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Schönau-Berzdorf Auf Dem Eigen
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Schönau-Berzdorf Auf Dem Eigen - Taschenbuch

2011, ISBN: 115931506X, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159315061

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=64gr, [GR: 25590 - TB/Geschichte/Sonstiges], [SW: - History / World], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Berzdorf auf dem Eigen, Schönau-Berzdorf, Kiesdorf auf dem Eigen, Neuberzdorf, Kirche St. Georg, Aussichtsturm Neuberzdorfer Höhe, Schönau auf dem Eigen. Auszug: Berzdorf auf dem Eigen war ein Kirchdorf im Eigenschen Kreis südwestlich von Görlitz in der Oberlausitz. Es wurde für die Förderung von Braunkohle im Tagebau Berzdorf in den Jahren 1969/1970 devastiert. An Berzdorf namentlich erinnert heute der Berzdorfer See, der durch Flutung des Tagebaurestloches entstand, und die Gemeinde Schönau-Berzdorf auf dem Eigen, die 1963 aus dem Zusammenschluss der benachbarten Gemeinden Schönau auf dem Eigen und Berzdorf auf dem Eigen hervorging. Im Dresdner Stadtteil Prohlis wurden mehrere Straßen nach Orten des Braunkohleabbaus oder der -verstromung benannt. Die dortige Berzdorfer Straße ist eine Nebenstraße der Gamigstraße und der Trattendorfer Straße. Berzdorf war ein einreihiges, etwa drei Kilometer langes Waldhufendorf im Osten des Eigenschen Kreises. Südlich der Dorfanlage durchfloss die Pließnitz Berzdorf auf gesamter Länge von Westen nach Osten und mündete kurz hinter der Flurgrenze in die Lausitzer Neiße. Das Dorf hatte eine Flurgröße von 614 Hektar, von denen etwa 582 Hektar auf die eigentliche Dorfflur und 32 Hektar auf den früheren Leubaer Teich (Klosterbusch) entfielen. Umgebende Orte sind Jauernick-Buschbach im Norden, vom Nordosten bis zum Süden die (heutigen) Görlitzer Ortsteile Klein Neundorf, Deutsch Ossig, Hagenwerder und Tauchritz, sowie Kiesdorf auf dem Eigen im Südwesten und Schönau auf dem Eigen im Westen. Nach der Teilung der Oberlausitz zwischen den Königreichen Sachsen und Preußen war Berzdorf von 1815 bis 1945 einer der östlichsten sächsischen Orte. Er ragte, einer Landzunge ähnlich, in den preußischen Teil der Oberlausitz. Ortstypisches Wohnhaus (Nr. 39) in Berzdorf (1965) Auf eine bereits frühgeschichtliche Siedlungstätigkeit im Raum Berzdorf deuten Urnenfunde mit Leichenbrand, die man um 1750 sowie 1838 unweit des Ringelberges auf einem sandigen Hügel machte. Weitere Funde sind unter anderem ein Steinhammer, ein Handmühlenstein, fünf Bronze-Lappenkelte sowie zwei steinerne Spinnwirtel und ein Schleuderstei Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Berzdorf auf dem Eigen, Schönau-Berzdorf, Kiesdorf auf dem Eigen, Neuberzdorf, Kirche St. Georg, Aussichtsturm Neuberzdorfer Höhe, Schönau auf dem Eigen. Auszug: Berzdorf auf dem Eigen war ein Kirchdorf im Eigenschen Kreis südwestlich von Görlitz in der Oberlausitz. Es wurde für die Förderung von Braunkohle im Tagebau Berzdorf in den Jahren 1969/1970 devastiert. An Berzdorf namentlich erinnert heute der Berzdorfer See, der durch Flutung des Tagebaurestloches entstand, und die Gemeinde Schönau-Berzdorf auf dem Eigen, die 1963 aus dem Zusammenschluss der benachbarten Gemeinden Schönau auf dem Eigen und Berzdorf auf dem Eigen hervorging. Im Dresdner Stadtteil Prohlis wurden mehrere Straßen nach Orten des Braunkohleabbaus oder der -verstromung benannt. Die dortige Berzdorfer Straße ist eine Nebenstraße der Gamigstraße und der Trattendorfer Straße. Berzdorf war ein einreihiges, etwa drei Kilometer langes Waldhufendorf im Osten des Eigenschen Kreises. Südlich der Dorfanlage durchfloss die Pließnitz Berzdorf auf gesamter Länge von Westen nach Osten und mündete kurz hinter der Flurgrenze in die Lausitzer Neiße. Das Dorf hatte eine Flurgröße von 614 Hektar, von denen etwa 582 Hektar auf die eigentliche Dorfflur und 32 Hektar auf den früheren Leubaer Teich (Klosterbusch) entfielen. Umgebende Orte sind Jauernick-Buschbach im Norden, vom Nordosten bis zum Süden die (heutigen) Görlitzer Ortsteile Klein Neundorf, Deutsch Ossig, Hagenwerder und Tauchritz, sowie Kiesdorf auf dem Eigen im Südwesten und Schönau auf dem Eigen im Westen. Nach der Teilung der Oberlausitz zwischen den Königreichen Sachsen und Preußen war Berzdorf von 1815 bis 1945 einer der östlichsten sächsischen Orte. Er ragte, einer Landzunge ähnlich, in den preußischen Teil der Oberlausitz. Ortstypisches Wohnhaus (Nr. 39) in Berzdorf (1965) Auf eine bereits frühgeschichtliche Siedlungstätigkeit im Raum Berzdorf deuten Urnenfunde mit Leichenbrand, die man um 1750 sowie 1838 unweit des Ringelberges auf einem sandigen Hügel machte. Weitere Funde sind unter anderem ein Steinhammer, ein Handmühlenstein, fünf Bronze-Lappenkelte sowie zwei steinerne Spinnwirtel und ein Schleuderstei

