weltkrieg 51 Erfahrungen und Denkanstöße 1918/19 Gerechtigkeit heißt das Zauberwort / Un-Ordnung zieht ein ins Speisezimmer der Mutter /Schwere Wahl: Frankreich? Deutschland? Rheinische Republik? /Aktiv die Zeit bewältigen 75 Zu sich selbst finden Warum studieren? / »Wetterleuchten« über der Hauptstadt eines »weltumspannenden Geistes« / Ein ungewöhnlicher Lehrer / Verwandelt 95 Abenteuer menschlicher Begegnungen Von einer, die auszog, das Leben zu lernen / Geflohen aus dem revolutionären Russland / Geflohen aus Horthy- Ungarn 117 Erste Entscheidungen Fröhlich, zärtlich, liebend, ganz voller Spiel und Leichtigkeit / Der große Tschibe und die kleine Tschibe / Mit Riesenschritten dem Abschluss des Studiums entgegen 145 Selbstverständigung am historischen Material Der Freundschaftsbund / Das Himmelreich auf Erden schon errichten / Kann man den Teufel mit teuflischen Mitteln vertreiben? 167 »Jude und Judentum im Werke Rembrandts« nur eine historische Arbeit? Selbstbewusst und streitbar / Sephardim zur Zeit Rembrandts in Amsterdam /Auf der Suche nach dem spezifisch Jüdischen / Erste Grund-Sätze eines eigenen Kunst-Programms 189 Das Verlockende des Andersseins Spiegel eigener Träume, eigenen Verlangens / Bittere Erfahrungen im Elternhaus / Ehe als Lebensform zur Selbstverwirklichung eines jeden / Es ist noch zu viel von Liebe und zu wenig von Zement die Rede / Aufforderung, im strengsten Sinne religiös zu sein 211 Erste Ehejahre: Schreibende Hausfrau und Mutter Eine neue Rolle wird übernommen / Zum Lehrer berufen — von der Politischen Polizei Berlins gesucht / Einsamkeit / Neue Wirklichkeit - neues Erzählen / Die Erzählung »Grubetsch« /Ein merkwürdiger Brief 239 Den Träumen der Jugend treu bleiben Besonderheiten des Kleistpreises /Ansporn zur Arbeit / Ein ausgesondertes Manuskript / Die Mauer des Schweigens wird durchbrochen / Leser zum Gespräch zusammenführen 267 Abkürzungsverzeichnis 299 Personenregister 300 Z23774G7 ISBN 9783320021290 WICHTIGER HINWEIS zu den Versandpauschalen: Bücher mit einer Gewichtsangabe ab 1001 g kosten 5,90 €. (Versandpauschale reg.

