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See Im Kanton Glarus
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See Im Kanton Glarus - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159322325, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159322328

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=230mm, B=156mm, H=12mm, Gew.=61gr, [GR: 25730 - TB/Literaturwissenschaft/Deutschsprachige], [SW: - Literary Criticism / European / German], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Tuggenersee, Walensee, Klöntalersee, Limmerensee, Oberblegisee, Chüebodensee, Muttsee, Torfstichsee. Auszug: Der Tuggenersee (Alternativschreibweise: Tuggner See oder Tuggnersee) ist ein um 1550 verlandeter See in der Linthebene, auf dem Gebiet der Schweizer Kantone St. Gallen und Schwyz. Er wurde nach der Gemeinde Tuggen benannt. Der Tuggenersee (Bildmitte) auf der Karte von Konrad Türst, um 1496Gemäss aktuellen Erkenntnissen bedeckte der Tuggenersee im Spätmittelalter eine kleinere Fläche als bisher angenommen und bestand wohl zeitweise mehr aus einer Ried- oder einer Sumpflandschaft als aus einer zusammenhängenden Wasserfläche. Der Linthgletscher reichte in der Würmeiszeit vor rund 15'000 Jahren noch bis über Rapperswil hinaus und hobelte ein vom Seez-Linth-Flusssystem gespeistes, breit auslaufendes, bis auf Meereshöhe reichendes Talbett aus. Mit seinem Rückzug füllte sich die Talsohle mit Wasser und ein mindestens 80 Kilometer langer, fjordartiger See könnte von seiner Endmoräne in Zürich bis Sargans oder sogar bis Glarus und Chur gereicht haben. Linthebene mit dem Benkner Büchel, Ansicht von Norden, vom Bachtel aus gesehen9500 v. Chr. erreichte das Flussdelta im Talkessel von Niederurnen-Weesen den Biberlichopf. Um 5000 v. Chr. entstand so im Osten der Walensee und im Westen der Zürichsee: Dieser bestand aus dem heutigen Zürichsee, dem mit ihm verbundenen Obersee, der noch weit in die Linthebene hineinreichte und zwischen Tuggen und Benken den flachen Tuggenersee bildete. Als Inseln existierten damals die heutigen Hügel Buchberg, Gasterholz und Benkner Büchel. Gemäss geologischen Erkenntnissen dürfte um 3000 v. Chr. das neuzeitliche Höhenniveau und Aussehen der Landschaft annähernd erreicht worden sein. Durch Geschiebeablagerungen der verschiedenen seitlich in die Ebene fliessenden Gewässer, vor allem der Linth, verlandete die Linthebene zunehmend. Noch vor einigen Jahren wurde vermutet, dass die untere Linthebene bis in die frühere Neuzeit grossflächig von Wasser bedeckt oder weiträumig versumpft war. Neuere Erkenntnisse lassen aber den Schluss zu, dass bereits vor d Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Tuggenersee, Walensee, Klöntalersee, Limmerensee, Oberblegisee, Chüebodensee, Muttsee, Torfstichsee. Auszug: Der Tuggenersee (Alternativschreibweise: Tuggner See oder Tuggnersee) ist ein um 1550 verlandeter See in der Linthebene, auf dem Gebiet der Schweizer Kantone St. Gallen und Schwyz. Er wurde nach der Gemeinde Tuggen benannt. Der Tuggenersee (Bildmitte) auf der Karte von Konrad Türst, um 1496Gemäss aktuellen Erkenntnissen bedeckte der Tuggenersee im Spätmittelalter eine kleinere Fläche als bisher angenommen und bestand wohl zeitweise mehr aus einer Ried- oder einer Sumpflandschaft als aus einer zusammenhängenden Wasserfläche. Der Linthgletscher reichte in der Würmeiszeit vor rund 15'000 Jahren noch bis über Rapperswil hinaus und hobelte ein vom Seez-Linth-Flusssystem gespeistes, breit auslaufendes, bis auf Meereshöhe reichendes Talbett aus. Mit seinem Rückzug füllte sich die Talsohle mit Wasser und ein mindestens 80 Kilometer langer, fjordartiger See könnte von seiner Endmoräne in Zürich bis Sargans oder sogar bis Glarus und Chur gereicht haben. Linthebene mit dem Benkner Büchel, Ansicht von Norden, vom Bachtel aus gesehen9500 v. Chr. erreichte das Flussdelta im Talkessel von Niederurnen-Weesen den Biberlichopf. Um 5000 v. Chr. entstand so im Osten der Walensee und im Westen der Zürichsee: Dieser bestand aus dem heutigen Zürichsee, dem mit ihm verbundenen Obersee, der noch weit in die Linthebene hineinreichte und zwischen Tuggen und Benken den flachen Tuggenersee bildete. Als Inseln existierten damals die heutigen Hügel Buchberg, Gasterholz und Benkner Büchel. Gemäss geologischen Erkenntnissen dürfte um 3000 v. Chr. das neuzeitliche Höhenniveau und Aussehen der Landschaft annähernd erreicht worden sein. Durch Geschiebeablagerungen der verschiedenen seitlich in die Ebene fliessenden Gewässer, vor allem der Linth, verlandete die Linthebene zunehmend. Noch vor einigen Jahren wurde vermutet, dass die untere Linthebene bis in die frühere Neuzeit grossflächig von Wasser bedeckt oder weiträumig versumpft war. Neuere Erkenntnisse lassen aber den Schluss zu, dass bereits vor d

