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Die letzte Liebe des Monsieur Armand. Roman. Aus dem Französischen von Christel Gersch. Originaltitel: La douceur assassine. - Dorner, Françoise
(*)
Dorner, Françoise:
Die letzte Liebe des Monsieur Armand. Roman. Aus dem Französischen von Christel Gersch. Originaltitel: La douceur assassine. - Erstausgabe

2007, ISBN: 3257066031

Taschenbuch, ID: 2681642296

[EAN: 9783257066036], Gebraucht, wie neu, [SC: 2.0], [PU: Zürich : Diogenes Verlag,], VERFILMTE LITERATUR, PHILOSOPH, LITERATURTHEORIE, LITERATURGATTUNGEN, LITERATUREPOCHEN, FRANZÖSISCHE LITERATUR DES 21. JAHRHUNDERTS, LITERATURREZEPTION, LITERATURGESCHICHTE, LITERATURWISSENSCHAFT, LITERATURWISSENSCHAFTEN, LITERATURRECHERCHE, LITERATURINTERPRETATION, LITERATURKANON, ALTERSUNTERSCHIED, LIEBESBEZIEHUNG, FILMBUCH, ROMANVERFILMUNGEN, FILMROMANE, FILMKLASSIKER, FILM, FILMLITERATUR, FILMVORLAGE, FILMGESCHICHTE,, 137 (7) Seiten. 18 cm. Frisches Leseexemplar. Sehr guter Zustand. - Der französische Orginaltitel dieses Stückchen wunderbarer Literatur erweckt unmittelbar einen anderen Eindruck, als die deutsche Variante. Fürwahr, sofort denkt man bei letzter Liebe an Melancholie, Trauer, Abschied und doch Hoffnung. Während doch der Titel douceur assassine einen schaligen, kalten Hauptgeschmack entwirft, der nur durch das Wort douceur abgefedert wird. Die Wirkungen beider Titel aber finden sich gleichermaßen in der kleinen Geschichte um den vereinsamten, alten Monsieur Armand und dem nicht weniger einsamen Pariser jungen Mädchens Pauline wieder. Monsieur findet sich am Ende eines Lebens, das er als Lehrer der Philosophie gewidmet und als Vater verpatzt hat. Pauline wiederum steht am vorderen Ende der Skala und sieht ihr Leben bereits im Schatten ihrer kurzen Vergangenheit gezeichnet. Ihre Sehnsucht nach einer intakten Familie ist keine hoch intellektuelle, mit der sie einem Armand entgegentreten könnte. Doch der Wunsch nach intellektuellem Austausch liegt ihm an Pauline ferner, als der Gedanke, dem alten literarischen Bild einer Liebe zwischen einem alten Mann und einer jungen Frau zu entsprechen. Natürlich taucht es in seinen Gedanken auf. In Paulines erstaunlicherweise nicht. Armand ist unvermittelt bereit, sich der puren Paulinschen Inspiration zu bedienen und neue Gedanken an einem Punkt zu entspinnen, an dem er bereits dachte, er hätte schon alle Varianten durch. So geschieht es, dass er sich von seiner vor 3 Jahren verstorbenen Frau verabschiedet, sich der offenkundigen Kritik seiner Umwelt annimmt - de Putzfrau klagt- und sogar noch Zugang zu seinem Sohn findet. Jener, der sich selbst an die Nase fast, als es wiederum Pauline ist, die kühn, fast ein wenig zu kühn, Armand vor ihm verteidigt. Pauline beschließt, ihre langersehnte Familie in Armand zu finden und ihn zu ihrem Großvater zu machen. Eine Freundschaft aber, die wächst und gedeiht und Tiefpunkte passiert, kreiert der Erzähler nicht. Von Kapitel zu Kapitel wechselt er die Perspetiven, erzählt einmal aus den Augen von Pauline, zeigt dann wieder Armands Innenansicht. Und so ist auf 137 Seiten nicht die Möglichkeit gegeben, sich ineinander zu vertiefen und das Ende der Geschichte gleichermaßen absehbar wie überraschend. Tränen nicht ausgeschlossen. - - Françoise Dorner, geboren 1949 in Paris, ist Schauspielerin gewesen und hat fürs Theater geschrieben. Sie hat nicht nur in ›Flic Story‹ mitgespielt an der Seite von Alain Delon und Jean-Louis Trintignant, sondern auch in ›Maigret und der Weihnachtsmann‹. Als Drehbuchautorin hat sie ›Eine Frau nach Maß‹ und ›Die Sekretärin des Weihnachtsmanns‹ (mit Marianne Sägebrecht) verfasst. Sie erhielt den Theaterpreis der Académie française und 2004 den ›Goncourt du Premier Roman‹ für ihren von der Kritik in Frankreich wie in den USA gut aufgenommenen Erstling ›La fille du rang dernier‹ (bei Diogenes in Vorbereitung). Heute widmet sie sich ganz dem Schreiben und lebt in Paris. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 110 Verfilmte Literatur, Philosoph, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Französische Literatur des 21. Jahrhunderts, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Literaturkanon, Altersunterschied, Liebesbeziehung, Filmbuch, Romanverfilmungen, Filmromane, Filmklassiker, Filmbuch, Film, Filmliteratur, Verfilmte Literatur, Filmvorlage, Filmgeschichte,