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2008, ISBN: 332002129X

Gebundene Ausgabe, Erstausgabe, ID: 22397410321

[EAN: 9783320021290], [PU: Berlin : Dietz,], SEGHERS, ANNA ; BIOGRAPHIE 1900-1928, DEUTSCHE LITERATUR; SIGNIERTE ERSTAUFLAGE, BÜCHER, Jacket, geb., Original-Schutzumschlag, 303 S. ; 22 cm; guter / sehr guter Zustand Auf der Tietelseite mit handschriftlicher Widmung der Versfasserin mit nur dem Vornamen , datiert Berlin, 29. April 2008 // Jemand reichte 1928 zwei Erzähltexte zum Wettbewerb um den Kleistpreis ein und setzte sich gegen Bewerber von Rang und Namen wie Arnolt Bronnen, Lion Feuchtwanger, Marieluise Fleißer, Gustav Regler und Hans Josc Rehfisch durch. Gutachter Hans Henny Jahnn war fasziniert: Eine «Wiederentdeckung des Daseins« von »großer Klarheit und Einfachheit«, wobei alle Tendenz verbrennt »in einer leuchtenden Flamme der Menschlichkeit«. Der Autor schien ein Mann zu sein, in Hafenstädten lebend, vertraut mit schlingernden Schiffen und rauchigen Kneipen, wo Seeleute ihre Geschichten erzählen. Doch weit gefehlt: Dcr Preisträger war eine Frau, die soeben ihr zweites Kind zur Welt brachte, verheiratet mit einem ungarischen Politemigranten und in Berlin-Wilmersdorf lebend. Aufgewachsen im Mainzer •Puppenhaus« einer orthodox-jüdischen Kunsthändlerfamilie, hatte sie in Heidelberg und Köln Kunstgeschichte und Sinologie, Soziologie und Historie studiert und war zum Dr. phil. mit einer Arbeit über Juden im Werke Rembrandts promoviert worden. Dann aber erste Erzählversuche: von Toten auf der Insel Djal; vom Bischof, der seine Hure erwürgt und von einer Frau gerettet wird — und der prämierte Aufstand der Fischer von St. Barbara . Ein Weg, der in die Weltliteratur führte. (SU-Text) // Inhalt: Das Zimmer 9 Auf den Spuren der Mütter und Väter Zwischen Rhein und Weser / Treu der Religion der Väter / Salon in Frankfurt / Leben in Mainz 25 »Sie liebte die Verse. In Versen lebte sie; in Versen träumte sie, und an sie glaubte sie beinahe mehr als an alles andere« Aufwachsen im Puppenhaus / Unter Freundinnen - und doch allein / Eine Perspektive: Lehrerin für Deutsch, Religion, Handarbeit, Turnen / Originaleindruck Erster Weltkrieg 51 Erfahrungen und Denkanstöße 1918/19 Gerechtigkeit heißt das Zauberwort / Un-Ordnung zieht ein ins Speisezimmer der Mutter /Schwere Wahl: Frankreich? Deutschland? Rheinische Republik? /Aktiv die Zeit bewältigen 75 Zu sich selbst finden Warum studieren? / »Wetterleuchten« über der Hauptstadt eines »weltumspannenden Geistes« / Ein ungewöhnlicher Lehrer / Verwandelt 95 Abenteuer menschlicher Begegnungen Von einer, die auszog, das Leben zu lernen / Geflohen aus dem revolutionären Russland / Geflohen aus Horthy- Ungarn 117 Erste Entscheidungen Fröhlich, zärtlich, liebend, ganz voller Spiel und Leichtigkeit / Der große Tschibe und die kleine Tschibe / Mit Riesenschritten dem Abschluss des Studiums entgegen 145 Selbstverständigung am historischen Material Der Freundschaftsbund / Das Himmelreich auf Erden schon errichten / Kann man den Teufel mit teuflischen Mitteln vertreiben? 167 »Jude und Judentum im Werke Rembrandts« nur eine historische Arbeit? Selbstbewusst und streitbar / Sephardim zur Zeit Rembrandts in Amsterdam /Auf der Suche nach dem spezifisch Jüdischen / Erste Grund-Sätze eines eigenen Kunst-Programms 189 Das Verlockende des Andersseins Spiegel eigener Träume, eigenen Verlangens / Bittere Erfahrungen im Elternhaus / Ehe als Lebensform zur Selbstverwirklichung eines jeden / Es ist noch zu viel von Liebe und zu wenig von Zement die Rede / Aufforderung, im strengsten Sinne religiös zu sein 211 Erste Ehejahre: Schreibende Hausfrau und Mutter Eine neue Rolle wird übernommen / Zum Lehrer berufen — von der Politischen Polizei Berlins gesucht / Einsamkeit / Neue Wirklichkeit - neues Erzählen / Die Erzählung »Grubetsch« /Ein merkwürdiger Brief 239 Den Träumen der Jugend treu bleiben Besonderheiten des Kleistpreises /Ansporn zur Arbeit / Ein ausgesondertes Manuskript / Die Mauer des Schweigens wird durchbrochen / Leser zum Gespräch zusammenführen 267 Abkürzungsverzeichnis 299 Personenregister 300 Z23774G7 ISBN 9783320021290 WICHTIGER HINWEIS zu den Versandpauschalen: Bücher mit einer Gewichtsangabe ab 1001 g kosten 5,90 €. (Versandpauschale reg.

