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Schloss Im Ostalbkreis
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Schloss Im Ostalbkreis - Taschenbuch

2011, ISBN: 115931389X, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159313890

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / Germany], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Schloss ob Ellwangen, Schloss Untergröningen, Schloss Baldern, Schloss Kapfenburg, Schloss Leinzell, Schloss Hohenstadt. Auszug: Das Schloss ob Ellwangen ist der barocke ehemalige Wohn- und Herrschaftssitz der Fürstpröpste der Fürstpropstei Ellwangen. Die weitläufige Anlage befindet sich bei etwa NN auf einem Hügel oberhalb der Innenstadt des ostwürttembergischen Ellwangen inmitten von Streuobstwiesen. Zusammen mit der Schönenbergkirche bildet das "Schloss" ein weithin sichtbares Wahrzeichen Ellwangens. Ansicht des Schlosses ob Ellwangen (1627) Blick zum Schloss von Süden (2007) Innenhof (2007)¿ Die Schlossanlage geht auf eine mittelalterliche Burg zurück, die um das Jahr 1200 von Abt Kuno I erbaut wurde. Zum ersten Mal wurde das "castrum Ellwangen" 1266 urkundlich erwähnt. Ab 1460 diente der Bau als Residenz und Wohnsitz und war geprägt von der weltlichen Hofhaltung der zu Reichsfürsten aufgestiegenen Pröpste. Fürstpropst Johann Christoph von Westerstetten ließ 1603-1608 die Anlage als Renaissance-Schloss umgestalten. Aus dieser Zeit stammt der Arkadeninnenhof und die vier Ecktürme. 1720 kam es zu einem verheerenden Brand. Der Fürstpropst Franz Ludwig von der Pfalz (1664-1732), Erzbischof von Trier, sowie Bischof von Trier und Worms und Hoch- und Deutschmeister, beauftragte die Deutschordensbaumeister Franz Keller und Franz Josef Roth das Schloss im Barocken Stil wieder aufzubauen. Dabei entstand das im Jahre 1726 vollendete Treppenhaus mit einer doppelläufigen Treppe, das einheitliche Mansarddach der Hauptgebäude sowie der prunkvolle Thronsaal. Ab den Jahren 1802/1803 machte Kurfürst Friedrich im Zuge der Säkularisation das repräsentative Gebäude zu seiner Residenz. Der zum König von Württemberg aufgestiegene Friedrich I. ließ sich einen Thronsaal einrichten und zwischen den Jahren 1803 und 1806 tagte sogar die Regierung von Neuwürttemberg im Schlossgebäude. In den Jahren 1815 und 1816 erfolgte ein weiterer Umbau der Räumlichkeiten. Der verbannte westfälische König Jérôme Bonaparte, Bruder von Napoleon, und seine Frau Katharina, die württembergische Königstochter, ließen sich einige Räume Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Schloss ob Ellwangen, Schloss Untergröningen, Schloss Baldern, Schloss Kapfenburg, Schloss Leinzell, Schloss Hohenstadt. Auszug: Das Schloss ob Ellwangen ist der barocke ehemalige Wohn- und Herrschaftssitz der Fürstpröpste der Fürstpropstei Ellwangen. Die weitläufige Anlage befindet sich bei etwa NN auf einem Hügel oberhalb der Innenstadt des ostwürttembergischen Ellwangen inmitten von Streuobstwiesen. Zusammen mit der Schönenbergkirche bildet das "Schloss" ein weithin sichtbares Wahrzeichen Ellwangens. Ansicht des Schlosses ob Ellwangen (1627) Blick zum Schloss von Süden (2007) Innenhof (2007)¿ Die Schlossanlage geht auf eine mittelalterliche Burg zurück, die um das Jahr 1200 von Abt Kuno I erbaut wurde. Zum ersten Mal wurde das "castrum Ellwangen" 1266 urkundlich erwähnt. Ab 1460 diente der Bau als Residenz und Wohnsitz und war geprägt von der weltlichen Hofhaltung der zu Reichsfürsten aufgestiegenen Pröpste. Fürstpropst Johann Christoph von Westerstetten ließ 1603-1608 die Anlage als Renaissance-Schloss umgestalten. Aus dieser Zeit stammt der Arkadeninnenhof und die vier Ecktürme. 1720 kam es zu einem verheerenden Brand. Der Fürstpropst Franz Ludwig von der Pfalz (1664-1732), Erzbischof von Trier, sowie Bischof von Trier und Worms und Hoch- und Deutschmeister, beauftragte die Deutschordensbaumeister Franz Keller und Franz Josef Roth das Schloss im Barocken Stil wieder aufzubauen. Dabei entstand das im Jahre 1726 vollendete Treppenhaus mit einer doppelläufigen Treppe, das einheitliche Mansarddach der Hauptgebäude sowie der prunkvolle Thronsaal. Ab den Jahren 1802/1803 machte Kurfürst Friedrich im Zuge der Säkularisation das repräsentative Gebäude zu seiner Residenz. Der zum König von Württemberg aufgestiegene Friedrich I. ließ sich einen Thronsaal einrichten und zwischen den Jahren 1803 und 1806 tagte sogar die Regierung von Neuwürttemberg im Schlossgebäude. In den Jahren 1815 und 1816 erfolgte ein weiterer Umbau der Räumlichkeiten. Der verbannte westfälische König Jérôme Bonaparte, Bruder von Napoleon, und seine Frau Katharina, die württembergische Königstochter, ließen sich einige Räume

