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Sigmund Freud - immer noch Unbehagen in der Kultur? Peter Weibel (Hg.). - Kaltenbeck, Franz [Hrsg.]
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(*)
Kaltenbeck, Franz [Hrsg.]:
Sigmund Freud - immer noch Unbehagen in der Kultur? Peter Weibel (Hg.). - Taschenbuch

2009, ISBN: 303734069X

ID: 16935412319

[EAN: 9783037340691], Gebraucht, wie neu, [PU: Zürich; Berlin: Diaphanes,], PSYCHOLOGIE. KULTURPSYCHOLOGIE. PSYCHOANALYSE. KULTURWISSENSCHAFT., 254 Seiten. Illustrierter Originalkartonband in neuwertigem Zustand. - In seinem Essay »Das Unbehagen in der Kultur« (1930) bricht Sigmund Freud endgültig mit dem ursprünglichen Dualismus der Psychoanalyse: Er stellt nicht mehr der Primitivität der Triebe die exzessive Strenge der Zivilisation gegenüber. Die Gefahren der Zivilisation sucht er allein in der Zivilisation selbst. Freud war sicher einer der Ersten, der mit dieser Schärfe die Ambivalenz des Fortschritts erkannte und analysierte: Der moderne Mensch, der immer mehr technische und politische Mittel des Glücks besitzt, fühlt sich als »Prothesengott« unbehaglich und träumt davon, die Zivilisation gegen sich selbst zu wenden. Klar ist, dass die Analyse von Freud weiterwirkt. Profitieren wir nicht von der »sexuellen Revolution«, die in den 1960er Jahren Schlagzeilen gemacht hat? Lässt uns das Ende des Kalten Krieges nicht weiterhin auf eine Regulierung der internationalen Gewalt durch das Recht hoffen, trotz offensichtlicher Ungewissheiten? Zeigt nicht die technische Revolution in der Informatik und in der Biologie, dass der Glaube an den wissenschaftlichen Fortschritt immer noch existiert? Der Band stellt Kernfragen unserer Zeit und sucht nach neuen fruchtbaren Antworten. Es soll, mit Freud, eine Reflexion fortgeführt werden, die von den brutalen Naivitäten des imperialistischen Humanismus befreit ist, die auch in diesen gegenwärtigen glücklich-konfusen Zeiten noch weiter wirken. Auf herausfordernde und innovative Weise behandeln die Beiträge Widersprüche, Ambivalenzen und Konflikte der Kultur sowie ihre wirtschaftlichen, sexuellen, politischen, ästhetischen und literarischen Aspekte. Mit Beiträgen von Jacques Aubert, Bernard Baas, Jean Bollack, Pierre-Henri Castel, Edmond Couchot, Hubert Damisch, Monique David-Menard, Daisuke Fukuda, Nicole Gabriel, Franz Kaltenbeck, Genevieve Morel, Claus-Dieter Rath, Anne-Lise Stern und Peter Weibel. (Verlagsanzeige) Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 450

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Brungs und Hönicke Medienversand GbR, Berlin, Germany [53814954] [Rating: 5 (von 5)]
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Sigmund Freud - immer noch Unbehagen in der Kultur? Peter Weibel (Hg.). - Kaltenbeck, Franz [Hrsg.]
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Kaltenbeck, Franz [Hrsg.]:
Sigmund Freud - immer noch Unbehagen in der Kultur? Peter Weibel (Hg.). - gebrauchtes Buch

2009, ISBN: 9783037340691

ID: 56473

254 Seiten. Kartoniert. Illustrierter Originalkartonband in neuwertigem Zustand. - In seinem Essay »Das Unbehagen in der Kultur« (1930) bricht Sigmund Freud endgültig mit dem ursprünglichen Dualismus der Psychoanalyse: Er stellt nicht mehr der Primitivität der Triebe die exzessive Strenge der Zivilisation gegenüber. Die Gefahren der Zivilisation sucht er allein in der Zivilisation selbst. Freud war sicher einer der Ersten, der mit dieser Schärfe die Ambivalenz des Fortschritts erkannte und analysierte: Der moderne Mensch, der immer mehr technische und politische Mittel des Glücks besitzt, fühlt sich als »Prothesengott« unbehaglich und träumt davon, die Zivilisation gegen sich selbst zu wenden. Klar ist, dass die Analyse von Freud weiterwirkt. Profitieren wir nicht von der »sexuellen Revolution«, die in den 1960er Jahren Schlagzeilen gemacht hat? Lässt uns das Ende des Kalten Krieges nicht weiterhin auf eine Regulierung der internationalen Gewalt durch das Recht hoffen, trotz offensichtlicher Ungewissheiten? Zeigt nicht die technische Revolution in der Informatik und in der Biologie, dass der Glaube an den wissenschaftlichen Fortschritt immer noch existiert? Der Band stellt Kernfragen unserer Zeit und sucht nach neuen fruchtbaren Antworten. Es soll, mit Freud, eine Reflexion fortgeführt werden, die von den brutalen Naivitäten des imperialistischen Humanismus befreit ist, die auch in diesen gegenwärtigen glücklich-konfusen Zeiten noch weiter wirken. Auf herausfordernde und innovative Weise behandeln die Beiträge Widersprüche, Ambivalenzen und Konflikte der Kultur sowie ihre wirtschaftlichen, sexuellen, politischen, ästhetischen und literarischen Aspekte. Mit Beiträgen von Jacques Aubert, Bernard Baas, Jean Bollack, Pierre-Henri Castel, Edmond Couchot, Hubert Damisch, Monique David-Menard, Daisuke Fukuda, Nicole Gabriel, Franz Kaltenbeck, Genevieve Morel, Claus-Dieter Rath, Anne-Lise Stern und Peter Weibel. (Verlagsanzeige) Versand D: 2,60 EUR Psychologie. Kulturpsychologie. Psychoanalyse. Kulturwissenschaft., [PU:Zürich; Berlin: Diaphanes,]

