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Sprechfunk
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Sprechfunk - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159331715, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159331719

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 24 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=50gr, [GR: 27430 - TB/Politikwissenschaft], [SW: - Political Science / International Relations / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Zugbahnfunk, Push-to-talk, Bandlage, Ende ohne Quittung, Besprechungseinrichtung. Auszug: Der Zugbahnfunk ist eine besondere Art des analogen Sprechfunks. Er wird im Bahnbetrieb genutzt, um Verbindungen zwischen fahrenden Zügen und ortsfesten Betriebsstellen (wie z. B. Stellwerken und Fahrdienstleitern) herzustellen. Er ist in Deutschland weitgehend durch den digitalen Zugfunk GSM-R abgelöst worden. Während zu den Anfangszeiten der Eisenbahn allenfalls die festen Einrichtungen (Stellwerke, Bahnhöfe und Schrankenwärter) untereinander über Telefon verbunden waren, wurde es durch die immer schneller fahrenden Züge im Laufe der Jahre erforderlich, auch eine Kommunikation mit den fahrenden Zügen herstellen zu können. 1953 wurde bei der Eröffnung der Alsternordbahn im Norden Hamburgs der "Zugfunk" eingeführt. Mit den auf den Triebwagen installierten UKW-Sprechfunk-Geräten holten sich die Triebfahrzeugführer die Fahrterlaubnis zur Weiterfahrt in den nächsten Streckenabschnitt. Die Deutsche Bundesbahn begann in den 1970er Jahren damit, solche Funkstrecken einzurichten. Bereits 1969 wurden Versuche der Firma AEG-Telefunken auf der funktechnisch anspruchsvollen Strecke Stuttgart-Ulm (Geislinger Steige) durchgeführt. Die Verbindungen Lübeck-Puttgarden und Köln-Aachen waren dann im Jahr 1971 die ersten beiden Versuchsstrecken, die mit Zugbahnfunk ausgerüstet wurden. Die später errichteten Funkzentralen bedienten jeweils einen größeren Streckenabschnitt von ca. 100 km. Nach über drei Jahrzehnten des analogen Zugbahnfunks endet in Deutschland diese Ära der Funktechnik nun und ist derzeit (2010) nahezu vollständig durch die digitale Technologie GSM-R ersetzt. Die meisten Zugbahnfunkanlagen sind mittlerweile stillgelegt und häufig auch schon abgebaut, allerdings wird gerade im Bereich größerer Bahnhöfe dieser Frequenzbereich noch für Direktverbindungen (Rangierbetrieb, Zugbereitstellung, Zugfertigmeldung) eingesetzt, betrieben in Wechselsprechen auf einer Frequenz. Als Frequenzbereich für den Zugfunk wurden europaweit 460 MHz festgelegt. Dieser Bereich liegt im 70-Zenti Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Zugbahnfunk, Push-to-talk, Bandlage, Ende ohne Quittung, Besprechungseinrichtung. Auszug: Der Zugbahnfunk ist eine besondere Art des analogen Sprechfunks. Er wird im Bahnbetrieb genutzt, um Verbindungen zwischen fahrenden Zügen und ortsfesten Betriebsstellen (wie z. B. Stellwerken und Fahrdienstleitern) herzustellen. Er ist in Deutschland weitgehend durch den digitalen Zugfunk GSM-R abgelöst worden. Während zu den Anfangszeiten der Eisenbahn allenfalls die festen Einrichtungen (Stellwerke, Bahnhöfe und Schrankenwärter) untereinander über Telefon verbunden waren, wurde es durch die immer schneller fahrenden Züge im Laufe der Jahre erforderlich, auch eine Kommunikation mit den fahrenden Zügen herstellen zu können. 1953 wurde bei der Eröffnung der Alsternordbahn im Norden Hamburgs der "Zugfunk" eingeführt. Mit den auf den Triebwagen installierten UKW-Sprechfunk-Geräten holten sich die Triebfahrzeugführer die Fahrterlaubnis zur Weiterfahrt in den nächsten Streckenabschnitt. Die Deutsche Bundesbahn begann in den 1970er Jahren damit, solche Funkstrecken einzurichten. Bereits 1969 wurden Versuche der Firma AEG-Telefunken auf der funktechnisch anspruchsvollen Strecke Stuttgart-Ulm (Geislinger Steige) durchgeführt. Die Verbindungen Lübeck-Puttgarden und Köln-Aachen waren dann im Jahr 1971 die ersten beiden Versuchsstrecken, die mit Zugbahnfunk ausgerüstet wurden. Die später errichteten Funkzentralen bedienten jeweils einen größeren Streckenabschnitt von ca. 100 km. Nach über drei Jahrzehnten des analogen Zugbahnfunks endet in Deutschland diese Ära der Funktechnik nun und ist derzeit (2010) nahezu vollständig durch die digitale Technologie GSM-R ersetzt. Die meisten Zugbahnfunkanlagen sind mittlerweile stillgelegt und häufig auch schon abgebaut, allerdings wird gerade im Bereich größerer Bahnhöfe dieser Frequenzbereich noch für Direktverbindungen (Rangierbetrieb, Zugbereitstellung, Zugfertigmeldung) eingesetzt, betrieben in Wechselsprechen auf einer Frequenz. Als Frequenzbereich für den Zugfunk wurden europaweit 460 MHz festgelegt. Dieser Bereich liegt im 70-Zenti