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Schloss Im Ostalbkreis - Herausgeber: Group, Bücher
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Schloss Im Ostalbkreis - Taschenbuch

1627, ISBN: 9781159313890

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Schloss ob Ellwangen, Schloss Untergröningen, Schloss Baldern, Schloss Kapfenburg, Schloss Leinzell, Schloss Hohenstadt. Auszug: Das Schloss ob Ellwangen ist der barocke ehemalige Wohn- und Herrschaftssitz der Fürstpröpste der Fürstpropstei Ellwangen. Die weitläufige Anlage befindet sich bei etwa NN auf einem Hügel oberhalb der Innenstadt des ostwürttembergischen Ellwangen inmitten von Streuobstwiesen. Zusammen mit der Schönenbergkirche bildet das "Schloss" ein weithin sichtbares Wahrzeichen Ellwangens. Ansicht des Schlosses ob Ellwangen (1627) Blick zum Schloss von Süden (2007) Innenhof (2007)¿ Die Schlossanlage geht auf eine mittelalterliche Burg zurück, die um das Jahr 1200 von Abt Kuno I erbaut wurde. Zum ersten Mal wurde das "castrum Ellwangen" 1266 urkundlich erwähnt. Ab 1460 diente der Bau als Residenz und Wohnsitz und war geprägt von der weltlichen Hofhaltung der zu Reichsfürsten aufgestiegenen Pröpste. Fürstpropst Johann Christoph von Westerstetten ließ 1603-1608 die Anlage als Renaissance-Schloss umgestalten. Aus dieser Zeit stammt der Arkadeninnenhof und die vier Ecktürme. 1720 kam es zu einem verheerenden Brand. Der Fürstpropst Franz Ludwig von der Pfalz (1664-1732), Erzbischof von Trier, sowie Bischof von Trier und Worms und Hoch- und Deutschmeister, beauftragte die Deutschordensbaumeister Franz Keller und Franz Josef Roth das Schloss im Barocken Stil wieder aufzubauen. Dabei entstand das im Jahre 1726 vollendete Treppenhaus mit einer doppelläufigen Treppe, das einheitliche Mansarddach der Hauptgebäude sowie der prunkvolle Thronsaal. Ab den Jahren 1802/1803 machte Kurfürst Friedrich im Zuge der Säkularisation das repräsentative Gebäude zu seiner Residenz. Der zum König von Württemberg aufgestiegene Friedrich I. ließ sich einen Thronsaal einrichten und zwischen den Jahren 1803 und 1806 tagte sogar die Regierung von Neuwürttemberg im Schlossgebäude. In den Jahren 1815 und 1816 erfolgte ein weiterer Umbau der Räumlichkeiten. Der verbannte westfälische König Jérôme Bonaparte, Bruder von Napoleon, und seine Frau Katharina, die württembergische Königstochter, ließen sich einige Räume Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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2007, ISBN: 9781159313890

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Schloss ob Ellwangen, Schloss Untergröningen, Schloss Baldern, Schloss Kapfenburg, Schloss Leinzell, Schloss Hohenstadt. Auszug: Das Schloss ob Ellwangen ist der barocke ehemalige Wohn- und Herrschaftssitz der Fürstpröpste der Fürstpropstei Ellwangen. Die weitläufige Anlage befindet sich bei etwa NN auf einem Hügel oberhalb der Innenstadt des ostwürttembergischen Ellwangen inmitten von Streuobstwiesen. Zusammen mit der Schönenbergkirche bildet das "Schloss" ein weithin sichtbares Wahrzeichen Ellwangens. Ansicht des Schlosses ob Ellwangen (1627) Blick zum Schloss von Süden (2007) Innenhof (2007) Die Schlossanlage geht auf eine mittelalterliche Burg zurück, die um das Jahr 1200 von Abt Kuno I erbaut wurde. Zum ersten Mal wurde das "castrum Ellwangen" 1266 urkundlich erwähnt. Ab 1460 diente der Bau als Residenz und Wohnsitz und war geprägt von der weltlichen Hofhaltung der zu Reichsfürsten aufgestiegenen Pröpste. Fürstpropst Johann Christoph von Westerstetten ließ 1603-1608 die Anlage als Renaissance-Schloss umgestalten. Aus dieser Zeit stammt der Arkadeninnenhof und die vier Ecktürme. 1720 kam es zu einem verheerenden Brand. Der Fürstpropst Franz Ludwig von der Pfalz (1664-1732), Erzbischof von Trier, sowie Bischof von Trier und Worms und Hoch- und Deutschmeister, beauftragte die Deutschordensbaumeister Franz Keller und Franz Josef Roth das Schloss im Barocken Stil wieder aufzubauen. Dabei entstand das im Jahre 1726 vollendete Treppenhaus mit einer doppelläufigen Treppe, das einheitliche Mansarddach der Hauptgebäude sowie der prunkvolle Thronsaal. Ab den Jahren 1802/1803 machte Kurfürst Friedrich im Zuge der Säkularisation das repräsentative Gebäude zu seiner Residenz. Der zum König von Württemberg aufgestiegene Friedrich I. ließ sich einen Thronsaal einrichten und zwischen den Jahren 1803 und 1806 tagte sogar die Regierung von Neuwürttemberg im Schlossgebäude. In den Jahren 1815 und 1816 erfolgte ein weiterer Umbau der Räumlichkeiten. Der verbannte westfälische König Jérôme Bonaparte, Bruder von Napoleon, und seine Frau Katharina, die württembergische Königstochter, ließen sich einige RäumeVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Schloss Im Ostalbkreis (Schloss ob Ellwangen, Schloss Untergröningen, Schloss Baldern, Schloss Kapfenburg, Schloss Leinzell, Schloss Hohenstadt)
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Schloss Im Ostalbkreis (Schloss ob Ellwangen, Schloss Untergröningen, Schloss Baldern, Schloss Kapfenburg, Schloss Leinzell, Schloss Hohenstadt) - neues Buch