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Sigmund Freud - immer noch Unbehagen in der Kultur? Peter Weibel (Hg.). - Kaltenbeck, Franz [Hrsg.]
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Kaltenbeck, Franz [Hrsg.]:
Sigmund Freud - immer noch Unbehagen in der Kultur? Peter Weibel (Hg.). - gebrauchtes Buch

2009, ISBN: 9783037340691

[PU: Zürich Berlin: Diaphanes], 254 Seiten. Kartoniert. Illustrierter Originalkartonband in neuwertigem Zustand. - In seinem Essay Das Unbehagen in der Kultur (1930) bricht Sigmund Freud endgültig mit dem ursprünglichen Dualismus der Psychoanalyse: Er stellt nicht mehr der Primitivität der Triebe die exzessive Strenge der Zivilisation gegenüber. Die Gefahren der Zivilisation sucht er allein in der Zivilisation selbst. Freud war sicher einer der Ersten, der mit dieser Schärfe die Ambivalenz des Fortschritts erkannte und analysierte: Der moderne Mensch, der immer mehr technische und politische Mittel des Glücks besitzt, fühlt sich als Prothesengott unbehaglich und träumt davon, die Zivilisation gegen sich selbst zu wenden. Klar ist, dass die Analyse von Freud weiterwirkt. Profitieren wir nicht von der sexuellen Revolution, die in den 1960er Jahren Schlagzeilen gemacht hat? Lässt uns das Ende des Kalten Krieges nicht weiterhin auf eine Regulierung der internationalen Gewalt durch das Recht hoffen, trotz offensichtlicher Ungewissheiten? Zeigt nicht die technische Revolution in der Informatik und in der Biologie, dass der Glaube an den wissenschaftlichen Fortschritt immer noch existiert? Der Band stellt Kernfragen unserer Zeit und sucht nach neuen fruchtbaren Antworten. Es soll, mit Freud, eine Reflexion fortgeführt werden, die von den brutalen Naivitäten des imperialistischen Humanismus befreit ist, die auch in diesen gegenwärtigen glücklich-konfusen Zeiten noch weiter wirken. Auf herausfordernde und innovative Weise behandeln die Beiträge Widersprüche, Ambivalenzen und Konflikte der Kultur sowie ihre wirtschaftlichen, sexuellen, politischen, ästhetischen und literarischen Aspekte. Mit Beiträgen von Jacques Aubert, Bernard Baas, Jean Bollack, Pierre-Henri Castel, Edmond Couchot, Hubert Damisch, Monique David-Menard, Daisuke Fukuda, Nicole Gabriel, Franz Kaltenbeck, Genevieve Morel, Claus-Dieter Rath, Anne-Lise Stern und Peter Weibel. (Verlagsanzeige), [SC: 2.60], gebraucht wie neu, gewerbliches Angebot, [GW: 450g]

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Sigmund Freud: Immer noch Unbehagen in der Kultur?
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Sigmund Freud: Immer noch Unbehagen in der Kultur? - gebrauchtes Buch