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BOUQUINIST, München, BY, Germany [1048136] [Rating: 5 (von 5)]
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Die letzte Liebe des Monsieur Armand. Roman. Aus dem Französischen von Christel Gersch. Originaltitel: La douceur assassine. - Dorner, Françoise
(*)
Dorner, Françoise:
Die letzte Liebe des Monsieur Armand. Roman. Aus dem Französischen von Christel Gersch. Originaltitel: La douceur assassine. - Erstausgabe

2007, ISBN: 3257066031

Taschenbuch, ID: 2681642296

[EAN: 9783257066036], Gebraucht, wie neu, [SC: 7.0], [PU: Zürich : Diogenes Verlag,], VERFILMTE LITERATUR, PHILOSOPH, LITERATURTHEORIE, LITERATURGATTUNGEN, LITERATUREPOCHEN, FRANZÖSISCHE LITERATUR DES 21. JAHRHUNDERTS, LITERATURREZEPTION, LITERATURGESCHICHTE, LITERATURWISSENSCHAFT, LITERATURWISSENSCHAFTEN, LITERATURRECHERCHE, LITERATURINTERPRETATION, LITERATURKANON, ALTERSUNTERSCHIED, LIEBESBEZIEHUNG, FILMBUCH, ROMANVERFILMUNGEN, FILMROMANE, FILMKLASSIKER, FILM, FILMLITERATUR, FILMVORLAGE, FILMGESCHICHTE,, 137 (7) Seiten. 18 cm. Frisches Leseexemplar. Sehr guter Zustand. - Der französische Orginaltitel dieses Stückchen wunderbarer Literatur erweckt unmittelbar einen anderen Eindruck, als die deutsche Variante. Fürwahr, sofort denkt man bei letzter Liebe an Melancholie, Trauer, Abschied und doch Hoffnung. Während doch der Titel douceur assassine einen schaligen, kalten Hauptgeschmack entwirft, der nur durch das Wort douceur abgefedert wird. Die Wirkungen beider Titel aber finden sich gleichermaßen in der kleinen Geschichte um den vereinsamten, alten Monsieur Armand und dem nicht weniger einsamen Pariser jungen Mädchens Pauline wieder. Monsieur findet sich am Ende eines Lebens, das er als Lehrer der Philosophie gewidmet und als Vater verpatzt hat. Pauline wiederum steht am vorderen Ende der Skala und sieht ihr Leben bereits im Schatten ihrer kurzen Vergangenheit gezeichnet. Ihre Sehnsucht nach einer intakten Familie ist keine hoch intellektuelle, mit der sie einem Armand entgegentreten könnte. Doch der Wunsch nach intellektuellem Austausch liegt ihm an Pauline ferner, als der Gedanke, dem alten literarischen Bild einer Liebe zwischen einem alten Mann und einer jungen Frau zu entsprechen. Natürlich taucht es in seinen Gedanken auf. In Paulines erstaunlicherweise nicht. Armand ist unvermittelt bereit, sich der puren Paulinschen Inspiration zu bedienen und neue Gedanken an einem Punkt zu entspinnen, an dem er bereits dachte, er hätte schon alle Varianten durch. So geschieht es, dass er sich von seiner vor 3 Jahren verstorbenen Frau verabschiedet, sich der offenkundigen Kritik seiner Umwelt annimmt - de Putzfrau klagt- und sogar noch Zugang zu seinem Sohn findet. Jener, der sich selbst an die Nase fast, als es wiederum Pauline ist, die kühn, fast ein wenig zu kühn, Armand vor ihm verteidigt. Pauline beschließt, ihre langersehnte Familie in Armand zu finden und ihn zu ihrem Großvater zu machen. Eine Freundschaft aber, die wächst und gedeiht und Tiefpunkte passiert, kreiert der Erzähler nicht. Von Kapitel zu Kapitel wechselt er die Perspetiven, erzählt einmal aus den Augen von Pauline, zeigt dann wieder Armands Innenansicht. Und so ist auf 137 Seiten nicht die Möglichkeit gegeben, sich ineinander zu vertiefen und das Ende der Geschichte gleichermaßen absehbar wie überraschend. Tränen nicht ausgeschlossen. - - Françoise Dorner, geboren 1949 in Paris, ist Schauspielerin gewesen und hat fürs Theater geschrieben. Sie hat nicht nur in ›Flic Story‹ mitgespielt an der Seite von Alain Delon und Jean-Louis Trintignant, sondern auch in ›Maigret und der Weihnachtsmann‹. Als Drehbuchautorin hat sie ›Eine Frau nach Maß‹ und ›Die Sekretärin des Weihnachtsmanns‹ (mit Marianne Sägebrecht) verfasst. Sie erhielt den Theaterpreis der Académie française und 2004 den ›Goncourt du Premier Roman‹ für ihren von der Kritik in Frankreich wie in den USA gut aufgenommenen Erstling ›La fille du rang dernier‹ (bei Diogenes in Vorbereitung). Heute widmet sie sich ganz dem Schreiben und lebt in Paris. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 110 Verfilmte Literatur, Philosoph, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Französische Literatur des 21. Jahrhunderts, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Literaturkanon, Altersunterschied, Liebesbeziehung, Filmbuch, Romanverfilmungen, Filmromane, Filmklassiker, Filmbuch, Film, Filmliteratur, Verfilmte Literatur, Filmvorlage, Filmgeschichte,