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Der Weg führt nach St. Barbara : die Verwandlung der Netty Reiling in Anna Seghers.[auf der Tietelseite mit handschriftlicher Widmung der Versfasserin mit nur dem Vornamen , datiert Berlin, 29. April 2008]  [1. Auflage] - Bock, Sigrid
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2008, ISBN: 9783320021290

Erstausgabe, ID: 30748

[1. Auflage] geb., Original-Schutzumschlag, 303 S. ; 22 cm; guter / sehr guter Zustand Auf der Tietelseite mit handschriftlicher Widmung der Versfasserin mit nur dem Vornamen , datiert Berlin, 29. April 2008 // Jemand reichte 1928 zwei Erzähltexte zum Wettbewerb um den Kleistpreis ein und setzte sich gegen Bewerber von Rang und Namen wie Arnolt Bronnen, Lion Feuchtwanger, Marieluise Fleißer, Gustav Regler und Hans Josc Rehfisch durch. Gutachter Hans Henny Jahnn war fasziniert: Eine «Wiederentdeckung des Daseins« von »großer Klarheit und Einfachheit«, wobei alle Tendenz verbrennt »in einer leuchtenden Flamme der Menschlichkeit«. Der Autor schien ein Mann zu sein, in Hafenstädten lebend, vertraut mit schlingernden Schiffen und rauchigen Kneipen, wo Seeleute ihre Geschichten erzählen. Doch weit gefehlt: Dcr Preisträger war eine Frau, die soeben ihr zweites Kind zur Welt brachte, verheiratet mit einem ungarischen Politemigranten und in Berlin-Wilmersdorf lebend. Aufgewachsen im Mainzer •Puppenhaus« einer orthodox-jüdischen Kunsthändlerfamilie, hatte sie in Heidelberg und Köln Kunstgeschichte und Sinologie, Soziologie und Historie studiert und war zum Dr. phil. mit einer Arbeit über Juden im Werke Rembrandts promoviert worden. Dann aber erste Erzählversuche: von Toten auf der Insel Djal; vom Bischof, der seine Hure erwürgt und von einer Frau gerettet wird — und der prämierte Aufstand der Fischer von St. Barbara ... Ein Weg, der in die Weltliteratur führte. (SU-Text) // Inhalt: Das Zimmer 9 Auf den Spuren der Mütter und Väter Zwischen Rhein und Weser / Treu der Religion der Väter / Salon in Frankfurt / Leben in Mainz 25 »Sie liebte die Verse. In Versen lebte sie; in Versen träumte sie, und an sie glaubte sie beinahe mehr als an alles andere« Aufwachsen im Puppenhaus / Unter Freundinnen - und doch allein / Eine Perspektive: Lehrerin für Deutsch, Religion, Handarbeit, Turnen / Originaleindruck Erster Weltkrieg 51 Erfahrungen und Denkanstöße 1918/19 Gerechtigkeit heißt das Zauberwort / Un-Ordnung zieht ein ins Speisezimmer der Mutter /Schwere Wahl: Frankreich? Deutschland? Rheinische Republik? /Aktiv die Zeit bewältigen 75 Zu sich selbst finden Warum studieren? / »Wetterleuchten« über der Hauptstadt eines »weltumspannenden Geistes« / Ein ungewöhnlicher Lehrer / Verwandelt 95 Abenteuer menschlicher Begegnungen Von einer, die auszog, das Leben zu lernen / Geflohen aus dem revolutionären Russland / Geflohen aus Horthy- Ungarn 117 Erste Entscheidungen Fröhlich, zärtlich, liebend, ganz voller Spiel und Leichtigkeit / Der große Tschibe und die kleine Tschibe / Mit Riesenschritten dem Abschluss des Studiums entgegen 145 Selbstverständigung am historischen Material Der Freundschaftsbund / Das Himmelreich auf Erden schon errichten / Kann man den Teufel mit teuflischen Mitteln vertreiben? 167 »Jude und Judentum im Werke Rembrandts« nur eine historische Arbeit? Selbstbewusst und streitbar / Sephardim zur Zeit Rembrandts in Amsterdam /Auf der Suche nach dem spezifisch Jüdischen / Erste Grund-Sätze eines eigenen Kunst-Programms 189 Das Verlockende des Andersseins Spiegel eigener Träume, eigenen Verlangens / Bittere Erfahrungen im Elternhaus / Ehe als Lebensform zur Selbstverwirklichung eines jeden / Es ist noch zu viel von Liebe und zu wenig von Zement die Rede / Aufforderung, im strengsten Sinne religiös zu sein 211 Erste Ehejahre: Schreibende Hausfrau und Mutter Eine neue Rolle wird übernommen / Zum Lehrer berufen — von der Politischen Polizei Berlins gesucht / Einsamkeit / Neue Wirklichkeit - neues Erzählen / Die Erzählung »Grubetsch« /Ein merkwürdiger Brief 239 Den Träumen der Jugend treu bleiben Besonderheiten des Kleistpreises /Ansporn zur Arbeit / Ein ausgesondertes Manuskript / Die Mauer des Schweigens wird durchbrochen / Leser zum Gespräch zusammenführen 267 Abkürzungsverzeichnis 299 Personenregister 300 Z23774G7 ISBN 9783320021290 Versand D: 2,80 EUR Seghers, Anna ; Biographie 1900-1928, Deutsche Literatur; signierte Erstauflage, signierte Bücher, [PU:Berlin : Dietz,]

