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Sickingen (Adelsgeschlecht)
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Sickingen (Adelsgeschlecht) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159328129, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159328122

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / Germany], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Franz von Sickingen, Kasimir Anton von Sickingen, Karl Heinrich Joseph von Sickingen, Reinhard I. von Sickingen, Karl Schweikard von Sickingen, Schwickart der Jüngere von Sickingen. Auszug: Reichsritter Franz von Sickingen (* 2. März 1481 auf Burg Ebernburg über Bad Münster am Stein-Ebernburg; + 7. Mai 1523 auf Burg Nanstein über Landstuhl) war Anführer der rheinischen und schwäbischen Ritterschaft. Als Unterstützer von Anhängern der Reformation stritt er für die Säkularisation der kirchlichen Güter und führte seine Standesgenossen im Ritterkrieg an. Nach Belagerung und Übergabe seiner Burg Nanstein starb er dort an einer schweren Verwundung, die er bei der Beschießung erlitten hatte. Das Adelsgeschlecht Sickingen stammte ursprünglich aus Sickingen (Burgen von Sickingen) im heute nordbadischen Kraichgau. Der Ort Sickingen wurde 1936 nach Flehingen, eingemeindet, das heute ein Ortsteil von Oberderdingen ist. Die im Jahre 1606 in den Reichsfreiherren- und 1784 in den Reichsgrafenstand erhobene Linie von Sickingen zu Hohenburg ist die einzige, die noch existiert. Die Linie Sickingen-Schallodenbach erlosch im Jahre 1668, Sickingen-Ebernburg 1768, Sickingen-Sickingen 1834. Wappen derer von SickingenFranz von Sickingen wurde an der unteren Nahe geboren, wo schon sein Großvater Reinhard ansässig gewesen war. Seine Mutter war Margarethe von der Hohenburg im Unterelsass. Als der Vater Schweickhardt im März 1505 starb, hinterließ er Franz, seinem einzigen Sohn, neben der Ebernburg als Stammsitz nicht nur einen großen nichtterritorialen Streubesitz zwischen Nahe, Unterelsass und Kraichgau, sondern offenbar auch ein bedeutendes Vermögen, das zum Teil aus Bargeld, zum Teil aus wirtschaftlichen Investitionen (Silber- und Kupferbergbau), zum Teil aus Schuldverschreibungen verschiedener Reichsfürsten bestand. Franz heiratete um 1500 (verschiedene Quellen nennen 1498, 1499 bzw. 1502 ) Hedwig aus dem Adelsgeschlecht der Flersheimer. Sie wurde die Mutter seiner sechs Kinder und starb am 9. Januar 1515 bei der Geburt des siebten. Bis zum Tod seiner Frau kümmerte sich Franz von Sickingen vor allem um die Konsolidierung seiner Besitzungen. Als Witwer machte Sickingen sich d Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Franz von Sickingen, Kasimir Anton von Sickingen, Karl Heinrich Joseph von Sickingen, Reinhard I. von Sickingen, Karl Schweikard von Sickingen, Schwickart der Jüngere von Sickingen. Auszug: Reichsritter Franz von Sickingen (* 2. März 1481 auf Burg Ebernburg über Bad Münster am Stein-Ebernburg; + 7. Mai 1523 auf Burg Nanstein über Landstuhl) war Anführer der rheinischen und schwäbischen Ritterschaft. Als Unterstützer von Anhängern der Reformation stritt er für die Säkularisation der kirchlichen Güter und führte seine Standesgenossen im Ritterkrieg an. Nach Belagerung und Übergabe seiner Burg Nanstein starb er dort an einer schweren Verwundung, die er bei der Beschießung erlitten hatte. Das Adelsgeschlecht Sickingen stammte ursprünglich aus Sickingen (Burgen von Sickingen) im heute nordbadischen Kraichgau. Der Ort Sickingen wurde 1936 nach Flehingen, eingemeindet, das heute ein Ortsteil von Oberderdingen ist. Die im Jahre 1606 in den Reichsfreiherren- und 1784 in den Reichsgrafenstand erhobene Linie von Sickingen zu Hohenburg ist die einzige, die noch existiert. Die Linie Sickingen-Schallodenbach erlosch im Jahre 1668, Sickingen-Ebernburg 1768, Sickingen-Sickingen 1834. Wappen derer von SickingenFranz von Sickingen wurde an der unteren Nahe geboren, wo schon sein Großvater Reinhard ansässig gewesen war. Seine Mutter war Margarethe von der Hohenburg im Unterelsass. Als der Vater Schweickhardt im März 1505 starb, hinterließ er Franz, seinem einzigen Sohn, neben der Ebernburg als Stammsitz nicht nur einen großen nichtterritorialen Streubesitz zwischen Nahe, Unterelsass und Kraichgau, sondern offenbar auch ein bedeutendes Vermögen, das zum Teil aus Bargeld, zum Teil aus wirtschaftlichen Investitionen (Silber- und Kupferbergbau), zum Teil aus Schuldverschreibungen verschiedener Reichsfürsten bestand. Franz heiratete um 1500 (verschiedene Quellen nennen 1498, 1499 bzw. 1502 ) Hedwig aus dem Adelsgeschlecht der Flersheimer. Sie wurde die Mutter seiner sechs Kinder und starb am 9. Januar 1515 bei der Geburt des siebten. Bis zum Tod seiner Frau kümmerte sich Franz von Sickingen vor allem um die Konsolidierung seiner Besitzungen. Als Witwer machte Sickingen sich d

