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Schachspieler (Moldawien)
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Schachspieler (Moldawien) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159309353, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159309350

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 24 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=50gr, [GR: 25760 - TB/Literaturwissenschaft/Romanische], [SW: - Literary Criticism / Caribbean & Latin American], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Dorian Rogozenko, Viktor Bologan, Almira Scripcenco, Wjatscheslaw Andrejewitsch Tschebanenko, Polina Zilberman, Vasile Sanduleac, Cristina Mosin. Auszug: Dorian Rogozenko (beim Weltschachbund FIDE und dem Deutschen Schachbund Rogozenco, * 18. August 1973 in Chisinau) ist ein moldauischer Schachspieler, -publizist und -trainer. Seit 1996 ist er Internationaler Großmeister. Als sechsjähriger lernte Rogozenko das Schachspiel. Er war im Schachverein von Chisinau Schüler von Wjatscheslaw Tschebanenko. Rogozenko wurde vierfacher Jugendmeister Moldawiens und qualifizierte sich dreimal für die sowjetische Juniorenmeisterschaft. 1992 errang er den Titel eines Internationalen Meisters. Im selben Jahr, im Alter von neunzehn Jahren, gewann er ein Großmeisterturnier in Moskau. Im Jahr seines Studienabschlusses als Sportlehrer an einer Hochschule für Sport und Pädagogik in Chisinau, 1994, gewann er die moldauische Einzelmeisterschaft. Im folgenden Jahr zog er nach Deutschland, um an der Universität Magdeburg zu studieren. Im Jahr 1996 wurde ihm der Großmeistertitel verliehen. Er gewann mehrere internationale Einzelturniere, darunter das Chemnitz Open 1997 und 1998 ein gut besetztes Turnier in Bukarest sowie ein Open in Eforie Nord. Geteilter Sieger war er im ukrainischen Lemberg 1995 sowie 1997 und 2000 in Hamburg. In den Jahren 2004 und 2008 gewann er außerdem die Internationale Hamburger Einzelmeisterschaft. Bei der FIDE-Weltmeisterschaft 2001/2002, für die er sich in Internet-Vorturnieren qualifiziert hatte, schied er bereits in der ersten Runde gegen Michail Gurewitsch aus. Im Juli 1999 erreichte er mit 2577 seine bisher höchste Elo-Zahl. Seine aktuelle Zahl beträgt 2545 (November 2009), damit liegt er auf dem siebten Platz der rumänischen Elo-Rangliste. Seine ebenfalls schachspielende Ehefrau trägt den Titel FIDE-Meister der Frauen (WFM). Mit dem moldauischen Team nahm er an der Mannschaftseuropameisterschaft 1992 und an drei Schacholympiaden teil (1994, 1996 und 1998). Bei der Schacholympiade 2000 spielte er für die rumänische Mannschaft. Bei 46 Partien in Schacholympiaden erzielte er 27,5 Punkte (+18, =19, -9). Zwischen 198 Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Dorian Rogozenko, Viktor Bologan, Almira Scripcenco, Wjatscheslaw Andrejewitsch Tschebanenko, Polina Zilberman, Vasile Sanduleac, Cristina Mosin. Auszug: Dorian Rogozenko (beim Weltschachbund FIDE und dem Deutschen Schachbund Rogozenco, * 18. August 1973 in Chisinau) ist ein moldauischer Schachspieler, -publizist und -trainer. Seit 1996 ist er Internationaler Großmeister. Als sechsjähriger lernte Rogozenko das Schachspiel. Er war im Schachverein von Chisinau Schüler von Wjatscheslaw Tschebanenko. Rogozenko wurde vierfacher Jugendmeister Moldawiens und qualifizierte sich dreimal für die sowjetische Juniorenmeisterschaft. 1992 errang er den Titel eines Internationalen Meisters. Im selben Jahr, im Alter von neunzehn Jahren, gewann er ein Großmeisterturnier in Moskau. Im Jahr seines Studienabschlusses als Sportlehrer an einer Hochschule für Sport und Pädagogik in Chisinau, 1994, gewann er die moldauische Einzelmeisterschaft. Im folgenden Jahr zog er nach Deutschland, um an der Universität Magdeburg zu studieren. Im Jahr 1996 wurde ihm der Großmeistertitel verliehen. Er gewann mehrere internationale Einzelturniere, darunter das Chemnitz Open 1997 und 1998 ein gut besetztes Turnier in Bukarest sowie ein Open in Eforie Nord. Geteilter Sieger war er im ukrainischen Lemberg 1995 sowie 1997 und 2000 in Hamburg. In den Jahren 2004 und 2008 gewann er außerdem die Internationale Hamburger Einzelmeisterschaft. Bei der FIDE-Weltmeisterschaft 2001/2002, für die er sich in Internet-Vorturnieren qualifiziert hatte, schied er bereits in der ersten Runde gegen Michail Gurewitsch aus. Im Juli 1999 erreichte er mit 2577 seine bisher höchste Elo-Zahl. Seine aktuelle Zahl beträgt 2545 (November 2009), damit liegt er auf dem siebten Platz der rumänischen Elo-Rangliste. Seine ebenfalls schachspielende Ehefrau trägt den Titel FIDE-Meister der Frauen (WFM). Mit dem moldauischen Team nahm er an der Mannschaftseuropameisterschaft 1992 und an drei Schacholympiaden teil (1994, 1996 und 1998). Bei der Schacholympiade 2000 spielte er für die rumänische Mannschaft. Bei 46 Partien in Schacholympiaden erzielte er 27,5 Punkte (+18, =19, -9). Zwischen 198

