Anmelden
Tipp von eurobuch.com
Buch verkaufen
Anbieter, die das Buch mit der ISBN 9781159313302 ankaufen:
Suchtools
Buchtipps
Aktuelles
- 0 Ergebnisse
Kleinster Preis: € 14,95, größter Preis: € 15,15, Mittelwert: € 15,00
...
Schülerzeitung
(*)
Schülerzeitung - Taschenbuch

2011, ISBN: 115931330X, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159313302

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 27230 - TB/Bildungswesen (Schule/Hochschule)], [SW: - Education / Administration / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Wooling, Der Spargel, RückenWind, PI-Rat, Kepler-Kessel, Sophies Unterwelt, Selmer-Bach-Zeitung. Auszug: Eine Schülerzeitung ist eine Zeitschrift, die von Schülern für Schüler erstellt wird. Sowohl die Autoren als auch die Zielgruppe sind meist Schüler, ehemalige Schüler, Lehrer und manchmal Eltern. In der Schülerzeitung können Schüler im Sinne des Grundgesetzes ihre Meinung frei äußern. Erscheint eine Schülerzeitung an mehreren Schulen innerhalb einer Stadt, so spricht man von einer Stadtschülerzeitung, bei einem noch größeren Einzugsgebiet von einem Jugendmagazin. Schülerzeitungen gab es vereinzelt bereits im 19. Jahrhundert. Nach dem Ersten Weltkrieg und insbesondere nach 1945 haben sich Schülerzeitungen vor allem an Gymnasien etabliert. Seit den 90er-Jahren entwickeln sie sich auch zunehmend an Realschulen und Grundschulen. "Der Punkt", Schülerzeitung der Gaußschule in Braunschweig aus dem Jahr 1948Die wichtigste Schülerzeitung in der Zeit des Nationalsozialismus war Hilf mit!. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs war "Der Punkt" der Gaußschule in Braunschweig eine der ersten Schülerzeitungen. Die erste Ausgabe der Zeitung erschien im September 1948, Leiter der Schülerredaktion war über mehrere Ausgaben Günter Gaus. Im Archiv der Jungen Presse Berlin e. V. (JPB) befindet sich eine Schülerzeitung von Ende 1946. 1990 - 1993 erschien in Leipzig mit Tatort Schule eine Stadtschülerzeitschrift mit einer der höchsten Auflagen (2000 Exemplare). Schülerzeitungen erscheinen in der Regel monatlich oder vierteljährlich. Die erste tägliche Schülerzeitung Deutschlands , der "Daily Penner", ist ab September 2000 für zwei Jahre am Gymnasium Eberswalde erschienen. Wie andere Periodika auch, müssen Schülerzeitungen ein Impressum haben, in dem der Verantwortliche im Sinne des Presserechts sowie dessen Anschrift aufgeführt sind. Der Verantwortliche muss je nach Bundesland unbeschränkt geschäftsfähig und damit mindestens 18 oder unbeschränkt strafmündig und damit mindestens 21 Jahre alt sein. Ausnahmen gelten allerdings für "Druckwerke, die von Jugendlichen für Jugendliche herausgegebe Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Wooling, Der Spargel, RückenWind, PI-Rat, Kepler-Kessel, Sophies Unterwelt, Selmer-Bach-Zeitung. Auszug: Eine Schülerzeitung ist eine Zeitschrift, die von Schülern für Schüler erstellt wird. Sowohl die Autoren als auch die Zielgruppe sind meist Schüler, ehemalige Schüler, Lehrer und manchmal Eltern. In der Schülerzeitung können Schüler im Sinne des Grundgesetzes ihre Meinung frei äußern. Erscheint eine Schülerzeitung an mehreren Schulen innerhalb einer Stadt, so spricht man von einer Stadtschülerzeitung, bei einem noch größeren Einzugsgebiet von einem Jugendmagazin. Schülerzeitungen gab es vereinzelt bereits im 19. Jahrhundert. Nach dem Ersten Weltkrieg und insbesondere nach 1945 haben sich Schülerzeitungen vor allem an Gymnasien etabliert. Seit den 90er-Jahren entwickeln sie sich auch zunehmend an Realschulen und Grundschulen. "Der Punkt", Schülerzeitung der Gaußschule in Braunschweig aus dem Jahr 1948Die wichtigste Schülerzeitung in der Zeit des Nationalsozialismus war Hilf mit!. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs war "Der Punkt" der Gaußschule in Braunschweig eine der ersten Schülerzeitungen. Die erste Ausgabe der Zeitung erschien im September 1948, Leiter der Schülerredaktion war über mehrere Ausgaben Günter Gaus. Im Archiv der Jungen Presse Berlin e. V. (JPB) befindet sich eine Schülerzeitung von Ende 1946. 1990 - 1993 erschien in Leipzig mit Tatort Schule eine Stadtschülerzeitschrift mit einer der höchsten Auflagen (2000 Exemplare). Schülerzeitungen erscheinen in der Regel monatlich oder vierteljährlich. Die erste tägliche Schülerzeitung Deutschlands , der "Daily Penner", ist ab September 2000 für zwei Jahre am Gymnasium Eberswalde erschienen. Wie andere Periodika auch, müssen Schülerzeitungen ein Impressum haben, in dem der Verantwortliche im Sinne des Presserechts sowie dessen Anschrift aufgeführt sind. Der Verantwortliche muss je nach Bundesland unbeschränkt geschäftsfähig und damit mindestens 18 oder unbeschränkt strafmündig und damit mindestens 21 Jahre alt sein. Ausnahmen gelten allerdings für "Druckwerke, die von Jugendlichen für Jugendliche herausgegebe