ISBN: 115931389X

ID: 9781159313890

EAN: 9781159313890, ISBN: 115931389X [SW:Geschichte ; Germany ; Europe ; Europe / Germany], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Details zum Buch
Schloss Im Ostalbkreis: Schloss Ob Ellwangen, Schloss Untergröningen, Schloss Baldern, Schloss Kapfenburg, Schloss Leinzell, Schloss Hohenstadt (German Edition)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Schloss ob Ellwangen, Schloss Untergröningen, Schloss Baldern, Schloss Kapfenburg, Schloss Leinzell, Schloss Hohenstadt. Auszug: Das Schloss ob Ellwangen ist der barocke ehemalige Wohn- und Herrschaftssitz der Fürstpröpste der Fürstpropstei Ellwangen. Die weitläufige Anlage befindet sich bei etwa NN auf einem Hügel oberhalb der Innenstadt des ostwürttembergischen Ellwangen inmitten von Streuobstwiesen. Zusammen mit der Schönenbergkirche bildet das "Schloss" ein weithin sichtbares Wahrzeichen Ellwangens. Ansicht des Schlosses ob Ellwangen (1627) Blick zum Schloss von Süden (2007) Innenhof (2007)¿ Die Schlossanlage geht auf eine mittelalterliche Burg zurück, die um das Jahr 1200 von Abt Kuno I erbaut wurde. Zum ersten Mal wurde das "castrum Ellwangen" 1266 urkundlich erwähnt. Ab 1460 diente der Bau als Residenz und Wohnsitz und war geprägt von der weltlichen Hofhaltung der zu Reichsfürsten aufgestiegenen Pröpste. Fürstpropst Johann Christoph von Westerstetten ließ 1603-1608 die Anlage als Renaissance-Schloss umgestalten. Aus dieser Zeit stammt der Arkadeninnenhof und die vier Ecktürme. 1720 kam es zu einem verheerenden Brand. Der Fürstpropst Franz Ludwig von der Pfalz (1664-1732), Erzbischof von Trier, sowie Bischof von Trier und Worms und Hoch- und Deutschmeister, beauftragte die Deutschordensbaumeister Franz Keller und Franz Josef Roth das Schloss im Barocken Stil wieder aufzubauen. Dabei entstand das im Jahre 1726 vollendete Treppenhaus mit einer doppelläufigen Treppe, das einheitliche Mansarddach der Hauptgebäude sowie der prunkvolle Thronsaal. Ab den Jahren 1802/1803 machte Kurfürst Friedrich im Zuge der Säkularisation das repräsentative Gebäude zu seiner Residenz. Der zum König von Württemberg aufgestiegene Friedrich I. ließ sich einen Thronsaal einrichten und zwischen den Jahren 1803 und 1806 tagte sogar die Regierung von Neuwürttemberg im Schlossgebäude. In den Jahren 1815 und 1816 erfolgte ein weiterer Umbau der Räumlichkeiten. Der verbannte westfälische König Jérôme Bonaparte, Bruder von Napoleon, und seine Frau Katharina, die württembergische Königstochter, ließen sich einige Räume

Detailangaben zum Buch - Schloss Im Ostalbkreis: Schloss Ob Ellwangen, Schloss Untergröningen, Schloss Baldern, Schloss Kapfenburg, Schloss Leinzell, Schloss Hohenstadt (German Edition)


EAN (ISBN-13): 9781159313890
ISBN (ISBN-10): 115931389X
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-08-25T12:09:37+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-12-16T03:45:09+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159313890

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-31389-X, 978-1-159-31389-0


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