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Schleuder
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Schleuder - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159313474, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159313470

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 25720 - TB/Literaturwissenschaft/Gattungen u. Methoden], [SW: - Literary Criticism / Drama], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Schleuderblei, Els Foners Balears. Auszug: Die Schleuder ist eine Fernwaffe, die von der Antike bis ins Hochmittelalter weit verbreitet war. Sie besteht in ihrer einfachsten Form aus einem langen Streifen Leder oder Stoff, der in der Mitte eine kleine Ausbuchtung für das Geschoss hat. Der Schleuderer nimmt beide Enden der Schleuder in die Hand, legt ein Geschoss in die Ausbuchtung, schwingt die Schleuder, bis sie eine ausreichend hohe Geschwindigkeit erreicht hat, lässt dann das eine Ende los und das Geschoss fliegt aus der Schleuder. Mittelalterliche StabschleudererMan kann die Hebelwirkung der Schleuder verbessern, indem man sie am Ende eines Stabes anbringt. Dies ist die Stabschleuder, Stockschleuder oder Fustibal (lateinisch Fustibalus). Die Stabschleuder wird von dem spätrömischen Militärschriftsteller Vegetius in seiner Abhandlung "De Re Militari" als übliche Waffe der römischen Armee erwähnt. Die ersten bildlichen Darstellungen finden sich in byzantinischen und mittelalterlichen Werken. Die Stabschleuder konnte schwere Steine, aber auch Brandsätze und später Handgranaten werfen. Dies ist ein Stein, an dem eine Schnur oder ein Riemen befestigt ist - effektiv ein Schleudergeschoss mit daran befestigter Schleuder. Die Bola Perdida - der Name bedeutet verlorene Kugel - ist bei den Tehuelche in Patagonien nachweisbar. Siehe auch: Bola Das Kestrosphendone (auch Kestrosphendon oder Kestros) war eine Schleuder, mit der kurze, schwere Pfeile verschossen wurden. Der Name setzt sich aus den griechischen Wörtern Kestros (Pfeil) und Sphendon (Schleuder) zusammen. Das Kestrosphendone kam im dritten makedonisch-römischen Krieg zum Einsatz. Von Polybios (Geschichte, Kapitel 27 Abschnitt 11) und Titus Livius (Geschichte, Kapitel 42 Abschnitt 65) wird es erwähnt, aber nicht ausreichend genau beschrieben. Das Kestrosphendone wird später nicht mehr erwähnt. Das Aussehen und die genaue Funktionsweise sind nicht klar. Eine mögliche Rekonstruktion ist hier zu sehen. Eine weitere Rekonstruktion ist im Artikel "A new reconstr Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Schleuderblei, Els Foners Balears. Auszug: Die Schleuder ist eine Fernwaffe, die von der Antike bis ins Hochmittelalter weit verbreitet war. Sie besteht in ihrer einfachsten Form aus einem langen Streifen Leder oder Stoff, der in der Mitte eine kleine Ausbuchtung für das Geschoss hat. Der Schleuderer nimmt beide Enden der Schleuder in die Hand, legt ein Geschoss in die Ausbuchtung, schwingt die Schleuder, bis sie eine ausreichend hohe Geschwindigkeit erreicht hat, lässt dann das eine Ende los und das Geschoss fliegt aus der Schleuder. Mittelalterliche StabschleudererMan kann die Hebelwirkung der Schleuder verbessern, indem man sie am Ende eines Stabes anbringt. Dies ist die Stabschleuder, Stockschleuder oder Fustibal (lateinisch Fustibalus). Die Stabschleuder wird von dem spätrömischen Militärschriftsteller Vegetius in seiner Abhandlung "De Re Militari" als übliche Waffe der römischen Armee erwähnt. Die ersten bildlichen Darstellungen finden sich in byzantinischen und mittelalterlichen Werken. Die Stabschleuder konnte schwere Steine, aber auch Brandsätze und später Handgranaten werfen. Dies ist ein Stein, an dem eine Schnur oder ein Riemen befestigt ist - effektiv ein Schleudergeschoss mit daran befestigter Schleuder. Die Bola Perdida - der Name bedeutet verlorene Kugel - ist bei den Tehuelche in Patagonien nachweisbar. Siehe auch: Bola Das Kestrosphendone (auch Kestrosphendon oder Kestros) war eine Schleuder, mit der kurze, schwere Pfeile verschossen wurden. Der Name setzt sich aus den griechischen Wörtern Kestros (Pfeil) und Sphendon (Schleuder) zusammen. Das Kestrosphendone kam im dritten makedonisch-römischen Krieg zum Einsatz. Von Polybios (Geschichte, Kapitel 27 Abschnitt 11) und Titus Livius (Geschichte, Kapitel 42 Abschnitt 65) wird es erwähnt, aber nicht ausreichend genau beschrieben. Das Kestrosphendone wird später nicht mehr erwähnt. Das Aussehen und die genaue Funktionsweise sind nicht klar. Eine mögliche Rekonstruktion ist hier zu sehen. Eine weitere Rekonstruktion ist im Artikel "A new reconstr

