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Schönborn (Niederlausitz)
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Schönborn (Niederlausitz) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159315108, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159315108

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=59gr, [GR: 25440 - TB/Religion/Theologie/Christentum], [SW: - Religion / Biblical Commentary / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Schönborn, Lindena, Schadewitz, Gruhno, Liste der Baudenkmale in Schönborn. Auszug: Schönborn (Niederlausitz) - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Schönborn (Niederlausitz) Kirche in Schönborn Taufengel in der Kirche in Schönborn Budes Mühle Untere Mühle des Herrn Starke Grube Pauline ca. 1906 Belegschaft der Grube Pauline 1908. Glasfabrik Johannahütte Sovitec Glasperlen GmbHObwohl das Klosterdorf Schönborn erst 1234 urkundlich erwähnt wurde, dürfte es um 1200 von niederdeutschen Kolonisten (wahrscheinlich von Flamen) angelegt worden sein, und zwar an einer lebensnotwendigen Wasserstelle, einem Bach, dem späteren Mühlgraben. Der historische Ortskern befindet sich im Unterdorf. Die aus "wilder Wurzel" entstandene Siedlung war unter der Leitung der Zisterzienser oder eines von ihnen beauftragten Lokators planmäßig als Großform, als ein zweireihiges Wegedorf angelegt worden. In ihrer OSO - WNW - Ausdehnung orientierte sich die wachsende Siedlung an einer natürlichen Leitlinie, an dem bereits erwähnten Bach. Das Unterdorf weist aber auch Merkmale eines Angerdorfes auf. Der auf der Dorfaue sprudelnde "Schonenburn" (seit 1935 Wasserwerk) gab dem Ort seinen Namen (1234 Schonenburn, 1275 Schonenburne, 1373 Schonenborne, 1515 Schonborne). Bereits am Beginn der Neuzeit (vor 1544) präsentierte sich Schönborn als ein großes Dorf, das sich mit 29 Hüfnern und 20 Gärtnern (kleinere Bauern) schon ins Oberdorf erstreckte. Für die Größe des Ortes sprach auch die Existenz von drei Wassermühlen (um 1600). Im Zuge der Reformation gerieten ab 1541 mit der Säkularisierung des Dobrilugker Klosters die Schönborner Klosteruntertanen in die Hand weltlicher Grundherren, gehörten sie zur Pfandherrschaft Dobrilugk, danach zur Herrschaft und zum sächsischen Amt Dobrilugk und von 1815 bis 1874 zum preußischen Rentamt Dobrilugk. Wie viele Dörfer der Niederlausitz blieb Schönborn bis in die 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts ein ausschließlich agrarisch geprägter Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Schönborn, Lindena, Schadewitz, Gruhno, Liste der Baudenkmale in Schönborn. Auszug: Schönborn (Niederlausitz) - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Schönborn (Niederlausitz) Kirche in Schönborn Taufengel in der Kirche in Schönborn Budes Mühle Untere Mühle des Herrn Starke Grube Pauline ca. 1906 Belegschaft der Grube Pauline 1908. Glasfabrik Johannahütte Sovitec Glasperlen GmbHObwohl das Klosterdorf Schönborn erst 1234 urkundlich erwähnt wurde, dürfte es um 1200 von niederdeutschen Kolonisten (wahrscheinlich von Flamen) angelegt worden sein, und zwar an einer lebensnotwendigen Wasserstelle, einem Bach, dem späteren Mühlgraben. Der historische Ortskern befindet sich im Unterdorf. Die aus "wilder Wurzel" entstandene Siedlung war unter der Leitung der Zisterzienser oder eines von ihnen beauftragten Lokators planmäßig als Großform, als ein zweireihiges Wegedorf angelegt worden. In ihrer OSO - WNW - Ausdehnung orientierte sich die wachsende Siedlung an einer natürlichen Leitlinie, an dem bereits erwähnten Bach. Das Unterdorf weist aber auch Merkmale eines Angerdorfes auf. Der auf der Dorfaue sprudelnde "Schonenburn" (seit 1935 Wasserwerk) gab dem Ort seinen Namen (1234 Schonenburn, 1275 Schonenburne, 1373 Schonenborne, 1515 Schonborne). Bereits am Beginn der Neuzeit (vor 1544) präsentierte sich Schönborn als ein großes Dorf, das sich mit 29 Hüfnern und 20 Gärtnern (kleinere Bauern) schon ins Oberdorf erstreckte. Für die Größe des Ortes sprach auch die Existenz von drei Wassermühlen (um 1600). Im Zuge der Reformation gerieten ab 1541 mit der Säkularisierung des Dobrilugker Klosters die Schönborner Klosteruntertanen in die Hand weltlicher Grundherren, gehörten sie zur Pfandherrschaft Dobrilugk, danach zur Herrschaft und zum sächsischen Amt Dobrilugk und von 1815 bis 1874 zum preußischen Rentamt Dobrilugk. Wie viele Dörfer der Niederlausitz blieb Schönborn bis in die 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts ein ausschließlich agrarisch geprägter

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Schönborn (Niederlausitz) - Herausgeber: Group, Bücher
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Herausgeber: Group, Bücher:
Schönborn (Niederlausitz) - Taschenbuch

