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Schweizer Meister (Biathlon)
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Schweizer Meister (Biathlon) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159319413, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159319410

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 25590 - TB/Geschichte/Sonstiges], [SW: - History / Military / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Elisa Gasparin, Selina Gasparin, Thomas Frei, Matthias Simmen, Caroline Kilchenmann, Ivan Joller, Simon Hallenbarter. Auszug: Elisa Gasparin (* 2. Dezember 1991) ist eine Schweizer Biathletin. Die in Pontresina aufgewachsene Gasparin bestritt am 18. März 2006 ihr erstes offizielles Rennen beim Massenstart im Europacup der Juniorinnen in Gurnigel. Unter insgesamt elf gemeldeten Athletinnen belegte sie Platz sechs hinter der Siegerin Marion Blondeau aus Frankreich. Zur Saison 2007/2008 wurde sie in den C-Kader der Schweiz aufgenommen. Anfang 2008 erreichte sie bei ihrer ersten Teilnahme an Biathlon-Juniorenweltmeisterschaften im deutschem Ruhpolding Rang 13 mit der Staffel und als bestes Einzelergebnis Rang 20 in der Verfolgung. In Realp wurde sie Ende März 2008 Schweizer Meisterin im Sprint der Juniorinnen. Ihr erstes Rennen bei den Seniorinnen im Rahmen des IBU-Cups 2008/2009 endete am 13. Dezember 2008 in Obertilliach mit Platz 44 im Einzel. Der Rückstand auf die Siegerin Romy Beer betrug bei sieben Schiessfehlern über zehn Minuten. Anfang April 2009 gelang ihr bei den Schweizer Meisterschaften der Juniorinnen ein Doppelsieg im Sprint und in der Verfolgung. In denselben Disziplinen verzeichnete sie Ende Januar 2010 mit zwei Top-Ten-Platzierungen bei den Biathlon-Juniorenweltmeisterschaften 2010 im schwedischen Torsby ihre bislang grössten sportlichen Erfolge. Im Februar belegte sie in Martell nach einer fehlerfreien Schiessleistung Platz 19 im Sprint des IBU-Cups. Nach drei Fehlern fiel sie im anschliessenden Verfolgungsrennen auf Platz 26 zurück. Anfang März 2010 sicherte sie sich trotz acht Srafrunden im Massenstart den ersten nationalen Titel auf Seniorenebene. Ihr Weltcupdebüt feierte Gasparin am 18. März 2010 beim Sprintrennen in Oslo. Bei einem Schiessfehler verpasste sie mit Platz 64 und fast drei Minuten Rückstand auf die Siegerin Simone Hauswald die Qualifikation für die Verfolgung. Erstmals in der Geschichte des Schweizer Biathlonsports gingen zwei Frauen im Weltcup an den Start. Dieselbe Platzierung wiederholte sie eine Woche später beim Saisonfinale im russischen Chanty-Mansij Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Elisa Gasparin, Selina Gasparin, Thomas Frei, Matthias Simmen, Caroline Kilchenmann, Ivan Joller, Simon Hallenbarter. Auszug: Elisa Gasparin (* 2. Dezember 1991) ist eine Schweizer Biathletin. Die in Pontresina aufgewachsene Gasparin bestritt am 18. März 2006 ihr erstes offizielles Rennen beim Massenstart im Europacup der Juniorinnen in Gurnigel. Unter insgesamt elf gemeldeten Athletinnen belegte sie Platz sechs hinter der Siegerin Marion Blondeau aus Frankreich. Zur Saison 2007/2008 wurde sie in den C-Kader der Schweiz aufgenommen. Anfang 2008 erreichte sie bei ihrer ersten Teilnahme an Biathlon-Juniorenweltmeisterschaften im deutschem Ruhpolding Rang 13 mit der Staffel und als bestes Einzelergebnis Rang 20 in der Verfolgung. In Realp wurde sie Ende März 2008 Schweizer Meisterin im Sprint der Juniorinnen. Ihr erstes Rennen bei den Seniorinnen im Rahmen des IBU-Cups 2008/2009 endete am 13. Dezember 2008 in Obertilliach mit Platz 44 im Einzel. Der Rückstand auf die Siegerin Romy Beer betrug bei sieben Schiessfehlern über zehn Minuten. Anfang April 2009 gelang ihr bei den Schweizer Meisterschaften der Juniorinnen ein Doppelsieg im Sprint und in der Verfolgung. In denselben Disziplinen verzeichnete sie Ende Januar 2010 mit zwei Top-Ten-Platzierungen bei den Biathlon-Juniorenweltmeisterschaften 2010 im schwedischen Torsby ihre bislang grössten sportlichen Erfolge. Im Februar belegte sie in Martell nach einer fehlerfreien Schiessleistung Platz 19 im Sprint des IBU-Cups. Nach drei Fehlern fiel sie im anschliessenden Verfolgungsrennen auf Platz 26 zurück. Anfang März 2010 sicherte sie sich trotz acht Srafrunden im Massenstart den ersten nationalen Titel auf Seniorenebene. Ihr Weltcupdebüt feierte Gasparin am 18. März 2010 beim Sprintrennen in Oslo. Bei einem Schiessfehler verpasste sie mit Platz 64 und fast drei Minuten Rückstand auf die Siegerin Simone Hauswald die Qualifikation für die Verfolgung. Erstmals in der Geschichte des Schweizer Biathlonsports gingen zwei Frauen im Weltcup an den Start. Dieselbe Platzierung wiederholte sie eine Woche später beim Saisonfinale im russischen Chanty-Mansij