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Die letzte Liebe des Monsieur Armand. Roman. Aus dem Französischen von Christel Gersch. Originaltitel: La douceur assassine. Deutsche Erstausgabe - Dorner, Françoise
(*)
Dorner, Françoise:
Die letzte Liebe des Monsieur Armand. Roman. Aus dem Französischen von Christel Gersch. Originaltitel: La douceur assassine. Deutsche Erstausgabe - Erstausgabe

2007, ISBN: 9783257066036

Taschenbuch, ID: 42644

Deutsche Erstausgabe 137 (7) Seiten. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Frisches Leseexemplar. Sehr guter Zustand. - Der französische Orginaltitel dieses Stückchen wunderbarer Literatur erweckt unmittelbar einen anderen Eindruck, als die deutsche Variante. Fürwahr, sofort denkt man bei letzter Liebe an Melancholie, Trauer, Abschied und doch Hoffnung. Während doch der Titel douceur assassine einen schaligen, kalten Hauptgeschmack entwirft, der nur durch das Wort douceur abgefedert wird. Die Wirkungen beider Titel aber finden sich gleichermaßen in der kleinen Geschichte um den vereinsamten, alten Monsieur Armand und dem nicht weniger einsamen Pariser jungen Mädchens Pauline wieder. Monsieur findet sich am Ende eines Lebens, das er als Lehrer der Philosophie gewidmet und als Vater verpatzt hat. Pauline wiederum steht am vorderen Ende der Skala und sieht ihr Leben bereits im Schatten ihrer kurzen Vergangenheit gezeichnet. Ihre Sehnsucht nach einer intakten Familie ist keine hoch intellektuelle, mit der sie einem Armand entgegentreten könnte. Doch der Wunsch nach intellektuellem Austausch liegt ihm an Pauline ferner, als der Gedanke, dem alten literarischen Bild einer Liebe zwischen einem alten Mann und einer jungen Frau zu entsprechen. Natürlich taucht es in seinen Gedanken auf. In Paulines erstaunlicherweise nicht. Armand ist unvermittelt bereit, sich der puren Paulinschen Inspiration zu bedienen und neue Gedanken an einem Punkt zu entspinnen, an dem er bereits dachte, er hätte schon alle Varianten durch. So geschieht es, dass er sich von seiner vor 3 Jahren verstorbenen Frau verabschiedet, sich der offenkundigen Kritik seiner Umwelt annimmt - de Putzfrau klagt- und sogar noch Zugang zu seinem Sohn findet. Jener, der sich selbst an die Nase fast, als es wiederum Pauline ist, die kühn, fast ein wenig zu kühn, Armand vor ihm verteidigt. Pauline beschließt, ihre langersehnte Familie in Armand zu finden und ihn zu ihrem Großvater zu machen. Eine Freundschaft aber, die wächst und gedeiht und Tiefpunkte passiert, kreiert der Erzähler nicht. Von Kapitel zu Kapitel wechselt er die Perspetiven, erzählt einmal aus den Augen von Pauline, zeigt dann wieder Armands Innenansicht. Und so ist auf 137 Seiten nicht die Möglichkeit gegeben, sich ineinander zu vertiefen und das Ende der Geschichte gleichermaßen absehbar wie überraschend. Tränen nicht ausgeschlossen. - - Françoise Dorner, geboren 1949 in Paris, ist Schauspielerin gewesen und hat fürs Theater geschrieben. Sie