ISBN: 9783037340691

ID: 9ea6548f6545ea2b483b77334d4b7ec4

In seinem Essay »Das Unbehagen in der Kultur« (1930) bricht Sigmund Freud endgültig mit dem ursprünglichen Dualismus der Psychoanalyse: Er stellt nicht mehr der Primitivität der Triebe die exzessive Strenge der Zivilisation gegenüber. Die Gefahren der Zivilisation sucht er allein in der Zivilisation selbst. Freud war sicher einer der Ersten, der mit dieser Schärfe die Ambivalenz des Fortschritts erkannte und analysierte: Der moderne Mensch, der immer mehr technische und politische Mittel des Glücks In seinem Essay »Das Unbehagen in der Kultur« (1930) bricht Sigmund Freud endgültig mit dem ursprünglichen Dualismus der Psychoanalyse: Er stellt nicht mehr der Primitivität der Triebe die exzessive Strenge der Zivilisation gegenüber. Die Gefahren der Zivilisation sucht er allein in der Zivilisation selbst. Freud war sicher einer der Ersten, der mit dieser Schärfe die Ambivalenz des Fortschritts erkannte und analysierte: Der moderne Mensch, der immer mehr technische und politische Mittel des Glücks besitzt, fühlt sich als »Prothesengott« unbehaglich und träumt davon, die Zivilisation gegen sich selbst zu wenden.Klar ist, dass die Analyse von Freud weiterwirkt. Profitieren wir nicht von der »sexuellen Revolution«, die in den 1960er Jahren Schlagzeilen gemacht hat? Lässt uns das Ende des Kalten Krieges nicht weiterhin auf eine Regulierung der internationalen Gewalt durch das Recht hoffen, trotz offensichtlicher Ungewissheiten? Zeigt nicht die technische Revolution in der Informatik und in der Biologie, dass der Glaube an den wissenschaftlichen Fortschritt immer noch existiert?Der Band stellt Kernfragen unserer Zeit und sucht nach neuen fruchtbaren Antworten. Es soll, mit Freud, eine Reflexion fortgeführt werden, die von den brutalen Naivitäten des imperialistischen Humanismus befreit ist, die auch in diesen gegenwärtigen glücklich-konfusen Zeiten noch weiter wirken.Auf herausfordernde und innovative Weise behandeln die Beiträge Widersprüche, Ambivalenzen und Konflikte der Kultur sowie ihre wirtschaftlichen, sexuellen, politischen, ästhetischen und literarischen Aspekte.

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Medimops.de
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Sigmund Freud - Franz Kaltenbeck
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Franz Kaltenbeck:
Sigmund Freud - Taschenbuch

2009, ISBN: 303734069X

ID: 1688980270

[EAN: 9783037340691], Neubuch, [PU: Diaphanes Verlag Nov 2009], FREUD, SIGMUND, Neuware - In seinem Essay 'Das Unbehagen in der Kultur' (1930) bricht Sigmund Freud endgültig mit dem ursprünglichen Dualismus der Psychoanalyse: Er stellt nicht mehr der Primitivität der Triebe die exzessive Strenge der Zivilisation gegenüber. Die Gefahren der Zivilisation sucht er allein in der Zivilisation selbst. Freud war sicher einer der Ersten, der mit dieser Schärfe die Ambivalenz des Fortschritts erkannte und analysierte: Der moderne Mensch, der immer mehr technische und politische Mittel des Glücks besitzt, fühlt sich als 'Prothesengott' unbehaglich und träumt davon, die Zivilisation gegen sich selbst zu wenden. Klar ist, dass die Analyse von Freud weiterwirkt. Profitieren wir nicht von der 'sexuellen Revolution', die in den 1960er Jahren Schlagzeilen gemacht hat Lässt uns das Ende des Kalten Krieges nicht weiterhin auf eine Regulierung der internationalen Gewalt durch das Recht hoffen, trotz offensichtlicher Ungewissheiten Zeigt nicht die technische Revolution in der Informatik und in der Biologie, dass der Glaube an den wissenschaftlichen Fortschritt immer noch existiert Der Band stellt Kernfragen unserer Zeit und sucht nach neuen fruchtbaren Antworten. Es soll, mit Freud, eine Reflexion fortgeführt werden, die von den brutalen Naivitäten des imperialistischen Humanismus befreit ist, die auch in diesen gegenwärtigen glücklich-konfusen Zeiten noch weiter wirken. Auf herausfordernde und innovative Weise behandeln die Beiträge Widersprüche, Ambivalenzen und Konflikte der Kultur sowie ihre wirtschaftlichen, sexuellen, politischen, ästhetischen und literarischen Aspekte. 254 pp. Deutsch

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Rheinberg-Buch, Bergisch Gladbach, Germany [53870650] [Rating: 5 (von 5)]
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Details zum Buch
Sigmund Freud
Autor:

Franz Kaltenbeck

Titel:

Sigmund Freud

ISBN-Nummer:

Detailangaben zum Buch - Sigmund Freud


EAN (ISBN-13): 9783037340691
ISBN (ISBN-10): 303734069X
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2009
Herausgeber: Diaphanes Verlag
254 Seiten
Gewicht: 0,345 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 07.12.2008 14:31:22
Buch zuletzt gefunden am 09.05.2017 21:28:03
ISBN/EAN: 9783037340691

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-03734-069-X, 978-3-03734-069-1


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