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Sickingen (Adelsgeschlecht) - Herausgeber: Group, Bücher
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Sickingen (Adelsgeschlecht) - Taschenbuch

1481, ISBN: 9781159328122

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Franz von Sickingen, Kasimir Anton von Sickingen, Karl Heinrich Joseph von Sickingen, Reinhard I. von Sickingen, Karl Schweikard von Sickingen, Schwickart der Jüngere von Sickingen. Auszug: Reichsritter Franz von Sickingen (* 2. März 1481 auf Burg Ebernburg über Bad Münster am Stein-Ebernburg; + 7. Mai 1523 auf Burg Nanstein über Landstuhl) war Anführer der rheinischen und schwäbischen Ritterschaft. Als Unterstützer von Anhängern der Reformation stritt er für die Säkularisation der kirchlichen Güter und führte seine Standesgenossen im Ritterkrieg an. Nach Belagerung und Übergabe seiner Burg Nanstein starb er dort an einer schweren Verwundung, die er bei der Beschießung erlitten hatte. Das Adelsgeschlecht Sickingen stammte ursprünglich aus Sickingen (Burgen von Sickingen) im heute nordbadischen Kraichgau. Der Ort Sickingen wurde 1936 nach Flehingen, eingemeindet, das heute ein Ortsteil von Oberderdingen ist. Die im Jahre 1606 in den Reichsfreiherren- und 1784 in den Reichsgrafenstand erhobene Linie von Sickingen zu Hohenburg ist die einzige, die noch existiert. Die Linie Sickingen-Schallodenbach erlosch im Jahre 1668, Sickingen-Ebernburg 1768, Sickingen-Sickingen 1834. Wappen derer von SickingenFranz von Sickingen wurde an der unteren Nahe geboren, wo schon sein Großvater Reinhard ansässig gewesen war. Seine Mutter war Margarethe von der Hohenburg im Unterelsass. Als der Vater Schweickhardt im März 1505 starb, hinterließ er Franz, seinem einzigen Sohn, neben der Ebernburg als Stammsitz nicht nur einen großen nichtterritorialen Streubesitz zwischen Nahe, Unterelsass und Kraichgau, sondern offenbar auch ein bedeutendes Vermögen, das zum Teil aus Bargeld, zum Teil aus wirtschaftlichen Investitionen (Silber- und Kupferbergbau), zum Teil aus Schuldverschreibungen verschiedener Reichsfürsten bestand. Franz heiratete um 1500 (verschiedene Quellen nennen 1498, 1499 bzw. 1502 ) Hedwig aus dem Adelsgeschlecht der Flersheimer. Sie wurde die Mutter seiner sechs Kinder und starb am 9. Januar 1515 bei der Geburt des siebten. Bis zum Tod seiner Frau kümmerte sich Franz von Sickingen vor allem um die Konsolidierung seiner Besitzungen. Als Witwer machte Sickingen sich d Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Sickingen (Adelsgeschlecht) (Franz von Sickingen, Kasimir Anton von Sickingen, Karl Heinrich Joseph von Sickingen, Reinhard I. von Sickingen, Karl Schweikard von Sickingen, Schwickart der Jüngere von Sickingen)
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ISBN: 1159328129

