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Vorsteher des Eidgenössischen Finanzdepartements
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Vorsteher des Eidgenössischen Finanzdepartements - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159336113

ID: 18486809748

[EAN: 9781159336110], Neubuch, [PU: Reference Series Books LLC Dez 2011], BIOGRAPHY & AUTOBIOGRAPHY / POLITICAL, This item is printed on demand - Print on Demand Neuware - Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Kapitel: Josef Munzinger, Wilhelm Matthias Naeff, Daniel-Henri Druey, Eveline Widmer-Schlumpf, Adolf Deucher, Jakob Stämpfli, Karl Schenk, Hans-Rudolf Merz, Paul Cérésole, Max Weber, Bernhard Hammer, Simeon Bavier, Josef Martin Knüsel, Robert Comtesse, Otto Stich, Walter Hauser, Victor Ruffy, Constant Fornerod, Kaspar Villiger, Johann Jakob Scherer, Jean-Jacques Challet-Venel, Hans Streuli, Josef Anton Schobinger, Willi Ritschard, Georges-André Chevallaz, Marc-Emile Ruchet, Giuseppe Motta, Ernst Nobs, Roger Bonvin, Jean-Marie Musy, Ernst Wetter, Jean Bourgknecht, Albert Meyer, Nello Celio. Auszug: Eveline Widmer-Schlumpf ( 16. März 1956 in Felsberg, heimatberechtigt in Felsberg und Mönchaltorf) ist eine Schweizer Politikerin (BDP, bis Juni 2008 SVP) und seit dem 1. Januar 2011 Vizepräsidentin der Schweizerischen Eidgenossenschaft. Sie ist seit dem 1. Januar 2008 Mitglied des Bundesrates und Vorsteherin des Eidgenössischen Finanzdepartements (EFD). Bis Oktober 2010 war sie Vorsteherin des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements (EJPD). Eveline Widmer-Schlumpf ist die Tochter des ehemaligen Bundesrates Leon Schlumpf. Sie wuchs in Felsberg auf, wo sie noch heute wohnt, und besuchte das Gymnasium in Chur, das sie 1976 mit der Matura Typus B abschloss. Anschliessend studierte sie an der Universität Zürich Rechtswissenschaften und legte 1981 das Lizenziat ab. Es folgte 1983 das Bündner Anwaltspatent, 1986 das Bündner Notariatspatent und 1990 an der Universität Zürich die Promotion. Von 1987 bis 1998 arbeitete Widmer-Schlumpf als Rechtsanwältin und Notarin. Sie ist mit einem Bauingenieur verheiratet und hat drei Kinder. Sie ist Bürgerin von Felsberg und Mönchaltorf. Widmer-Schlumpf ist ein Allianzname. 1985 wurde Widmer-Schlumpf ins Kreisgericht Trin (Bezirksgericht) gewählt, von 1991 bis 1997 präsidierte sie dieses. Zwischen 1989 und 1998 war sie Vizepräsidentin der SVP Graubünden. Von 1994 bis 1998 gehörte sie dem Grossen Rat des Kantons Graubünden an. Am 15. März 1998 wurde sie als erste Frau in den Regierungsrat des Kantons Graubünden gewählt, hier übernahm sie die Leitung des Finanz- und Militärdepartements und wurde 2001 und 2005 turnusgemäss zur Regierungspräsidentin gewählt. Vom September 2001 bis zum Antritt ihres Bundesratamtes war sie Präsidentin der Konferenz der kantonalen Finanzdirektoren. In dieser Funktion schreiben ihr die Medien eine massgebliche Rolle zu, dass 2003 elf Kantone das Referendum gegen das Steuerpaket des Bundes, das erste Kantonsreferendum in der Geschichte des Schweizerischen Bundesstaats, ergriffen. Das Steuerpaket wurde in 36 pp. Deutsch

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Vorsteher des Eidgenössischen Finanzdepartements - Quelle
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Vorsteher des Eidgenössischen Finanzdepartements - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159336113

