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Schwimmer (Polen)
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Schwimmer (Polen) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159319960, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159319960

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 25730 - TB/Literaturwissenschaft/Deutschsprachige], [SW: - Literary Criticism / European / German], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Otylia Jedrzejczak, Pawel Korzeniowski, Mateusz Sawrymowicz, Joanna Mendak, Lukasz Wójt, Bartosz Kizierowski, Katarzyna Pawlik, Sandra Swierczewska, Przemyslaw Stanczyk, Paulina Barzycka. Auszug: Otylia Jedrzejczak ( anhören) (* 13. Dezember 1983 in Ruda Slaska, Polen) ist eine polnische Schwimmerin und Olympiasiegerin im Schwimmen. Sie studiert Sport an der Universität Warschau und startet für den Universitätssportklub ASZ AWF Warszawa. Ihr Trainer ist Pawel Slominski. Otylia Jedrzejczak fiel das erste Mal international 1999 bei den Junioreneuropameisterschaften auf, als sie über 100 und 200 m Schmetterling Junioreneuropameisterin wurde. Im gleichen Jahr konnte sie in ihrer Spezialdisziplin 200 m Schmetterling auch die Bronzemedaille bei den Schwimmeuropameisterschaften gewinnen. Sie nahm im Jahre 2000 an den Olympischen Spielen in Sydney teil, belegte über 200 m Schmetterling den fünften Rang. Am 4. August 2002 bei den Schwimmeuropameisterschaften in Berlin wurde sie Europameisterin über 200 m Schmetterling in Weltrekordzeit von 2 min. 5,78 sek. Sie war damit um drei Hundertstel Sekunden schneller als die bisherige Weltrekordlerin Susie O'Neill aus Australien. Bei den Weltmeisterschaften 2003 in Barcelona konnte sie erneut auf ihrer Lieblingsstrecke 200 m Schmetterling glänzen und ihren ersten Weltmeistertitel gewinnen. Bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen gewann sie am 15. August 2004 binnen einer Stunde zwei Silbermedaillen über 100 m Schmetterling und über 400 m Freistil. Am 18. August 2004 feierte sie den größten Erfolg ihrer Karriere: Otylia Jedrzejczak wird Olympiasiegerin über 200 m Schmetterling. Es war die erste olympische Goldmedaille im Schwimmen für Polen Ihre Erfolge brachten ihr in ihrem Heimatland große Popularität ein, sie gilt als weibliches Pendant zu dem Skispringer Adam Malysz. Jedrzejczak wurde in Polen 2004 und 2005 zur Sportlerin des Jahres gewählt. Das britische Magazin Time wählte sie in die Liste der Helden Europas 2004, da sie ihre in Athen gewonnene Goldmedaille für eine Aktion abgegeben hatte, die an Leukämie erkrankten Kindern zugute kommt. Eine Gala hierzu fand am 26. Oktober 2004 in London statt. Am 1. Oktober 2005 wurd Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Otylia Jedrzejczak, Pawel Korzeniowski, Mateusz Sawrymowicz, Joanna Mendak, Lukasz Wójt, Bartosz Kizierowski, Katarzyna Pawlik, Sandra Swierczewska, Przemyslaw Stanczyk, Paulina Barzycka. Auszug: Otylia Jedrzejczak ( anhören) (* 13. Dezember 1983 in Ruda Slaska, Polen) ist eine polnische Schwimmerin und Olympiasiegerin im Schwimmen. Sie studiert Sport an der Universität Warschau und startet für den Universitätssportklub ASZ AWF Warszawa. Ihr Trainer ist Pawel Slominski. Otylia Jedrzejczak fiel das erste Mal international 1999 bei den Junioreneuropameisterschaften auf, als sie über 100 und 200 m Schmetterling Junioreneuropameisterin wurde. Im gleichen Jahr konnte sie in ihrer Spezialdisziplin 200 m Schmetterling auch die Bronzemedaille bei den Schwimmeuropameisterschaften gewinnen. Sie nahm im Jahre 2000 an den Olympischen Spielen in Sydney teil, belegte über 200 m Schmetterling den fünften Rang. Am 4. August 2002 bei den Schwimmeuropameisterschaften in Berlin wurde sie Europameisterin über 200 m Schmetterling in Weltrekordzeit von 2 min. 5,78 sek. Sie war damit um drei Hundertstel Sekunden schneller als die bisherige Weltrekordlerin Susie O'Neill aus Australien. Bei den Weltmeisterschaften 2003 in Barcelona konnte sie erneut auf ihrer Lieblingsstrecke 200 m Schmetterling glänzen und ihren ersten Weltmeistertitel gewinnen. Bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen gewann sie am 15. August 2004 binnen einer Stunde zwei Silbermedaillen über 100 m Schmetterling und über 400 m Freistil. Am 18. August 2004 feierte sie den größten Erfolg ihrer Karriere: Otylia Jedrzejczak wird Olympiasiegerin über 200 m Schmetterling. Es war die erste olympische Goldmedaille im Schwimmen für Polen Ihre Erfolge brachten ihr in ihrem Heimatland große Popularität ein, sie gilt als weibliches Pendant zu dem Skispringer Adam Malysz. Jedrzejczak wurde in Polen 2004 und 2005 zur Sportlerin des Jahres gewählt. Das britische Magazin Time wählte sie in die Liste der Helden Europas 2004, da sie ihre in Athen gewonnene Goldmedaille für eine Aktion abgegeben hatte, die an Leukämie erkrankten Kindern zugute kommt. Eine Gala hierzu fand am 26. Oktober 2004 in London statt. Am 1. Oktober 2005 wurd

