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Waldhufen
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Waldhufen - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159338094, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159338091

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 25850 - TB/Architektur], [SW: - Architecture / Urban & Land Use Planning], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Nieder Seifersdorf, Thiemendorf, Diehsa, Kaana, Jänkendorf. Auszug: Nieder Seifersdorf (regional auch verkürzt Seifersdorf) ist ein Ortsteil der ostsächsischen Gemeinde Waldhufen im Landkreis Görlitz. Das oberlausitzer Kirchdorf ist - ausgehend von den urkundlichen Erwähnungen - das älteste der vier großen Dörfer in der Gemeinde. Blick zum Nieder Seifersdorfer Windmühlenberg (1966) Blick vom Windmühlenberg auf die Königshainer Berge mit dem Hochstein (1966)Nieder Seifersdorf ist ein langgestrecktes Waldhufendorf am Oberlauf des Schwarzen Schöps zwischen dem Stausee Quitzdorf im Norden, den Königshainer Bergen im Südosten und der Hohen Dubrau im Westen. Südlich der Ortschaft verläuft die neu gebaute Strecke Bautzen-Görlitz der Bundesautobahn 4, die dort eine nach dem Ort benannte Anschlussstelle hat. Die mit Nieder Seifersdorf verbundenen Dörfer Attendorf und Baarsdorf befinden sich unmittelbar nordöstlich der Ortslage. Umliegende Orte sind Jänkendorf im Norden, Ullersdorf im Nordosten, Wiesa im Osten, Thiemendorf im Südosten, Arnsdorf und Döbschütz im Süden, Prachenau im Südwesten und Diehsa im Nordwesten. Die Waldhufendörfer Nieder Seifersdorf und Attendorf wurden im Zuge der zweiten Phase der deutschen Ostsiedlung von thüringischen und fränkischen Bauern gegründet. Obwohl Attendorf ursprünglich ein eigenständiges Dorf gewesen sein mag, war es in der Verwaltung recht bald mit Nieder Seifersdorf verbunden. In einer Urkunde vom 22. Februar 1238 schenkte der böhmische König Wenzel die Niederdörfer des Görlitzer Weichbilds dem Kloster St. Marienthal bei Ostritz, jedoch ohne Nennung der einzelnen Orte. Auf den Tag genau ein Jahr später wurde die Schenkung auf Betreiben seiner Gemahlin Kunigunde bestätigt und die Dörfer darin namentlich genannt: Siversdorf, Odreniz, Ottindor, Merowe, Muzlawiz, Gorhe, Porode, Prochinowe. Diese Bestätigungsurkunde aus dem Jahr 1239 gilt als urkundliche Ersterwähnung einiger dieser Dörfer, darunter Nieder Seifersdorf und Attendorf. Eine ins Jahr 1234 datierte Urkunde mit der Nennung des Ortes Syfridistorph, Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Nieder Seifersdorf, Thiemendorf, Diehsa, Kaana, Jänkendorf. Auszug: Nieder Seifersdorf (regional auch verkürzt Seifersdorf) ist ein Ortsteil der ostsächsischen Gemeinde Waldhufen im Landkreis Görlitz. Das oberlausitzer Kirchdorf ist - ausgehend von den urkundlichen Erwähnungen - das älteste der vier großen Dörfer in der Gemeinde. Blick zum Nieder Seifersdorfer Windmühlenberg (1966) Blick vom Windmühlenberg auf die Königshainer Berge mit dem Hochstein (1966)Nieder Seifersdorf ist ein langgestrecktes Waldhufendorf am Oberlauf des Schwarzen Schöps zwischen dem Stausee Quitzdorf im Norden, den Königshainer Bergen im Südosten und der Hohen Dubrau im Westen. Südlich der Ortschaft verläuft die neu gebaute Strecke Bautzen-Görlitz der Bundesautobahn 4, die dort eine nach dem Ort benannte Anschlussstelle hat. Die mit Nieder Seifersdorf verbundenen Dörfer Attendorf und Baarsdorf befinden sich unmittelbar nordöstlich der Ortslage. Umliegende Orte sind Jänkendorf im Norden, Ullersdorf im Nordosten, Wiesa im Osten, Thiemendorf im Südosten, Arnsdorf und Döbschütz im Süden, Prachenau im Südwesten und Diehsa im Nordwesten. Die Waldhufendörfer Nieder Seifersdorf und Attendorf wurden im Zuge der zweiten Phase der deutschen Ostsiedlung von thüringischen und fränkischen Bauern gegründet. Obwohl Attendorf ursprünglich ein eigenständiges Dorf gewesen sein mag, war es in der Verwaltung recht bald mit Nieder Seifersdorf verbunden. In einer Urkunde vom 22. Februar 1238 schenkte der böhmische König Wenzel die Niederdörfer des Görlitzer Weichbilds dem Kloster St. Marienthal bei Ostritz, jedoch ohne Nennung der einzelnen Orte. Auf den Tag genau ein Jahr später wurde die Schenkung auf Betreiben seiner Gemahlin Kunigunde bestätigt und die Dörfer darin namentlich genannt: Siversdorf, Odreniz, Ottindor, Merowe, Muzlawiz, Gorhe, Porode, Prochinowe. Diese Bestätigungsurkunde aus dem Jahr 1239 gilt als urkundliche Ersterwähnung einiger dieser Dörfer, darunter Nieder Seifersdorf und Attendorf. Eine ins Jahr 1234 datierte Urkunde mit der Nennung des Ortes Syfridistorph,