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Schweizer Meister (Biathlon) - Herausgeber: Group, Bücher
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Schweizer Meister (Biathlon) - Taschenbuch

1991, ISBN: 9781159319410

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Elisa Gasparin, Selina Gasparin, Thomas Frei, Matthias Simmen, Caroline Kilchenmann, Ivan Joller, Simon Hallenbarter. Auszug: Elisa Gasparin (* 2. Dezember 1991) ist eine Schweizer Biathletin. Die in Pontresina aufgewachsene Gasparin bestritt am 18. März 2006 ihr erstes offizielles Rennen beim Massenstart im Europacup der Juniorinnen in Gurnigel. Unter insgesamt elf gemeldeten Athletinnen belegte sie Platz sechs hinter der Siegerin Marion Blondeau aus Frankreich. Zur Saison 2007/2008 wurde sie in den C-Kader der Schweiz aufgenommen. Anfang 2008 erreichte sie bei ihrer ersten Teilnahme an Biathlon-Juniorenweltmeisterschaften im deutschem Ruhpolding Rang 13 mit der Staffel und als bestes Einzelergebnis Rang 20 in der Verfolgung. In Realp wurde sie Ende März 2008 Schweizer Meisterin im Sprint der Juniorinnen. Ihr erstes Rennen bei den Seniorinnen im Rahmen des IBU-Cups 2008/2009 endete am 13. Dezember 2008 in Obertilliach mit Platz 44 im Einzel. Der Rückstand auf die Siegerin Romy Beer betrug bei sieben Schiessfehlern über zehn Minuten. Anfang April 2009 gelang ihr bei den Schweizer Meisterschaften der Juniorinnen ein Doppelsieg im Sprint und in der Verfolgung. In denselben Disziplinen verzeichnete sie Ende Januar 2010 mit zwei Top-Ten-Platzierungen bei den Biathlon-Juniorenweltmeisterschaften 2010 im schwedischen Torsby ihre bislang grössten sportlichen Erfolge. Im Februar belegte sie in Martell nach einer fehlerfreien Schiessleistung Platz 19 im Sprint des IBU-Cups. Nach drei Fehlern fiel sie im anschliessenden Verfolgungsrennen auf Platz 26 zurück. Anfang März 2010 sicherte sie sich trotz acht Srafrunden im Massenstart den ersten nationalen Titel auf Seniorenebene. Ihr Weltcupdebüt feierte Gasparin am 18. März 2010 beim Sprintrennen in Oslo. Bei einem Schiessfehler verpasste sie mit Platz 64 und fast drei Minuten Rückstand auf die Siegerin Simone Hauswald die Qualifikation für die Verfolgung. Erstmals in der Geschichte des Schweizer Biathlonsports gingen zwei Frauen im Weltcup an den Start. Dieselbe Platzierung wiederholte sie eine Woche später beim Saisonfinale im russischen Chanty-Mansij Versandzeit unbekannt

