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Weltmeister (Volleyball)
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Weltmeister (Volleyball) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159345139, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159345136

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 26480 - TB/Astronomie], [SW: - Science / Astronomy], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Alexandra Georgijewna Tschudina, Dante Guimarães Amaral, Craig Buck, Irina Wladimirowna Kirillowa, André Nascimento, Viljar Loor, Josef Musil, Regla Torres. Auszug: Alexandra Georgijewna Tschudina (russisch:¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿, * 6. November 1923 in Kramskaya im Oblast Belgorod; + 28. Oktober 1990) war eine sowjetische Sportlerin. Bei einer Körpergröße von 1,88 m betrug ihr Wettkampfgewicht 73 kg. Alexandra Tschudina war eine äußerst vielseitige Sportlerin. Sie betrieb auf hohem Niveau Eishockey, Basketball, Radsport und Tennis. Sowohl in der Leichtathletik als auch im Volleyball gehörte sie über Jahre zur Weltspitze. Alexandra Tschudina gewann bei Olympischen Spielen zwei Silbermedaillen und eine Bronzemedaille. Bei Europameisterschaften gewann sie einmal Gold und zweimal Silber. Die sowjetische Mannschaft trat bei der Europameisterschaft 1946 in Oslo erstmals überhaupt bei internationalen Meisterschaften in der Leichtathletik an. Alexandra Tschudina startete im Hochsprung. Mit 1,57 Meter gewann sie Silber hinter der Französin Anne-Marie Colchen, die als einzige 1,60 Meter überquerte. Die Weltrekordlerin Fanny Blankers-Koen belegte in diesem Wettkampf nur den vierten Platz. Nachdem die Sowjetunion an den Olympischen Spielen 1948 nicht teilnahm und Tschudina 1950 bei der Europameisterschaft nicht antrat, stand Alexandra Tschudina erst bei den Olympischen Spielen 1952 in Helsinki wieder der Weltelite gegenüber. Der Mehrkampf, ihre stärkste Disziplin, stand erst 1964 erstmals auf dem Olympischen Programm. Zuerst trat Tschudina im Weitsprung an und gewann mit 6,14 Meter Silber, zehn Zentimeter hinter der Neuseeländerin Yvette Williams. Tags darauf wurde Tschudina mit 50,01 Meter Zweite im Speerwurf, die Tschechin Dana Zátopková siegte mit 50,47 Meter. Drei Tage später gewann Tschudina beim dritten Start ihre dritte Medaille. Mit 1,63 Meter gewann sie Bronze im Hochsprung hinter der Südafrikanerin Esther Brand und der Britin Sheila Lerwill. Ein noch umfangreicheres Programm absolvierte Alexandra Tschudina bei der Europameisterschaft 1954 in Bern. Sie begann mit 47,05 Meter und einem fünften Platz im Speerwurf. Tags darauf Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Alexandra Georgijewna Tschudina, Dante Guimarães Amaral, Craig Buck, Irina Wladimirowna Kirillowa, André Nascimento, Viljar Loor, Josef Musil, Regla Torres. Auszug: Alexandra Georgijewna Tschudina (russisch:¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿, * 6. November 1923 in Kramskaya im Oblast Belgorod; + 28. Oktober 1990) war eine sowjetische Sportlerin. Bei einer Körpergröße von 1,88 m betrug ihr Wettkampfgewicht 73 kg. Alexandra Tschudina war eine äußerst vielseitige Sportlerin. Sie betrieb auf hohem Niveau Eishockey, Basketball, Radsport und Tennis. Sowohl in der Leichtathletik als auch im Volleyball gehörte sie über Jahre zur Weltspitze. Alexandra Tschudina gewann bei Olympischen Spielen zwei Silbermedaillen und eine Bronzemedaille. Bei Europameisterschaften gewann sie einmal Gold und zweimal Silber. Die sowjetische Mannschaft trat bei der Europameisterschaft 1946 in Oslo erstmals überhaupt bei internationalen Meisterschaften in der Leichtathletik an. Alexandra Tschudina startete im Hochsprung. Mit 1,57 Meter gewann sie Silber hinter der Französin Anne-Marie Colchen, die als einzige 1,60 Meter überquerte. Die Weltrekordlerin Fanny Blankers-Koen belegte in diesem Wettkampf nur den vierten Platz. Nachdem die Sowjetunion an den Olympischen Spielen 1948 nicht teilnahm und Tschudina 1950 bei der Europameisterschaft nicht antrat, stand Alexandra Tschudina erst bei den Olympischen Spielen 1952 in Helsinki wieder der Weltelite gegenüber. Der Mehrkampf, ihre stärkste Disziplin, stand erst 1964 erstmals auf dem Olympischen Programm. Zuerst trat Tschudina im Weitsprung an und gewann mit 6,14 Meter Silber, zehn Zentimeter hinter der Neuseeländerin Yvette Williams. Tags darauf wurde Tschudina mit 50,01 Meter Zweite im Speerwurf, die Tschechin Dana Zátopková siegte mit 50,47 Meter. Drei Tage später gewann Tschudina beim dritten Start ihre dritte Medaille. Mit 1,63 Meter gewann sie Bronze im Hochsprung hinter der Südafrikanerin Esther Brand und der Britin Sheila Lerwill. Ein noch umfangreicheres Programm absolvierte Alexandra Tschudina bei der Europameisterschaft 1954 in Bern. Sie begann mit 47,05 Meter und einem fünften Platz im Speerwurf. Tags darauf

