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Werbach
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Werbach - Taschenbuch

2011, ISBN: 115934549X, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159345495

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 26770 - TB/Ökologie], [SW: - Science / Life Sciences / Ecology], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Burg Gamburg, Werbachhausen, Brunntal, Jüdischer Friedhof Wenkheim, Eulschirbenmühle. Auszug: Werbach - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Werbach Werbach im Taubertal Die erste urkundliche Erwähnung Werbachs stammt von 1248. 1563 tötet die Pest in Werbach fast 500 Menschen. Bekannt ist Wenkheim für seine jüdische Geschichte, insbesondere seine frühere Synagoge und den jüdischen Friedhof Wenkheim. Im Zuge der Gemeindereform in Baden-Württemberg wurden zum 1. Januar 1974 die bisher selbständigen Gemeinden Wenkheim, Werbachhausen und Brunntal zur neuen Gemeinde Werbach zusammengeschlossen. Zum 1. Januar 1975 kamen Gamburg und Niklashausen dazu. Brunntal wird erstmals 1222 urkundlich erwähnt. Damals kamen Teile des Dorfes durch Schenkung an Würzburg. In Brunntal war im 14. Jahrhundert auch das Kloster Bronnbach begütert. Bis 1803 gehörte das Dorf zu Kurmainz. Im Rahmen der Säkularisierung aufgrund des Reichsdeputationshauptschlusses wurde der Ort dem Fürstentum Leiningen zugeteilt. Nach dessen Auflösung 1806 im Zuge der Rheinbundakte kam es zum Großherzogtum Baden. Bereits 1139 wird Gamburg erstmals urkundlich erwähnt. 1806 kam der Ort unter die Hoheit Würzburgs und ein Jahr danach durch einen Staatsvertrag zwischen Würzburg und Baden unter die Souveränität des Großherzogtum Baden. Das Wahrzeichen Gamburgs ist die Burg Gamburg. Nicozeshusen, wie das Dorf früher hieß, wurde urkundlich erstmals 1170 erwähnt. Das Dorf gehörte zur alten Grafschaft Wertheim, der späteren Grafschaft Löwenstein-Wertheim. Hans Böhm, der Pauker von Niklashausen, tritt 1476 als Prediger vor die Wallfahrer in Niklashausen. Ihm gelingt es, 40.000 Bauern um sich zu scharen. Trotzdem wird er festgenommen und in Würzburg als Ketzer verbrannt. 1806 kommt das Dorf unter die Landeshoheit des Großherzogs von Baden. Urkundlich wird "Weggencheim" erstmals 1149 genannt. Mann nimmt an, dass die Herren von Wenkheim, die in Thüringen saßen, ursprünglich von hier stammen. Ab 1625 Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Burg Gamburg, Werbachhausen, Brunntal, Jüdischer Friedhof Wenkheim, Eulschirbenmühle. Auszug: Werbach - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Werbach Werbach im Taubertal Die erste urkundliche Erwähnung Werbachs stammt von 1248. 1563 tötet die Pest in Werbach fast 500 Menschen. Bekannt ist Wenkheim für seine jüdische Geschichte, insbesondere seine frühere Synagoge und den jüdischen Friedhof Wenkheim. Im Zuge der Gemeindereform in Baden-Württemberg wurden zum 1. Januar 1974 die bisher selbständigen Gemeinden Wenkheim, Werbachhausen und Brunntal zur neuen Gemeinde Werbach zusammengeschlossen. Zum 1. Januar 1975 kamen Gamburg und Niklashausen dazu. Brunntal wird erstmals 1222 urkundlich erwähnt. Damals kamen Teile des Dorfes durch Schenkung an Würzburg. In Brunntal war im 14. Jahrhundert auch das Kloster Bronnbach begütert. Bis 1803 gehörte das Dorf zu Kurmainz. Im Rahmen der Säkularisierung aufgrund des Reichsdeputationshauptschlusses wurde der Ort dem Fürstentum Leiningen zugeteilt. Nach dessen Auflösung 1806 im Zuge der Rheinbundakte kam es zum Großherzogtum Baden. Bereits 1139 wird Gamburg erstmals urkundlich erwähnt. 1806 kam der Ort unter die Hoheit Würzburgs und ein Jahr danach durch einen Staatsvertrag zwischen Würzburg und Baden unter die Souveränität des Großherzogtum Baden. Das Wahrzeichen Gamburgs ist die Burg Gamburg. Nicozeshusen, wie das Dorf früher hieß, wurde urkundlich erstmals 1170 erwähnt. Das Dorf gehörte zur alten Grafschaft Wertheim, der späteren Grafschaft Löwenstein-Wertheim. Hans Böhm, der Pauker von Niklashausen, tritt 1476 als Prediger vor die Wallfahrer in Niklashausen. Ihm gelingt es, 40.000 Bauern um sich zu scharen. Trotzdem wird er festgenommen und in Würzburg als Ketzer verbrannt. 1806 kommt das Dorf unter die Landeshoheit des Großherzogs von Baden. Urkundlich wird "Weggencheim" erstmals 1149 genannt. Mann nimmt an, dass die Herren von Wenkheim, die in Thüringen saßen, ursprünglich von hier stammen. Ab 1625

