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Weltkulturerbe in Finnland
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Weltkulturerbe in Finnland - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159344205, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159344207

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 25220 - TB/Philosophie/Allgemeines, Lexika], [SW: - Philososphy / Ethics & Moral Philosophy], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Rauma, Suomenlinna, Alte Kirche von Petäjävesi, Verla, Sammallahdenmäki, Kvarken. Auszug: Rauma (schwed. Raumo) ist eine Stadt im Westen Finnlands mit 39.692 Einwohnern (Stand 30. Juni 2010). Sie liegt im Süden der Landschaft Satakunta an der Ostseeküste. Die drittälteste Stadt Finnlands wurde 1442 gegründet und ist heute für ihre hölzerne Altstadt, die seit 1991 zur UNESCO-Liste des Weltkulturerbes gehört, und ihren speziellen Dialekt bekannt. Rauma liegt im Süden der Landschaft Satakunta an der Küste des Bottnischen Meerbusens ca. 90 km nördlich von Turku und 50 km südlich von Pori. Die Nachbargemeinden von Rauma sind Eurajoki im Norden, Lappi im Osten, Laitila im Südosten und Pyhäranta im Süden. Das Stadtgebiet Raumas umfasst eine Fläche von 293,1 km². Der ländliche Teil des Stadtgebiets ist in die zehn Dorfgemeinschaften Anttila-Voiluoto, Kaaro, Kolla-Nihattula-Tarvola, Kortela und Monna, Sorkka, Tiilivuori, Unaja, Uotila sowie Vermuntila-Kulamaa eingeteilt. Vom Franziskanerkloster von Rauma ist nur noch die Heiligkreuzkirche (Ende 15. Jahrhundert) übriggebliebenRauma dürfte schon im späten Mittelalter entstanden sein. Der Name Rauma leitet sich vom altnordischen Wort strauma für "Fluss" ab. Im 14. Jahrhundert bestand an dem Ort bereits ein Franziskanerkloster und eine Kirche. Zu dieser Zeit gehörte Rauma wie ganz Finnland zu Schweden. Am 17. April 1442 wurden Rauma die Stadtrechte zugesprochen. Damit ist Rauma nach Turku und Porvoo die drittälteste Stadt Finnlands. Als König Gustav I. Wasa im Jahr 1550 Helsinki gründete, erließ er ein Edikt, das die Bürger von Rauma ebenso wie von Porvoo, Ekenäs und Ulvila verpflichtete, sich in der neu gegründeten Stadt niederzulassen. Dadurch wurde Rauma zwischenzeitlich entvölkert, bis die umgesiedelten Bürger nach einigen Jahren wieder in ihre Heimatstädte zurückkehren durften. In den Jahren 1640 und 1682 verwüsteten zwei verheerende Stadtbrände Rauma. Seitdem ist die Stadt aber von Feuersbrünsten verschont geblieben, was für eine Holzhausstadt eine Seltenheit ist. Ab dem 17. Jahrhundert prosperierte Rauma durch Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Rauma, Suomenlinna, Alte Kirche von Petäjävesi, Verla, Sammallahdenmäki, Kvarken. Auszug: Rauma (schwed. Raumo) ist eine Stadt im Westen Finnlands mit 39.692 Einwohnern (Stand 30. Juni 2010). Sie liegt im Süden der Landschaft Satakunta an der Ostseeküste. Die drittälteste Stadt Finnlands wurde 1442 gegründet und ist heute für ihre hölzerne Altstadt, die seit 1991 zur UNESCO-Liste des Weltkulturerbes gehört, und ihren speziellen Dialekt bekannt. Rauma liegt im Süden der Landschaft Satakunta an der Küste des Bottnischen Meerbusens ca. 90 km nördlich von Turku und 50 km südlich von Pori. Die Nachbargemeinden von Rauma sind Eurajoki im Norden, Lappi im Osten, Laitila im Südosten und Pyhäranta im Süden. Das Stadtgebiet Raumas umfasst eine Fläche von 293,1 km². Der ländliche Teil des Stadtgebiets ist in die zehn Dorfgemeinschaften Anttila-Voiluoto, Kaaro, Kolla-Nihattula-Tarvola, Kortela und Monna, Sorkka, Tiilivuori, Unaja, Uotila sowie Vermuntila-Kulamaa eingeteilt. Vom Franziskanerkloster von Rauma ist nur noch die Heiligkreuzkirche (Ende 15. Jahrhundert) übriggebliebenRauma dürfte schon im späten Mittelalter entstanden sein. Der Name Rauma leitet sich vom altnordischen Wort strauma für "Fluss" ab. Im 14. Jahrhundert bestand an dem Ort bereits ein Franziskanerkloster und eine Kirche. Zu dieser Zeit gehörte Rauma wie ganz Finnland zu Schweden. Am 17. April 1442 wurden Rauma die Stadtrechte zugesprochen. Damit ist Rauma nach Turku und Porvoo die drittälteste Stadt Finnlands. Als König Gustav I. Wasa im Jahr 1550 Helsinki gründete, erließ er ein Edikt, das die Bürger von Rauma ebenso wie von Porvoo, Ekenäs und Ulvila verpflichtete, sich in der neu gegründeten Stadt niederzulassen. Dadurch wurde Rauma zwischenzeitlich entvölkert, bis die umgesiedelten Bürger nach einigen Jahren wieder in ihre Heimatstädte zurückkehren durften. In den Jahren 1640 und 1682 verwüsteten zwei verheerende Stadtbrände Rauma. Seitdem ist die Stadt aber von Feuersbrünsten verschont geblieben, was für eine Holzhausstadt eine Seltenheit ist. Ab dem 17. Jahrhundert prosperierte Rauma durch

