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Teplice
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Teplice - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159332703, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159332709

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 26990 - TB/Pharmazie/Pharmakologie/Toxikologie], [SW: - Medical / Pharmacology], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: FK Teplice, Schloss Teplice, Synagoge, Stadion Na Stínadlech, Gewerkschaft Brucher Kohlenwerke, FC Balticflora Teplice, Sobedruhy, Doubravská hora. Auszug: Teplice, bis 1948 Teplice-sanov (deutsch Teplitz-Schönau, früher auch Töplitz), ist eine Bezirksstadt mit 51.193 Einwohnern (2005) in der nordböhmischen Region Ústí, Tschechien. Die Stadt ist ein berühmter Kurort, den im 18. und 19. Jahrhundert Prominente aus ganz Europa besuchten. 1812 trafen hier Beethoven und Johann Wolfgang von Goethe zusammen. Teplice liegt in 230 m Höhe über dem Meeresspiegel am südlichen Fuß des Erzgebirges, nördlich vom Böhmischen Mittelgebirge im nordböhmischen Becken. Östlich erhebt sich der Doubravská hora (393 m). Die Stadt liegt an der wichtigen Hauptbahn von Ústí nad Labem (Aussig) über Chomutov (Komotau) nach Cheb (Eger). Nebenstrecken führen nach Decín (Tetschen) und nach Lovosice (Lobositz). Wie in so vielen Städten Tschechiens wurde in den 1960er Jahren die alte meterspurige Straßenbahn zu Gunsten eines O-Bus-Betriebes aufgegeben. Aus dem nahen Bohosudov (Mariaschein) führt ein Sessellift zum Komárí vízka (Mückentürmchen) auf dem Erzgebirgskamm. Durch die Überlandbuslinie 398 ist Teplice mit der nahe gelegenen Stadt Altenberg auf deutscher Seite verbunden. Die Quellen von Teplitz sollen der Sage nach 762 entdeckt worden sein. Urkundlich wurde die Stadt im 12., die Bäder im 16. Jahrhundert erwähnt. Königin Judith war es, die in den Jahren 1158-1164 etwa an der Stelle des heutigen Schlosses ein Benediktinerinnenkloster "ad aqua calidas" (bei den warmen Wassern) gründete und es reich ausstattete. Der slawische Wortstamm für "Wärme" findet sich auch im Ortsnamen wieder; sowohl in der tschechischen, als auch in der von dieser abgeleiteten deutschen Form. Um 1630 gehörten Stadt und Schloss dem Wilhelm Kinsky von Wchinitz und Tettau, der zusammen mit Wallenstein 1634 in Eger ermordet wurde. Nachfolgend konfiszierte Kaiser Ferdinand II. Kinskys Besitzungen und verlieh Teplitz im selben Jahr an den Generalfeldmarschall Graf Johann von Aldringen, der jedoch ebenfalls 1634 bei Landshut fiel. Der Besitz fiel an seine Schwester Anna, die mit Hi Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: FK Teplice, Schloss Teplice, Synagoge, Stadion Na Stínadlech, Gewerkschaft Brucher Kohlenwerke, FC Balticflora Teplice, Sobedruhy, Doubravská hora. Auszug: Teplice, bis 1948 Teplice-sanov (deutsch Teplitz-Schönau, früher auch Töplitz), ist eine Bezirksstadt mit 51.193 Einwohnern (2005) in der nordböhmischen Region Ústí, Tschechien. Die Stadt ist ein berühmter Kurort, den im 18. und 19. Jahrhundert Prominente aus ganz Europa besuchten. 1812 trafen hier Beethoven und Johann Wolfgang von Goethe zusammen. Teplice liegt in 230 m Höhe über dem Meeresspiegel am südlichen Fuß des Erzgebirges, nördlich vom Böhmischen Mittelgebirge im nordböhmischen Becken. Östlich erhebt sich der Doubravská hora (393 m). Die Stadt liegt an der wichtigen Hauptbahn von Ústí nad Labem (Aussig) über Chomutov (Komotau) nach Cheb (Eger). Nebenstrecken führen nach Decín (Tetschen) und nach Lovosice (Lobositz). Wie in so vielen Städten Tschechiens wurde in den 1960er Jahren die alte meterspurige Straßenbahn zu Gunsten eines O-Bus-Betriebes aufgegeben. Aus dem nahen Bohosudov (Mariaschein) führt ein Sessellift zum Komárí vízka (Mückentürmchen) auf dem Erzgebirgskamm. Durch die Überlandbuslinie 398 ist Teplice mit der nahe gelegenen Stadt Altenberg auf deutscher Seite verbunden. Die Quellen von Teplitz sollen der Sage nach 762 entdeckt worden sein. Urkundlich wurde die Stadt im 12., die Bäder im 16. Jahrhundert erwähnt. Königin Judith war es, die in den Jahren 1158-1164 etwa an der Stelle des heutigen Schlosses ein Benediktinerinnenkloster "ad aqua calidas" (bei den warmen Wassern) gründete und es reich ausstattete. Der slawische Wortstamm für "Wärme" findet sich auch im Ortsnamen wieder; sowohl in der tschechischen, als auch in der von dieser abgeleiteten deutschen Form. Um 1630 gehörten Stadt und Schloss dem Wilhelm Kinsky von Wchinitz und Tettau, der zusammen mit Wallenstein 1634 in Eger ermordet wurde. Nachfolgend konfiszierte Kaiser Ferdinand II. Kinskys Besitzungen und verlieh Teplitz im selben Jahr an den Generalfeldmarschall Graf Johann von Aldringen, der jedoch ebenfalls 1634 bei Landshut fiel. Der Besitz fiel an seine Schwester Anna, die mit Hi