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Elisa Gasparin, Selina Gasparin, Thomas Frei, Matthias Simmen, Caroline Kilchenmann, Ivan Joller, Simon Hallenbarter. Auszug: Elisa Gasparin (* 2. Dezember 1991) ist eine Schweizer Biathletin. Die in Pontresina aufgewachsene Gasparin bestritt am 18. März 2006 ihr erstes offizielles Rennen beim Massenstart im Europacup der Juniorinnen in Gurnigel. Unter insgesamt elf gemeldeten Athletinnen belegte sie Platz sechs hinter der Siegerin Marion Blondeau aus Frankreich. Zur Saison 2007/2008 wurde sie in den C-Kader der Schweiz aufgenommen. Anfang 2008 erreichte sie bei ihrer ersten Teilnahme an Biathlon-Juniorenweltmeisterschaften im deutschem Ruhpolding Rang 13 mit der Staffel und als bestes Einzelergebnis Rang 20 in der Verfolgung. In Realp wurde sie Ende März 2008 Schweizer Meisterin im Sprint der Juniorinnen. Ihr erstes Rennen bei den Seniorinnen im Rahmen des IBU-Cups 2008/2009 endete am 13. Dezember 2008 in Obertilliach mit Platz 44 im Einzel. Der Rückstand auf die Siegerin Romy Beer betrug bei sieben Schiessfehlern über zehn Minuten. Anfang April 2009 gelang ihr bei den Schweizer Meisterschaften der Juniorinnen ein Doppelsieg im Sprint und in der Verfolgung. In denselben Disziplinen verzeichnete sie Ende Januar 2010 mit zwei Top-Ten-Platzierungen bei den Biathlon-Juniorenweltmeisterschaften 2010 im schwedischen Torsby ihre bislang grössten sportlichen Erfolge. Im Februar belegte sie in Martell nach einer fehlerfreien Schiessleistung Platz 19 im Sprint des IBU-Cups. Nach drei Fehlern fiel sie im anschliessenden Verfolgungsrennen auf Platz 26 zurück. Anfang März 2010 sicherte sie sich trotz acht Srafrunden im Massenstart den ersten nationalen Titel auf Seniorenebene. Ihr Weltcupdebüt feierte Gasparin am 18. März 2010 beim Sprintrennen in Oslo. Bei einem Schiessfehler verpasste sie mit Platz 64 und fast drei Minuten Rückstand auf die Siegerin Simone Hauswald die Qualifikation für die Verfolgung. Erstmals in der Geschichte des Schweizer Biathlonsports gingen zwei Frauen im Weltcup an den Start. Dieselbe Platzierung wiederholte sie eine Woche später beim Saisonfinale im russischen Chanty-Mansij Versandzeit unbekannt

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Elisa Gasparin, Selina Gasparin, Thomas Frei, Matthias Simmen, Caroline Kilchenmann, Ivan Joller, Simon Hallenbarter. Auszug: Elisa Gasparin (* 2. Dezember 1991) ist eine Schweizer Biathletin. Die in Pontresina aufgewachsene Gasparin bestritt am 18. März 2006 ihr erstes offizielles Rennen beim Massenstart im Europacup der Juniorinnen in Gurnigel. Unter insgesamt elf gemeldeten Athletinnen belegte sie Platz sechs hinter der Siegerin Marion Blondeau aus Frankreich. Zur Saison 2007/2008 wurde sie in den C-Kader der Schweiz aufgenommen. Anfang 2008 erreichte sie bei ihrer ersten Teilnahme an Biathlon-Juniorenweltmeisterschaften im deutschem Ruhpolding Rang 13 mit der Staffel und als bestes Einzelergebnis Rang 20 in der Verfolgung. In Realp wurde sie Ende März 2008 Schweizer Meisterin im Sprint der Juniorinnen. Ihr erstes Rennen bei den Seniorinnen im Rahmen des IBU-Cups 2008/2009 endete am 13. Dezember 2008 in Obertilliach mit Platz 44 im Einzel. Der Rückstand auf die Siegerin Romy Beer betrug bei sieben Schiessfehlern über zehn Minuten. Anfang April 2009 gelang ihr bei den Schweizer Meisterschaften der Juniorinnen ein Doppelsieg im Sprint und in der Verfolgung. In denselben Disziplinen verzeichnete sie Ende Januar 2010 mit zwei Top-Ten-Platzierungen bei den Biathlon-Juniorenweltmeisterschaften 2010 im schwedischen Torsby ihre bislang grössten sportlichen Erfolge. Im Februar belegte sie in Martell nach einer fehlerfreien Schiessleistung Platz 19 im Sprint des IBU-Cups. Nach drei Fehlern fiel sie im anschliessenden Verfolgungsrennen auf Platz 26 zurück. Anfang März 2010 sicherte sie sich trotz acht Srafrunden im Massenstart den ersten nationalen Titel auf Seniorenebene. Ihr Weltcupdebüt feierte Gasparin am 18. März 2010 beim Sprintrennen in Oslo. Bei einem Schiessfehler verpasste sie mit Platz 64 und fast drei Minuten Rückstand auf die Siegerin Simone Hauswald die Qualifikation für die Verfolgung. Erstmals in der Geschichte des Schweizer Biathlonsports gingen zwei Frauen im Weltcup an den Start. Dieselbe Platzierung wiederholte sie eine Woche später beim Saisonfinale im russischen Chanty-Mansij Versandzeit unbekannt

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Detailangaben zum Buch - Schweizer Meister (Biathlon)


EAN (ISBN-13): 9781159319410
ISBN (ISBN-10): 1159319413
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-05-10T09:54:26+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-06-06T21:15:00+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159319410

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-31941-3, 978-1-159-31941-0


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