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Setra
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Setra - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159327017, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159327019

Internationaler Buchtitel. Paperback, 32 Seiten, L=230mm, B=154mm, H=12mm, Gew.=65gr, [GR: 27810 - TB/Wirtschaft/Wirtschaftsratgeber], [SW: - Business & Economics / Small Business], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Setra S 215 UL, Setra S 315 UL, Setra S 140 ES, Setra S 415 UL, Setra S 415 NF, Setra S 417 HDH, Setra S 415 HDH, Setra S 315 HDH. Auszug: Setra ist eine Omnibus-Marke der Daimler-Tochter EvoBus. Die Kässbohrer Fahrzeugwerke bauten in Ulm Busse unter dem Markennamen Kässbohrer Setra, bis das Unternehmen in wirtschaftliche Schwierigkeiten geriet und die Omnibussparte im Jahr 1995 an Daimler-Benz verkaufen musste. Der Name Setra leitet sich von dem Wort "selbsttragend" ab. Kässbohrer Setra S 11 (1958)Einen der ersten Omnibusse mit einer selbsttragenden Karosserie entwickelte Otto Kässbohrer im Jahre 1951. Bei dieser Bauweise konnte auf ein Lkw- oder Pkw-Gestell als Basis verzichtet werden. Während bis zu diesem Zeitpunkt andere Konstrukteure von Bussen mit selbsttragender Bauweise noch nicht den Durchbruch geschafft hatten, wurde der Setra S 8 von Kässbohrer zum Wegbereiter dieser Konstruktionsweise und legte den Grundstein für den späteren Erfolg der Marke Setra. In den 1950er Jahren exportierte Kässbohrer 200 Setra-Busse mit der Bezeichnung Golden Eagle oder Silver Eagle in die USA. Die Fahrzeuge hatten ein Ausstattungsniveau, das in Europa damals noch unüblich war. Kässbohrer Setra S 110 H (1972)Die erste Baureihe S 8 bis S 15 wurde bis 1967 gebaut. Es folgte 1967 die Baureihe 100 mit einem deutlich kantigeren Äußeren, von der die Modelle S 100 bis S 150 auf den Markt kamen. Zum Start hatten die Fahrzeuge einzeln aufgehängte Vorderräder (Doppelquerlenkerbauweise). Zudem gab es ab 1973 vorne Scheibenbremsen in der Serie, aber optional noch Trommelbremsen. Die Baureihe 100 ist, wie ihre Vorgänger, mit Henschel-Motoren ausgestattet. 1972 kam ein wegweisender Typ auf den Markt, der S 200. Er hatte einen Mercedes-Motor mit 235 kW Leistung. Ausstattungen mit WC, Küche und Klimaanlage waren möglich. Mit diesem Fahrzeug brachte Kässbohrer die bis heute Setra-übliche Raumlüftung auf den Markt. Diese nutzt die natürlichen Druckverteilungen, die sich um einen fahrenden Bus ergeben. Oberhalb der Seitenfenster tritt die Frischluft ein. In der Höhe der Fahrertür und der vorderen Einstiegstür herrscht eine Unterdruc Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Setra S 215 UL, Setra S 315 UL, Setra S 140 ES, Setra S 415 UL, Setra S 415 NF, Setra S 417 HDH, Setra S 415 HDH, Setra S 315 HDH. Auszug: Setra ist eine Omnibus-Marke der Daimler-Tochter EvoBus. Die Kässbohrer Fahrzeugwerke bauten in Ulm Busse unter dem Markennamen Kässbohrer Setra, bis das Unternehmen in wirtschaftliche Schwierigkeiten geriet und die Omnibussparte im Jahr 1995 an Daimler-Benz verkaufen musste. Der Name Setra leitet sich von dem Wort "selbsttragend" ab. Kässbohrer Setra S 11 (1958)Einen der ersten Omnibusse mit einer selbsttragenden Karosserie entwickelte Otto Kässbohrer im Jahre 1951. Bei dieser Bauweise konnte auf ein Lkw- oder Pkw-Gestell als Basis verzichtet werden. Während bis zu diesem Zeitpunkt andere Konstrukteure von Bussen mit selbsttragender Bauweise noch nicht den Durchbruch geschafft hatten, wurde der Setra S 8 von Kässbohrer zum Wegbereiter dieser Konstruktionsweise und legte den Grundstein für den späteren Erfolg der Marke Setra. In den 1950er Jahren exportierte Kässbohrer 200 Setra-Busse mit der Bezeichnung Golden Eagle oder Silver Eagle in die USA. Die Fahrzeuge hatten ein Ausstattungsniveau, das in Europa damals noch unüblich war. Kässbohrer Setra S 110 H (1972)Die erste Baureihe S 8 bis S 15 wurde bis 1967 gebaut. Es folgte 1967 die Baureihe 100 mit einem deutlich kantigeren Äußeren, von der die Modelle S 100 bis S 150 auf den Markt kamen. Zum Start hatten die Fahrzeuge einzeln aufgehängte Vorderräder (Doppelquerlenkerbauweise). Zudem gab es ab 1973 vorne Scheibenbremsen in der Serie, aber optional noch Trommelbremsen. Die Baureihe 100 ist, wie ihre Vorgänger, mit Henschel-Motoren ausgestattet. 1972 kam ein wegweisender Typ auf den Markt, der S 200. Er hatte einen Mercedes-Motor mit 235 kW Leistung. Ausstattungen mit WC, Küche und Klimaanlage waren möglich. Mit diesem Fahrzeug brachte Kässbohrer die bis heute Setra-übliche Raumlüftung auf den Markt. Diese nutzt die natürlichen Druckverteilungen, die sich um einen fahrenden Bus ergeben. Oberhalb der Seitenfenster tritt die Frischluft ein. In der Höhe der Fahrertür und der vorderen Einstiegstür herrscht eine Unterdruc