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Sprechfunk - Taschenbuch

1953, ISBN: 9781159331719

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Zugbahnfunk, Push-to-talk, Bandlage, Ende ohne Quittung, Besprechungseinrichtung. Auszug: Der Zugbahnfunk ist eine besondere Art des analogen Sprechfunks. Er wird im Bahnbetrieb genutzt, um Verbindungen zwischen fahrenden Zügen und ortsfesten Betriebsstellen (wie z. B. Stellwerken und Fahrdienstleitern) herzustellen. Er ist in Deutschland weitgehend durch den digitalen Zugfunk GSM-R abgelöst worden. Während zu den Anfangszeiten der Eisenbahn allenfalls die festen Einrichtungen (Stellwerke, Bahnhöfe und Schrankenwärter) untereinander über Telefon verbunden waren, wurde es durch die immer schneller fahrenden Züge im Laufe der Jahre erforderlich, auch eine Kommunikation mit den fahrenden Zügen herstellen zu können. 1953 wurde bei der Eröffnung der Alsternordbahn im Norden Hamburgs der "Zugfunk" eingeführt. Mit den auf den Triebwagen installierten UKW-Sprechfunk-Geräten holten sich die Triebfahrzeugführer die Fahrterlaubnis zur Weiterfahrt in den nächsten Streckenabschnitt. Die Deutsche Bundesbahn begann in den 1970er Jahren damit, solche Funkstrecken einzurichten. Bereits 1969 wurden Versuche der Firma AEG-Telefunken auf der funktechnisch anspruchsvollen Strecke Stuttgart-Ulm (Geislinger Steige) durchgeführt. Die Verbindungen Lübeck-Puttgarden und Köln-Aachen waren dann im Jahr 1971 die ersten beiden Versuchsstrecken, die mit Zugbahnfunk ausgerüstet wurden. Die später errichteten Funkzentralen bedienten jeweils einen größeren Streckenabschnitt von ca. 100 km. Nach über drei Jahrzehnten des analogen Zugbahnfunks endet in Deutschland diese Ära der Funktechnik nun und ist derzeit (2010) nahezu vollständig durch die digitale Technologie GSM-R ersetzt. Die meisten Zugbahnfunkanlagen sind mittlerweile stillgelegt und häufig auch schon abgebaut, allerdings wird gerade im Bereich größerer Bahnhöfe dieser Frequenzbereich noch für Direktverbindungen (Rangierbetrieb, Zugbereitstellung, Zugfertigmeldung) eingesetzt, betrieben in Wechselsprechen auf einer Frequenz. Als Frequenzbereich für den Zugfunk wurden europaweit 460 MHz festgelegt. Dieser Bereich liegt im 70-Zenti Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Zugbahnfunk, Push-to-talk, Bandlage, Ende ohne Quittung, Besprechungseinrichtung. Auszug: Der Zugbahnfunk ist eine besondere Art des analogen Sprechfunks. Er wird im Bahnbetrieb genutzt, um Verbindungen zwischen fahrenden Zügen und ortsfesten Betriebsstellen (wie z. B. Stellwerken und Fahrdienstleitern) herzustellen. Er ist in Deutschland weitgehend durch den digitalen Zugfunk GSM-R abgelöst worden. Während zu den Anfangszeiten der Eisenbahn allenfalls die festen Einrichtungen (Stellwerke, Bahnhöfe und Schrankenwärter) untereinander über Telefon verbunden waren, wurde es durch die immer schneller fahrenden Züge im Laufe der Jahre erforderlich, auch eine Kommunikation mit den fahrenden Zügen herstellen zu können. 1953 wurde bei der Eröffnung der Alsternordbahn im Norden Hamburgs der "Zugfunk" eingeführt. Mit den auf den Triebwagen installierten UKW-Sprechfunk-Geräten holten sich die Triebfahrzeugführer die Fahrterlaubnis zur Weiterfahrt in den nächsten Streckenabschnitt. Die Deutsche Bundesbahn begann in den 1970er Jahren damit, solche Funkstrecken einzurichten. Bereits 1969 wurden Versuche der Firma AEG-Telefunken auf der funktechnisch anspruchsvollen Strecke Stuttgart-Ulm (Geislinger Steige) durchgeführt. Die Verbindungen Lübeck-Puttgarden und Köln-Aachen waren dann im Jahr 1971 die ersten beiden Versuchsstrecken, die mit Zugbahnfunk ausgerüstet wurden. Die später errichteten Funkzentralen bedienten jeweils einen größeren Streckenabschnitt von ca. 100 km. Nach über drei Jahrzehnten des analogen Zugbahnfunks endet in Deutschland diese Ära der Funktechnik nun und ist derzeit (2010) nahezu vollständig durch die digitale Technologie GSM-R ersetzt. Die meisten Zugbahnfunkanlagen sind mittlerweile stillgelegt und häufig auch schon abgebaut, allerdings wird gerade im Bereich größerer Bahnhöfe dieser Frequenzbereich noch für Direktverbindungen (Rangierbetrieb, Zugbereitstellung, Zugfertigmeldung) eingesetzt, betrieben in Wechselsprechen auf einer Frequenz. Als Frequenzbereich für den Zugfunk wurden europaweit 460 MHz festgelegt. Dieser Bereich liegt im 70-ZentiVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1953, ISBN: 9781159331719

