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See Im Iran
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See Im Iran - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159322287, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159322281

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=73gr, [GR: 25440 - TB/Religion/Theologie/Christentum], [SW: - Religion / Christianity / History], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Urmiasee, Gotvand-Talsperre, Taschksee, Dez-Talsperre, Karun-4, Karun-3, Amir-Kabir-Talsperre, Namaksee, Masjid-e-Soleiman-Talsperre, Shahid-Abbaspur-Talsperre, Marun-Talsperre, Bakhtegansee, Hamun-See. Auszug: Der Urmia-See, (persisch ¿¿, Daryatscheh-ye Orumieh; Altpersisch: Cicast (dt: Glitzernd); kurdisch: Gola Urmiyê), zur Zeit der Pahlavi-Dynastie Rezaiye-See genannt, ist der größte Binnensee des Iran. Benannt ist er nach der Stadt Urmia. Der See ist 140 Kilometer lang, 55 Kilometer breit und hat eine Fläche von 5470 km² (zehnmal größer als der Bodensee) bei einer durchschnittlichen Tiefe von nur rund sieben Metern. Der tiefste Punkt ist 16 m tief. Sein Wasserspiegel liegt auf 1280 Metern über NN. Der Salzgehalt des Sees beträgt bis zu 30 Prozent, was etwa dem Niveau des Toten Meeres entspricht. Er bietet damit so gut wie keinen Tier- und Pflanzenarten einen Lebensraum. Dem hohen Salzgehalt trotzen allerdings Salinenkrebse. Der See hat keinen Abfluss und bildet - ähnlich wie der in der Türkei liegende Van-See - einen riesigen Steppensee. An seinen Ufern finden sich häufig Salzablagerungen. In ihm befinden sich 102 Inseln. In der Antike waren die klimatischen Verhältnisse gemäßigter als heute. Der See, der in den assyrischen Quellen, wie auch der Van-See "Meer von Nairi" heißt, war damals fischreich; in seiner Umgebung wuchsen Eichen- und Wacholderbäume. Diese wurden, überwiegend in der Epoche der Sassaniden, zu 95 Prozent abgeholzt. Die Besiedlung in Verbindung mit geringer werdendem Niederschlag führte zu einer Verschlechterung des Kleinklimas, was den See austrocknen und versalzen ließ. Einige Quellen sind der Meinung, dass der altpersische Prophet Zarathustra in der Nähe des Urmia-Sees geboren wurde.. Andere schreiben, dass er aus Baktrien stammt. Auf der im See gelegenen Kaboudi-Insel, wurde im Jahr 1265 Hülägü, der mongolische Herrscher des Iran, begraben. Die iranische Herrscher-Dynastie der Pahlavi hatte dort ihr Feriendomizil. In den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts begann man damit, eine Brücke (Bozorgrah-e Shahid Kalantari , ) über den See zu bauen, um die Hauptstädte der Provinzen West- und Ost-Aserbaidschan, Urmia und Täbris schneller zu verbinden. Nach de Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Urmiasee, Gotvand-Talsperre, Taschksee, Dez-Talsperre, Karun-4, Karun-3, Amir-Kabir-Talsperre, Namaksee, Masjid-e-Soleiman-Talsperre, Shahid-Abbaspur-Talsperre, Marun-Talsperre, Bakhtegansee, Hamun-See. Auszug: Der Urmia-See, (persisch ¿¿, Daryatscheh-ye Orumieh; Altpersisch: Cicast (dt: Glitzernd); kurdisch: Gola Urmiyê), zur Zeit der Pahlavi-Dynastie Rezaiye-See genannt, ist der größte Binnensee des Iran. Benannt ist er nach der Stadt Urmia. Der See ist 140 Kilometer lang, 55 Kilometer breit und hat eine Fläche von 5470 km² (zehnmal größer als der Bodensee) bei einer durchschnittlichen Tiefe von nur rund sieben Metern. Der tiefste Punkt ist 16 m tief. Sein Wasserspiegel liegt auf 1280 Metern über NN. Der Salzgehalt des Sees beträgt bis zu 30 Prozent, was etwa dem Niveau des Toten Meeres entspricht. Er bietet damit so gut wie keinen Tier- und Pflanzenarten einen Lebensraum. Dem hohen Salzgehalt trotzen allerdings Salinenkrebse. Der See hat keinen Abfluss und bildet - ähnlich wie der in der Türkei liegende Van-See - einen riesigen Steppensee. An seinen Ufern finden sich häufig Salzablagerungen. In ihm befinden sich 102 Inseln. In der Antike waren die klimatischen Verhältnisse gemäßigter als heute. Der See, der in den assyrischen Quellen, wie auch der Van-See "Meer von Nairi" heißt, war damals fischreich; in seiner Umgebung wuchsen Eichen- und Wacholderbäume. Diese wurden, überwiegend in der Epoche der Sassaniden, zu 95 Prozent abgeholzt. Die Besiedlung in Verbindung mit geringer werdendem Niederschlag führte zu einer Verschlechterung des Kleinklimas, was den See austrocknen und versalzen ließ. Einige Quellen sind der Meinung, dass der altpersische Prophet Zarathustra in der Nähe des Urmia-Sees geboren wurde.. Andere schreiben, dass er aus Baktrien stammt. Auf der im See gelegenen Kaboudi-Insel, wurde im Jahr 1265 Hülägü, der mongolische Herrscher des Iran, begraben. Die iranische Herrscher-Dynastie der Pahlavi hatte dort ihr Feriendomizil. In den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts begann man damit, eine Brücke (Bozorgrah-e Shahid Kalantari , ) über den See zu bauen, um die Hauptstädte der Provinzen West- und Ost-Aserbaidschan, Urmia und Täbris schneller zu verbinden. Nach de

