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Seeon-Seebruck
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Seeon-Seebruck - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159322007, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159322007

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 23110 - TB/Reiseführer/Kunstreiseführer/Deutschland], [SW: - Travel / Europe / Germany], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Seeon, Seebruck, Bedaium, Truchtlaching, Judith Steinbacher, Römermuseum Bedaium. Auszug: Seeon ist ein Ort und ein ehemaliges Kloster der Benediktiner im Norden des Landkreises Traunstein, heute Teil der Gemeinde Seeon-Seebruck. Kloster Seeon, von Bräuhausen aus gesehenIn Seeon finden sich einige Spuren römischer Besiedlung. Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort 924. Das Kloster Seeon wurde im Jahre 994 vom Pfalzgrafen Aribo I. gegründet, Benediktiner von St. Emmeram aus Regensburg bezogen es. Auch die erste Zelle für die Benediktinerklosterkirche St. Lambert wurde in diesem Jahr gebaut. Das Kloster befindet sich auf einer Insel im Klostersee, an dem sich auch der Ort Seeon entfernt. Die Benediktiner entwickelten eine bedeutsame Schreibschule, in der nicht nur Handschriften für den eigenen Bedarf, sondern auch für andere Klöster und Kirchen angefertigt wurden. Bedeutendster Auftraggeber war Kaiser Heinrich II., der einen Teil der Bücher dem von ihm gegründeten Bistum Bamberg schenkte. Gegen Ende des 11. Jahrhunderts entstand ein Neubau des Klosters im romanischen Stil. Dieser Bau stand jedoch nur ein knappes Jahrhundert; um 1180 errichtete man die im Wesentlichen noch heute bestehende Kirche mit einer Apsis als Abschluss im Osten. Kupferstich in der "Topographia Germaniae" des Matthaeus Merian, um 1644Erneut umgebaut wurde die Kirche dann 1428/33 von dem Burghausener Konrad Pürkhel im Stile der späten Gotik. Die romanische Säulenbasilika wurde gewölbt und erhielt einen neuen Chor. Einzigartig ist die Ausmalung der Kirche mit den Renaissancefresken von 1579. Sie zeigen neben Szenen aus dem Leben Christi und Mariae unter anderem auch die Schutzpatrone Benedikt und Lambert sowie die Klostergründer Aribo und Adala. Sehenswert ist auch der Grabstein aus Rotmarmor von Abt Honorat Kolb , der das Kloster von 1634 bis 1652 leitete, sowie die in der Burgkapelle an den Wänden aufgereihten Grabsteine der Äbte aus dem 15. u. 16. Jahrhundert. In der Mitte des Raumes steht das Stifterhochgrab des Pfalzgrafen Aribo I., gefertigt von Hans Heider um 1400. Zu besichti Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Seeon, Seebruck, Bedaium, Truchtlaching, Judith Steinbacher, Römermuseum Bedaium. Auszug: Seeon ist ein Ort und ein ehemaliges Kloster der Benediktiner im Norden des Landkreises Traunstein, heute Teil der Gemeinde Seeon-Seebruck. Kloster Seeon, von Bräuhausen aus gesehenIn Seeon finden sich einige Spuren römischer Besiedlung. Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort 924. Das Kloster Seeon wurde im Jahre 994 vom Pfalzgrafen Aribo I. gegründet, Benediktiner von St. Emmeram aus Regensburg bezogen es. Auch die erste Zelle für die Benediktinerklosterkirche St. Lambert wurde in diesem Jahr gebaut. Das Kloster befindet sich auf einer Insel im Klostersee, an dem sich auch der Ort Seeon entfernt. Die Benediktiner entwickelten eine bedeutsame Schreibschule, in der nicht nur Handschriften für den eigenen Bedarf, sondern auch für andere Klöster und Kirchen angefertigt wurden. Bedeutendster Auftraggeber war Kaiser Heinrich II., der einen Teil der Bücher dem von ihm gegründeten Bistum Bamberg schenkte. Gegen Ende des 11. Jahrhunderts entstand ein Neubau des Klosters im romanischen Stil. Dieser Bau stand jedoch nur ein knappes Jahrhundert; um 1180 errichtete man die im Wesentlichen noch heute bestehende Kirche mit einer Apsis als Abschluss im Osten. Kupferstich in der "Topographia Germaniae" des Matthaeus Merian, um 1644Erneut umgebaut wurde die Kirche dann 1428/33 von dem Burghausener Konrad Pürkhel im Stile der späten Gotik. Die romanische Säulenbasilika wurde gewölbt und erhielt einen neuen Chor. Einzigartig ist die Ausmalung der Kirche mit den Renaissancefresken von 1579. Sie zeigen neben Szenen aus dem Leben Christi und Mariae unter anderem auch die Schutzpatrone Benedikt und Lambert sowie die Klostergründer Aribo und Adala. Sehenswert ist auch der Grabstein aus Rotmarmor von Abt Honorat Kolb , der das Kloster von 1634 bis 1652 leitete, sowie die in der Burgkapelle an den Wänden aufgereihten Grabsteine der Äbte aus dem 15. u. 16. Jahrhundert. In der Mitte des Raumes steht das Stifterhochgrab des Pfalzgrafen Aribo I., gefertigt von Hans Heider um 1400. Zu besichti