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Zugbahnfunk, Push-to-talk, Bandlage, Ende ohne Quittung, Besprechungseinrichtung. Auszug: Der Zugbahnfunk ist eine besondere Art des analogen Sprechfunks. Er wird im Bahnbetrieb genutzt, um Verbindungen zwischen fahrenden Zügen und ortsfesten Betriebsstellen (wie z. B. Stellwerken und Fahrdienstleitern) herzustellen. Er ist in Deutschland weitgehend durch den digitalen Zugfunk GSM-R abgelöst worden. Während zu den Anfangszeiten der Eisenbahn allenfalls die festen Einrichtungen (Stellwerke, Bahnhöfe und Schrankenwärter) untereinander über Telefon verbunden waren, wurde es durch die immer schneller fahrenden Züge im Laufe der Jahre erforderlich, auch eine Kommunikation mit den fahrenden Zügen herstellen zu können. 1953 wurde bei der Eröffnung der Alsternordbahn im Norden Hamburgs der "Zugfunk" eingeführt. Mit den auf den Triebwagen installierten UKW-Sprechfunk-Geräten holten sich die Triebfahrzeugführer die Fahrterlaubnis zur Weiterfahrt in den nächsten Streckenabschnitt. Die Deutsche Bundesbahn begann in den 1970er Jahren damit, solche Funkstrecken einzurichten. Bereits 1969 wurden Versuche der Firma AEG-Telefunken auf der funktechnisch anspruchsvollen Strecke Stuttgart-Ulm (Geislinger Steige) durchgeführt. Die Verbindungen Lübeck-Puttgarden und Köln-Aachen waren dann im Jahr 1971 die ersten beiden Versuchsstrecken, die mit Zugbahnfunk ausgerüstet wurden. Die später errichteten Funkzentralen bedienten jeweils einen größeren Streckenabschnitt von ca. 100 km. Nach über drei Jahrzehnten des analogen Zugbahnfunks endet in Deutschland diese Ära der Funktechnik nun und ist derzeit (2010) nahezu vollständig durch die digitale Technologie GSM-R ersetzt. Die meisten Zugbahnfunkanlagen sind mittlerweile stillgelegt und häufig auch schon abgebaut, allerdings wird gerade im Bereich größerer Bahnhöfe dieser Frequenzbereich noch für Direktverbindungen (Rangierbetrieb, Zugbereitstellung, Zugfertigmeldung) eingesetzt, betrieben in Wechselsprechen auf einer Frequenz. Als Frequenzbereich für den Zugfunk wurden europaweit 460 MHz festgelegt. Dieser Bereich liegt im 70-Zenti Versandzeit unbekannt

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Detailangaben zum Buch - Sprechfunk


EAN (ISBN-13): 9781159331719
ISBN (ISBN-10): 1159331715
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
24 Seiten
Gewicht: 0,050 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-03-13T12:38:23+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-02-07T19:06:12+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159331719

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-33171-5, 978-1-159-33171-9


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