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Schwimmer (Polen) - Taschenbuch

1983, ISBN: 9781159319960

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Otylia Jedrzejczak, Pawel Korzeniowski, Mateusz Sawrymowicz, Joanna Mendak, Lukasz Wójt, Bartosz Kizierowski, Katarzyna Pawlik, Sandra Swierczewska, Przemyslaw Stanczyk, Paulina Barzycka. Auszug: Otylia Jedrzejczak ( anhören) (* 13. Dezember 1983 in Ruda Slaska, Polen) ist eine polnische Schwimmerin und Olympiasiegerin im Schwimmen. Sie studiert Sport an der Universität Warschau und startet für den Universitätssportklub ASZ AWF Warszawa. Ihr Trainer ist Pawel Slominski. Otylia Jedrzejczak fiel das erste Mal international 1999 bei den Junioreneuropameisterschaften auf, als sie über 100 und 200 m Schmetterling Junioreneuropameisterin wurde. Im gleichen Jahr konnte sie in ihrer Spezialdisziplin 200 m Schmetterling auch die Bronzemedaille bei den Schwimmeuropameisterschaften gewinnen. Sie nahm im Jahre 2000 an den Olympischen Spielen in Sydney teil, belegte über 200 m Schmetterling den fünften Rang. Am 4. August 2002 bei den Schwimmeuropameisterschaften in Berlin wurde sie Europameisterin über 200 m Schmetterling in Weltrekordzeit von 2 min. 5,78 sek. Sie war damit um drei Hundertstel Sekunden schneller als die bisherige Weltrekordlerin Susie O'Neill aus Australien. Bei den Weltmeisterschaften 2003 in Barcelona konnte sie erneut auf ihrer Lieblingsstrecke 200 m Schmetterling glänzen und ihren ersten Weltmeistertitel gewinnen. Bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen gewann sie am 15. August 2004 binnen einer Stunde zwei Silbermedaillen über 100 m Schmetterling und über 400 m Freistil. Am 18. August 2004 feierte sie den größten Erfolg ihrer Karriere: Otylia Jedrzejczak wird Olympiasiegerin über 200 m Schmetterling. Es war die erste olympische Goldmedaille im Schwimmen für Polen Ihre Erfolge brachten ihr in ihrem Heimatland große Popularität ein, sie gilt als weibliches Pendant zu dem Skispringer Adam Malysz. Jedrzejczak wurde in Polen 2004 und 2005 zur Sportlerin des Jahres gewählt. Das britische Magazin Time wählte sie in die Liste der Helden Europas 2004, da sie ihre in Athen gewonnene Goldmedaille für eine Aktion abgegeben hatte, die an Leukämie erkrankten Kindern zugute kommt. Eine Gala hierzu fand am 26. Oktober 2004 in London statt. Am 1. Oktober 2005 wurd Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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2005, ISBN: 9781159319960