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Werbach - Taschenbuch

1563, ISBN: 9781159345495

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Burg Gamburg, Werbachhausen, Brunntal, Jüdischer Friedhof Wenkheim, Eulschirbenmühle. Auszug: Werbach - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Werbach Werbach im Taubertal Die erste urkundliche Erwähnung Werbachs stammt von 1248. 1563 tötet die Pest in Werbach fast 500 Menschen. Bekannt ist Wenkheim für seine jüdische Geschichte, insbesondere seine frühere Synagoge und den jüdischen Friedhof Wenkheim. Im Zuge der Gemeindereform in Baden-Württemberg wurden zum 1. Januar 1974 die bisher selbständigen Gemeinden Wenkheim, Werbachhausen und Brunntal zur neuen Gemeinde Werbach zusammengeschlossen. Zum 1. Januar 1975 kamen Gamburg und Niklashausen dazu. Brunntal wird erstmals 1222 urkundlich erwähnt. Damals kamen Teile des Dorfes durch Schenkung an Würzburg. In Brunntal war im 14. Jahrhundert auch das Kloster Bronnbach begütert. Bis 1803 gehörte das Dorf zu Kurmainz. Im Rahmen der Säkularisierung aufgrund des Reichsdeputationshauptschlusses wurde der Ort dem Fürstentum Leiningen zugeteilt. Nach dessen Auflösung 1806 im Zuge der Rheinbundakte kam es zum Großherzogtum Baden. Bereits 1139 wird Gamburg erstmals urkundlich erwähnt. 1806 kam der Ort unter die Hoheit Würzburgs und ein Jahr danach durch einen Staatsvertrag zwischen Würzburg und Baden unter die Souveränität des Großherzogtum Baden. Das Wahrzeichen Gamburgs ist die Burg Gamburg. Nicozeshusen, wie das Dorf früher hieß, wurde urkundlich erstmals 1170 erwähnt. Das Dorf gehörte zur alten Grafschaft Wertheim, der späteren Grafschaft Löwenstein-Wertheim. Hans Böhm, der Pauker von Niklashausen, tritt 1476 als Prediger vor die Wallfahrer in Niklashausen. Ihm gelingt es, 40.000 Bauern um sich zu scharen. Trotzdem wird er festgenommen und in Würzburg als Ketzer verbrannt. 1806 kommt das Dorf unter die Landeshoheit des Großherzogs von Baden. Urkundlich wird "Weggencheim" erstmals 1149 genannt. Mann nimmt an, dass die Herren von Wenkheim, die in Thüringen saßen, ursprünglich von hier stammen. Ab 1625 Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Burg Gamburg, Werbachhausen, Brunntal, Jüdischer Friedhof Wenkheim, Eulschirbenmühle. Auszug: Werbach - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Werbach Werbach im Taubertal Die erste urkundliche Erwähnung Werbachs stammt von 1248. 1563 tötet die Pest in Werbach fast 500 Menschen. Bekannt ist Wenkheim für seine jüdische Geschichte, insbesondere seine frühere Synagoge und den jüdischen Friedhof Wenkheim. Im Zuge der Gemeindereform in Baden-Württemberg wurden zum 1. Januar 1974 die bisher selbständigen Gemeinden Wenkheim, Werbachhausen und Brunntal zur neuen Gemeinde Werbach zusammengeschlossen. Zum 1. Januar 1975 kamen Gamburg und Niklashausen dazu. Brunntal wird erstmals 1222 urkundlich erwähnt. Damals kamen Teile des Dorfes durch Schenkung an Würzburg. In Brunntal war im 14. Jahrhundert auch das Kloster Bronnbach begütert. Bis 1803 gehörte das Dorf zu Kurmainz. Im Rahmen der Säkularisierung aufgrund des Reichsdeputationshauptschlusses wurde der Ort dem Fürstentum Leiningen zugeteilt. Nach dessen Auflösung 1806 im Zuge der Rheinbundakte kam es zum Großherzogtum Baden. Bereits 1139 wird Gamburg erstmals urkundlich erwähnt. 1806 kam der Ort unter die Hoheit Würzburgs und ein Jahr danach durch einen Staatsvertrag zwischen Würzburg und Baden unter die Souveränität des Großherzogtum Baden. Das Wahrzeichen Gamburgs ist die Burg Gamburg. Nicozeshusen, wie das Dorf früher hieß, wurde urkundlich erstmals 1170 erwähnt. Das Dorf gehörte zur alten Grafschaft Wertheim, der späteren Grafschaft Löwenstein-Wertheim. Hans Böhm, der Pauker von Niklashausen, tritt 1476 als Prediger vor die Wallfahrer in Niklashausen. Ihm gelingt es, 40.000 Bauern um sich zu scharen. Trotzdem wird er festgenommen und in Würzburg als Ketzer verbrannt. 1806 kommt das Dorf unter die Landeshoheit des Großherzogs von Baden. Urkundlich wird "Weggencheim" erstmals 1149 genannt. Mann nimmt an, dass die Herren von Wenkheim, die in Thüringen saßen, ursprünglich von hier stammen. Ab 1625 Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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1563, ISBN: 9781159345495

