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Schönaich
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Schönaich - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159315027, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159315023

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - Biography & Autobiography / Historical], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Faulhaber, Coronatus, Hochwasserrückhaltebecken Sulzbach, Linde in Schönaich. Auszug: Schönaich - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Schönaich Abendlicht auf Schönaicher Flora Zu Schönaich gehören das Dorf Schönaich, das Gehöft Roter Berg und die Häuser Happach, Kirchklinge, Pfefferburg, Rauhmühle, Speidelsmühle, Sulzbach und Wolfenmühle sowie die abgegangene Ortschaft Weihdorf. Schönaich wird erstmals 1274 urkundlich erwähnt. Im 13. Jahrhundert kommt der ursprünglich den Pfalzgrafen von Tübingen gehörende Ort an die Herren von Urslingen. Diese verkaufen Schönaich 1363 an Graf Eberhard II. von Württemberg. Im dreißigjährigen Krieg wird es weitestgehend entvölkert. Die Leibeigenschaft wird 1817 aufgehoben. 1850 hatte Schönaich 2100 evangelische und 15 katholische Einwohner, die in 309 Haupt- und 60 Nebengebäuden lebten und arbeiteten. Die 1922 eingeweihte Bahnlinie nach Böblingen-Zimmerschlag mit Anschluss an die Schönbuchbahn wird bereits 1954 wieder stillgelegt. Nach dem Zweiten Weltkrieg nimmt der Ort gut 1500 Heimatvertriebene auf. 1534 wird in Schönaich die Reformation eingeführt. Seither war der Ort evangelisch geprägt. Der Zuzug von Heimatvertriebenen aus dem deutschen Osten führte nach dem zweiten Weltkrieg zur Gründung einer römisch-katholischen Gemeinde. Die Einwohnerzahlen sind Schätzungen, Volkszählungsergebnisse (*) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen Ämter (nur Hauptwohnsitze). Alle Zahlen seit 1871 vom Statistischen Landesamt Baden-Württemberg. Nach der letzten Kommunalwahl am 7. Juni 2009 hat der Gemeinderat 18 Mitglieder. Die Wahlbeteiligung lag bei 57,17%. Die Wahl brachte folgendes Ergebnis: Brauner Eichenbaum mit grünen Blättern und gelben Eicheln auf gelbem Grund mit grünem Wappensockel. Die Partnergemeinden sind Mit der Haupt- und Realschule und der Grund- und Förderschule, beide nach Johann Bruecker benannt, verfügt Schönaich über zwei Schulen. Im "Alten Rathaus" ist heute das Heima Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Faulhaber, Coronatus, Hochwasserrückhaltebecken Sulzbach, Linde in Schönaich. Auszug: Schönaich - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Schönaich Abendlicht auf Schönaicher Flora Zu Schönaich gehören das Dorf Schönaich, das Gehöft Roter Berg und die Häuser Happach, Kirchklinge, Pfefferburg, Rauhmühle, Speidelsmühle, Sulzbach und Wolfenmühle sowie die abgegangene Ortschaft Weihdorf. Schönaich wird erstmals 1274 urkundlich erwähnt. Im 13. Jahrhundert kommt der ursprünglich den Pfalzgrafen von Tübingen gehörende Ort an die Herren von Urslingen. Diese verkaufen Schönaich 1363 an Graf Eberhard II. von Württemberg. Im dreißigjährigen Krieg wird es weitestgehend entvölkert. Die Leibeigenschaft wird 1817 aufgehoben. 1850 hatte Schönaich 2100 evangelische und 15 katholische Einwohner, die in 309 Haupt- und 60 Nebengebäuden lebten und arbeiteten. Die 1922 eingeweihte Bahnlinie nach Böblingen-Zimmerschlag mit Anschluss an die Schönbuchbahn wird bereits 1954 wieder stillgelegt. Nach dem Zweiten Weltkrieg nimmt der Ort gut 1500 Heimatvertriebene auf. 1534 wird in Schönaich die Reformation eingeführt. Seither war der Ort evangelisch geprägt. Der Zuzug von Heimatvertriebenen aus dem deutschen Osten führte nach dem zweiten Weltkrieg zur Gründung einer römisch-katholischen Gemeinde. Die Einwohnerzahlen sind Schätzungen, Volkszählungsergebnisse (*) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen Ämter (nur Hauptwohnsitze). Alle Zahlen seit 1871 vom Statistischen Landesamt Baden-Württemberg. Nach der letzten Kommunalwahl am 7. Juni 2009 hat der Gemeinderat 18 Mitglieder. Die Wahlbeteiligung lag bei 57,17%. Die Wahl brachte folgendes Ergebnis: Brauner Eichenbaum mit grünen Blättern und gelben Eicheln auf gelbem Grund mit grünem Wappensockel. Die Partnergemeinden sind Mit der Haupt- und Realschule und der Grund- und Förderschule, beide nach Johann Bruecker benannt, verfügt Schönaich über zwei Schulen. Im "Alten Rathaus" ist heute das Heima