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Weltkulturerbe in Finnland - Taschenbuch

2010, ISBN: 9781159344207

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Rauma, Suomenlinna, Alte Kirche von Petäjävesi, Verla, Sammallahdenmäki, Kvarken. Auszug: Rauma (schwed. Raumo) ist eine Stadt im Westen Finnlands mit 39.692 Einwohnern (Stand 30. Juni 2010). Sie liegt im Süden der Landschaft Satakunta an der Ostseeküste. Die drittälteste Stadt Finnlands wurde 1442 gegründet und ist heute für ihre hölzerne Altstadt, die seit 1991 zur UNESCO-Liste des Weltkulturerbes gehört, und ihren speziellen Dialekt bekannt. Rauma liegt im Süden der Landschaft Satakunta an der Küste des Bottnischen Meerbusens ca. 90 km nördlich von Turku und 50 km südlich von Pori. Die Nachbargemeinden von Rauma sind Eurajoki im Norden, Lappi im Osten, Laitila im Südosten und Pyhäranta im Süden. Das Stadtgebiet Raumas umfasst eine Fläche von 293,1 km². Der ländliche Teil des Stadtgebiets ist in die zehn Dorfgemeinschaften Anttila-Voiluoto, Kaaro, Kolla-Nihattula-Tarvola, Kortela und Monna, Sorkka, Tiilivuori, Unaja, Uotila sowie Vermuntila-Kulamaa eingeteilt. Vom Franziskanerkloster von Rauma ist nur noch die Heiligkreuzkirche (Ende 15. Jahrhundert) übriggebliebenRauma dürfte schon im späten Mittelalter entstanden sein. Der Name Rauma leitet sich vom altnordischen Wort strauma für "Fluss" ab. Im 14. Jahrhundert bestand an dem Ort bereits ein Franziskanerkloster und eine Kirche. Zu dieser Zeit gehörte Rauma wie ganz Finnland zu Schweden. Am 17. April 1442 wurden Rauma die Stadtrechte zugesprochen. Damit ist Rauma nach Turku und Porvoo die drittälteste Stadt Finnlands. Als König Gustav I. Wasa im Jahr 1550 Helsinki gründete, erließ er ein Edikt, das die Bürger von Rauma ebenso wie von Porvoo, Ekenäs und Ulvila verpflichtete, sich in der neu gegründeten Stadt niederzulassen. Dadurch wurde Rauma zwischenzeitlich entvölkert, bis die umgesiedelten Bürger nach einigen Jahren wieder in ihre Heimatstädte zurückkehren durften. In den Jahren 1640 und 1682 verwüsteten zwei verheerende Stadtbrände Rauma. Seitdem ist die Stadt aber von Feuersbrünsten verschont geblieben, was für eine Holzhausstadt eine Seltenheit ist. Ab dem 17. Jahrhundert prosperierte Rauma durch Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Rauma, Suomenlinna, Alte Kirche von Petäjävesi, Verla, Sammallahdenmäki, Kvarken. Auszug: Rauma (schwed. Raumo) ist eine Stadt im Westen Finnlands mit 39.692 Einwohnern (Stand 30. Juni 2010). Sie liegt im Süden der Landschaft Satakunta an der Ostseeküste. Die drittälteste Stadt Finnlands wurde 1442 gegründet und ist heute für ihre hölzerne Altstadt, die seit 1991 zur UNESCO-Liste des Weltkulturerbes gehört, und ihren speziellen Dialekt bekannt. Rauma liegt im Süden der Landschaft Satakunta an der Küste des Bottnischen Meerbusens ca. 90 km nördlich von Turku und 50 km südlich von Pori. Die Nachbargemeinden von Rauma sind Eurajoki im Norden, Lappi im Osten, Laitila im Südosten und Pyhäranta im Süden. Das Stadtgebiet Raumas umfasst eine Fläche von 293,1 km². Der ländliche Teil des Stadtgebiets ist in die zehn Dorfgemeinschaften Anttila-Voiluoto, Kaaro, Kolla-Nihattula-Tarvola, Kortela und Monna, Sorkka, Tiilivuori, Unaja, Uotila sowie Vermuntila-Kulamaa eingeteilt. Vom Franziskanerkloster von Rauma ist nur noch die Heiligkreuzkirche (Ende 15. Jahrhundert) übriggebliebenRauma dürfte schon im späten Mittelalter entstanden sein. Der Name Rauma leitet sich vom altnordischen Wort strauma für "Fluss" ab. Im 14. Jahrhundert bestand an dem Ort bereits ein Franziskanerkloster und eine Kirche. Zu dieser Zeit gehörte Rauma wie ganz Finnland zu Schweden. Am 17. April 1442 wurden Rauma die Stadtrechte zugesprochen. Damit ist Rauma nach Turku und Porvoo die drittälteste Stadt Finnlands. Als König Gustav I. Wasa im Jahr 1550 Helsinki gründete, erließ er ein Edikt, das die Bürger von Rauma ebenso wie von Porvoo, Ekenäs und Ulvila verpflichtete, sich in der neu gegründeten Stadt niederzulassen. Dadurch wurde Rauma zwischenzeitlich entvölkert, bis die umgesiedelten Bürger nach einigen Jahren wieder in ihre Heimatstädte zurückkehren durften. In den Jahren 1640 und 1682 verwüsteten zwei verheerende Stadtbrände Rauma. Seitdem ist die Stadt aber von Feuersbrünsten verschont geblieben, was für eine Holzhausstadt eine Seltenheit ist. Ab dem 17. Jahrhundert prosperierte Rauma durch Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Weltkulturerbe in Finnland - Taschenbuch