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Schönau-Berzdorf Auf Dem Eigen - Herausgeber: Group, Bücher
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Schönau-Berzdorf Auf Dem Eigen - Taschenbuch

1970, ISBN: 9781159315061

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Berzdorf auf dem Eigen, Schönau-Berzdorf, Kiesdorf auf dem Eigen, Neuberzdorf, Kirche St. Georg, Aussichtsturm Neuberzdorfer Höhe, Schönau auf dem Eigen. Auszug: Berzdorf auf dem Eigen war ein Kirchdorf im Eigenschen Kreis südwestlich von Görlitz in der Oberlausitz. Es wurde für die Förderung von Braunkohle im Tagebau Berzdorf in den Jahren 1969/1970 devastiert. An Berzdorf namentlich erinnert heute der Berzdorfer See, der durch Flutung des Tagebaurestloches entstand, und die Gemeinde Schönau-Berzdorf auf dem Eigen, die 1963 aus dem Zusammenschluss der benachbarten Gemeinden Schönau auf dem Eigen und Berzdorf auf dem Eigen hervorging. Im Dresdner Stadtteil Prohlis wurden mehrere Straßen nach Orten des Braunkohleabbaus oder der -verstromung benannt. Die dortige Berzdorfer Straße ist eine Nebenstraße der Gamigstraße und der Trattendorfer Straße. Berzdorf war ein einreihiges, etwa drei Kilometer langes Waldhufendorf im Osten des Eigenschen Kreises. Südlich der Dorfanlage durchfloss die Pließnitz Berzdorf auf gesamter Länge von Westen nach Osten und mündete kurz hinter der Flurgrenze in die Lausitzer Neiße. Das Dorf hatte eine Flurgröße von 614 Hektar, von denen etwa 582 Hektar auf die eigentliche Dorfflur und 32 Hektar auf den früheren Leubaer Teich (Klosterbusch) entfielen. Umgebende Orte sind Jauernick-Buschbach im Norden, vom Nordosten bis zum Süden die (heutigen) Görlitzer Ortsteile Klein Neundorf, Deutsch Ossig, Hagenwerder und Tauchritz, sowie Kiesdorf auf dem Eigen im Südwesten und Schönau auf dem Eigen im Westen. Nach der Teilung der Oberlausitz zwischen den Königreichen Sachsen und Preußen war Berzdorf von 1815 bis 1945 einer der östlichsten sächsischen Orte. Er ragte, einer Landzunge ähnlich, in den preußischen Teil der Oberlausitz. Ortstypisches Wohnhaus (Nr. 39) in Berzdorf (1965) Auf eine bereits frühgeschichtliche Siedlungstätigkeit im Raum Berzdorf deuten Urnenfunde mit Leichenbrand, die man um 1750 sowie 1838 unweit des Ringelberges auf einem sandigen Hügel machte. Weitere Funde sind unter anderem ein Steinhammer, ein Handmühlenstein, fünf Bronze-Lappenkelte sowie zwei steinerne Spinnwirtel und ein SchleudersteiVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1970, ISBN: 9781159315061