ID: 9781159328122

EAN: 9781159328122, ISBN: 1159328129 [SW:Geschichte ; Germany ; Europe ; Europe / Germany], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Sickingen (Adelsgeschlecht)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Franz von Sickingen, Kasimir Anton von Sickingen, Karl Heinrich Joseph von Sickingen, Reinhard I. von Sickingen, Karl Schweikard von Sickingen, Schwickart der Jüngere von Sickingen. Auszug: Reichsritter Franz von Sickingen (* 2. März 1481 auf Burg Ebernburg über Bad Münster am Stein-Ebernburg; + 7. Mai 1523 auf Burg Nanstein über Landstuhl) war Anführer der rheinischen und schwäbischen Ritterschaft. Als Unterstützer von Anhängern der Reformation stritt er für die Säkularisation der kirchlichen Güter und führte seine Standesgenossen im Ritterkrieg an. Nach Belagerung und Übergabe seiner Burg Nanstein starb er dort an einer schweren Verwundung, die er bei der Beschießung erlitten hatte. Das Adelsgeschlecht Sickingen stammte ursprünglich aus Sickingen (Burgen von Sickingen) im heute nordbadischen Kraichgau. Der Ort Sickingen wurde 1936 nach Flehingen, eingemeindet, das heute ein Ortsteil von Oberderdingen ist. Die im Jahre 1606 in den Reichsfreiherren- und 1784 in den Reichsgrafenstand erhobene Linie von Sickingen zu Hohenburg ist die einzige, die noch existiert. Die Linie Sickingen-Schallodenbach erlosch im Jahre 1668, Sickingen-Ebernburg 1768, Sickingen-Sickingen 1834. Wappen derer von SickingenFranz von Sickingen wurde an der unteren Nahe geboren, wo schon sein Großvater Reinhard ansässig gewesen war. Seine Mutter war Margarethe von der Hohenburg im Unterelsass. Als der Vater Schweickhardt im März 1505 starb, hinterließ er Franz, seinem einzigen Sohn, neben der Ebernburg als Stammsitz nicht nur einen großen nichtterritorialen Streubesitz zwischen Nahe, Unterelsass und Kraichgau, sondern offenbar auch ein bedeutendes Vermögen, das zum Teil aus Bargeld, zum Teil aus wirtschaftlichen Investitionen (Silber- und Kupferbergbau), zum Teil aus Schuldverschreibungen verschiedener Reichsfürsten bestand. Franz heiratete um 1500 (verschiedene Quellen nennen 1498, 1499 bzw. 1502 ) Hedwig aus dem Adelsgeschlecht der Flersheimer. Sie wurde die Mutter seiner sechs Kinder und starb am 9. Januar 1515 bei der Geburt des siebten. Bis zum Tod seiner Frau kümmerte sich Franz von Sickingen vor allem um die Konsolidierung seiner Besitzungen. Als Witwer machte Sickingen sich d

Detailangaben zum Buch - Sickingen (Adelsgeschlecht)


EAN (ISBN-13): 9781159328122
ISBN (ISBN-10): 1159328129
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-09-17T13:26:50+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-10-29T18:32:42+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159328122

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-32812-9, 978-1-159-32812-2


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