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See Im Iran - Taschenbuch

ISBN: 9781159322281

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Urmiasee, Gotvand-Talsperre, Taschksee, Dez-Talsperre, Karun-4, Karun-3, Amir-Kabir-Talsperre, Namaksee, Masjid-e-Soleiman-Talsperre, Shahid-Abbaspur-Talsperre, Marun-Talsperre, Bakhtegansee, Hamun-See. Auszug: Der Urmia-See, (persisch , Daryatscheh-ye Orumieh Altpersisch: Cicast (dt: Glitzernd) kurdisch: Gola Urmiyê), zur Zeit der Pahlavi-Dynastie Rezaiye-See genannt, ist der größte Binnensee des Iran. Benannt ist er nach der Stadt Urmia. Der See ist 140 Kilometer lang, 55 Kilometer breit und hat eine Fläche von 5470 km (zehnmal größer als der Bodensee) bei einer durchschnittlichen Tiefe von nur rund sieben Metern. Der tiefste Punkt ist 16 m tief. Sein Wasserspiegel liegt auf 1280 Metern über NN. Der Salzgehalt des Sees beträgt bis zu 30 Prozent, was etwa dem Niveau des Toten Meeres entspricht. Er bietet damit so gut wie keinen Tier- und Pflanzenarten einen Lebensraum. Dem hohen Salzgehalt trotzen allerdings Salinenkrebse. Der See hat keinen Abfluss und bildet - ähnlich wie der in der Türkei liegende Van-See - einen riesigen Steppensee. An seinen Ufern finden sich häufig Salzablagerungen. In ihm befinden sich 102 Inseln. In der Antike waren die klimatischen Verhältnisse gemäßigter als heute. Der See, der in den assyrischen Quellen, wie auch der Van-See "Meer von Nairi" heißt, war damals fischreich in seiner Umgebung wuchsen Eichen- und Wacholderbäume. Diese wurden, überwiegend in der Epoche der Sassaniden, zu 95 Prozent abgeholzt. Die Besiedlung in Verbindung mit geringer werdendem Niederschlag führte zu einer Verschlechterung des Kleinklimas, was den See austrocknen und versalzen ließ. Einige Quellen sind der Meinung, dass der altpersische Prophet Zarathustra in der Nähe des Urmia-Sees geboren wurde.. Andere schreiben, dass er aus Baktrien stammt. Auf der im See gelegenen Kaboudi-Insel, wurde im Jahr 1265 Hülägü, der mongolische Herrscher des Iran, begraben. Die iranische Herrscher-Dynastie der Pahlavi hatte dort ihr Feriendomizil. In den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts begann man damit, eine Brücke (Bozorgrah-e Shahid Kalantari , ) über den See zu bauen, um die Hauptstädte der Provinzen West- und Ost-Aserbaidschan, Urmia und Täbris schneller zu verbinden. Nach deVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - See Im Iran


EAN (ISBN-13): 9781159322281
ISBN (ISBN-10): 1159322287
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,073 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-04-06T01:19:59+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-12-02T15:51:05+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159322281

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-32228-7, 978-1-159-32228-1


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