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Weltkulturerbe in Kanada
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Weltkulturerbe in Kanada - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159344302, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159344306

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 23160 - TB/Reiseführer/Kunstreiseführer/Nordamerika], [SW: - Travel / Canada / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: L'Anse aux Meadows, Québec, Lunenburg, Rideau Canal, Gwaii-Haanas-Nationalpark, Head-Smashed-In Buffalo Jump, Canadian Rocky Mountain Parks. Auszug: Québec (französisch , englisch Quebec oder , deutsch wie französisch oder englisch und auch ), offiziell frz. Ville de Québec, engl. Quebec City , ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz Québec, Kanada. Sie ist die einzige Stadt in Nordamerika, deren Festungsanlagen noch intakt sind, und wurde 1985 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Die Stadt selbst zählt 500.691 Einwohner, genannt Québécois bzw. genauer Québécois de Québec, um sie von den anderen Bewohnern der Provinz begrifflich abzusetzen. Die Flussenge zwischen den Städten Québec und Lévis auf dem gegenüberliegenden Ufer hat der Stadt den Namen gegeben. Kebek, ein Wort aus der Algonkin-Sprache, bedeutet "Engstelle". Einst nannte der Schriftsteller Charles Dickens die Stadt Gibraltar Nordamerikas. Québec ist - nach St. John's - die zweitälteste europäische Kolonie in Kanada. Sie wurde am 3. Juli 1608 von Samuel de Champlain am heutigen Place Royale gegründet und war die Hauptstadt der französischen Kolonie Kanada. Dabei wurde ein Dorf eines irokesischen Volksstammes, welches die Indianer Stadaconé nannten, in eine Festung umgebaut. Anfang des 17. Jahrhunderts wurde der derzeitige Standort der Stadt nur von Algonkin- und Innu-Indianern besucht. 1690 wurde Québec von den Briten angegriffen, aber durch den Gouverneur Louis de Frontenac erfolgreich verteidigt. 1763, während des Siebenjährigen Kriegs, wurde die Stadt erneut von einer britischen Armee unter dem Kommando von James Wolfe belagert. Nahe Québec fand am 13. September 1759 die Schlacht auf der Abraham-Ebene statt, die von den Franzosen verloren wurde. Daraufhin musste die Stadt am 18. September kapitulieren. Durch den Frieden von Paris von 1763 wurde sie mit ganz Kanada von Frankreich an Großbritannien abgetreten. Im Jahre 1775, während des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges, versuchten Truppen der amerikanischen Kontinentalarmee vergeblich, Québec zu erobern. Québec war die Hauptstadt der britischen Provinz Québec bis 1791 und danach Hauptst Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: L'Anse aux Meadows, Québec, Lunenburg, Rideau Canal, Gwaii-Haanas-Nationalpark, Head-Smashed-In Buffalo Jump, Canadian Rocky Mountain Parks. Auszug: Québec (französisch , englisch Quebec oder , deutsch wie französisch oder englisch und auch ), offiziell frz. Ville de Québec, engl. Quebec City , ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz Québec, Kanada. Sie ist die einzige Stadt in Nordamerika, deren Festungsanlagen noch intakt sind, und wurde 1985 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Die Stadt selbst zählt 500.691 Einwohner, genannt Québécois bzw. genauer Québécois de Québec, um sie von den anderen Bewohnern der Provinz begrifflich abzusetzen. Die Flussenge zwischen den Städten Québec und Lévis auf dem gegenüberliegenden Ufer hat der Stadt den Namen gegeben. Kebek, ein Wort aus der Algonkin-Sprache, bedeutet "Engstelle". Einst nannte der Schriftsteller Charles Dickens die Stadt Gibraltar Nordamerikas. Québec ist - nach St. John's - die zweitälteste europäische Kolonie in Kanada. Sie wurde am 3. Juli 1608 von Samuel de Champlain am heutigen Place Royale gegründet und war die Hauptstadt der französischen Kolonie Kanada. Dabei wurde ein Dorf eines irokesischen Volksstammes, welches die Indianer Stadaconé nannten, in eine Festung umgebaut. Anfang des 17. Jahrhunderts wurde der derzeitige Standort der Stadt nur von Algonkin- und Innu-Indianern besucht. 1690 wurde Québec von den Briten angegriffen, aber durch den Gouverneur Louis de Frontenac erfolgreich verteidigt. 1763, während des Siebenjährigen Kriegs, wurde die Stadt erneut von einer britischen Armee unter dem Kommando von James Wolfe belagert. Nahe Québec fand am 13. September 1759 die Schlacht auf der Abraham-Ebene statt, die von den Franzosen verloren wurde. Daraufhin musste die Stadt am 18. September kapitulieren. Durch den Frieden von Paris von 1763 wurde sie mit ganz Kanada von Frankreich an Großbritannien abgetreten. Im Jahre 1775, während des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges, versuchten Truppen der amerikanischen Kontinentalarmee vergeblich, Québec zu erobern. Québec war die Hauptstadt der britischen Provinz Québec bis 1791 und danach Hauptst

