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St. Andrä-Wördern
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St. Andrä-Wördern - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159332169, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159332167

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 25590 - TB/Geschichte/Sonstiges], [SW: - History / World], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Kraftwerk Greifenstein, Pfarrkirche St. Andrä vor dem Hagental, Burg Greifenstein, Naturpark Eichenhain, Hagenbachklamm, Tempelbergwarte, Villa Pereira. Auszug: St. Andrä-Wördern ist eine Marktgemeinde mit 7470 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2010) im Bezirk Tulln in Niederösterreich. Sankt Andrä-Wördern liegt am Südostrand des Tullnerfelds in den Ausläufern des Wienerwalds in Niederösterreich. Die Fläche der Marktgemeinde umfasst 39,37 Quadratkilometer. 56,08 Prozent der Fläche sind bewaldet. Ein Teil des Gemeindegebietes ist als Naturpark Eichenhain unter Schutz gestellt. Die Marktgemeinde gliedert sich in folgende Katastralgemeinden: Altenberg, Greifenstein, Hadersfeld, Hintersdorf, Ober- u. Unterkirchbach, St. Andrä vor dem Hagenthale, Wördern. Im 1. Jahrhundert n. Chr. hatten die Römer hier ein Kastell. Nach deren Rückzug lag das Gebiet der heutigen Großgemeinde im Grenzbereich der awarischen und bayerischen Herrschaft. Ende des 8. Jahrhundert errichteten die Franken ein "Kirchlein am Bach". Urkundlich scheint St. Andrä um 1140 in einer Schenkungsurkunde an das Stift Klosterneuburg auf. Von 1185 bis 1803 war St. Andrä im Besitz des Bistum Passau. Beim Türkeneinfall 1683 wurde der Ort geplündert und verwüstet. Bürgermeister der Marktgemeinde ist Alfred Stachelberger, Amtsleiter Peter Ohnewas. Im Marktgemeinderat gibt es bei insgesamt 29 Sitzen nach der Gemeinderatswahl vom 14. März 2010 folgende Mandatsverteilung: andere Parteien verfügen über keine Sitze in der Gemeindevertretung. Seit 14. September 1990 ist Greifenstein in Hessen, Deutschland, die Partnergemeinde von St. Andrä-Wördern. Nach dem Ergebnis der Volkszählung 2001 gab es 6436 Einwohner. 1991 hatte die Marktgemeinde 5404 Einwohner, 1981 4750 und im Jahr 1971 4675 Einwohner. Altenberg Greifenstein Hadersfeld St. Andrä vor dem Hagenthale Wördern Es gab 293 Nichtlandwirtschaftliche Arbeitsstätten im Jahr 2001, 51 land- und forstwirtschaftliche Betriebe nach der Erhebung 1999. Nach der Volkszählung 2001 betrug die Zahl der Erwerbstätigen im Wohnort 2985. Die Erwerbsquote lag 2001 bei 47,91 Prozent. Nördlich der Katastralgemeinde Greifenstein befindet sich das Donauk Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Kraftwerk Greifenstein, Pfarrkirche St. Andrä vor dem Hagental, Burg Greifenstein, Naturpark Eichenhain, Hagenbachklamm, Tempelbergwarte, Villa Pereira. Auszug: St. Andrä-Wördern ist eine Marktgemeinde mit 7470 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2010) im Bezirk Tulln in Niederösterreich. Sankt Andrä-Wördern liegt am Südostrand des Tullnerfelds in den Ausläufern des Wienerwalds in Niederösterreich. Die Fläche der Marktgemeinde umfasst 39,37 Quadratkilometer. 56,08 Prozent der Fläche sind bewaldet. Ein Teil des Gemeindegebietes ist als Naturpark Eichenhain unter Schutz gestellt. Die Marktgemeinde gliedert sich in folgende Katastralgemeinden: Altenberg, Greifenstein, Hadersfeld, Hintersdorf, Ober- u. Unterkirchbach, St. Andrä vor dem Hagenthale, Wördern. Im 1. Jahrhundert n. Chr. hatten die Römer hier ein Kastell. Nach deren Rückzug lag das Gebiet der heutigen Großgemeinde im Grenzbereich der awarischen und bayerischen Herrschaft. Ende des 8. Jahrhundert errichteten die Franken ein "Kirchlein am Bach". Urkundlich scheint St. Andrä um 1140 in einer Schenkungsurkunde an das Stift Klosterneuburg auf. Von 1185 bis 1803 war St. Andrä im Besitz des Bistum Passau. Beim Türkeneinfall 1683 wurde der Ort geplündert und verwüstet. Bürgermeister der Marktgemeinde ist Alfred Stachelberger, Amtsleiter Peter Ohnewas. Im Marktgemeinderat gibt es bei insgesamt 29 Sitzen nach der Gemeinderatswahl vom 14. März 2010 folgende Mandatsverteilung: andere Parteien verfügen über keine Sitze in der Gemeindevertretung. Seit 14. September 1990 ist Greifenstein in Hessen, Deutschland, die Partnergemeinde von St. Andrä-Wördern. Nach dem Ergebnis der Volkszählung 2001 gab es 6436 Einwohner. 1991 hatte die Marktgemeinde 5404 Einwohner, 1981 4750 und im Jahr 1971 4675 Einwohner. Altenberg Greifenstein Hadersfeld St. Andrä vor dem Hagenthale Wördern Es gab 293 Nichtlandwirtschaftliche Arbeitsstätten im Jahr 2001, 51 land- und forstwirtschaftliche Betriebe nach der Erhebung 1999. Nach der Volkszählung 2001 betrug die Zahl der Erwerbstätigen im Wohnort 2985. Die Erwerbsquote lag 2001 bei 47,91 Prozent. Nördlich der Katastralgemeinde Greifenstein befindet sich das Donauk