2010, ISBN: 9781159344207

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Rauma, Suomenlinna, Alte Kirche von Petäjävesi, Verla, Sammallahdenmäki, Kvarken. Auszug: Rauma (schwed. Raumo) ist eine Stadt im Westen Finnlands mit 39.692 Einwohnern (Stand 30. Juni 2010). Sie liegt im Süden der Landschaft Satakunta an der Ostseeküste. Die drittälteste Stadt Finnlands wurde 1442 gegründet und ist heute für ihre hölzerne Altstadt, die seit 1991 zur UNESCO-Liste des Weltkulturerbes gehört, und ihren speziellen Dialekt bekannt. Rauma liegt im Süden der Landschaft Satakunta an der Küste des Bottnischen Meerbusens ca. 90 km nördlich von Turku und 50 km südlich von Pori. Die Nachbargemeinden von Rauma sind Eurajoki im Norden, Lappi im Osten, Laitila im Südosten und Pyhäranta im Süden. Das Stadtgebiet Raumas umfasst eine Fläche von 293,1 km². Der ländliche Teil des Stadtgebiets ist in die zehn Dorfgemeinschaften Anttila-Voiluoto, Kaaro, Kolla-Nihattula-Tarvola, Kortela und Monna, Sorkka, Tiilivuori, Unaja, Uotila sowie Vermuntila-Kulamaa eingeteilt. Vom Franziskanerkloster von Rauma ist nur noch die Heiligkreuzkirche (Ende 15. Jahrhundert) übriggebliebenRauma dürfte schon im späten Mittelalter entstanden sein. Der Name Rauma leitet sich vom altnordischen Wort strauma für "Fluss" ab. Im 14. Jahrhundert bestand an dem Ort bereits ein Franziskanerkloster und eine Kirche. Zu dieser Zeit gehörte Rauma wie ganz Finnland zu Schweden. Am 17. April 1442 wurden Rauma die Stadtrechte zugesprochen. Damit ist Rauma nach Turku und Porvoo die drittälteste Stadt Finnlands. Als König Gustav I. Wasa im Jahr 1550 Helsinki gründete, erließ er ein Edikt, das die Bürger von Rauma ebenso wie von Porvoo, Ekenäs und Ulvila verpflichtete, sich in der neu gegründeten Stadt niederzulassen. Dadurch wurde Rauma zwischenzeitlich entvölkert, bis die umgesiedelten Bürger nach einigen Jahren wieder in ihre Heimatstädte zurückkehren durften. In den Jahren 1640 und 1682 verwüsteten zwei verheerende Stadtbrände Rauma. Seitdem ist die Stadt aber von Feuersbrünsten verschont geblieben, was für eine Holzhausstadt eine Seltenheit ist. Ab dem 17. Jahrhundert prosperierte Rauma durch Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Weltkulturerbe in Finnland: Rauma, Suomenlinna, Alte Kirche Von Petäjävesi, Verla, Sammallahdenmäki, Kvarken (German Edition)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Rauma, Suomenlinna, Alte Kirche von Petäjävesi, Verla, Sammallahdenmäki, Kvarken. Auszug: Rauma (schwed. Raumo) ist eine