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Setra - Taschenbuch

1995, ISBN: 9781159327019

[ED: Taschenbuch], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Setra S 215 UL, Setra S 315 UL, Setra S 140 ES, Setra S 415 UL, Setra S 415 NF, Setra S 417 HDH, Setra S 415 HDH, Setra S 315 HDH. Auszug: Setra ist eine Omnibus-Marke der Daimler-Tochter EvoBus. Die Kässbohrer Fahrzeugwerke bauten in Ulm Busse unter dem Markennamen Kässbohrer Setra, bis das Unternehmen in wirtschaftliche Schwierigkeiten geriet und die Omnibussparte im Jahr 1995 an Daimler-Benz verkaufen musste. Der Name Setra leitet sich von dem Wort "selbsttragend" ab. Kässbohrer Setra S 11 (1958)Einen der ersten Omnibusse mit einer selbsttragenden Karosserie entwickelte Otto Kässbohrer im Jahre 1951. Bei dieser Bauweise konnte auf ein Lkw- oder Pkw-Gestell als Basis verzichtet werden. Während bis zu diesem Zeitpunkt andere Konstrukteure von Bussen mit selbsttragender Bauweise noch nicht den Durchbruch geschafft hatten, wurde der Setra S 8 von Kässbohrer zum Wegbereiter dieser Konstruktionsweise und legte den Grundstein für den späteren Erfolg der Marke Setra. In den 1950er Jahren exportierte Kässbohrer 200 Setra-Busse mit der Bezeichnung Golden Eagle oder Silver Eagle in die USA. Die Fahrzeuge hatten ein Ausstattungsniveau, das in Europa damals noch unüblich war. Kässbohrer Setra S 110 H (1972)Die erste Baureihe S 8 bis S 15 wurde bis 1967 gebaut. Es folgte 1967 die Baureihe 100 mit einem deutlich kantigeren Äußeren, von der die Modelle S 100 bis S 150 auf den Markt kamen. Zum Start hatten die Fahrzeuge einzeln aufgehängte Vorderräder (Doppelquerlenkerbauweise). Zudem gab es ab 1973 vorne Scheibenbremsen in der Serie, aber optional noch Trommelbremsen. Die Baureihe 100 ist, wie ihre Vorgänger, mit Henschel-Motoren ausgestattet. 1972 kam ein wegweisender Typ auf den Markt, der S 200. Er hatte einen Mercedes-Motor mit 235 kW Leistung. Ausstattungen mit WC, Küche und Klimaanlage waren möglich. Mit diesem Fahrzeug brachte Kässbohrer die bis heute Setra-übliche Raumlüftung auf den Markt. Diese nutzt die natürlichen Druckverteilungen, die sich um einen fahrenden Bus ergeben. Oberhalb der Seitenfenster tritt die Frischluft ein. In der Höhe der Fahrertür und der vorderen Einstiegstür herrscht eine Unterdruc Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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1995, ISBN: 9781159327019