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St. Andrä-Wördern - Herausgeber: Group, Bücher
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St. Andrä-Wördern - Taschenbuch

2010, ISBN: 9781159332167

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Kraftwerk Greifenstein, Pfarrkirche St. Andrä vor dem Hagental, Burg Greifenstein, Naturpark Eichenhain, Hagenbachklamm, Tempelbergwarte, Villa Pereira. Auszug: St. Andrä-Wördern ist eine Marktgemeinde mit 7470 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2010) im Bezirk Tulln in Niederösterreich. Sankt Andrä-Wördern liegt am Südostrand des Tullnerfelds in den Ausläufern des Wienerwalds in Niederösterreich. Die Fläche der Marktgemeinde umfasst 39,37 Quadratkilometer. 56,08 Prozent der Fläche sind bewaldet. Ein Teil des Gemeindegebietes ist als Naturpark Eichenhain unter Schutz gestellt. Die Marktgemeinde gliedert sich in folgende Katastralgemeinden: Altenberg, Greifenstein, Hadersfeld, Hintersdorf, Ober- u. Unterkirchbach, St. Andrä vor dem Hagenthale, Wördern. Im 1. Jahrhundert n. Chr. hatten die Römer hier ein Kastell. Nach deren Rückzug lag das Gebiet der heutigen Großgemeinde im Grenzbereich der awarischen und bayerischen Herrschaft. Ende des 8. Jahrhundert errichteten die Franken ein "Kirchlein am Bach". Urkundlich scheint St. Andrä um 1140 in einer Schenkungsurkunde an das Stift Klosterneuburg auf. Von 1185 bis 1803 war St. Andrä im Besitz des Bistum Passau. Beim Türkeneinfall 1683 wurde der Ort geplündert und verwüstet. Bürgermeister der Marktgemeinde ist Alfred Stachelberger, Amtsleiter Peter Ohnewas. Im Marktgemeinderat gibt es bei insgesamt 29 Sitzen nach der Gemeinderatswahl vom 14. März 2010 folgende Mandatsverteilung: andere Parteien verfügen über keine Sitze in der Gemeindevertretung. Seit 14. September 1990 ist Greifenstein in Hessen, Deutschland, die Partnergemeinde von St. Andrä-Wördern. Nach dem Ergebnis der Volkszählung 2001 gab es 6436 Einwohner. 1991 hatte die Marktgemeinde 5404 Einwohner, 1981 4750 und im Jahr 1971 4675 Einwohner. Altenberg Greifenstein Hadersfeld St. Andrä vor dem Hagenthale Wördern Es gab 293 Nichtlandwirtschaftliche Arbeitsstätten im Jahr 2001, 51 land- und forstwirtschaftliche Betriebe nach der Erhebung 1999. Nach der Volkszählung 2001 betrug die Zahl der Erwerbstätigen im Wohnort 2985. Die Erwerbsquote lag 2001 bei 47,91 Prozent. Nördlich der Katastralgemeinde Greifenstein befindet sich das DonaukVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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ISBN: 1159332169