Buchgeier.com
Lieferbar binnen 4-6 Wochen (Besorgungstitel) Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Schülerzeitung - Herausgeber: Group, Bücher
(*)
Herausgeber: Group, Bücher:
Schülerzeitung - Erstausgabe

1945, ISBN: 9781159313302

Taschenbuch

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Wooling, Der Spargel, RückenWind, PI-Rat, Kepler-Kessel, Sophies Unterwelt, Selmer-Bach-Zeitung. Auszug: Eine Schülerzeitung ist eine Zeitschrift, die von Schülern für Schüler erstellt wird. Sowohl die Autoren als auch die Zielgruppe sind meist Schüler, ehemalige Schüler, Lehrer und manchmal Eltern. In der Schülerzeitung können Schüler im Sinne des Grundgesetzes ihre Meinung frei äußern. Erscheint eine Schülerzeitung an mehreren Schulen innerhalb einer Stadt, so spricht man von einer Stadtschülerzeitung, bei einem noch größeren Einzugsgebiet von einem Jugendmagazin. Schülerzeitungen gab es vereinzelt bereits im 19. Jahrhundert. Nach dem Ersten Weltkrieg und insbesondere nach 1945 haben sich Schülerzeitungen vor allem an Gymnasien etabliert. Seit den 90er-Jahren entwickeln sie sich auch zunehmend an Realschulen und Grundschulen. "Der Punkt", Schülerzeitung der Gaußschule in Braunschweig aus dem Jahr 1948Die wichtigste Schülerzeitung in der Zeit des Nationalsozialismus war Hilf mit!. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs war "Der Punkt" der Gaußschule in Braunschweig eine der ersten Schülerzeitungen. Die erste Ausgabe der Zeitung erschien im September 1948, Leiter der Schülerredaktion war über mehrere Ausgaben Günter Gaus. Im Archiv der Jungen Presse Berlin e. V. (JPB) befindet sich eine Schülerzeitung von Ende 1946. 1990 - 1993 erschien in Leipzig mit Tatort Schule eine Stadtschülerzeitschrift mit einer der höchsten Auflagen (2000 Exemplare). Schülerzeitungen erscheinen in der Regel monatlich oder vierteljährlich. Die erste tägliche Schülerzeitung Deutschlands , der "Daily Penner", ist ab September 2000 für zwei Jahre am Gymnasium Eberswalde erschienen. Wie andere Periodika auch, müssen Schülerzeitungen ein Impressum haben, in dem der Verantwortliche im Sinne des Presserechts sowie dessen Anschrift aufgeführt sind. Der Verantwortliche muss je nach Bundesland unbeschränkt geschäftsfähig und damit mindestens 18 oder unbeschränkt strafmündig und damit mindestens 21 Jahre alt sein. Ausnahmen gelten allerdings für "Druckwerke, die von Jugendlichen für Jugendliche herausgegebe Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

 booklooker.de
buecher.de GmbH & Co. KG
Versandkosten:Versandkostenfrei, Versand in die EU (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Schülerzeitung - Herausgeber: Group, Bücher
(*)
Herausgeber: Group, Bücher:
Schülerzeitung - Erstausgabe