[ED: Taschenbuch], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Setra S 215 UL, Setra S 315 UL, Setra S 140 ES, Setra S 415 UL, Setra S 415 NF, Setra S 417 HDH, Setra S 415 HDH, Setra S 315 HDH. Auszug: Setra ist eine Omnibus-Marke der Daimler-Tochter EvoBus. Die Kässbohrer Fahrzeugwerke bauten in Ulm Busse unter dem Markennamen Kässbohrer Setra, bis das Unternehmen in wirtschaftliche Schwierigkeiten geriet und die Omnibussparte im Jahr 1995 an Daimler-Benz verkaufen musste. Der Name Setra leitet sich von dem Wort "selbsttragend" ab. Kässbohrer Setra S 11 (1958)Einen der ersten Omnibusse mit einer selbsttragenden Karosserie entwickelte Otto Kässbohrer im Jahre 1951. Bei dieser Bauweise konnte auf ein Lkw- oder Pkw-Gestell als Basis verzichtet werden. Während bis zu diesem Zeitpunkt andere Konstrukteure von Bussen mit selbsttragender Bauweise noch nicht den Durchbruch geschafft hatten, wurde der Setra S 8 von Kässbohrer zum Wegbereiter dieser Konstruktionsweise und legte den Grundstein für den späteren Erfolg der Marke Setra. In den 1950er Jahren exportierte Kässbohrer 200 Setra-Busse mit der Bezeichnung Golden Eagle oder Silver Eagle in die USA. Die Fahrzeuge hatten ein Ausstattungsniveau, das in Europa damals noch unüblich war. Kässbohrer Setra S 110 H (1972)Die erste Baureihe S 8 bis S 15 wurde bis 1967 gebaut. Es folgte 1967 die Baureihe 100 mit einem deutlich kantigeren Äußeren, von der die Modelle S 100 bis S 150 auf den Markt kamen. Zum Start hatten die Fahrzeuge einzeln aufgehängte Vorderräder (Doppelquerlenkerbauweise). Zudem gab es ab 1973 vorne Scheibenbremsen in der Serie, aber optional noch Trommelbremsen. Die Baureihe 100 ist, wie ihre Vorgänger, mit Henschel-Motoren ausgestattet. 1972 kam ein wegweisender Typ auf den Markt, der S 200. Er hatte einen Mercedes-Motor mit 235 kW Leistung. Ausstattungen mit WC, Küche und Klimaanlage waren möglich. Mit diesem Fahrzeug brachte Kässbohrer die bis heute Setra-übliche Raumlüftung auf den Markt. Diese nutzt die natürlichen Druckverteilungen, die sich um einen fahrenden Bus ergeben. Oberhalb der Seitenfenster tritt die Frischluft ein. In der Höhe der Fahrertür und der vorderen Einstiegstür herrscht eine UnterdrucVersandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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1995, ISBN: 9781159327019