ID: 9781159332167

EAN: 9781159332167, ISBN: 1159332169 [SW:Geschichte ; World ; Sonstiges ; Geschichte/Sonstiges], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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2010, ISBN: 9781159332167

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St. Andrä-Wördern

Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Kraftwerk Greifenstein, Pfarrkirche St. Andrä vor dem Hagental, Burg Greifenstein, Naturpark Eichenhain, Hagenbachklamm, Tempelbergwarte, Villa Pereira. Auszug: St. Andrä-Wördern ist eine Marktgemeinde mit 7470 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2010) im Bezirk Tulln in Niederösterreich. Sankt Andrä-Wördern liegt am Südostrand des Tullnerfelds in den Ausläufern des Wienerwalds in Niederösterreich. Die Fläche der Marktgemeinde umfasst 39,37 Quadratkilometer. 56,08 Prozent der Fläche sind bewaldet. Ein Teil des Gemeindegebietes ist als Naturpark Eichenhain unter Schutz gestellt. Die Marktgemeinde gliedert sich in folgende Katastralgemeinden: Altenberg, Greifenstein, Hadersfeld, Hintersdorf, Ober- u. Unterkirchbach, St. Andrä vor dem Hagenthale, Wördern. Im 1. Jahrhundert n. Chr. hatten die Römer hier ein Kastell. Nach deren Rückzug lag das Gebiet der heutigen Großgemeinde im Grenzbereich der awarischen und bayerischen Herrschaft. Ende des 8. Jahrhundert errichteten die Franken ein "Kirchlein am Bach". Urkundlich scheint St. Andrä um 1140 in einer Schenkungsurkunde an das Stift Klosterneuburg auf. Von 1185 bis 1803 war St. Andrä im Besitz des Bistum Passau. Beim Türkeneinfall 1683 wurde der Ort geplündert und verwüstet. Bürgermeister der Marktgemeinde ist Alfred Stachelberger, Amtsleiter Peter Ohnewas. Im Marktgemeinderat gibt es bei insgesamt 29 Sitzen nach der Gemeinderatswahl vom 14. März 2010 folgende Mandatsverteilung: andere Parteien verfügen über keine Sitze in der Gemeindevertretung. Seit 14. September 1990 ist Greifenstein in Hessen, Deutschland, die Partnergemeinde von St. Andrä-Wördern. Nach dem Ergebnis der Volkszählung 2001 gab es 6436 Einwohner. 1991 hatte die Marktgemeinde 5404 Einwohner, 1981 4750 und im Jahr 1971 4675 Einwohner. Altenberg Greifenstein Hadersfeld St. Andrä vor dem Hagenthale Wördern Es gab 293 Nichtlandwirtschaftliche Arbeitsstätten im Jahr 2001, 51 land- und forstwirtschaftliche Betriebe nach der Erhebung 1999. Nach der Volkszählung 2001 betrug die Zahl der Erwerbstätigen im Wohnort 2985. Die Erwerbsquote lag 2001 bei 47,91 Prozent. Nördlich der Katastralgemeinde Greifenstein befindet sich das Donauk

Detailangaben zum Buch - St. Andrä-Wördern


EAN (ISBN-13): 9781159332167
ISBN (ISBN-10): 1159332169
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-10-24T17:13:54+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-09-03T02:04:59+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159332167

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-33216-9, 978-1-159-33216-7


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