1945, ISBN: 9781159313302

Taschenbuch

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Wooling, Der Spargel, RückenWind, PI-Rat, Kepler-Kessel, Sophies Unterwelt, Selmer-Bach-Zeitung. Auszug: Eine Schülerzeitung ist eine Zeitschrift, die von Schülern für Schüler erstellt wird. Sowohl die Autoren als auch die Zielgruppe sind meist Schüler, ehemalige Schüler, Lehrer und manchmal Eltern. In der Schülerzeitung können Schüler im Sinne des Grundgesetzes ihre Meinung frei äußern. Erscheint eine Schülerzeitung an mehreren Schulen innerhalb einer Stadt, so spricht man von einer Stadtschülerzeitung, bei einem noch größeren Einzugsgebiet von einem Jugendmagazin. Schülerzeitungen gab es vereinzelt bereits im 19. Jahrhundert. Nach dem Ersten Weltkrieg und insbesondere nach 1945 haben sich Schülerzeitungen vor allem an Gymnasien etabliert. Seit den 90er-Jahren entwickeln sie sich auch zunehmend an Realschulen und Grundschulen. "Der Punkt", Schülerzeitung der Gaußschule in Braunschweig aus dem Jahr 1948Die wichtigste Schülerzeitung in der Zeit des Nationalsozialismus war Hilf mit!. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs war "Der Punkt" der Gaußschule in Braunschweig eine der ersten Schülerzeitungen. Die erste Ausgabe der Zeitung erschien im September 1948, Leiter der Schülerredaktion war über mehrere Ausgaben Günter Gaus. Im Archiv der Jungen Presse Berlin e. V. (JPB) befindet sich eine Schülerzeitung von Ende 1946. 1990 - 1993 erschien in Leipzig mit Tatort Schule eine Stadtschülerzeitschrift mit einer der höchsten Auflagen (2000 Exemplare). Schülerzeitungen erscheinen in der Regel monatlich oder vierteljährlich. Die erste tägliche Schülerzeitung Deutschlands , der "Daily Penner", ist ab September 2000 für zwei Jahre am Gymnasium Eberswalde erschienen. Wie andere Periodika auch, müssen Schülerzeitungen ein Impressum haben, in dem der Verantwortliche im Sinne des Presserechts sowie dessen Anschrift aufgeführt sind. Der Verantwortliche muss je nach Bundesland unbeschränkt geschäftsfähig und damit mindestens 18 oder unbeschränkt strafmündig und damit mindestens 21 Jahre alt sein. Ausnahmen gelten allerdings für "Druckwerke, die von Jugendlichen für Jugendliche herausgegebe Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

 booklooker.de
buecher.de GmbH & Co. KG
Versandkosten:Versandkostenfrei, Versand in die EU (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Schülerzeitung - Herausgeber: Group, Bücher
(*)
Herausgeber: Group, Bücher:
Schülerzeitung - Erstausgabe

