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Weltkulturerbe in Afghanistan
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Weltkulturerbe in Afghanistan - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159344043, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159344047

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 25220 - TB/Philosophie/Allgemeines, Lexika], [SW: - Philososphy / Ethics & Moral Philosophy], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Buddha-Statuen von Bamiyan, Bamiyan-Tal, Minarett von Jam. Auszug: Die Buddha-Statuen von Bamiyan waren die größten stehenden Buddha-Statuen der Welt. Sie befanden sich bis zur Zerstörung durch die Taliban im März 2001 im 2500 Meter hoch gelegenen Tal von Bamiyan, das sich im Zentrum Afghanistans befindet und von der UNESCO als Weltkulturerbe gelistet ist. Die beiden größten und bekanntesten dieser Statuen waren 53 beziehungsweise 35 m hoch. Daneben wurde eine ganze Reihe von weiteren, kleineren Buddha-Statuen in die dortige Felsklippe eingearbeitet. Sie sind historische Zeugnisse einer dort etwa vom 3. bis zum 10. Jahrhundert praktizierten, in ihrer Art einzigartigen buddhistischen Kunst. Mittlerweile wurden die Nischen der Statuen abgesichert und ihre Trümmer geborgen. Es gibt Bestrebungen die Statuen wieder aufzubauen. Diesbezüglich wurden auch Hilfsgelder zugesichert, ohne dass jedoch ein konkreter Beschluss gefasst wurde. Ansicht um 1878/79¿ Hauptartikel: Bamiyan-Tal Begünstigt durch seine Lage an einer der Haupthandelsrouten vom Abendland nach China und Indien, hatte das Tal bereits in der Antike eine große strategische Bedeutung. Die Handelskarawanen trugen sowohl zum kulturellen, wie auch zum materiellen Wohlstand der Region bei, der den Bau der riesigen Statuen erst ermöglichte. Entlang dieser Handelsstraßen waren in Zentralasien eine Reihe unterschiedlich großer Siedlungen und Reiche entstanden. Unter der Herrschaft der Kushana-Dynastie festigte sich der Buddhismus langsam in der Region des Hindukusch. Zwischen dem 2. und 4. Jahrhundert n. Chr. entstanden dort eine Reihe von buddhistischen Stätten - Stupas, Tempel und Klosterstätten. Bamiyan war eine der größeren und beherbergte im 6. Jahrhundert mehrere tausend buddhistische Mönche. Diese buddhistische Kunst der Region war das Ergebnis einer kulturellen Synthese, wesentlich von der früheren Gandhara-Kultur und der indischen Gupta-Kultur beeinflusst, die in ihrer Art einzigartig war. Der Zeitpunkt, an dem in Bamiyan der Buddhismus einzog, wird zwischen dem 2. und 4. Jahrh Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Buddha-Statuen von Bamiyan, Bamiyan-Tal, Minarett von Jam. Auszug: Die Buddha-Statuen von Bamiyan waren die größten stehenden Buddha-Statuen der Welt. Sie befanden sich bis zur Zerstörung durch die Taliban im März 2001 im 2500 Meter hoch gelegenen Tal von Bamiyan, das sich im Zentrum Afghanistans befindet und von der UNESCO als Weltkulturerbe gelistet ist. Die beiden größten und bekanntesten dieser Statuen waren 53 beziehungsweise 35 m hoch. Daneben wurde eine ganze Reihe von weiteren, kleineren Buddha-Statuen in die dortige Felsklippe eingearbeitet. Sie sind historische Zeugnisse einer dort etwa vom 3. bis zum 10. Jahrhundert praktizierten, in ihrer Art einzigartigen buddhistischen Kunst. Mittlerweile wurden die Nischen der Statuen abgesichert und ihre Trümmer geborgen. Es gibt Bestrebungen die Statuen wieder aufzubauen. Diesbezüglich wurden auch Hilfsgelder zugesichert, ohne dass jedoch ein konkreter Beschluss gefasst wurde. Ansicht um 1878/79¿ Hauptartikel: Bamiyan-Tal Begünstigt durch seine Lage an einer der Haupthandelsrouten vom Abendland nach China und Indien, hatte das Tal bereits in der Antike eine große strategische Bedeutung. Die Handelskarawanen trugen sowohl zum kulturellen, wie auch zum materiellen Wohlstand der Region bei, der den Bau der riesigen Statuen erst ermöglichte. Entlang dieser Handelsstraßen waren in Zentralasien eine Reihe unterschiedlich großer Siedlungen und Reiche entstanden. Unter der Herrschaft der Kushana-Dynastie festigte sich der Buddhismus langsam in der Region des Hindukusch. Zwischen dem 2. und 4. Jahrhundert n. Chr. entstanden dort eine Reihe von buddhistischen Stätten - Stupas, Tempel und Klosterstätten. Bamiyan war eine der größeren und beherbergte im 6. Jahrhundert mehrere tausend buddhistische Mönche. Diese buddhistische Kunst der Region war das Ergebnis einer kulturellen Synthese, wesentlich von der früheren Gandhara-Kultur und der indischen Gupta-Kultur beeinflusst, die in ihrer Art einzigartig war. Der Zeitpunkt, an dem in Bamiyan der Buddhismus einzog, wird zwischen dem 2. und 4. Jahrh