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Schleuderblei, Els Foners Balears. Auszug: Die Schleuder ist eine Fernwaffe, die von der Antike bis ins Hochmittelalter weit verbreitet war. Sie besteht in ihrer einfachsten Form aus einem langen Streifen Leder oder Stoff, der in der Mitte eine kleine Ausbuchtung für das Geschoss hat. Der Schleuderer nimmt beide Enden der Schleuder in die Hand, legt ein Geschoss in die Ausbuchtung, schwingt die Schleuder, bis sie eine ausreichend hohe Geschwindigkeit erreicht hat, lässt dann das eine Ende los und das Geschoss fliegt aus der Schleuder. Mittelalterliche StabschleudererMan kann die Hebelwirkung der Schleuder verbessern, indem man sie am Ende eines Stabes anbringt. Dies ist die Stabschleuder, Stockschleuder oder Fustibal (lateinisch Fustibalus). Die Stabschleuder wird von dem spätrömischen Militärschriftsteller Vegetius in seiner Abhandlung "De Re Militari" als übliche Waffe der römischen Armee erwähnt. Die ersten bildlichen Darstellungen finden sich in byzantinischen und mittelalterlichen Werken. Die Stabschleuder konnte schwere Steine, aber auch Brandsätze und später Handgranaten werfen. Dies ist ein Stein, an dem eine Schnur oder ein Riemen befestigt ist - effektiv ein Schleudergeschoss mit daran befestigter Schleuder. Die Bola Perdida - der Name bedeutet verlorene Kugel - ist bei den Tehuelche in Patagonien nachweisbar. Siehe auch: Bola Das Kestrosphendone (auch Kestrosphendon oder Kestros) war eine Schleuder, mit der kurze, schwere Pfeile verschossen wurden. Der Name setzt sich aus den griechischen Wörtern Kestros (Pfeil) und Sphendon (Schleuder) zusammen. Das Kestrosphendone kam im dritten makedonisch-römischen Krieg zum Einsatz. Von Polybios (Geschichte, Kapitel 27 Abschnitt 11) und Titus Livius (Geschichte, Kapitel 42 Abschnitt 65) wird es erwähnt, aber nicht ausreichend genau beschrieben. Das Kestrosphendone wird später nicht mehr erwähnt. Das Aussehen und die genaue Funktionsweise sind nicht klar. Eine mögliche Rekonstruktion ist hier zu sehen. Eine weitere Rekonstruktion ist im Artikel "A new reconstrVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Schleuder


EAN (ISBN-13): 9781159313470
ISBN (ISBN-10): 1159313474
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-03-28T17:57:12+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-12-12T01:18:06+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159313470

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-31347-4, 978-1-159-31347-0


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