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Otylia Jedrzejczak, Pawel Korzeniowski, Mateusz Sawrymowicz, Joanna Mendak, Lukasz Wójt, Bartosz Kizierowski, Katarzyna Pawlik, Sandra Swierczewska, Przemyslaw Stanczyk, Paulina Barzycka. Auszug: Otylia Jedrzejczak ( anhören) (* 13. Dezember 1983 in Ruda Slaska, Polen) ist eine polnische Schwimmerin und Olympiasiegerin im Schwimmen. Sie studiert Sport an der Universität Warschau und startet für den Universitätssportklub ASZ AWF Warszawa. Ihr Trainer ist Pawel Slominski. Otylia Jedrzejczak fiel das erste Mal international 1999 bei den Junioreneuropameisterschaften auf, als sie über 100 und 200 m Schmetterling Junioreneuropameisterin wurde. Im gleichen Jahr konnte sie in ihrer Spezialdisziplin 200 m Schmetterling auch die Bronzemedaille bei den Schwimmeuropameisterschaften gewinnen. Sie nahm im Jahre 2000 an den Olympischen Spielen in Sydney teil, belegte über 200 m Schmetterling den fünften Rang. Am 4. August 2002 bei den Schwimmeuropameisterschaften in Berlin wurde sie Europameisterin über 200 m Schmetterling in Weltrekordzeit von 2 min. 5,78 sek. Sie war damit um drei Hundertstel Sekunden schneller als die bisherige Weltrekordlerin Susie O'Neill aus Australien. Bei den Weltmeisterschaften 2003 in Barcelona konnte sie erneut auf ihrer Lieblingsstrecke 200 m Schmetterling glänzen und ihren ersten Weltmeistertitel gewinnen. Bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen gewann sie am 15. August 2004 binnen einer Stunde zwei Silbermedaillen über 100 m Schmetterling und über 400 m Freistil. Am 18. August 2004 feierte sie den größten Erfolg ihrer Karriere: Otylia Jedrzejczak wird Olympiasiegerin über 200 m Schmetterling. Es war die erste olympische Goldmedaille im Schwimmen für Polen Ihre Erfolge brachten ihr in ihrem Heimatland große Popularität ein, sie gilt als weibliches Pendant zu dem Skispringer Adam Malysz. Jedrzejczak wurde in Polen 2004 und 2005 zur Sportlerin des Jahres gewählt. Das britische Magazin Time wählte sie in die Liste der Helden Europas 2004, da sie ihre in Athen gewonnene Goldmedaille für eine Aktion abgegeben hatte, die an Leukämie erkrankten Kindern zugute kommt. Eine Gala hierzu fand am 26. Oktober 2004 in London statt. Am 1. Oktober 2005 wurdVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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2005, ISBN: 9781159319960

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Otylia Jedrzejczak, Pawel Korzeniowski, Mateusz Sawrymowicz, Joanna Mendak, Lukasz Wójt, Bartosz Kizierowski, Katarzyna Pawlik, Sandra Swierczewska, Przemyslaw Stanczyk, Paulina Barzycka. Auszug: Otylia Jedrzejczak ( anhören) (* 13. Dezember 1983 in Ruda Slaska, Polen) ist eine polnische Schwimmerin und Olympiasiegerin im Schwimmen. Sie studiert Sport an der Universität Warschau und startet für den Universitätssportklub ASZ AWF Warszawa. Ihr Trainer ist Pawel Slominski. Otylia Jedrzejczak fiel das erste Mal international 1999 bei den Junioreneuropameisterschaften auf, als sie über 100 und 200 m Schmetterling Junioreneuropameisterin wurde. Im gleichen Jahr konnte sie in ihrer Spezialdisziplin 200 m Schmetterling auch die Bronzemedaille bei den Schwimmeuropameisterschaften gewinnen. Sie nahm im Jahre 2000 an den Olympischen Spielen in Sydney teil, belegte über 200 m Schmetterling den fünften Rang. Am 4. August 2002 bei den Schwimmeuropameisterschaften in Berlin wurde sie Europameisterin über 200 m Schmetterling in Weltrekordzeit von 2 min. 5,78 sek. Sie war damit um drei Hundertstel Sekunden schneller als die bisherige Weltrekordlerin Susie O'Neill aus Australien. Bei den Weltmeisterschaften 2003 in Barcelona konnte sie erneut auf ihrer Lieblingsstrecke 200 m Schmetterling glänzen und ihren ersten Weltmeistertitel gewinnen. Bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen gewann sie am 15. August 2004 binnen einer Stunde zwei Silbermedaillen über 100 m Schmetterling und über 400 m Freistil. Am 18. August 2004 feierte sie den größten Erfolg ihrer Karriere: Otylia Jedrzejczak wird Olympiasiegerin über 200 m Schmetterling. Es war die erste olympische Goldmedaille im Schwimmen für Polen Ihre Erfolge brachten ihr in ihrem Heimatland große Popularität ein, sie gilt als weibliches Pendant zu dem Skispringer Adam Malysz. Jedrzejczak wurde in Polen 2004 und 2005 zur Sportlerin des Jahres gewählt. Das britische Magazin Time wählte sie in die Liste der Helden Europas 2004, da sie ihre in Athen gewonnene Goldmedaille für eine Aktion abgegeben hatte, die an Leukämie erkrankten Kindern zugute kommt. Eine Gala hierzu fand am 26. Oktober 2004 in London statt. Am 1. Oktober 2005 wurdVersandzeit unbekannt