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1550, ISBN: 9781159322328

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Tuggenersee, Walensee, Klöntalersee, Limmerensee, Oberblegisee, Chüebodensee, Muttsee, Torfstichsee. Auszug: Der Tuggenersee (Alternativschreibweise: Tuggner See oder Tuggnersee) ist ein um 1550 verlandeter See in der Linthebene, auf dem Gebiet der Schweizer Kantone St. Gallen und Schwyz. Er wurde nach der Gemeinde Tuggen benannt. Der Tuggenersee (Bildmitte) auf der Karte von Konrad Türst, um 1496Gemäss aktuellen Erkenntnissen bedeckte der Tuggenersee im Spätmittelalter eine kleinere Fläche als bisher angenommen und bestand wohl zeitweise mehr aus einer Ried- oder einer Sumpflandschaft als aus einer zusammenhängenden Wasserfläche. Der Linthgletscher reichte in der Würmeiszeit vor rund 15'000 Jahren noch bis über Rapperswil hinaus und hobelte ein vom Seez-Linth-Flusssystem gespeistes, breit auslaufendes, bis auf Meereshöhe reichendes Talbett aus. Mit seinem Rückzug füllte sich die Talsohle mit Wasser und ein mindestens 80 Kilometer langer, fjordartiger See könnte von seiner Endmoräne in Zürich bis Sargans oder sogar bis Glarus und Chur gereicht haben. Linthebene mit dem Benkner Büchel, Ansicht von Norden, vom Bachtel aus gesehen9500 v. Chr. erreichte das Flussdelta im Talkessel von Niederurnen-Weesen den Biberlichopf. Um 5000 v. Chr. entstand so im Osten der Walensee und im Westen der Zürichsee: Dieser bestand aus dem heutigen Zürichsee, dem mit ihm verbundenen Obersee, der noch weit in die Linthebene hineinreichte und zwischen Tuggen und Benken den flachen Tuggenersee bildete. Als Inseln existierten damals die heutigen Hügel Buchberg, Gasterholz und Benkner Büchel. Gemäss geologischen Erkenntnissen dürfte um 3000 v. Chr. das neuzeitliche Höhenniveau und Aussehen der Landschaft annähernd erreicht worden sein. Durch Geschiebeablagerungen der verschiedenen seitlich in die Ebene fliessenden Gewässer, vor allem der Linth, verlandete die Linthebene zunehmend. Noch vor einigen Jahren wurde vermutet, dass die untere Linthebene bis in die frühere Neuzeit grossflächig von Wasser bedeckt oder weiträumig versumpft war. Neuere Erkenntnisse lassen aber den Schluss zu, dass bereits vor dVersandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Tuggenersee, Walensee, Klöntalersee, Limmerensee, Oberblegisee, Chüebodensee, Muttsee, Torfstichsee. Auszug: Der Tuggenersee (Alternativschreibweise: Tuggner See oder Tuggnersee) ist ein um 1550 verlandeter See in der Linthebene, auf dem Gebiet der Schweizer Kantone St. Gallen und Schwyz. Er wurde nach der Gemeinde Tuggen benannt. Der Tuggenersee (Bildmitte) auf der Karte von Konrad Türst, um 1496Gemäss aktuellen Erkenntnissen bedeckte der Tuggenersee im Spätmittelalter eine kleinere Fläche als bisher angenommen und bestand wohl zeitweise mehr aus einer Ried- oder einer Sumpflandschaft als aus einer zusammenhängenden Wasserfläche. Der Linthgletscher reichte in der Würmeiszeit vor rund 15'000 Jahren noch bis über Rapperswil hinaus und hobelte ein vom Seez-Linth-Flusssystem gespeistes, breit auslaufendes, bis auf Meereshöhe reichendes Talbett aus. Mit seinem Rückzug füllte sich die Talsohle mit Wasser und ein mindestens 80 Kilometer langer, fjordartiger See könnte von seiner Endmoräne in Zürich bis Sargans oder sogar bis Glarus und Chur gereicht haben. Linthebene mit dem Benkner Büchel, Ansicht von Norden, vom Bachtel aus gesehen9500 v. Chr. erreichte das Flussdelta im Talkessel von Niederurnen-Weesen den Biberlichopf. Um 5000 v. Chr. entstand so im Osten der Walensee und im Westen der Zürichsee: Dieser bestand aus dem heutigen Zürichsee, dem mit ihm verbundenen Obersee, der noch weit in die Linthebene hineinreichte und zwischen Tuggen und Benken den flachen Tuggenersee bildete. Als Inseln existierten damals die heutigen Hügel Buchberg, Gasterholz und Benkner Büchel. Gemäss geologischen Erkenntnissen dürfte um 3000 v. Chr. das neuzeitliche Höhenniveau und Aussehen der Landschaft annähernd erreicht worden sein. Durch Geschiebeablagerungen der verschiedenen seitlich in die Ebene fliessenden Gewässer, vor allem der Linth, verlandete die Linthebene zunehmend. Noch vor einigen Jahren wurde vermutet, dass die untere Linthebene bis in die frühere Neuzeit grossflächig von Wasser bedeckt oder weiträumig versumpft war. Neuere Erkenntnisse lassen aber den Schluss zu, dass bereits vor dVersandfertig in 3-5 Tagen

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Detailangaben zum Buch - See Im Kanton Glarus


EAN (ISBN-13): 9781159322328
ISBN (ISBN-10): 1159322325
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,061 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-03-26T16:57:48+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-05-03T19:58:45+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159322328

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-32232-5, 978-1-159-32232-8


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