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Schachspieler (Moldawien) - Herausgeber: Group, Bücher
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Schachspieler (Moldawien) - Taschenbuch

1973, ISBN: 9781159309350

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Dorian Rogozenko, Viktor Bologan, Almira Scripcenco, Wjatscheslaw Andrejewitsch Tschebanenko, Polina Zilberman, Vasile Sanduleac, Cristina Mosin. Auszug: Dorian Rogozenko (beim Weltschachbund FIDE und dem Deutschen Schachbund Rogozenco, * 18. August 1973 in Chisinau) ist ein moldauischer Schachspieler, -publizist und -trainer. Seit 1996 ist er Internationaler Großmeister. Als sechsjähriger lernte Rogozenko das Schachspiel. Er war im Schachverein von Chisinau Schüler von Wjatscheslaw Tschebanenko. Rogozenko wurde vierfacher Jugendmeister Moldawiens und qualifizierte sich dreimal für die sowjetische Juniorenmeisterschaft. 1992 errang er den Titel eines Internationalen Meisters. Im selben Jahr, im Alter von neunzehn Jahren, gewann er ein Großmeisterturnier in Moskau. Im Jahr seines Studienabschlusses als Sportlehrer an einer Hochschule für Sport und Pädagogik in Chisinau, 1994, gewann er die moldauische Einzelmeisterschaft. Im folgenden Jahr zog er nach Deutschland, um an der Universität Magdeburg zu studieren. Im Jahr 1996 wurde ihm der Großmeistertitel verliehen. Er gewann mehrere internationale Einzelturniere, darunter das Chemnitz Open 1997 und 1998 ein gut besetztes Turnier in Bukarest sowie ein Open in Eforie Nord. Geteilter Sieger war er im ukrainischen Lemberg 1995 sowie 1997 und 2000 in Hamburg. In den Jahren 2004 und 2008 gewann er außerdem die Internationale Hamburger Einzelmeisterschaft. Bei der FIDE-Weltmeisterschaft 2001/2002, für die er sich in Internet-Vorturnieren qualifiziert hatte, schied er bereits in der ersten Runde gegen Michail Gurewitsch aus. Im Juli 1999 erreichte er mit 2577 seine bisher höchste Elo-Zahl. Seine aktuelle Zahl beträgt 2545 (November 2009), damit liegt er auf dem siebten Platz der rumänischen Elo-Rangliste. Seine ebenfalls schachspielende Ehefrau trägt den Titel FIDE-Meister der Frauen (WFM). Mit dem moldauischen Team nahm er an der Mannschaftseuropameisterschaft 1992 und an drei Schacholympiaden teil (1994, 1996 und 1998). Bei der Schacholympiade 2000 spielte er für die rumänische Mannschaft. Bei 46 Partien in Schacholympiaden erzielte er 27,5 Punkte (+18, =19, -9). Zwischen 198 Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1973, ISBN: 9781159309350