1945, ISBN: 9781159313302

Taschenbuch

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Wooling, Der Spargel, RückenWind, PI-Rat, Kepler-Kessel, Sophies Unterwelt, Selmer-Bach-Zeitung. Auszug: Eine Schülerzeitung ist eine Zeitschrift, die von Schülern für Schüler erstellt wird. Sowohl die Autoren als auch die Zielgruppe sind meist Schüler, ehemalige Schüler, Lehrer und manchmal Eltern. In der Schülerzeitung können Schüler im Sinne des Grundgesetzes ihre Meinung frei äußern. Erscheint eine Schülerzeitung an mehreren Schulen innerhalb einer Stadt, so spricht man von einer Stadtschülerzeitung, bei einem noch größeren Einzugsgebiet von einem Jugendmagazin. Schülerzeitungen gab es vereinzelt bereits im 19. Jahrhundert. Nach dem Ersten Weltkrieg und insbesondere nach 1945 haben sich Schülerzeitungen vor allem an Gymnasien etabliert. Seit den 90er-Jahren entwickeln sie sich auch zunehmend an Realschulen und Grundschulen. "Der Punkt", Schülerzeitung der Gaußschule in Braunschweig aus dem Jahr 1948Die wichtigste Schülerzeitung in der Zeit des Nationalsozialismus war Hilf mit!. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs war "Der Punkt" der Gaußschule in Braunschweig eine der ersten Schülerzeitungen. Die erste Ausgabe der Zeitung erschien im September 1948, Leiter der Schülerredaktion war über mehrere Ausgaben Günter Gaus. Im Archiv der Jungen Presse Berlin e. V. (JPB) befindet sich eine Schülerzeitung von Ende 1946. 1990 - 1993 erschien in Leipzig mit Tatort Schule eine Stadtschülerzeitschrift mit einer der höchsten Auflagen (2000 Exemplare). Schülerzeitungen erscheinen in der Regel monatlich oder vierteljährlich. Die erste tägliche Schülerzeitung Deutschlands , der "Daily Penner", ist ab September 2000 für zwei Jahre am Gymnasium Eberswalde erschienen. Wie andere Periodika auch, müssen Schülerzeitungen ein Impressum haben, in dem der Verantwortliche im Sinne des Presserechts sowie dessen Anschrift aufgeführt sind. Der Verantwortliche muss je nach Bundesland unbeschränkt geschäftsfähig und damit mindestens 18 oder unbeschränkt strafmündig und damit mindestens 21 Jahre alt sein. Ausnahmen gelten allerdings für "Druckwerke, die von Jugendlichen für Jugendliche herausgegebe Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

 booklooker.de
buecher.de GmbH & Co. KG
Versandkosten:Versandkostenfrei, Versand in die EU (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.

Details zum Buch
Schülerzeitung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Wooling, Der Spargel, RückenWind, PI-Rat, Kepler-Kessel, Sophies Unterwelt, Selmer-Bach-Zeitung. Auszug: Eine Schülerzeitung ist eine Zeitschrift, die von Schülern für Schüler erstellt wird. Sowohl die Autoren als auch die Zielgruppe sind meist Schüler, ehemalige Schüler, Lehrer und manchmal Eltern. In der Schülerzeitung können Schüler im Sinne des Grundgesetzes ihre Meinung frei äußern. Erscheint eine Schülerzeitung an mehreren Schulen innerhalb einer Stadt, so spricht man von einer Stadtschülerzeitung, bei einem noch größeren Einzugsgebiet von einem Jugendmagazin. Schülerzeitungen gab es vereinzelt bereits im 19. Jahrhundert. Nach dem Ersten Weltkrieg und insbesondere nach 1945 haben sich Schülerzeitungen vor allem an Gymnasien etabliert. Seit den 90er-Jahren entwickeln sie sich auch zunehmend an Realschulen und Grundschulen. "Der Punkt", Schülerzeitung der Gaußschule in Braunschweig aus dem Jahr 1948Die wichtigste Schülerzeitung in der Zeit des Nationalsozialismus war Hilf mit!. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs war "Der Punkt" der Gaußschule in Braunschweig eine der ersten Schülerzeitungen. Die erste Ausgabe der Zeitung erschien im September 1948, Leiter der Schülerredaktion war über mehrere Ausgaben Günter Gaus. Im Archiv der Jungen Presse Berlin e. V. (JPB) befindet sich eine Schülerzeitung von Ende 1946. 1990 - 1993 erschien in Leipzig mit Tatort Schule eine Stadtschülerzeitschrift mit einer der höchsten Auflagen (2000 Exemplare). Schülerzeitungen erscheinen in der Regel monatlich oder vierteljährlich. Die erste tägliche Schülerzeitung Deutschlands , der "Daily Penner", ist ab September 2000 für zwei Jahre am Gymnasium Eberswalde erschienen. Wie andere Periodika auch, müssen Schülerzeitungen ein Impressum haben, in dem der Verantwortliche im Sinne des Presserechts sowie dessen Anschrift aufgeführt sind. Der Verantwortliche muss je nach Bundesland unbeschränkt geschäftsfähig und damit mindestens 18 oder unbeschränkt strafmündig und damit mindestens 21 Jahre alt sein. Ausnahmen gelten allerdings für "Druckwerke, die von Jugendlichen für Jugendliche herausgegebe

Detailangaben zum Buch - Schülerzeitung


EAN (ISBN-13): 9781159313302
ISBN (ISBN-10): 115931330X
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-10-25T00:46:04+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-01-06T15:51:16+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159313302

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-31330-X, 978-1-159-31330-2


< zum Archiv...