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Teplice - Herausgeber: Group, Bücher
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Teplice - Taschenbuch

1948, ISBN: 9781159332709

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: FK Teplice, Schloss Teplice, Synagoge, Stadion Na Stínadlech, Gewerkschaft Brucher Kohlenwerke, FC Balticflora Teplice, Sobedruhy, Doubravská hora. Auszug: Teplice, bis 1948 Teplice-sanov (deutsch Teplitz-Schönau, früher auch Töplitz), ist eine Bezirksstadt mit 51.193 Einwohnern (2005) in der nordböhmischen Region Ústí, Tschechien. Die Stadt ist ein berühmter Kurort, den im 18. und 19. Jahrhundert Prominente aus ganz Europa besuchten. 1812 trafen hier Beethoven und Johann Wolfgang von Goethe zusammen. Teplice liegt in 230 m Höhe über dem Meeresspiegel am südlichen Fuß des Erzgebirges, nördlich vom Böhmischen Mittelgebirge im nordböhmischen Becken. Östlich erhebt sich der Doubravská hora (393 m). Die Stadt liegt an der wichtigen Hauptbahn von Ústí nad Labem (Aussig) über Chomutov (Komotau) nach Cheb (Eger). Nebenstrecken führen nach Decín (Tetschen) und nach Lovosice (Lobositz). Wie in so vielen Städten Tschechiens wurde in den 1960er Jahren die alte meterspurige Straßenbahn zu Gunsten eines O-Bus-Betriebes aufgegeben. Aus dem nahen Bohosudov (Mariaschein) führt ein Sessellift zum Komárí vízka (Mückentürmchen) auf dem Erzgebirgskamm. Durch die Überlandbuslinie 398 ist Teplice mit der nahe gelegenen Stadt Altenberg auf deutscher Seite verbunden. Die Quellen von Teplitz sollen der Sage nach 762 entdeckt worden sein. Urkundlich wurde die Stadt im 12., die Bäder im 16. Jahrhundert erwähnt. Königin Judith war es, die in den Jahren 1158-1164 etwa an der Stelle des heutigen Schlosses ein Benediktinerinnenkloster "ad aqua calidas" (bei den warmen Wassern) gründete und es reich ausstattete. Der slawische Wortstamm für "Wärme" findet sich auch im Ortsnamen wieder; sowohl in der tschechischen, als auch in der von dieser abgeleiteten deutschen Form. Um 1630 gehörten Stadt und Schloss dem Wilhelm Kinsky von Wchinitz und Tettau, der zusammen mit Wallenstein 1634 in Eger ermordet wurde. Nachfolgend konfiszierte Kaiser Ferdinand II. Kinskys Besitzungen und verlieh Teplitz im selben Jahr an den Generalfeldmarschall Graf Johann von Aldringen, der jedoch ebenfalls 1634 bei Landshut fiel. Der Besitz fiel an seine Schwester Anna, die mit Hi Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Teplice - Taschenbuch