Stadt im Westen Finnlands mit 39.692 Einwohnern (Stand 30. Juni 2010). Sie liegt im Süden der Landschaft Satakunta an der Ostseeküste. Die drittälteste Stadt Finnlands wurde 1442 gegründet und ist heute für ihre hölzerne Altstadt, die seit 1991 zur UNESCO-Liste des Weltkulturerbes gehört, und ihren speziellen Dialekt bekannt. Rauma liegt im Süden der Landschaft Satakunta an der Küste des Bottnischen Meerbusens ca. 90 km nördlich von Turku und 50 km südlich von Pori. Die Nachbargemeinden von Rauma sind Eurajoki im Norden, Lappi im Osten, Laitila im Südosten und Pyhäranta im Süden. Das Stadtgebiet Raumas umfasst eine Fläche von 293,1 km². Der ländliche Teil des Stadtgebiets ist in die zehn Dorfgemeinschaften Anttila-Voiluoto, Kaaro, Kolla-Nihattula-Tarvola, Kortela und Monna, Sorkka, Tiilivuori, Unaja, Uotila sowie Vermuntila-Kulamaa eingeteilt. Vom Franziskanerkloster von Rauma ist nur noch die Heiligkreuzkirche (Ende 15. Jahrhundert) übriggebliebenRauma dürfte schon im späten Mittelalter entstanden sein. Der Name Rauma leitet sich vom altnordischen Wort strauma für "Fluss" ab. Im 14. Jahrhundert bestand an dem Ort bereits ein Franziskanerkloster und eine Kirche. Zu dieser Zeit gehörte Rauma wie ganz Finnland zu Schweden. Am 17. April 1442 wurden Rauma die Stadtrechte zugesprochen. Damit ist Rauma nach Turku und Porvoo die drittälteste Stadt Finnlands. Als König Gustav I. Wasa im Jahr 1550 Helsinki gründete, erließ er ein Edikt, das die Bürger von Rauma ebenso wie von Porvoo, Ekenäs und Ulvila verpflichtete, sich in der neu gegründeten Stadt niederzulassen. Dadurch wurde Rauma zwischenzeitlich entvölkert, bis die umgesiedelten Bürger nach einigen Jahren wieder in ihre Heimatstädte zurückkehren durften. In den Jahren 1640 und 1682 verwüsteten zwei verheerende Stadtbrände Rauma. Seitdem ist die Stadt aber von Feuersbrünsten verschont geblieben, was für eine Holzhausstadt eine Seltenheit ist. Ab dem 17. Jahrhundert prosperierte Rauma durch

Detailangaben zum Buch - Weltkulturerbe in Finnland: Rauma, Suomenlinna, Alte Kirche Von Petäjävesi, Verla, Sammallahdenmäki, Kvarken (German Edition)


EAN (ISBN-13): 9781159344207
ISBN (ISBN-10): 1159344205
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-08-29T18:20:46+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-04-10T10:22:09+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159344207

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-34420-5, 978-1-159-34420-7


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