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Berzdorf auf dem Eigen, Schönau-Berzdorf, Kiesdorf auf dem Eigen, Neuberzdorf, Kirche St. Georg, Aussichtsturm Neuberzdorfer Höhe, Schönau auf dem Eigen. Auszug: Berzdorf auf dem Eigen war ein Kirchdorf im Eigenschen Kreis südwestlich von Görlitz in der Oberlausitz. Es wurde für die Förderung von Braunkohle im Tagebau Berzdorf in den Jahren 1969/1970 devastiert. An Berzdorf namentlich erinnert heute der Berzdorfer See, der durch Flutung des Tagebaurestloches entstand, und die Gemeinde Schönau-Berzdorf auf dem Eigen, die 1963 aus dem Zusammenschluss der benachbarten Gemeinden Schönau auf dem Eigen und Berzdorf auf dem Eigen hervorging. Im Dresdner Stadtteil Prohlis wurden mehrere Straßen nach Orten des Braunkohleabbaus oder der -verstromung benannt. Die dortige Berzdorfer Straße ist eine Nebenstraße der Gamigstraße und der Trattendorfer Straße. Berzdorf war ein einreihiges, etwa drei Kilometer langes Waldhufendorf im Osten des Eigenschen Kreises. Südlich der Dorfanlage durchfloss die Pließnitz Berzdorf auf gesamter Länge von Westen nach Osten und mündete kurz hinter der Flurgrenze in die Lausitzer Neiße. Das Dorf hatte eine Flurgröße von 614 Hektar, von denen etwa 582 Hektar auf die eigentliche Dorfflur und 32 Hektar auf den früheren Leubaer Teich (Klosterbusch) entfielen. Umgebende Orte sind Jauernick-Buschbach im Norden, vom Nordosten bis zum Süden die (heutigen) Görlitzer Ortsteile Klein Neundorf, Deutsch Ossig, Hagenwerder und Tauchritz, sowie Kiesdorf auf dem Eigen im Südwesten und Schönau auf dem Eigen im Westen. Nach der Teilung der Oberlausitz zwischen den Königreichen Sachsen und Preußen war Berzdorf von 1815 bis 1945 einer der östlichsten sächsischen Orte. Er ragte, einer Landzunge ähnlich, in den preußischen Teil der Oberlausitz. Ortstypisches Wohnhaus (Nr. 39) in Berzdorf (1965) Auf eine bereits frühgeschichtliche Siedlungstätigkeit im Raum Berzdorf deuten Urnenfunde mit Leichenbrand, die man um 1750 sowie 1838 unweit des Ringelberges auf einem sandigen Hügel machte. Weitere Funde sind unter anderem ein Steinhammer, ein Handmühlenstein, fünf Bronze-Lappenkelte sowie zwei steinerne Spinnwirtel und ein SchleudersteiVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1970, ISBN: 9781159315061

