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Selbstladeflinte
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Selbstladeflinte - Taschenbuch

2011, ISBN: 115932476X, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159324766

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=64gr, [GR: 26930 - TB/Allgemeinmedizin/Diagnostik/Therapie], [SW: - Medical / Pathology], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: High Standard Model 10, Browning Auto 5, DAO-12, Daewoo USAS-12, Jackhammer, SPAS-12, Saiga-12, M26 Modular Accessory Shotgun System, Atchisson Assault Shotgun. Auszug: Die Hi-Standard Model 10 ist eine amerikanische Selbstladeflinte, die auf eine Konstruktion des ehemaligen Polizei-Sergeants Alfred H. Crouch. Die Model 10 war die erste Flinte in Bullpup-Konfiguration, die in Serie gefertigt wurde. Alfred H. Crouch war in den 1950er Jahren Polizist beim Santa Monica Police Department in Kalifornien. Negative Erfahrungen mit dem damaligen Dienstrevolver waren der Grund dafür, dass Crouch die Flinte bevorzugte. Obwohl die Flinte viele Vorteile bot, hatte sie auch einige Nachteile: die bei Polizeibehörden üblicherweise eingeführten Flinten waren etwa 100 cm lang und damit zu sperrig, um sie aus einem Streifenwagen heraus einzusetzen oder sie unter einem Mantel zu verbergen. Darüber hinaus benötigte man beide Hände, um die Flinte zu verwenden. Anfang 1957 begann Crouch dann ernsthaft über Verbesserungen für eine Polizeiflinte nach. Ein-Mann-Streifenfahrten waren damals üblich; daher war es wünschenswert, dass eine Flinte mit einer Hand zu führen sei und der Polizist somit die andere Hand frei hätte, seinen Streifenwagen zu lenken. Diese Vorstellung ließ sich nur verwirklichen, so schloss Crouch, wenn man einen Pistolengriff am Schwerpunkt der Flinte anbrächte. Der Schwerpunkt der meisten Flinten liegt kurz vor dem Ende des Verschlussgehäuses. Crouch konzentrierte sich darauf, einen Vorderschaft zu konstruieren, der Abzug, Sicherung und alle notwendigen Teile zur Übertragung enthielt. Der Kolben der Flinte müsste entfernt werden und durch eine entsprechende Schulterplatte ersetzt werden. Crouch schloss weiter, dass diese Platte - drehbar gelagert - es ermöglichen würde, die Flinte sowohl von der Schulter als auch aus der Armbeuge abgefeuert werden könnte. Crouch brachte seine Ideen zu Papier und schickte sein Konzept an verschiedene Waffenhersteller; sein Konzept stieß aber auf Ablehnung. Also entschied Crouch sich, selbst einen Prototyp zu bauen. Eine Remington Model 58 Sportsman wurde zur Grundlage, auch wenn sie nur eine Munitionskap Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: High Standard Model 10, Browning Auto 5, DAO-12, Daewoo USAS-12, Jackhammer, SPAS-12, Saiga-12, M26 Modular Accessory Shotgun System, Atchisson Assault Shotgun. Auszug: Die Hi-Standard Model 10 ist eine amerikanische Selbstladeflinte, die auf eine Konstruktion des ehemaligen Polizei-Sergeants Alfred H. Crouch. Die Model 10 war die erste Flinte in Bullpup-Konfiguration, die in Serie gefertigt wurde. Alfred H. Crouch war in den 1950er Jahren Polizist beim Santa Monica Police Department in Kalifornien. Negative Erfahrungen mit dem damaligen Dienstrevolver waren der Grund dafür, dass Crouch die Flinte bevorzugte. Obwohl die Flinte viele Vorteile bot, hatte sie auch einige Nachteile: die bei Polizeibehörden üblicherweise eingeführten Flinten waren etwa 100 cm lang und damit zu sperrig, um sie aus einem Streifenwagen heraus einzusetzen oder sie unter einem Mantel zu verbergen. Darüber hinaus benötigte man beide Hände, um die Flinte zu verwenden. Anfang 1957 begann Crouch dann ernsthaft über Verbesserungen für eine Polizeiflinte nach. Ein-Mann-Streifenfahrten waren damals üblich; daher war es wünschenswert, dass eine Flinte mit einer Hand zu führen sei und der Polizist somit die andere Hand frei hätte, seinen Streifenwagen zu lenken. Diese Vorstellung ließ sich nur verwirklichen, so schloss Crouch, wenn man einen Pistolengriff am Schwerpunkt der Flinte anbrächte. Der Schwerpunkt der meisten Flinten liegt kurz vor dem Ende des Verschlussgehäuses. Crouch konzentrierte sich darauf, einen Vorderschaft zu konstruieren, der Abzug, Sicherung und alle notwendigen Teile zur Übertragung enthielt. Der Kolben der Flinte müsste entfernt werden und durch eine entsprechende Schulterplatte ersetzt werden. Crouch schloss weiter, dass diese Platte - drehbar gelagert - es ermöglichen würde, die Flinte sowohl von der Schulter als auch aus der Armbeuge abgefeuert werden könnte. Crouch brachte seine Ideen zu Papier und schickte sein Konzept an verschiedene Waffenhersteller; sein Konzept stieß aber auf Ablehnung. Also entschied Crouch sich, selbst einen Prototyp zu bauen. Eine Remington Model 58 Sportsman wurde zur Grundlage, auch wenn sie nur eine Munitionskap