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Weltmeister (Volleyball) - Herausgeber: Group, Bücher
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Weltmeister (Volleyball) - Taschenbuch

1923, ISBN: 9781159345136

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Alexandra Georgijewna Tschudina, Dante Guimarães Amaral, Craig Buck, Irina Wladimirowna Kirillowa, André Nascimento, Viljar Loor, Josef Musil, Regla Torres. Auszug: Alexandra Georgijewna Tschudina (russisch:¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿, * 6. November 1923 in Kramskaya im Oblast Belgorod; + 28. Oktober 1990) war eine sowjetische Sportlerin. Bei einer Körpergröße von 1,88 m betrug ihr Wettkampfgewicht 73 kg. Alexandra Tschudina war eine äußerst vielseitige Sportlerin. Sie betrieb auf hohem Niveau Eishockey, Basketball, Radsport und Tennis. Sowohl in der Leichtathletik als auch im Volleyball gehörte sie über Jahre zur Weltspitze. Alexandra Tschudina gewann bei Olympischen Spielen zwei Silbermedaillen und eine Bronzemedaille. Bei Europameisterschaften gewann sie einmal Gold und zweimal Silber. Die sowjetische Mannschaft trat bei der Europameisterschaft 1946 in Oslo erstmals überhaupt bei internationalen Meisterschaften in der Leichtathletik an. Alexandra Tschudina startete im Hochsprung. Mit 1,57 Meter gewann sie Silber hinter der Französin Anne-Marie Colchen, die als einzige 1,60 Meter überquerte. Die Weltrekordlerin Fanny Blankers-Koen belegte in diesem Wettkampf nur den vierten Platz. Nachdem die Sowjetunion an den Olympischen Spielen 1948 nicht teilnahm und Tschudina 1950 bei der Europameisterschaft nicht antrat, stand Alexandra Tschudina erst bei den Olympischen Spielen 1952 in Helsinki wieder der Weltelite gegenüber. Der Mehrkampf, ihre stärkste Disziplin, stand erst 1964 erstmals auf dem Olympischen Programm. Zuerst trat Tschudina im Weitsprung an und gewann mit 6,14 Meter Silber, zehn Zentimeter hinter der Neuseeländerin Yvette Williams. Tags darauf wurde Tschudina mit 50,01 Meter Zweite im Speerwurf, die Tschechin Dana Zátopková siegte mit 50,47 Meter. Drei Tage später gewann Tschudina beim dritten Start ihre dritte Medaille. Mit 1,63 Meter gewann sie Bronze im Hochsprung hinter der Südafrikanerin Esther Brand und der Britin Sheila Lerwill. Ein noch umfangreicheres Programm absolvierte Alexandra Tschudina bei der Europameisterschaft 1954 in Bern. Sie begann mit 47,05 Meter und einem fünften Platz im Speerwurf. Tags darauf Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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1923, ISBN: 9781159345136