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Waldhufen - Taschenbuch

1966, ISBN: 9781159338091

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Nieder Seifersdorf, Thiemendorf, Diehsa, Kaana, Jänkendorf. Auszug: Nieder Seifersdorf (regional auch verkürzt Seifersdorf) ist ein Ortsteil der ostsächsischen Gemeinde Waldhufen im Landkreis Görlitz. Das oberlausitzer Kirchdorf ist - ausgehend von den urkundlichen Erwähnungen - das älteste der vier großen Dörfer in der Gemeinde. Blick zum Nieder Seifersdorfer Windmühlenberg (1966) Blick vom Windmühlenberg auf die Königshainer Berge mit dem Hochstein (1966)Nieder Seifersdorf ist ein langgestrecktes Waldhufendorf am Oberlauf des Schwarzen Schöps zwischen dem Stausee Quitzdorf im Norden, den Königshainer Bergen im Südosten und der Hohen Dubrau im Westen. Südlich der Ortschaft verläuft die neu gebaute Strecke Bautzen-Görlitz der Bundesautobahn 4, die dort eine nach dem Ort benannte Anschlussstelle hat. Die mit Nieder Seifersdorf verbundenen Dörfer Attendorf und Baarsdorf befinden sich unmittelbar nordöstlich der Ortslage. Umliegende Orte sind Jänkendorf im Norden, Ullersdorf im Nordosten, Wiesa im Osten, Thiemendorf im Südosten, Arnsdorf und Döbschütz im Süden, Prachenau im Südwesten und Diehsa im Nordwesten. Die Waldhufendörfer Nieder Seifersdorf und Attendorf wurden im Zuge der zweiten Phase der deutschen Ostsiedlung von thüringischen und fränkischen Bauern gegründet. Obwohl Attendorf ursprünglich ein eigenständiges Dorf gewesen sein mag, war es in der Verwaltung recht bald mit Nieder Seifersdorf verbunden. In einer Urkunde vom 22. Februar 1238 schenkte der böhmische König Wenzel die Niederdörfer des Görlitzer Weichbilds dem Kloster St. Marienthal bei Ostritz, jedoch ohne Nennung der einzelnen Orte. Auf den Tag genau ein Jahr später wurde die Schenkung auf Betreiben seiner Gemahlin Kunigunde bestätigt und die Dörfer darin namentlich genannt: Siversdorf, Odreniz, Ottindor, Merowe, Muzlawiz, Gorhe, Porode, Prochinowe. Diese Bestätigungsurkunde aus dem Jahr 1239 gilt als urkundliche Ersterwähnung einiger dieser Dörfer, darunter Nieder Seifersdorf und Attendorf. Eine ins Jahr 1234 datierte Urkunde mit der Nennung des Ortes Syfridistorph, Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Nieder Seifersdorf, Thiemendorf, Diehsa, Kaana, Jänkendorf. Auszug: Nieder Seifersdorf (regional auch verkürzt Seifersdorf) ist ein Ortsteil der ostsächsischen Gemeinde Waldhufen im Landkreis Görlitz. Das oberlausitzer Kirchdorf ist - ausgehend von den urkundlichen Erwähnungen - das älteste der vier großen Dörfer in der Gemeinde. Blick zum Nieder Seifersdorfer Windmühlenberg (1966) Blick vom Windmühlenberg auf die Königshainer Berge mit dem Hochstein (1966)Nieder Seifersdorf ist ein langgestrecktes Waldhufendorf am Oberlauf des Schwarzen Schöps zwischen dem Stausee Quitzdorf im Norden, den Königshainer Bergen im Südosten und der Hohen Dubrau im Westen. Südlich der Ortschaft verläuft die neu gebaute Strecke Bautzen-Görlitz der Bundesautobahn 4, die dort eine nach dem Ort benannte Anschlussstelle hat. Die mit Nieder Seifersdorf verbundenen Dörfer Attendorf und Baarsdorf befinden sich unmittelbar nordöstlich der Ortslage. Umliegende Orte sind Jänkendorf im Norden, Ullersdorf im Nordosten, Wiesa im Osten, Thiemendorf im Südosten, Arnsdorf und Döbschütz im Süden, Prachenau im Südwesten und Diehsa im Nordwesten. Die Waldhufendörfer Nieder Seifersdorf und Attendorf wurden