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Dorian Rogozenko, Viktor Bologan, Almira Scripcenco, Wjatscheslaw Andrejewitsch Tschebanenko, Polina Zilberman, Vasile Sanduleac, Cristina Mosin. Auszug: Dorian Rogozenko (beim Weltschachbund FIDE und dem Deutschen Schachbund Rogozenco, * 18. August 1973 in Chisinau) ist ein moldauischer Schachspieler, -publizist und -trainer. Seit 1996 ist er Internationaler Großmeister. Als sechsjähriger lernte Rogozenko das Schachspiel. Er war im Schachverein von Chisinau Schüler von Wjatscheslaw Tschebanenko. Rogozenko wurde vierfacher Jugendmeister Moldawiens und qualifizierte sich dreimal für die sowjetische Juniorenmeisterschaft. 1992 errang er den Titel eines Internationalen Meisters. Im selben Jahr, im Alter von neunzehn Jahren, gewann er ein Großmeisterturnier in Moskau. Im Jahr seines Studienabschlusses als Sportlehrer an einer Hochschule für Sport und Pädagogik in Chisinau, 1994, gewann er die moldauische Einzelmeisterschaft. Im folgenden Jahr zog er nach Deutschland, um an der Universität Magdeburg zu studieren. Im Jahr 1996 wurde ihm der Großmeistertitel verliehen. Er gewann mehrere internationale Einzelturniere, darunter das Chemnitz Open 1997 und 1998 ein gut besetztes Turnier in Bukarest sowie ein Open in Eforie Nord. Geteilter Sieger war er im ukrainischen Lemberg 1995 sowie 1997 und 2000 in Hamburg. In den Jahren 2004 und 2008 gewann er außerdem die Internationale Hamburger Einzelmeisterschaft. Bei der FIDE-Weltmeisterschaft 2001/2002, für die er sich in Internet-Vorturnieren qualifiziert hatte, schied er bereits in der ersten Runde gegen Michail Gurewitsch aus. Im Juli 1999 erreichte er mit 2577 seine bisher höchste Elo-Zahl. Seine aktuelle Zahl beträgt 2545 (November 2009), damit liegt er auf dem siebten Platz der rumänischen Elo-Rangliste. Seine ebenfalls schachspielende Ehefrau trägt den Titel FIDE-Meister der Frauen (WFM). Mit dem moldauischen Team nahm er an der Mannschaftseuropameisterschaft 1992 und an drei Schacholympiaden teil (1994, 1996 und 1998). Bei der Schacholympiade 2000 spielte er für die rumänische Mannschaft. Bei 46 Partien in Schacholympiaden erzielte er 27,5 Punkte (+18, =19, -9). Zwischen 198 Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Schachspieler (Moldawien) - Taschenbuch

2009, ISBN: 9781159309350

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Dorian Rogozenko, Viktor Bologan, Almira Scripcenco, Wjatscheslaw Andrejewitsch Tschebanenko, Polina Zilberman, Vasile Sanduleac, Cristina Mosin. Auszug: Dorian Rogozenko (beim Weltschachbund FIDE und dem Deutschen Schachbund Rogozenco, * 18. August 1973 in Chisinau) ist ein moldauischer Schachspieler, -publizist und -trainer. Seit 1996 ist er Internationaler Großmeister. Als sechsjähriger lernte Rogozenko das Schachspiel. Er war im Schachverein von Chisinau Schüler von Wjatscheslaw Tschebanenko. Rogozenko wurde vierfacher Jugendmeister Moldawiens und qualifizierte sich dreimal für die sowjetische Juniorenmeisterschaft. 1992 errang er den Titel eines Internationalen Meisters. Im selben Jahr, im Alter von neunzehn Jahren, gewann er ein Großmeisterturnier in Moskau. Im Jahr seines Studienabschlusses als Sportlehrer an einer Hochschule für Sport und Pädagogik in Chisinau, 1994, gewann er die moldauische Einzelmeisterschaft. Im folgenden Jahr zog er nach Deutschland, um an der Universität Magdeburg zu studieren. Im Jahr 1996 wurde ihm der Großmeistertitel verliehen. Er gewann mehrere internationale Einzelturniere, darunter das Chemnitz Open 1997 und 1998 ein gut besetztes Turnier in Bukarest sowie ein Open in Eforie Nord. Geteilter Sieger war er im ukrainischen Lemberg 1995 sowie 1997 und 2000 in Hamburg. In den Jahren 2004 und 2008 gewann er außerdem die Internationale Hamburger Einzelmeisterschaft. Bei der FIDE-Weltmeisterschaft 2001/2002, für die er sich in Internet-Vorturnieren qualifiziert hatte, schied er bereits in der ersten Runde gegen Michail Gurewitsch aus. Im Juli 1999 erreichte er mit 2577 seine bisher höchste Elo-Zahl. Seine aktuelle Zahl beträgt 2545 (November 2009), damit liegt er auf dem siebten Platz der rumänischen Elo-Rangliste. Seine ebenfalls schachspielende Ehefrau trägt den Titel FIDE-Meister der Frauen (WFM). Mit dem moldauischen Team nahm er an der Mannschaftseuropameisterschaft 1992 und an drei Schacholympiaden teil (1994, 1996 und 1998). Bei der Schacholympiade 2000 spielte er für die rumänische Mannschaft. Bei 46 Partien in Schacholympiaden erzielte er 27,5 Punkte (+18, =19, -9). Zwischen 198Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Schachspieler (Moldawien)


EAN (ISBN-13): 9781159309350
ISBN (ISBN-10): 1159309353
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
24 Seiten
Gewicht: 0,050 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-09-22T19:37:27+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-03-03T18:17:52+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159309350

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-30935-3, 978-1-159-30935-0


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