hat nicht nur in ›Flic Story‹ mitgespielt an der Seite von Alain Delon und Jean-Louis Trintignant, sondern auch in ›Maigret und der Weihnachtsmann‹. Als Drehbuchautorin hat sie ›Eine Frau nach Maß‹ und ›Die Sekretärin des Weihnachtsmanns‹ (mit Marianne Sägebrecht) verfasst. Sie erhielt den Theaterpreis der Académie française und 2004 den ›Goncourt du Premier Roman‹ für ihren von der Kritik in Frankreich wie in den USA gut aufgenommenen Erstling ›La fille du rang dernier‹ (bei Diogenes in Vorbereitung). Heute widmet sie sich ganz dem Schreiben und lebt in Paris. Versand D: 2,20 EUR Verfilmte Literatur, Philosoph, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Französische Literatur des 21. Jahrhunderts, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Literaturkanon, Altersunterschied, Liebesbeziehung, Filmbuch, Romanverfilmungen, Filmromane, Filmklassiker, Filmbuch, Film, Filmliteratur, Verfilmte Literatur, Filmvorlage, Filmgeschichte,, [PU:Zürich : Diogenes Verlag,]

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Die letzte Liebe des Monsieur Armand - Dorner, Francoise
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Dorner, Francoise:
Die letzte Liebe des Monsieur Armand - gebrauchtes Buch

ISBN: 9783257066036

ID: 1045724742

Diogenes Verlag AG. Used - Very Good. Ships from the UK. Former Library book. Great condition for a used book! Minimal wear. 100% Money Back Guarantee. Your purchase also supports literacy charities., Diogenes Verlag AG

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Die letzte Liebe des Monsieur Armand : Roman. - Dorner, Françoise
(*)
Dorner, Françoise:
Die letzte Liebe des Monsieur Armand : Roman. - gebunden oder broschiert

2007, ISBN: 3257066031

ID: 30052541725

[EAN: 9783257066036], [PU: Zürich : Diogenes,], Jacket, 1. Aufl., SU u. Einband leicht bestoßen u. berieben, leichte Lesespuren, sonst gut erhalten, 137 S., Deutsch 220g 19 cm, Geb. Ausg. m. Schutzumschlag,

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Details zum Buch
Die letzte Liebe des Monsieur Armand

Armand, Philosoph im Ruhestand, glaubt das Leben hinter sich zu haben. Auch Pauline, 20, denkt, sie kenne es. 50 Jahre trennen die beiden, und doch ergeht es ihnen gleich: Sie waren allein in der Stadt der Liebe, bevor sie einander trafen. Nicht um Sex und nicht nur um Freundschaft geht es in ihrer Begegnung, wohl aber um die Wiederentdeckung der Lebensfreude.

Detailangaben zum Buch - Die letzte Liebe des Monsieur Armand


EAN (ISBN-13): 9783257066036
ISBN (ISBN-10): 3257066031
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2007
Herausgeber: Diogenes Verlag AG

Buch in der Datenbank seit 2007-10-09T16:27:46+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2019-11-07T19:23:37+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9783257066036

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-257-06603-1, 978-3-257-06603-6


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