ID: 9395689226

[EAN: 9781159336110], Neubuch, [PU: General Books Aug 2011], BIOGRAPHY & AUTOBIOGRAPHY / POLITICAL, This item is printed on demand - Print on Demand Titel. - Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Kapitel: Josef Munzinger, Wilhelm Matthias Naeff, Daniel-Henri Druey, Eveline Widmer-Schlumpf, Adolf Deucher, Jakob Stämpfli, Karl Schenk, Hans-Rudolf Merz, Paul Cérésole, Max Weber, Bernhard Hammer, Simeon Bavier, Josef Martin Knüsel, Robert Comtesse, Otto Stich, Walter Hauser, Victor Ruffy, Constant Fornerod, Kaspar Villiger, Johann Jakob Scherer, Jean-Jacques Challet-Venel, Hans Streuli, Josef Anton Schobinger, Willi Ritschard, Georges-André Chevallaz, Marc-Emile Ruchet, Giuseppe Motta, Ernst Nobs, Roger Bonvin, Jean-Marie Musy, Ernst Wetter, Jean Bourgknecht, Albert Meyer, Nello Celio. Auszug: Eveline Widmer-Schlumpf ( 16. März 1956 in Felsberg, heimatberechtigt in Felsberg und Mönchaltorf) ist eine Schweizer Politikerin (BDP, bis Juni 2008 SVP) und seit dem 1. Januar 2011 Vizepräsidentin der Schweizerischen Eidgenossenschaft. Sie ist seit dem 1. Januar 2008 Mitglied des Bundesrates und Vorsteherin des Eidgenössischen Finanzdepartements (EFD). Bis Oktober 2010 war sie Vorsteherin des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements (EJPD). Eveline Widmer-Schlumpf ist die Tochter des ehemaligen Bundesrates Leon Schlumpf. Sie wuchs in Felsberg auf, wo sie noch heute wohnt, und besuchte das Gymnasium in Chur, das sie 1976 mit der Matura Typus B abschloss. Anschliessend studierte sie an der Universität Zürich Rechtswissenschaften und legte 1981 das Lizenziat ab. Es folgte 1983 das Bündner Anwaltspatent, 1986 das Bündner Notariatspatent und 1990 an der Universität Zürich die Promotion. Von 1987 bis 1998 arbeitete Widmer-Schlumpf als Rechtsanwältin und Notarin. Sie ist mit einem Bauingenieur verheiratet und hat drei Kinder. Sie ist Bürgerin von Felsberg und Mönchaltorf. Widmer-Schlumpf ist ein Allianzname. 1985 wurde Widmer-Schlumpf ins Kreisgericht Trin (Bezirksgericht) gewählt, von 1991 bis 1997 präsidierte sie dieses. Zwischen 1989 und 1998 war sie Vizepräsidentin der SVP Graubünden. Von 1994 bis 1998 gehörte sie dem Grossen Rat des Kantons Graubünden an. Am 15. März 1998 wurde sie als erste Frau in den Regierungsrat des Kantons Graubünden gewählt, hier übernahm sie die Leitung des Finanz- und Militärdepartements und wurde 2001 und 2005 turnusgemäss zur Regierungspräsidentin gewählt. Vom September 2001 bis zum Antritt ihres Bundesratamtes war sie Präsidentin der Konferenz der kantonalen Finanzdirektoren. In dieser Funktion schreiben ihr die Medien eine massgebliche Rolle zu, dass 2003 elf Kantone das Referendum gegen das Steuerpaket des Bundes, das erste Kantonsreferendum in der Geschichte des Schweizerischen Bundesstaats, ergriffen. Das Steuerpaket wurde in 36 pp. Deutsch