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Berzdorf auf dem Eigen, Schönau-Berzdorf, Kiesdorf auf dem Eigen, Neuberzdorf, Kirche St. Georg, Aussichtsturm Neuberzdorfer Höhe, Schönau auf dem Eigen. Auszug: Berzdorf auf dem Eigen war ein Kirchdorf im Eigenschen Kreis südwestlich von Görlitz in der Oberlausitz. Es wurde für die Förderung von Braunkohle im Tagebau Berzdorf in den Jahren 1969/1970 devastiert. An Berzdorf namentlich erinnert heute der Berzdorfer See, der durch Flutung des Tagebaurestloches entstand, und die Gemeinde Schönau-Berzdorf auf dem Eigen, die 1963 aus dem Zusammenschluss der benachbarten Gemeinden Schönau auf dem Eigen und Berzdorf auf dem Eigen hervorging. Im Dresdner Stadtteil Prohlis wurden mehrere Straßen nach Orten des Braunkohleabbaus oder der -verstromung benannt. Die dortige Berzdorfer Straße ist eine Nebenstraße der Gamigstraße und der Trattendorfer Straße. Berzdorf war ein einreihiges, etwa drei Kilometer langes Waldhufendorf im Osten des Eigenschen Kreises. Südlich der Dorfanlage durchfloss die Pließnitz Berzdorf auf gesamter Länge von Westen nach Osten und mündete kurz hinter der Flurgrenze in die Lausitzer Neiße. Das Dorf hatte eine Flurgröße von 614 Hektar, von denen etwa 582 Hektar auf die eigentliche Dorfflur und 32 Hektar auf den früheren Leubaer Teich (Klosterbusch) entfielen. Umgebende Orte sind Jauernick-Buschbach im Norden, vom Nordosten bis zum Süden die (heutigen) Görlitzer Ortsteile Klein Neundorf, Deutsch Ossig, Hagenwerder und Tauchritz, sowie Kiesdorf auf dem Eigen im Südwesten und Schönau auf dem Eigen im Westen. Nach der Teilung der Oberlausitz zwischen den Königreichen Sachsen und Preußen war Berzdorf von 1815 bis 1945 einer der östlichsten sächsischen Orte. Er ragte, einer Landzunge ähnlich, in den preußischen Teil der Oberlausitz. Ortstypisches Wohnhaus (Nr. 39) in Berzdorf (1965) Auf eine bereits frühgeschichtliche Siedlungstätigkeit im Raum Berzdorf deuten Urnenfunde mit Leichenbrand, die man um 1750 sowie 1838 unweit des Ringelberges auf einem sandigen Hügel machte. Weitere Funde sind unter anderem ein Steinhammer, ein Handmühlenstein, fünf Bronze-Lappenkelte sowie zwei steinerne Spinnwirtel und ein SchleudersteiVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Berzdorf auf dem Eigen, Schönau-Berzdorf, Kiesdorf auf dem Eigen, Neuberzdorf, Kirche St. Georg, Aussichtsturm Neuberzdorfer Höhe, Schönau auf dem Eigen. Auszug: Berzdorf auf dem Eigen war ein Kirchdorf im Eigenschen Kreis südwestlich von Görlitz in der Oberlausitz. Es wurde für die Förderung von Braunkohle im Tagebau Berzdorf in den Jahren 1969/1970 devastiert. An Berzdorf namentlich erinnert heute der Berzdorfer See, der durch Flutung des Tagebaurestloches entstand, und die Gemeinde Schönau-Berzdorf auf dem Eigen, die 1963 aus dem Zusammenschluss der benachbarten Gemeinden Schönau auf dem Eigen und Berzdorf auf dem Eigen hervorging. Im Dresdner Stadtteil Prohlis wurden mehrere Straßen nach Orten des Braunkohleabbaus oder der -verstromung benannt. Die dortige Berzdorfer Straße ist eine Nebenstraße der Gamigstraße und der Trattendorfer Straße. Berzdorf war ein einreihiges, etwa drei Kilometer langes Waldhufendorf im Osten des Eigenschen Kreises. Südlich der Dorfanlage durchfloss die Pließnitz Berzdorf auf gesamter Länge von Westen nach Osten und mündete kurz hinter der Flurgrenze in die Lausitzer Neiße. Das Dorf hatte eine Flurgröße von 614 Hektar, von denen etwa 582 Hektar auf die eigentliche Dorfflur und 32 Hektar auf den früheren Leubaer Teich (Klosterbusch) entfielen. Umgebende Orte sind Jauernick-Buschbach im Norden, vom Nordosten bis zum Süden die (heutigen) Görlitzer Ortsteile Klein Neundorf, Deutsch Ossig, Hagenwerder und Tauchritz, sowie Kiesdorf auf dem Eigen im Südwesten und Schönau auf dem Eigen im Westen. Nach der Teilung der Oberlausitz zwischen den Königreichen Sachsen und Preußen war Berzdorf von 1815 bis 1945 einer der östlichsten sächsischen Orte. Er ragte, einer Landzunge ähnlich, in den preußischen Teil der Oberlausitz. Ortstypisches Wohnhaus (Nr. 39) in Berzdorf (1965) Auf eine bereits frühgeschichtliche Siedlungstätigkeit im Raum Berzdorf deuten Urnenfunde mit Leichenbrand, die man um 1750 sowie 1838 unweit des Ringelberges auf einem sandigen Hügel machte. Weitere Funde sind unter anderem ein Steinhammer, ein Handmühlenstein, fünf Bronze-Lappenkelte sowie zwei steinerne Spinnwirtel und ein Schleuderstei

Detailangaben zum Buch - Schönau-Berzdorf Auf Dem Eigen


EAN (ISBN-13): 9781159315061
ISBN (ISBN-10): 115931506X
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,064 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-03-11T21:40:58+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-04-01T16:35:20+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159315061

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-31506-X, 978-1-159-31506-1


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