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Weltkulturerbe in Kanada - Herausgeber: Group, Bücher
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Herausgeber: Group, Bücher:
Weltkulturerbe in Kanada - Taschenbuch

1985, ISBN: 9781159344306

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: L'Anse aux Meadows, Québec, Lunenburg, Rideau Canal, Gwaii-Haanas-Nationalpark, Head-Smashed-In Buffalo Jump, Canadian Rocky Mountain Parks. Auszug: Québec (französisch , englisch Quebec oder , deutsch wie französisch oder englisch und auch ), offiziell frz. Ville de Québec, engl. Quebec City , ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz Québec, Kanada. Sie ist die einzige Stadt in Nordamerika, deren Festungsanlagen noch intakt sind, und wurde 1985 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Die Stadt selbst zählt 500.691 Einwohner, genannt Québécois bzw. genauer Québécois de Québec, um sie von den anderen Bewohnern der Provinz begrifflich abzusetzen. Die Flussenge zwischen den Städten Québec und Lévis auf dem gegenüberliegenden Ufer hat der Stadt den Namen gegeben. Kebek, ein Wort aus der Algonkin-Sprache, bedeutet "Engstelle". Einst nannte der Schriftsteller Charles Dickens die Stadt Gibraltar Nordamerikas. Québec ist - nach St. John's - die zweitälteste europäische Kolonie in Kanada. Sie wurde am 3. Juli 1608 von Samuel de Champlain am heutigen Place Royale gegründet und war die Hauptstadt der französischen Kolonie Kanada. Dabei wurde ein Dorf eines irokesischen Volksstammes, welches die Indianer Stadaconé nannten, in eine Festung umgebaut. Anfang des 17. Jahrhunderts wurde der derzeitige Standort der Stadt nur von Algonkin- und Innu-Indianern besucht. 1690 wurde Québec von den Briten angegriffen, aber durch den Gouverneur Louis de Frontenac erfolgreich verteidigt. 1763, während des Siebenjährigen Kriegs, wurde die Stadt erneut von einer britischen Armee unter dem Kommando von James Wolfe belagert. Nahe Québec fand am 13. September 1759 die Schlacht auf der Abraham-Ebene statt, die von den Franzosen verloren wurde. Daraufhin musste die Stadt am 18. September kapitulieren. Durch den Frieden von Paris von 1763 wurde sie mit ganz Kanada von Frankreich an Großbritannien abgetreten. Im Jahre 1775, während des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges, versuchten Truppen der amerikanischen Kontinentalarmee vergeblich, Québec zu erobern. Québec war die Hauptstadt der britischen Provinz Québec bis 1791 und danach HauptstVersandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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1985, ISBN: 9781159344306