[ED: Taschenbuch], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Setra S 215 UL, Setra S 315 UL, Setra S 140 ES, Setra S 415 UL, Setra S 415 NF, Setra S 417 HDH, Setra S 415 HDH, Setra S 315 HDH. Auszug: Setra ist eine Omnibus-Marke der Daimler-Tochter EvoBus. Die Kässbohrer Fahrzeugwerke bauten in Ulm Busse unter dem Markennamen Kässbohrer Setra, bis das Unternehmen in wirtschaftliche Schwierigkeiten geriet und die Omnibussparte im Jahr 1995 an Daimler-Benz verkaufen musste. Der Name Setra leitet sich von dem Wort "selbsttragend" ab. Kässbohrer Setra S 11 (1958)Einen der ersten Omnibusse mit einer selbsttragenden Karosserie entwickelte Otto Kässbohrer im Jahre 1951. Bei dieser Bauweise konnte auf ein Lkw- oder Pkw-Gestell als Basis verzichtet werden. Während bis zu diesem Zeitpunkt andere Konstrukteure von Bussen mit selbsttragender Bauweise noch nicht den Durchbruch geschafft hatten, wurde der Setra S 8 von Kässbohrer zum Wegbereiter dieser Konstruktionsweise und legte den Grundstein für den späteren Erfolg der Marke Setra. In den 1950er Jahren exportierte Kässbohrer 200 Setra-Busse mit der Bezeichnung Golden Eagle oder Silver Eagle in die USA. Die Fahrzeuge hatten ein Ausstattungsniveau, das in Europa damals noch unüblich war. Kässbohrer Setra S 110 H (1972)Die erste Baureihe S 8 bis S 15 wurde bis 1967 gebaut. Es folgte 1967 die Baureihe 100 mit einem deutlich kantigeren Äußeren, von der die Modelle S 100 bis S 150 auf den Markt kamen. Zum Start hatten die Fahrzeuge einzeln aufgehängte Vorderräder (Doppelquerlenkerbauweise). Zudem gab es ab 1973 vorne Scheibenbremsen in der Serie, aber optional noch Trommelbremsen. Die Baureihe 100 ist, wie ihre Vorgänger, mit Henschel-Motoren ausgestattet. 1972 kam ein wegweisender Typ auf den Markt, der S 200. Er hatte einen Mercedes-Motor mit 235 kW Leistung. Ausstattungen mit WC, Küche und Klimaanlage waren möglich. Mit diesem Fahrzeug brachte Kässbohrer die bis heute Setra-übliche Raumlüftung auf den Markt. Diese nutzt die natürlichen Druckverteilungen, die sich um einen fahrenden Bus ergeben. Oberhalb der Seitenfenster tritt die Frischluft ein. In der Höhe der Fahrertür und der vorderen Einstiegstür herrscht eine UnterdrucVersandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Setra S 215 UL, Setra S 315 UL, Setra S 140 ES, Setra S 415 UL, Setra S 415 NF, Setra S 417 HDH, Setra S 415 HDH, Setra S 315 HDH. Auszug: Setra ist eine Omnibus-Marke der Daimler-Tochter EvoBus. Die Kässbohrer Fahrzeugwerke bauten in Ulm Busse unter dem Markennamen Kässbohrer Setra, bis das Unternehmen in wirtschaftliche Schwierigkeiten geriet und die Omnibussparte im Jahr 1995 an Daimler-Benz verkaufen musste. Der Name Setra leitet sich von dem Wort "selbsttragend" ab. Kässbohrer Setra S 11 (1958)Einen der ersten Omnibusse mit einer selbsttragenden Karosserie entwickelte Otto Kässbohrer im Jahre 1951. Bei dieser Bauweise konnte auf ein Lkw- oder Pkw-Gestell als Basis verzichtet werden. Während bis zu diesem Zeitpunkt andere Konstrukteure von Bussen mit selbsttragender Bauweise noch nicht den Durchbruch geschafft hatten, wurde der Setra S 8 von Kässbohrer zum Wegbereiter dieser Konstruktionsweise und legte den Grundstein für den späteren Erfolg der Marke Setra. In den 1950er Jahren exportierte Kässbohrer 200 Setra-Busse mit der Bezeichnung Golden Eagle oder Silver Eagle in die USA. Die Fahrzeuge hatten ein Ausstattungsniveau, das in Europa damals noch unüblich war. Kässbohrer Setra S 110 H (1972)Die erste Baureihe S 8 bis S 15 wurde bis 1967 gebaut. Es folgte 1967 die Baureihe 100 mit einem deutlich kantigeren Äußeren, von der die Modelle S 100 bis S 150 auf den Markt kamen. Zum Start hatten die Fahrzeuge einzeln aufgehängte Vorderräder (Doppelquerlenkerbauweise). Zudem gab es ab 1973 vorne Scheibenbremsen in der Serie, aber optional noch Trommelbremsen. Die Baureihe 100 ist, wie ihre Vorgänger, mit Henschel-Motoren ausgestattet. 1972 kam ein wegweisender Typ auf den Markt, der S 200. Er hatte einen Mercedes-Motor mit 235 kW Leistung. Ausstattungen mit WC, Küche und Klimaanlage waren möglich. Mit diesem Fahrzeug brachte Kässbohrer die bis heute Setra-übliche Raumlüftung auf den Markt. Diese nutzt die natürlichen Druckverteilungen, die sich um einen fahrenden Bus ergeben. Oberhalb der Seitenfenster tritt die Frischluft ein. In der Höhe der Fahrertür und der vorderen Einstiegstür herrscht eine Unterdruc

Detailangaben zum Buch - Setra


EAN (ISBN-13): 9781159327019
ISBN (ISBN-10): 1159327017
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
32 Seiten
Gewicht: 0,065 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-04-24T09:08:53+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-06-22T21:15:55+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159327019

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-32701-7, 978-1-159-32701-9


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