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ISBN: 9781159336110

ID: 9781159336110

Kapitel: Josef Munzinger, Wilhelm Matthias Naeff, Daniel-Henri Druey, Adolf Deucher, Jakob Stämpfli, Karl Schenk, Hans-Rudolf Merz, Max Weber, Paul Cérésole, Bernhard Hammer, Simeon Bavier, Josef Martin Knüsel, Robert Comtesse, Walter Hauser, Otto Stich, Constant Fornerod, Victor Ruffy, Johann Jakob Scherer, Kaspar Villiger, Jean-Jacques Challet-Venel, Hans Streuli, Josef Anton Schobinger, Willi Ritschard, Georges-André Chevallaz, Ernst Nobs, Jean-Marie Musy, Kapitel: Josef Munzinger, Wilhelm Matthias Naeff, Daniel-Henri Druey, Adolf Deucher, Jakob Stämpfli, Karl Schenk, Hans-Rudolf Merz, Max Weber, Paul Cérésole, Bernhard Hammer, Simeon Bavier, Josef Martin Knüsel, Robert Comtesse, Walter Hauser, Otto Stich, Constant Fornerod, Victor Ruffy, Johann Jakob Scherer, Kaspar Villiger, Jean-Jacques Challet-Venel, Hans Streuli, Josef Anton Schobinger, Willi Ritschard, Georges-André Chevallaz, Ernst Nobs, Jean-Marie Musy, Giuseppe Motta, Roger Bonvin, Ernst Wetter, Marc-Emile Ruchet, Jean Bourgknecht, Albert Meyer, Nello Celio. Aus Wikipedia. Nicht dargestellt. Auszug: Martin Josef Munzinger (11 November 1791 - 6 February 1855) was a Swiss politician. He was elected to the Swiss Federal Council on 16 November 1848, as one of the first seven Councilors. While in office he held the following departments: and was President of the Confederation in 1851. Munzinger died in office on 6 February 1855. .http://booksllc.net/?l=de Books, , Vorsteher-Des-Eidgen-Ssischen-Finanzdepartements~~B-Cher-Gruppe, 999999999, Vorsteher Des Eidgen Ssischen Finanzdepartements, B Cher Gruppe (Editor), 1159336113, General Books LLC, , , , , General Books LLC

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ISBN: 9781159336110

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Kapitel: Josef Munzinger, Wilhelm Matthias Naeff, Daniel-Henri Druey, Adolf Deucher, Jakob Stämpfli, Karl Schenk, Hans-Rudolf Merz, Max Weber, Paul Cérésole, Bernhard Hammer, Simeon Bavier, Josef Martin Knüsel, Robert Comtesse, Walter Hauser, Otto Stich, Constant Fornerod, Victor Ruffy, Johann Jakob Scherer, Kaspar Villiger, Jean-Jacques Challet-Venel, Hans Streuli, Josef Anton Schobinger, Willi Ritschard, Georges-André Chevallaz, Ernst Nobs, Jean-Marie Musy, Kapitel: Josef Munzinger, Wilhelm Matthias Naeff, Daniel-Henri Druey, Adolf Deucher, Jakob Stämpfli, Karl Schenk, Hans-Rudolf Merz, Max Weber, Paul Cérésole, Bernhard Hammer, Simeon Bavier, Josef Martin Knüsel, Robert Comtesse, Walter Hauser, Otto Stich, Constant Fornerod, Victor Ruffy, Johann Jakob Scherer, Kaspar Villiger, Jean-Jacques Challet-Venel, Hans Streuli, Josef Anton Schobinger, Willi Ritschard, Georges-André Chevallaz, Ernst Nobs, Jean-Marie Musy, Giuseppe Motta, Roger Bonvin, Ernst Wetter, Marc-Emile Ruchet, Jean Bourgknecht, Albert Meyer, Nello Celio. Aus Wikipedia. Nicht dargestellt. Auszug: Martin Josef Munzinger (11 November 1791 - 6 February 1855) was a Swiss politician. He was elected to the Swiss Federal Council on 16 November 1848, as one of the first seven Councilors. While in office he held the following departments: and was President of the Confederation in 1851. Munzinger died in office on 6 February 1855. .http://booksllc.net/?l=de Books, , Vorsteher-Des-Eidgen-Ssischen-Finanzdepartements~~B-Cher-Gruppe, , , , , , , , , , General Books LLC

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2011, ISBN: 1159336113

ID: 9051022

Josef Munzinger, Wilhelm Matthias Naeff, Daniel-Henri Druey, Eveline Widmer-Schlumpf, Adolf Deucher, Jakob Stämpfli, Karl Schenk, Hans-Rudolf Merz, Paul Cérésole, Max Weber, Bernhard Hammer, Simeon Bavier, Josef Martin Knüsel - Taschenbuch, 36 S., Beilagen: Paperback, Erschienen: 2011 General Books

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Details zum Buch
Vorsteher Des Eidgenossischen Finanzdepartements: Josef Munzinger, Wilhelm Matthias Naeff, Daniel-Henri Druey, Adolf Deucher, Jakob Stampfli
Autor:

Quelle

Titel:

Vorsteher Des Eidgenossischen Finanzdepartements: Josef Munzinger, Wilhelm Matthias Naeff, Daniel-Henri Druey, Adolf Deucher, Jakob Stampfli

ISBN-Nummer:

Quelle: Wikipedia. Seiten: 119. Nicht dargestellt. Kapitel: Josef Munzinger, Wilhelm Matthias Naeff, Daniel-Henri Druey, Adolf Deucher, Jakob Stämpfli, Karl Schenk, Hans-Rudolf Merz, Max Weber, Paul Cérésole, Bernhard Hammer, Simeon Bavier, Josef Martin Knüsel, Robert Comtesse, Walter Hauser, Otto Stich, Constant Fornerod, Victor Ruffy, Johann Jakob Scherer, Kaspar Villiger, Jean-Jacques Challet-Venel, Hans Streuli, Josef Anton Schobinger, Willi Ritschard, Georges-André Chevallaz, Ernst Nobs, Jean-Marie Musy, Giuseppe Motta, Roger Bonvin, Ernst Wetter, Marc-Emile Ruchet, Jean Bourgknecht, Albert Meyer, Nello Celio. Auszug: Adolf Deucher (* 15. Februar 1831 in Wipkingen; + 10. Juli 1912 in Bern) war ein Schweizer Arzt und Politiker (FDP). Von 1858 bis 1872 gehörte er dem Grossen Rat des Kantons Thurgau an und war massgeblich an der Revision der Kantonsverfassung beteiligt. 1869 wurde er in den Nationalrat gewählt, verlor aber sein Mandat nach vier Jahren wieder, da er sich im Kulturkampf zu stark exponiert hatte und die Unterstützung der ländlich-katholischen Bevölkerung des Thurgaus verlor. 1879 wurde er in den Thurgauer Regierungsrat und wiederum in den Nationalrat gewählt. 1883 folgte Deuchers Wahl in den Bundesrat, dem er bis zu seinem Tod angehörte. Seine Amtszeit von 29 Jahren ist die zweitlängste aller Bundesräte. Als Volkswirtschaftsminister prägte er die Schweizer Sozialgesetzgebung um die Jahrhundertwende entscheidend mit und setzte sich besonders für den Arbeiterschutz ein. Fünfmal war er Bundespräsident (1886, 1897, 1903 und 1909). Der Sohn des Arztes Guntram Deucher wurde in Wipkingen geboren, das heute Teil der Stadt Zürich ist. Ein Jahr später siedelte die Familie nach Steckborn im Kanton Thurgau über, ihrem Bürgerort. Adolf Deucher besuchte dort die Schulen, später schickten ihn seine Eltern an das Gymnasium im Kloster Fischingen und an das Lyzeum in Konstanz. 1847 begann er ein Medizinstudium in Heidelberg. Dort entwickelte er eine radikale freiheitliche Gesinnung, die ganz im Gegensatz zur katholisch-konservativen Familientradition stand (die Deuchers hatten viele Jahre lang die Interessen des Klosters Reichenau am Südufer des Untersees vertreten und wandten sich gegen jegliche demokratische Reformen). Deucher setzte seine Studien in Prag und Wien fort und schloss 1851 an der Universität Zürich mit dem Doktortitel ab. Anschliessend eröffnete er in Steckborn eine eigene Arztpraxis und begann sich politisch zu betätigen. 1858 wurde er in den Grossen Rat gewählt, dem er bis 1879 angehörte (1871/72 Ratspräsident). 1860 heiratete er Paulina Schnebli. Nachdem Deucher 1862 b

Detailangaben zum Buch - Vorsteher Des Eidgenossischen Finanzdepartements: Josef Munzinger, Wilhelm Matthias Naeff, Daniel-Henri Druey, Adolf Deucher, Jakob Stampfli


EAN (ISBN-13): 9781159336110
ISBN (ISBN-10): 1159336113
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books LLC

Buch in der Datenbank seit 23.05.2009 09:39:05
Buch zuletzt gefunden am 12.12.2016 08:51:34
ISBN/EAN: 9781159336110

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-33611-3, 978-1-159-33611-0


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