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Burg Gamburg, Werbachhausen, Brunntal, Jüdischer Friedhof Wenkheim, Eulschirbenmühle. Auszug: Werbach - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Werbach Werbach im Taubertal Die erste urkundliche Erwähnung Werbachs stammt von 1248. 1563 tötet die Pest in Werbach fast 500 Menschen. Bekannt ist Wenkheim für seine jüdische Geschichte, insbesondere seine frühere Synagoge und den jüdischen Friedhof Wenkheim. Im Zuge der Gemeindereform in Baden-Württemberg wurden zum 1. Januar 1974 die bisher selbständigen Gemeinden Wenkheim, Werbachhausen und Brunntal zur neuen Gemeinde Werbach zusammengeschlossen. Zum 1. Januar 1975 kamen Gamburg und Niklashausen dazu. Brunntal wird erstmals 1222 urkundlich erwähnt. Damals kamen Teile des Dorfes durch Schenkung an Würzburg. In Brunntal war im 14. Jahrhundert auch das Kloster Bronnbach begütert. Bis 1803 gehörte das Dorf zu Kurmainz. Im Rahmen der Säkularisierung aufgrund des Reichsdeputationshauptschlusses wurde der Ort dem Fürstentum Leiningen zugeteilt. Nach dessen Auflösung 1806 im Zuge der Rheinbundakte kam es zum Großherzogtum Baden. Bereits 1139 wird Gamburg erstmals urkundlich erwähnt. 1806 kam der Ort unter die Hoheit Würzburgs und ein Jahr danach durch einen Staatsvertrag zwischen Würzburg und Baden unter die Souveränität des Großherzogtum Baden. Das Wahrzeichen Gamburgs ist die Burg Gamburg. Nicozeshusen, wie das Dorf früher hieß, wurde urkundlich erstmals 1170 erwähnt. Das Dorf gehörte zur alten Grafschaft Wertheim, der späteren Grafschaft Löwenstein-Wertheim. Hans Böhm, der Pauker von Niklashausen, tritt 1476 als Prediger vor die Wallfahrer in Niklashausen. Ihm gelingt es, 40.000 Bauern um sich zu scharen. Trotzdem wird er festgenommen und in Würzburg als Ketzer verbrannt. 1806 kommt das Dorf unter die Landeshoheit des Großherzogs von Baden. Urkundlich wird "Weggencheim" erstmals 1149 genannt. Mann nimmt an, dass die Herren von Wenkheim, die in Thüringen saßen, ursprünglich von hier stammen. Ab 1625 Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Burg Gamburg, Werbachhausen, Brunntal, Jüdischer Friedhof Wenkheim, Eulschirbenmühle. Auszug: Werbach - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Werbach Werbach im Taubertal Die erste urkundliche Erwähnung Werbachs stammt von 1248. 