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Weltkulturerbe in Afghanistan - Herausgeber: Group, Bücher
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Weltkulturerbe in Afghanistan - Taschenbuch

2001, ISBN: 9781159344047

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Buddha-Statuen von Bamiyan, Bamiyan-Tal, Minarett von Jam. Auszug: Die Buddha-Statuen von Bamiyan waren die größten stehenden Buddha-Statuen der Welt. Sie befanden sich bis zur Zerstörung durch die Taliban im März 2001 im 2500 Meter hoch gelegenen Tal von Bamiyan, das sich im Zentrum Afghanistans befindet und von der UNESCO als Weltkulturerbe gelistet ist. Die beiden größten und bekanntesten dieser Statuen waren 53 beziehungsweise 35 m hoch. Daneben wurde eine ganze Reihe von weiteren, kleineren Buddha-Statuen in die dortige Felsklippe eingearbeitet. Sie sind historische Zeugnisse einer dort etwa vom 3. bis zum 10. Jahrhundert praktizierten, in ihrer Art einzigartigen buddhistischen Kunst. Mittlerweile wurden die Nischen der Statuen abgesichert und ihre Trümmer geborgen. Es gibt Bestrebungen die Statuen wieder aufzubauen. Diesbezüglich wurden auch Hilfsgelder zugesichert, ohne dass jedoch ein konkreter Beschluss gefasst wurde. Ansicht um 1878/79¿ Hauptartikel: Bamiyan-Tal Begünstigt durch seine Lage an einer der Haupthandelsrouten vom Abendland nach China und Indien, hatte das Tal bereits in der Antike eine große strategische Bedeutung. Die Handelskarawanen trugen sowohl zum kulturellen, wie auch zum materiellen Wohlstand der Region bei, der den Bau der riesigen Statuen erst ermöglichte. Entlang dieser Handelsstraßen waren in Zentralasien eine Reihe unterschiedlich großer Siedlungen und Reiche entstanden. Unter der Herrschaft der Kushana-Dynastie festigte sich der Buddhismus langsam in der Region des Hindukusch. Zwischen dem 2. und 4. Jahrhundert n. Chr. entstanden dort eine Reihe von buddhistischen Stätten - Stupas, Tempel und Klosterstätten. Bamiyan war eine der größeren und beherbergte im 6. Jahrhundert mehrere tausend buddhistische Mönche. Diese buddhistische Kunst der Region war das Ergebnis einer kulturellen Synthese, wesentlich von der früheren Gandhara-Kultur und der indischen Gupta-Kultur beeinflusst, die in ihrer Art einzigartig war. Der Zeitpunkt, an dem in Bamiyan der Buddhismus einzog, wird zwischen dem 2. und 4. Jahrh Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Weltkulturerbe in Afghanistan


EAN (ISBN-13): 9781159344047
ISBN (ISBN-10): 1159344043
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-06-05T12:17:15+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-12-01T21:52:58+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159344047

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-34404-3, 978-1-159-34404-7


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