1935, ISBN: 9781159315108

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Schönborn, Lindena, Schadewitz, Gruhno, Liste der Baudenkmale in Schönborn. Auszug: Schönborn (Niederlausitz) - Wikipediabodybehavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc") Schönborn (Niederlausitz) Kirche in Schönborn Taufengel in der Kirche in Schönborn Budes Mühle Untere Mühle des Herrn Starke Grube Pauline ca. 1906 Belegschaft der Grube Pauline 1908. Glasfabrik Johannahütte Sovitec Glasperlen GmbHObwohl das Klosterdorf Schönborn erst 1234 urkundlich erwähnt wurde, dürfte es um 1200 von niederdeutschen Kolonisten (wahrscheinlich von Flamen) angelegt worden sein, und zwar an einer lebensnotwendigen Wasserstelle, einem Bach, dem späteren Mühlgraben. Der historische Ortskern befindet sich im Unterdorf. Die aus "wilder Wurzel" entstandene Siedlung war unter der Leitung der Zisterzienser oder eines von ihnen beauftragten Lokators planmäßig als Großform, als ein zweireihiges Wegedorf angelegt worden. In ihrer OSO - WNW - Ausdehnung orientierte sich die wachsende Siedlung an einer natürlichen Leitlinie, an dem bereits erwähnten Bach. Das Unterdorf weist aber auch Merkmale eines Angerdorfes auf. Der auf der Dorfaue sprudelnde "Schonenburn" (seit 1935 Wasserwerk) gab dem Ort seinen Namen (1234 Schonenburn, 1275 Schonenburne, 1373 Schonenborne, 1515 Schonborne). Bereits am Beginn der Neuzeit (vor 1544) präsentierte sich Schönborn als ein großes Dorf, das sich mit 29 Hüfnern und 20 Gärtnern (kleinere Bauern) schon ins Oberdorf erstreckte. Für die Größe des Ortes sprach auch die Existenz von drei Wassermühlen (um 1600). Im Zuge der Reformation gerieten ab 1541 mit der Säkularisierung des Dobrilugker Klosters die Schönborner Klosteruntertanen in die Hand weltlicher Grundherren, gehörten sie zur Pfandherrschaft Dobrilugk, danach zur Herrschaft und zum sächsischen Amt Dobrilugk und von 1815 bis 1874 zum preußischen Rentamt Dobrilugk. Wie viele Dörfer der Niederlausitz blieb Schönborn bis in die 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts ein ausschließlich agrarisch geprägterVersandzeit unbekannt

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Sch Nborn (Niederlausitz) - Bucher Gruppe
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2010, ISBN: 9781159315108

ID: 16688280

Sch Nborn, Lindena, Schadewitz, Gruhno, Liste Der Baudenkmale in Sch Nborn, Softcover, Buch, [PU: Books LLC]

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Schönborn, Lindena, Schadewitz, Gruhno, Liste der Baudenkmale in Schönborn. Auszug: Schönborn (Niederlausitz) - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Schönborn (Niederlausitz) Kirche in Schönborn Taufengel in der Kirche in Schönborn Budes Mühle Untere Mühle des Herrn Starke Grube Pauline ca. 1906 Belegschaft der Grube Pauline 1908. Glasfabrik Johannahütte Sovitec Glasperlen GmbHObwohl das Klosterdorf Schönborn erst 1234 urkundlich erwähnt wurde, dürfte es um 1200 von niederdeutschen Kolonisten (wahrscheinlich von Flamen) angelegt worden sein, und zwar an einer lebensnotwendigen Wasserstelle, einem Bach, dem späteren Mühlgraben. Der historische Ortskern befindet sich im Unterdorf. Die aus "wilder Wurzel" entstandene Siedlung war unter der Leitung der Zisterzienser oder eines von ihnen beauftragten Lokators planmäßig als Großform, als ein zweireihiges Wegedorf angelegt worden. In ihrer OSO - WNW - Ausdehnung orientierte sich die wachsende Siedlung an einer natürlichen Leitlinie, an dem bereits erwähnten Bach. Das Unterdorf weist aber auch Merkmale eines Angerdorfes auf. Der auf der Dorfaue sprudelnde "Schonenburn" (seit 1935 Wasserwerk) gab dem Ort seinen Namen (1234 Schonenburn, 1275 Schonenburne, 1373 Schonenborne, 1515 Schonborne). Bereits am Beginn der Neuzeit (vor 1544) präsentierte sich Schönborn als ein großes Dorf, das sich mit 29 Hüfnern und 20 Gärtnern (kleinere Bauern) schon ins Oberdorf erstreckte. Für die Größe des Ortes sprach auch die Existenz von drei Wassermühlen (um 1600). Im Zuge der Reformation gerieten ab 1541 mit der Säkularisierung des Dobrilugker Klosters die Schönborner Klosteruntertanen in die Hand weltlicher Grundherren, gehörten sie zur Pfandherrschaft Dobrilugk, danach zur Herrschaft und zum sächsischen Amt Dobrilugk und von 1815 bis 1874 zum preußischen Rentamt Dobrilugk. Wie viele Dörfer der Niederlausitz blieb Schönborn bis in die 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts ein ausschließlich agrarisch geprägter

Detailangaben zum Buch - Schönborn (Niederlausitz)


EAN (ISBN-13): 9781159315108
ISBN (ISBN-10): 1159315108
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-09-15T12:47:16+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-10-06T22:19:12+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159315108

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-31510-8, 978-1-159-31510-8


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