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Alexandra Georgijewna Tschudina, Dante Guimarães Amaral, Craig Buck, Irina Wladimirowna Kirillowa, André Nascimento, Viljar Loor, Josef Musil, Regla Torres. Auszug: Alexandra Georgijewna Tschudina (russisch:¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿, * 6. November 1923 in Kramskaya im Oblast Belgorod; + 28. Oktober 1990) war eine sowjetische Sportlerin. Bei einer Körpergröße von 1,88 m betrug ihr Wettkampfgewicht 73 kg. Alexandra Tschudina war eine äußerst vielseitige Sportlerin. Sie betrieb auf hohem Niveau Eishockey, Basketball, Radsport und Tennis. Sowohl in der Leichtathletik als auch im Volleyball gehörte sie über Jahre zur Weltspitze. Alexandra Tschudina gewann bei Olympischen Spielen zwei Silbermedaillen und eine Bronzemedaille. Bei Europameisterschaften gewann sie einmal Gold und zweimal Silber. Die sowjetische Mannschaft trat bei der Europameisterschaft 1946 in Oslo erstmals überhaupt bei internationalen Meisterschaften in der Leichtathletik an. Alexandra Tschudina startete im Hochsprung. Mit 1,57 Meter gewann sie Silber hinter der Französin Anne-Marie Colchen, die als einzige 1,60 Meter überquerte. Die Weltrekordlerin Fanny Blankers-Koen belegte in diesem Wettkampf nur den vierten Platz. Nachdem die Sowjetunion an den Olympischen Spielen 1948 nicht teilnahm und Tschudina 1950 bei der Europameisterschaft nicht antrat, stand Alexandra Tschudina erst bei den Olympischen Spielen 1952 in Helsinki wieder der Weltelite gegenüber. Der Mehrkampf, ihre stärkste Disziplin, stand erst 1964 erstmals auf dem Olympischen Programm. Zuerst trat Tschudina im Weitsprung an und gewann mit 6,14 Meter Silber, zehn Zentimeter hinter der Neuseeländerin Yvette Williams. Tags darauf wurde Tschudina mit 50,01 Meter Zweite im Speerwurf, die Tschechin Dana Zátopková siegte mit 50,47 Meter. Drei Tage später gewann Tschudina beim dritten Start ihre dritte Medaille. Mit 1,63 Meter gewann sie Bronze im Hochsprung hinter der Südafrikanerin Esther Brand und der Britin Sheila Lerwill. Ein noch umfangreicheres Programm absolvierte Alexandra Tschudina bei der Europameisterschaft 1954 in Bern. Sie begann mit 47,05 Meter und einem fünften Platz im Speerwurf. Tags darauf Versandfertig in 6-10 Tagen

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ISBN: 1159345139

ID: 9781159345136

EAN: 9781159345136, ISBN: 1159345139 [SW:Astronomie ; Astronomy], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Alexandra Georgijewna Tschudina, Dante Guimarães Amaral, Craig Buck, Irina Wladimirowna Kirillowa, André Nascimento, Viljar Loor, Josef Musil, Regla Torres. Auszug: Alexandra Georgijewna Tschudina (russisch:¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿, * 6. November 1923 in Kramskaya im Oblast Belgorod; + 28. Oktober 1990) war eine sowjetische Sportlerin. Bei einer Körpergröße von 1,88 m betrug ihr Wettkampfgewicht 73 kg. Alexandra Tschudina war eine äußerst vielseitige Sportlerin. Sie betrieb auf hohem Niveau Eishockey, Basketball, Radsport und Tennis. Sowohl in der Leichtathletik als auch im Volleyball gehörte sie über Jahre zur Weltspitze. Alexandra Tschudina gewann bei Olympischen Spielen zwei Silbermedaillen und eine Bronzemedaille. Bei Europameisterschaften gewann sie einmal Gold und zweimal Silber. Die sowjetische Mannschaft trat bei der Europameisterschaft 1946 in Oslo erstmals überhaupt bei internationalen Meisterschaften in der Leichtathletik an. Alexandra Tschudina startete im Hochsprung. Mit 1,57 Meter gewann sie Silber hinter der Französin Anne-Marie Colchen, die als einzige 1,60 Meter überquerte. Die Weltrekordlerin Fanny Blankers-Koen belegte in diesem Wettkampf nur den vierten Platz. Nachdem die Sowjetunion an den Olympischen Spielen 1948 nicht teilnahm und Tschudina 1950 bei der Europameisterschaft nicht antrat, stand Alexandra Tschudina erst bei den Olympischen Spielen 1952 in Helsinki wieder der Weltelite gegenüber. Der Mehrkampf, ihre stärkste Disziplin, stand erst 1964 erstmals auf dem Olympischen Programm. Zuerst trat Tschudina im Weitsprung an und gewann mit 6,14 Meter Silber, zehn Zentimeter hinter der Neuseeländerin Yvette Williams. Tags darauf wurde Tschudina mit 50,01 Meter Zweite im Speerwurf, die Tschechin Dana Zátopková siegte mit 50,47 Meter. Drei Tage später gewann Tschudina beim dritten Start ihre dritte Medaille. Mit 1,63 Meter gewann sie Bronze im Hochsprung hinter der Südafrikanerin Esther Brand und der Britin Sheila Lerwill. Ein noch umfangreicheres Programm absolvierte Alexandra Tschudina bei der Europameisterschaft 1954 in Bern. Sie begann mit 47,05 Meter und einem fünften Platz im Speerwurf. Tags darauf

Detailangaben zum Buch - Weltmeister (Volleyball)


EAN (ISBN-13): 9781159345136
ISBN (ISBN-10): 1159345139
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-04-06T09:52:02+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-05-05T21:15:24+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159345136

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-34513-9, 978-1-159-34513-6


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