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Selbstladeflinte
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: High Standard Model 10, Browning Auto 5, DAO-12, Daewoo USAS-12, Jackhammer, SPAS-12, Saiga-12, M26 Modular Accessory Shotgun System, Atchisson Assault Shotgun. Auszug: Die Hi-Standard Model 10 ist eine amerikanische Selbstladeflinte, die auf eine Konstruktion des ehemaligen Polizei-Sergeants Alfred H. Crouch. Die Model 10 war die erste Flinte in Bullpup-Konfiguration, die in Serie gefertigt wurde. Alfred H. Crouch war in den 1950er Jahren Polizist beim Santa Monica Police Department in Kalifornien. Negative Erfahrungen mit dem damaligen Dienstrevolver waren der Grund dafür, dass Crouch die Flinte bevorzugte. Obwohl die Flinte viele Vorteile bot, hatte sie auch einige Nachteile: die bei Polizeibehörden üblicherweise eingeführten Flinten waren etwa 100 cm lang und damit zu sperrig, um sie aus einem Streifenwagen heraus einzusetzen oder sie unter einem Mantel zu verbergen. Darüber hinaus benötigte man beide Hände, um die Flinte zu verwenden. Anfang 1957 begann Crouch dann ernsthaft über Verbesserungen für eine Polizeiflinte nach. Ein-Mann-Streifenfahrten waren damals üblich; daher war es wünschenswert, dass eine Flinte mit einer Hand zu führen sei und der Polizist somit die andere Hand frei hätte, seinen Streifenwagen zu lenken. Diese Vorstellung ließ sich nur verwirklichen, so schloss Crouch, wenn man einen Pistolengriff am Schwerpunkt der Flinte anbrächte. Der Schwerpunkt der meisten Flinten liegt kurz vor dem Ende des Verschlussgehäuses. Crouch konzentrierte sich darauf, einen Vorderschaft zu konstruieren, der Abzug, Sicherung und alle notwendigen Teile zur Übertragung enthielt. Der Kolben der Flinte müsste entfernt werden und durch eine entsprechende Schulterplatte ersetzt werden. Crouch schloss weiter, dass diese Platte - drehbar gelagert - es ermöglichen würde, die Flinte sowohl von der Schulter als auch aus der Armbeuge abgefeuert werden könnte. Crouch brachte seine Ideen zu Papier und schickte sein Konzept an verschiedene Waffenhersteller; sein Konzept stieß aber auf Ablehnung. Also entschied Crouch sich, selbst einen Prototyp zu bauen. Eine Remington Model 58 Sportsman wurde zur Grundlage, auch wenn sie nur eine Munitionskap

Detailangaben zum Buch - Selbstladeflinte


EAN (ISBN-13): 9781159324766
ISBN (ISBN-10): 115932476X
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,064 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 26.01.2012 15:23:35
Buch zuletzt gefunden am 26.01.2012 15:23:35
ISBN/EAN: 9781159324766

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-32476-X, 978-1-159-32476-6


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