2005, ISBN: 9781159332709

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: FK Teplice, Schloss Teplice, Synagoge, Stadion Na Stínadlech, Gewerkschaft Brucher Kohlenwerke, FC Balticflora Teplice, Sobedruhy, Doubravská hora. Auszug: Teplice, bis 1948 Teplice-sanov (deutsch Teplitz-Schönau, früher auch Töplitz), ist eine Bezirksstadt mit 51.193 Einwohnern (2005) in der nordböhmischen Region Ústí, Tschechien. Die Stadt ist ein berühmter Kurort, den im 18. und 19. Jahrhundert Prominente aus ganz Europa besuchten. 1812 trafen hier Beethoven und Johann Wolfgang von Goethe zusammen. Teplice liegt in 230 m Höhe über dem Meeresspiegel am südlichen Fuß des Erzgebirges, nördlich vom Böhmischen Mittelgebirge im nordböhmischen Becken. Östlich erhebt sich der Doubravská hora (393 m). Die Stadt liegt an der wichtigen Hauptbahn von Ústí nad Labem (Aussig) über Chomutov (Komotau) nach Cheb (Eger). Nebenstrecken führen nach Decín (Tetschen) und nach Lovosice (Lobositz). Wie in so vielen Städten Tschechiens wurde in den 1960er Jahren die alte meterspurige Straßenbahn zu Gunsten eines O-Bus-Betriebes aufgegeben. Aus dem nahen Bohosudov (Mariaschein) führt ein Sessellift zum Komárí vízka (Mückentürmchen) auf dem Erzgebirgskamm. Durch die Überlandbuslinie 398 ist Teplice mit der nahe gelegenen Stadt Altenberg auf deutscher Seite verbunden. Die Quellen von Teplitz sollen der Sage nach 762 entdeckt worden sein. Urkundlich wurde die Stadt im 12., die Bäder im 16. Jahrhundert erwähnt. Königin Judith war es, die in den Jahren 1158-1164 etwa an der Stelle des heutigen Schlosses ein Benediktinerinnenkloster "ad aqua calidas" (bei den warmen Wassern) gründete und es reich ausstattete. Der slawische Wortstamm für "Wärme" findet sich auch im Ortsnamen wieder sowohl in der tschechischen, als auch in der von dieser abgeleiteten deutschen Form. Um 1630 gehörten Stadt und Schloss dem Wilhelm Kinsky von Wchinitz und Tettau, der zusammen mit Wallenstein 1634 in Eger ermordet wurde. Nachfolgend konfiszierte Kaiser Ferdinand II. Kinskys Besitzungen und verlieh Teplitz im selben Jahr an den Generalfeldmarschall Graf Johann von Aldringen, der jedoch ebenfalls 1634 bei Landshut fiel. Der Besitz fiel an seine Schwester Anna, die mit HiVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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ISBN: 1159332703

ID: 9781159332709

EAN: 9781159332709, ISBN: 1159332703 [SW:Pharmazie ; Toxikologie ; Pharmakologie ; Pharmacology ; Pharmazie/Pharmakologie/Toxikologie], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Teplice

Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: FK Teplice, Schloss Teplice, Synagoge, Stadion Na Stínadlech, Gewerkschaft Brucher Kohlenwerke, FC Balticflora Teplice, Sobedruhy, Doubravská hora. Auszug: Teplice, bis 1948 Teplice-sanov (deutsch Teplitz-Schönau, früher auch Töplitz), ist eine Bezirksstadt mit 51.193 Einwohnern (2005) in der nordböhmischen Region Ústí, Tschechien. Die Stadt ist ein berühmter Kurort, den im 18. und 19. Jahrhundert Prominente aus ganz Europa besuchten. 1812 trafen hier Beethoven und Johann Wolfgang von Goethe zusammen. Teplice liegt in 230 m Höhe über dem Meeresspiegel am südlichen Fuß des Erzgebirges, nördlich vom Böhmischen Mittelgebirge im nordböhmischen Becken. Östlich erhebt sich der Doubravská hora (393 m). Die Stadt liegt an der wichtigen Hauptbahn von Ústí nad Labem (Aussig) über Chomutov (Komotau) nach Cheb (Eger). Nebenstrecken führen nach Decín (Tetschen) und nach Lovosice (Lobositz). Wie in so vielen Städten Tschechiens wurde in den 1960er Jahren die alte meterspurige Straßenbahn zu Gunsten eines O-Bus-Betriebes aufgegeben. Aus dem nahen Bohosudov (Mariaschein) führt ein Sessellift zum Komárí vízka (Mückentürmchen) auf dem Erzgebirgskamm. Durch die Überlandbuslinie 398 ist Teplice mit der nahe gelegenen Stadt Altenberg auf deutscher Seite verbunden. Die Quellen von Teplitz sollen der Sage nach 762 entdeckt worden sein. Urkundlich wurde die Stadt im 12., die Bäder im 16. Jahrhundert erwähnt. Königin Judith war es, die in den Jahren 1158-1164 etwa an der Stelle des heutigen Schlosses ein Benediktinerinnenkloster "ad aqua calidas" (bei den warmen Wassern) gründete und es reich ausstattete. Der slawische Wortstamm für "Wärme" findet sich auch im Ortsnamen wieder; sowohl in der tschechischen, als auch in der von dieser abgeleiteten deutschen Form. Um 1630 gehörten Stadt und Schloss dem Wilhelm Kinsky von Wchinitz und Tettau, der zusammen mit Wallenstein 1634 in Eger ermordet wurde. Nachfolgend konfiszierte Kaiser Ferdinand II. Kinskys Besitzungen und verlieh Teplitz im selben Jahr an den Generalfeldmarschall Graf Johann von Aldringen, der jedoch ebenfalls 1634 bei Landshut fiel. Der Besitz fiel an seine Schwester Anna, die mit Hi

Detailangaben zum Buch - Teplice


EAN (ISBN-13): 9781159332709
ISBN (ISBN-10): 1159332703
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-03-13T09:48:10+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-10-25T19:19:26+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159332709

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-33270-3, 978-1-159-33270-9


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