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: L'Anse aux Meadows, Québec, Lunenburg, Rideau Canal, Gwaii-Haanas-Nationalpark, Head-Smashed-In Buffalo Jump, Canadian Rocky Mountain Parks. Auszug: Québec (französisch , englisch Quebec oder , deutsch wie französisch oder englisch und auch ), offiziell frz. Ville de Québec, engl. Quebec City , ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz Québec, Kanada. Sie ist die einzige Stadt in Nordamerika, deren Festungsanlagen noch intakt sind, und wurde 1985 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Die Stadt selbst zählt 500.691 Einwohner, genannt Québécois bzw. genauer Québécois de Québec, um sie von den anderen Bewohnern der Provinz begrifflich abzusetzen. Die Flussenge zwischen den Städten Québec und Lévis auf dem gegenüberliegenden Ufer hat der Stadt den Namen gegeben. Kebek, ein Wort aus der Algonkin-Sprache, bedeutet "Engstelle". Einst nannte der Schriftsteller Charles Dickens die Stadt Gibraltar Nordamerikas. Québec ist - nach St. John's - die zweitälteste europäische Kolonie in Kanada. Sie wurde am 3. Juli 1608 von Samuel de Champlain am heutigen Place Royale gegründet und war die Hauptstadt der französischen Kolonie Kanada. Dabei wurde ein Dorf eines irokesischen Volksstammes, welches die Indianer Stadaconé nannten, in eine Festung umgebaut. Anfang des 17. Jahrhunderts wurde der derzeitige Standort der Stadt nur von Algonkin- und Innu-Indianern besucht. 1690 wurde Québec von den Briten angegriffen, aber durch den Gouverneur Louis de Frontenac erfolgreich verteidigt. 1763, während des Siebenjährigen Kriegs, wurde die Stadt erneut von einer britischen Armee unter dem Kommando von James Wolfe belagert. Nahe Québec fand am 13. September 1759 die Schlacht auf der Abraham-Ebene statt, die von den Franzosen verloren wurde. Daraufhin musste die Stadt am 18. September kapitulieren. Durch den Frieden von Paris von 1763 wurde sie mit ganz Kanada von Frankreich an Großbritannien abgetreten. Im Jahre 1775, während des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges, versuchten Truppen der amerikanischen Kontinentalarmee vergeblich, Québec zu erobern. Québec war die Hauptstadt der britischen Provinz Québec bis 1791 und danach HauptstVersandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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ISBN: 1159344302

ID: 9781159344306

EAN: 9781159344306, ISBN: 1159344302 [SW:Reiseführer ; Nordamerika ; Kunstreiseführer ; Travel / Canada / General ; Reiseführer/Kunstreiseführer/Nordamerika], [VD:20110204], Buch (dtsch.)

 
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: L'Anse aux Meadows, Québec, Lunenburg, Rideau Canal, Gwaii-Haanas-Nationalpark, Head-Smashed-In Buffalo Jump, Canadian Rocky Mountain Parks. Auszug: Québec (französisch , englisch Quebec oder , deutsch wie französisch oder englisch und auch ), offiziell frz. Ville de Québec, engl. Quebec City , ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz Québec, Kanada. Sie ist die einzige Stadt in Nordamerika, deren Festungsanlagen noch intakt sind, und wurde 1985 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Die Stadt selbst zählt 500.691 Einwohner, genannt Québécois bzw. genauer Québécois de Québec, um sie von den anderen Bewohnern der Provinz begrifflich abzusetzen. Die Flussenge zwischen den Städten Québec und Lévis auf dem gegenüberliegenden Ufer hat der Stadt den Namen gegeben. Kebek, ein Wort aus der Algonkin-Sprache, bedeutet "Engstelle". Einst nannte der Schriftsteller Charles Dickens die Stadt Gibraltar Nordamerikas. Québec ist - nach St. John's - die zweitälteste europäische Kolonie in Kanada. Sie wurde am 3. Juli 1608 von Samuel de Champlain am heutigen Place Royale gegründet und war die Hauptstadt der französischen Kolonie Kanada. Dabei wurde ein Dorf eines irokesischen Volksstammes, welches die Indianer Stadaconé nannten, in eine Festung umgebaut. Anfang des 17. Jahrhunderts wurde der derzeitige Standort der Stadt nur von Algonkin- und Innu-Indianern besucht. 1690 wurde Québec von den Briten angegriffen, aber durch den Gouverneur Louis de Frontenac erfolgreich verteidigt. 1763, während des Siebenjährigen Kriegs, wurde die Stadt erneut von einer britischen Armee unter dem Kommando von James Wolfe belagert. Nahe Québec fand am 13. September 1759 die Schlacht auf der Abraham-Ebene statt, die von den Franzosen verloren wurde. Daraufhin musste die Stadt am 18. September kapitulieren. Durch den Frieden von Paris von 1763 wurde sie mit ganz Kanada von Frankreich an Großbritannien abgetreten. Im Jahre 1775, während des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges, versuchten Truppen der amerikanischen Kontinentalarmee vergeblich, Québec zu erobern. Québec war die Hauptstadt der britischen Provinz Québec bis 1791 und danach Hauptst

Detailangaben zum Buch - Weltkulturerbe in Kanada


EAN (ISBN-13): 9781159344306
ISBN (ISBN-10): 1159344302
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-10-17T17:35:32+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-10-31T16:59:48+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159344306

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-34430-2, 978-1-159-34430-6


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