1563 tötet die Pest in Werbach fast 500 Menschen. Bekannt ist Wenkheim für seine jüdische Geschichte, insbesondere seine frühere Synagoge und den jüdischen Friedhof Wenkheim. Im Zuge der Gemeindereform in Baden-Württemberg wurden zum 1. Januar 1974 die bisher selbständigen Gemeinden Wenkheim, Werbachhausen und Brunntal zur neuen Gemeinde Werbach zusammengeschlossen. Zum 1. Januar 1975 kamen Gamburg und Niklashausen dazu. Brunntal wird erstmals 1222 urkundlich erwähnt. Damals kamen Teile des Dorfes durch Schenkung an Würzburg. In Brunntal war im 14. Jahrhundert auch das Kloster Bronnbach begütert. Bis 1803 gehörte das Dorf zu Kurmainz. Im Rahmen der Säkularisierung aufgrund des Reichsdeputationshauptschlusses wurde der Ort dem Fürstentum Leiningen zugeteilt. Nach dessen Auflösung 1806 im Zuge der Rheinbundakte kam es zum Großherzogtum Baden. Bereits 1139 wird Gamburg erstmals urkundlich erwähnt. 1806 kam der Ort unter die Hoheit Würzburgs und ein Jahr danach durch einen Staatsvertrag zwischen Würzburg und Baden unter die Souveränität des Großherzogtum Baden. Das Wahrzeichen Gamburgs ist die Burg Gamburg. Nicozeshusen, wie das Dorf früher hieß, wurde urkundlich erstmals 1170 erwähnt. Das Dorf gehörte zur alten Grafschaft Wertheim, der späteren Grafschaft Löwenstein-Wertheim. Hans Böhm, der Pauker von Niklashausen, tritt 1476 als Prediger vor die Wallfahrer in Niklashausen. Ihm gelingt es, 40.000 Bauern um sich zu scharen. Trotzdem wird er festgenommen und in Würzburg als Ketzer verbrannt. 1806 kommt das Dorf unter die Landeshoheit des Großherzogs von Baden. Urkundlich wird "Weggencheim" erstmals 1149 genannt. Mann nimmt an, dass die Herren von Wenkheim, die in Thüringen saßen, ursprünglich von hier stammen. Ab 1625

Detailangaben zum Buch - Werbach


EAN (ISBN-13): 9781159345495
ISBN (ISBN-10): 115934549X
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-05-02T18:59:58+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-09-25T07:41:21+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159345495

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-34549-X, 978-1-159-34549-5


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