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Der Weg führt nach St. Barbara: Die Verwandlung der Netty Reiling in Anna Seghers - gebrauchtes Buch

ISBN: 9783320021290

ID: 1dc51b0eb1e439579c30c0ed303e826a

Jemand reichte 1928 zwei Erzähltexte zum Wettbewerb um den Kleistpreis ein und setzte sich gegen Bewerber von Rang und Namen wie Arnolt Bronnen, Lion Feuchtwanger, Marieluise Fleißer, Gustav Regler und Hans José Rehfisch durch. Gutachter Hans Henny Jahnn war fasziniert: Eine »Wiederentdeckung des Daseins« von »großer Klarheit und Einfachheit«, wobei alle Tendenz verbrennt »in einer leuchtenden Flamme der Menschlichkeit«.Der Autor schien ein Mann zu sein, in Hafenstädten lebend, vertraut mit schli Jemand reichte 1928 zwei Erzähltexte zum Wettbewerb um den Kleistpreis ein und setzte sich gegen Bewerber von Rang und Namen wie Arnolt Bronnen, Lion Feuchtwanger, Marieluise Fleißer, Gustav Regler und Hans José Rehfisch durch. Gutachter Hans Henny Jahnn war fasziniert: Eine »Wiederentdeckung des Daseins« von »großer Klarheit und Einfachheit«, wobei alle Tendenz verbrennt »in einer leuchtenden Flamme der Menschlichkeit«.Der Autor schien ein Mann zu sein, in Hafenstädten lebend, vertraut mit schlingernden Schiffen und rauchigen Kneipen, wo Seeleute ihre Geschichten erzählen. Doch weit gefehlt: Der Preisträger war eine Frau, die soeben ihr zweites Kind zur Welt brachte, verheiratet mit einem ungarischen Politemigranten und in Berlin-Wilmersdorf lebend. Aufgewachsen im Mainzer »Puppenhaus« einer orthodox-jüdischen Kunsthändlerfamilie, hatte sie in Heidelberg und Köln Kunstgeschichte und Sinologie, Soziologie und Historie studiert und war zum Dr. phil. mit einer Arbeit über Juden im Werke Rembrandts promoviert worden.Dann aber erste Erzählversuche: von Toten auf der Insel Djal; vom Bischof, der seine Hure erwürgt und von einer Frau gerettet wird - und der prämierte Aufstand der Fischer von St. Barbara ... Ein Weg, der in die Weltliteratur führte., [PU: Dietz, Berlin]

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Details zum Buch
Der Weg führt nach St. Barbara
Autor:

Bock, Sigrid

Titel:

Der Weg führt nach St. Barbara

ISBN-Nummer:

Detailangaben zum Buch - Der Weg führt nach St. Barbara


EAN (ISBN-13): 9783320021290
ISBN (ISBN-10): 332002129X
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsjahr: 2008
Herausgeber: Dietz Verlag Berlin GmbH
303 Seiten
Gewicht: 0,520 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 21.03.2008 19:23:54
Buch zuletzt gefunden am 16.05.2017 21:17:17
ISBN/EAN: 9783320021290

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-320-02129-X, 978-3-320-02129-0


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