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1644, ISBN: 9781159322007

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Seeon, Seebruck, Bedaium, Truchtlaching, Judith Steinbacher, Römermuseum Bedaium. Auszug: Seeon ist ein Ort und ein ehemaliges Kloster der Benediktiner im Norden des Landkreises Traunstein, heute Teil der Gemeinde Seeon-Seebruck. Kloster Seeon, von Bräuhausen aus gesehenIn Seeon finden sich einige Spuren römischer Besiedlung. Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort 924. Das Kloster Seeon wurde im Jahre 994 vom Pfalzgrafen Aribo I. gegründet, Benediktiner von St. Emmeram aus Regensburg bezogen es. Auch die erste Zelle für die Benediktinerklosterkirche St. Lambert wurde in diesem Jahr gebaut. Das Kloster befindet sich auf einer Insel im Klostersee, an dem sich auch der Ort Seeon entfernt. Die Benediktiner entwickelten eine bedeutsame Schreibschule, in der nicht nur Handschriften für den eigenen Bedarf, sondern auch für andere Klöster und Kirchen angefertigt wurden. Bedeutendster Auftraggeber war Kaiser Heinrich II., der einen Teil der Bücher dem von ihm gegründeten Bistum Bamberg schenkte. Gegen Ende des 11. Jahrhunderts entstand ein Neubau des Klosters im romanischen Stil. Dieser Bau stand jedoch nur ein knappes Jahrhundert; um 1180 errichtete man die im Wesentlichen noch heute bestehende Kirche mit einer Apsis als Abschluss im Osten. Kupferstich in der "Topographia Germaniae" des Matthaeus Merian, um 1644Erneut umgebaut wurde die Kirche dann 1428/33 von dem Burghausener Konrad Pürkhel im Stile der späten Gotik. Die romanische Säulenbasilika wurde gewölbt und erhielt einen neuen Chor. Einzigartig ist die Ausmalung der Kirche mit den Renaissancefresken von 1579. Sie zeigen neben Szenen aus dem Leben Christi und Mariae unter anderem auch die Schutzpatrone Benedikt und Lambert sowie die Klostergründer Aribo und Adala. Sehenswert ist auch der Grabstein aus Rotmarmor von Abt Honorat Kolb , der das Kloster von 1634 bis 1652 leitete, sowie die in der Burgkapelle an den Wänden aufgereihten Grabsteine der Äbte aus dem 15. u. 16. Jahrhundert. In der Mitte des Raumes steht das Stifterhochgrab des Pfalzgrafen Aribo I., gefertigt von Hans Heider um 1400. Zu besichti Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Seeon-Seebruck


EAN (ISBN-13): 9781159322007
ISBN (ISBN-10): 1159322007
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-04-21T22:30:00+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-05-27T20:49:57+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159322007

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-32200-7, 978-1-159-32200-7


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