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Otylia Jedrzejczak, Pawel Korzeniowski, Mateusz Sawrymowicz, Joanna Mendak, Lukasz Wójt, Bartosz Kizierowski, Katarzyna Pawlik, Sandra Swierczewska, Przemyslaw Stanczyk, Paulina Barzycka. Auszug: Otylia Jedrzejczak ( anhören) (* 13. Dezember 1983 in Ruda Slaska, Polen) ist eine polnische Schwimmerin und Olympiasiegerin im Schwimmen. Sie studiert Sport an der Universität Warschau und startet für den Universitätssportklub ASZ AWF Warszawa. Ihr Trainer ist Pawel Slominski. Otylia Jedrzejczak fiel das erste Mal international 1999 bei den Junioreneuropameisterschaften auf, als sie über 100 und 200 m Schmetterling Junioreneuropameisterin wurde. Im gleichen Jahr konnte sie in ihrer Spezialdisziplin 200 m Schmetterling auch die Bronzemedaille bei den Schwimmeuropameisterschaften gewinnen. Sie nahm im Jahre 2000 an den Olympischen Spielen in Sydney teil, belegte über 200 m Schmetterling den fünften Rang. Am 4. August 2002 bei den Schwimmeuropameisterschaften in Berlin wurde sie Europameisterin über 200 m Schmetterling in Weltrekordzeit von 2 min. 5,78 sek. Sie war damit um drei Hundertstel Sekunden schneller als die bisherige Weltrekordlerin Susie O'Neill aus Australien. Bei den Weltmeisterschaften 2003 in Barcelona konnte sie erneut auf ihrer Lieblingsstrecke 200 m Schmetterling glänzen und ihren ersten Weltmeistertitel gewinnen. Bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen gewann sie am 15. August 2004 binnen einer Stunde zwei Silbermedaillen über 100 m Schmetterling und über 400 m Freistil. Am 18. August 2004 feierte sie den größten Erfolg ihrer Karriere: Otylia Jedrzejczak wird Olympiasiegerin über 200 m Schmetterling. Es war die erste olympische Goldmedaille im Schwimmen für Polen Ihre Erfolge brachten ihr in ihrem Heimatland große Popularität ein, sie gilt als weibliches Pendant zu dem Skispringer Adam Malysz. Jedrzejczak wurde in Polen 2004 und 2005 zur Sportlerin des Jahres gewählt. Das britische Magazin Time wählte sie in die Liste der Helden Europas 2004, da sie ihre in Athen gewonnene Goldmedaille für eine Aktion abgegeben hatte, die an Leukämie erkrankten Kindern zugute kommt. Eine Gala hierzu fand am 26. Oktober 2004 in London statt. Am 1. Oktober 2005 wurd

Detailangaben zum Buch - Schwimmer (Polen)


EAN (ISBN-13): 9781159319960
ISBN (ISBN-10): 1159319960
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-05-26T20:34:19+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-02-21T21:39:31+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159319960

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-31996-0, 978-1-159-31996-0


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