im Zuge der zweiten Phase der deutschen Ostsiedlung von thüringischen und fränkischen Bauern gegründet. Obwohl Attendorf ursprünglich ein eigenständiges Dorf gewesen sein mag, war es in der Verwaltung recht bald mit Nieder Seifersdorf verbunden. In einer Urkunde vom 22. Februar 1238 schenkte der böhmische König Wenzel die Niederdörfer des Görlitzer Weichbilds dem Kloster St. Marienthal bei Ostritz, jedoch ohne Nennung der einzelnen Orte. Auf den Tag genau ein Jahr später wurde die Schenkung auf Betreiben seiner Gemahlin Kunigunde bestätigt und die Dörfer darin namentlich genannt: Siversdorf, Odreniz, Ottindor, Merowe, Muzlawiz, Gorhe, Porode, Prochinowe. Diese Bestätigungsurkunde aus dem Jahr 1239 gilt als urkundliche Ersterwähnung einiger dieser Dörfer, darunter Nieder Seifersdorf und Attendorf. Eine ins Jahr 1234 datierte Urkunde mit der Nennung des Ortes Syfridistorph, Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Nieder Seifersdorf, Thiemendorf, Diehsa, Kaana, Jänkendorf. Auszug: Nieder Seifersdorf (regional auch verkürzt Seifersdorf) ist ein Ortsteil der ostsächsischen Gemeinde Waldhufen im Landkreis Görlitz. Das oberlausitzer Kirchdorf ist - ausgehend von den urkundlichen Erwähnungen - das älteste der vier großen Dörfer in der Gemeinde. Blick zum Nieder Seifersdorfer Windmühlenberg (1966) Blick vom Windmühlenberg auf die Königshainer Berge mit dem Hochstein (1966)Nieder Seifersdorf ist ein langgestrecktes Waldhufendorf am Oberlauf des Schwarzen Schöps zwischen dem Stausee Quitzdorf im Norden, den Königshainer Bergen im Südosten und der Hohen Dubrau im Westen. Südlich der Ortschaft verläuft die neu gebaute Strecke Bautzen-Görlitz der Bundesautobahn 4, die dort eine nach dem Ort benannte Anschlussstelle hat. Die mit Nieder Seifersdorf verbundenen Dörfer Attendorf und Baarsdorf befinden sich unmittelbar nordöstlich der Ortslage. Umliegende Orte sind Jänkendorf im Norden, Ullersdorf im Nordosten, Wiesa im Osten, Thiemendorf im Südosten, Arnsdorf und Döbschütz im Süden, Prachenau im Südwesten und Diehsa im Nordwesten. Die Waldhufendörfer Nieder Seifersdorf und Attendorf wurden im Zuge der zweiten Phase der deutschen Ostsiedlung von thüringischen und fränkischen Bauern gegründet. Obwohl Attendorf ursprünglich ein eigenständiges Dorf gewesen sein mag, war es in der Verwaltung recht bald mit Nieder Seifersdorf verbunden. In einer Urkunde vom 22. Februar 1238 schenkte der böhmische König Wenzel die Niederdörfer des Görlitzer Weichbilds dem Kloster St. Marienthal bei Ostritz, jedoch ohne Nennung der einzelnen Orte. Auf den Tag genau ein Jahr später wurde die Schenkung auf Betreiben seiner Gemahlin Kunigunde bestätigt und die Dörfer darin namentlich genannt: Siversdorf, Odreniz, Ottindor, Merowe, Muzlawiz, Gorhe, Porode, Prochinowe. Diese Bestätigungsurkunde aus dem Jahr 1239 gilt als urkundliche Ersterwähnung einiger dieser Dörfer, darunter Nieder Seifersdorf und Attendorf. Eine ins Jahr 1234 datierte Urkunde mit der Nennung des Ortes Syfridistorph, Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Waldhufen


EAN (ISBN-13): 9781159338091
ISBN (ISBN-10): 1159338094
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-04-14T19:45:23+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-05-28T06:20:50+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159338091

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-33809-4, 978-1-159-33809-1


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