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1817, ISBN: 9781159315023

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Faulhaber, Coronatus, Hochwasserrückhaltebecken Sulzbach, Linde in Schönaich. Auszug: Schönaich - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Schönaich Abendlicht auf Schönaicher Flora Zu Schönaich gehören das Dorf Schönaich, das Gehöft Roter Berg und die Häuser Happach, Kirchklinge, Pfefferburg, Rauhmühle, Speidelsmühle, Sulzbach und Wolfenmühle sowie die abgegangene Ortschaft Weihdorf. Schönaich wird erstmals 1274 urkundlich erwähnt. Im 13. Jahrhundert kommt der ursprünglich den Pfalzgrafen von Tübingen gehörende Ort an die Herren von Urslingen. Diese verkaufen Schönaich 1363 an Graf Eberhard II. von Württemberg. Im dreißigjährigen Krieg wird es weitestgehend entvölkert. Die Leibeigenschaft wird 1817 aufgehoben. 1850 hatte Schönaich 2100 evangelische und 15 katholische Einwohner, die in 309 Haupt- und 60 Nebengebäuden lebten und arbeiteten. Die 1922 eingeweihte Bahnlinie nach Böblingen-Zimmerschlag mit Anschluss an die Schönbuchbahn wird bereits 1954 wieder stillgelegt. Nach dem Zweiten Weltkrieg nimmt der Ort gut 1500 Heimatvertriebene auf. 1534 wird in Schönaich die Reformation eingeführt. Seither war der Ort evangelisch geprägt. Der Zuzug von Heimatvertriebenen aus dem deutschen Osten führte nach dem zweiten Weltkrieg zur Gründung einer römisch-katholischen Gemeinde. Die Einwohnerzahlen sind Schätzungen, Volkszählungsergebnisse (*) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen Ämter (nur Hauptwohnsitze). Alle Zahlen seit 1871 vom Statistischen Landesamt Baden-Württemberg. Nach der letzten Kommunalwahl am 7. Juni 2009 hat der Gemeinderat 18 Mitglieder. Die Wahlbeteiligung lag bei 57,17%. Die Wahl brachte folgendes Ergebnis: Brauner Eichenbaum mit grünen Blättern und gelben Eicheln auf gelbem Grund mit grünem Wappensockel. Die Partnergemeinden sind Mit der Haupt- und Realschule und der Grund- und Förderschule, beide nach Johann Bruecker benannt, verfügt Schönaich über zwei Schulen. Im "Alten Rathaus" ist heute das Heima Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Faulhaber, Coronatus, Hochwasserrückhaltebecken Sulzbach, Linde in Schönaich. Auszug: Schönaich - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Schönaich Abendlicht auf Schönaicher Flora Zu Schönaich gehören das Dorf Schönaich, das Gehöft Roter Berg und die Häuser Happach, Kirchklinge, Pfefferburg, Rauhmühle, Speidelsmühle, Sulzbach und Wolfenmühle sowie die abgegangene Ortschaft Weihdorf. Schönaich wird erstmals 1274 urkundlich erwähnt. Im 13. Jahrhundert kommt der ursprünglich den Pfalzgrafen von Tübingen gehörende Ort an die Herren von Urslingen. Diese verkaufen Schönaich 1363 an Graf Eberhard II. von Württemberg. Im dreißigjährigen Krieg wird es weitestgehend entvölkert. Die Leibeigenschaft wird 1817 aufgehoben. 1850 hatte Schönaich 2100 evangelische und 15 katholische Einwohner, die in 309 Haupt- und 60 Nebengebäuden lebten und arbeiteten. Die 1922 eingeweihte Bahnlinie nach Böblingen-Zimmerschlag mit Anschluss an die Schönbuchbahn wird bereits 1954 wieder stillgelegt. Nach dem Zweiten Weltkrieg nimmt der Ort gut 1500 Heimatvertriebene auf. 1534 wird in Schönaich die Reformation eingeführt. Seither war der Ort evangelisch geprägt. Der Zuzug von Heimatvertriebenen aus dem deutschen Osten führte nach dem zweiten Weltkrieg zur Gründung einer römisch-katholischen Gemeinde. Die Einwohnerzahlen sind Schätzungen, Volkszählungsergebnisse (*) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen Ämter (nur Hauptwohnsitze). Alle Zahlen seit 1871 vom Statistischen Landesamt Baden-Württemberg. Nach der letzten Kommunalwahl am 7. Juni 2009 hat der Gemeinderat 18 Mitglieder. Die Wahlbeteiligung lag bei 57,17%. Die Wahl brachte folgendes Ergebnis: Brauner Eichenbaum mit grünen Blättern und gelben Eicheln auf gelbem Grund mit grünem Wappensockel. Die Partnergemeinden sind Mit der Haupt- und Realschule und der Grund- und Förderschule, beide nach Johann Bruecker benannt, verfügt Schönaich über zwei Schulen. Im "Alten Rathaus" ist heute das Heima Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Schönaich


EAN (ISBN-13): 9781159315023
ISBN (ISBN-10): 1159315027
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-03-30T18:10:10+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-09-24T03:21:31+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159315023

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-31502-7, 978-1-159-31502-3


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