Anmelden
Tipp von eurobuch.com
Ähnliche Bücher
Weitere, andere Bücher, die diesem Buch sehr ähnlich sein könnten:
Buch verkaufen
Anbieter, die das Buch mit der ISBN 9781159309299 ankaufen:
Suchtools
Buchtipps
Aktuelles
- 0 Ergebnisse
Kleinster Preis: € 13,68, größter Preis: € 13,95, Mittelwert: € 13,88
...
Schachspieler (Kanada)
(*)
Schachspieler (Kanada) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159309299, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159309299

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 24 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=50gr, [GR: 24250 - TB/Spielen/Raten], [SW: - Games / Chess], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Fedir Bohatyrtschuk, Nava Starr, Daniel Abraham Yanofsky, Peter Biyiasas, Igor Wassiljewitsch Iwanow, Kevin Spraggett, Duncan Suttles. Auszug: Fedir Bohatyrtschuk (auch: Fjodor/Fedor Bogatirtschuk/Bogatyrtschuk/Bohatyrtschuk/Bohatyrczuk; ukrainisch ; russ. ; englisch Fedor Bohatirchuk oder Bogatyrchuk; * 14. November 1892 in Kiew, Ukraine; + 4. September 1984 in Ottawa, Kanada) war ein ukrainisch-kanadischer Schachspieler. Bohatyrtschuk war Radiologe und tat sich auch als politischer Aktivist hervor. Bekannt wurde er allerdings als Schachspieler. Er erlernte das Schachspiel im Alter von 15 Jahren. 1910 gewann er erstmals die Stadtmeisterschaft von Kiew, vor Efim Bogoljubow. 1914 nahm er am Hauptturnier A in Mannheim teil. Als das Turnier wegen des Kriegsausbruchs abgebrochen wurde, lag er auf Platz 6-10. Alle "russischen" Teilnehmer wurden vorläufig interniert. Er nahm an sechs UdSSR-Meisterschaften (1923, 1924, 1927, 1931, 1933, 1934) teil; einen seiner größten Erfolge feierte er dabei 1927 in Moskau bei der 5. Meisterschaft der UdSSR. Dort belegte er zusammen mit Pjotr Romanowski den ersten Platz und verwies Stars wie Michail Botwinnik und Fjodor Dus-Chotimirski auf die Plätze. Beim ersten Internationalen Schachturnier in Moskau 1925 erreichte er den 11. Rang. 1926 veröffentlichte er das erste Schachlehrbuch in ukrainischer Sprache. Beim internationalen Turnier in Moskau 1935 gewann er eine bekannte Partie gegen Botwinnik. Da dieser als Anwärter auf den Weltmeistertitel massiv staatlich unterstützt wurde, zog sich Bohatyrtschuk durch diesen Sieg den Unmut hoher Funktionäre wie Nikolai Krylenko zu. Während des Zweiten Weltkrieges war Bohatyrtschuk unter anderem für das Rote Kreuz und auch für die deutschen Besatzer tätig. Als die sowjetischen Truppen nach Westen vorrückten, floh er zuerst nach Krakau, dann nach Deutschland, wo er einige Zeit lebte und unter Decknamen wie Bogenko und Bogenhols an Schachturnieren teilnahm. 1944/45 arbeitete er für die Russkaja Oswoboditelnaja Armija (Russische Befreiungsarmee). In der Sowjetunion galt er daraufhin als Unperson, sein Name wurde aus den Schachbüchern getilgt. Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Fedir Bohatyrtschuk, Nava Starr, Daniel Abraham Yanofsky, Peter Biyiasas, Igor Wassiljewitsch Iwanow, Kevin Spraggett, Duncan Suttles. Auszug: Fedir Bohatyrtschuk (auch: Fjodor/Fedor Bogatirtschuk/Bogatyrtschuk/Bohatyrtschuk/Bohatyrczuk; ukrainisch ; russ. ; englisch Fedor Bohatirchuk oder Bogatyrchuk; * 14. November 1892 in Kiew, Ukraine; + 4. September 1984 in Ottawa, Kanada) war ein ukrainisch-kanadischer Schachspieler. Bohatyrtschuk war Radiologe und tat sich auch als politischer Aktivist hervor. Bekannt wurde er allerdings als Schachspieler. Er erlernte das Schachspiel im Alter von 15 Jahren. 1910 gewann er erstmals die Stadtmeisterschaft von Kiew, vor Efim Bogoljubow. 1914 nahm er am Hauptturnier A in Mannheim teil. Als das Turnier wegen des Kriegsausbruchs abgebrochen wurde, lag er auf Platz 6-10. Alle "russischen" Teilnehmer wurden vorläufig interniert. Er nahm an sechs UdSSR-Meisterschaften (1923, 1924, 1927, 1931, 1933, 1934) teil; einen seiner größten Erfolge feierte er dabei 1927 in Moskau bei der 5. Meisterschaft der UdSSR. Dort belegte er zusammen mit Pjotr Romanowski den ersten Platz und verwies Stars wie Michail Botwinnik und Fjodor Dus-Chotimirski auf die Plätze. Beim ersten Internationalen Schachturnier in Moskau 1925 erreichte er den 11. Rang. 1926 veröffentlichte er das erste Schachlehrbuch in ukrainischer Sprache. Beim internationalen Turnier in Moskau 1935 gewann er eine bekannte Partie gegen Botwinnik. Da dieser als Anwärter auf den Weltmeistertitel massiv staatlich unterstützt wurde, zog sich Bohatyrtschuk durch diesen Sieg den Unmut hoher Funktionäre wie Nikolai Krylenko zu. Während des Zweiten Weltkrieges war Bohatyrtschuk unter anderem für das Rote Kreuz und auch für die deutschen Besatzer tätig. Als die sowjetischen Truppen nach Westen vorrückten, floh er zuerst nach Krakau, dann nach Deutschland, wo er einige Zeit lebte und unter Decknamen wie Bogenko und Bogenhols an Schachturnieren teilnahm. 1944/45 arbeitete er für die Russkaja Oswoboditelnaja Armija (Russische Befreiungsarmee). In der Sowjetunion galt er daraufhin als Unperson, sein Name wurde aus den Schachbüchern getilgt.

Buchgeier.com
Lieferbar binnen 4-6 Wochen (Besorgungstitel) Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Schachspieler (Kanada) - Herausgeber: Group, Bücher
(*)
Herausgeber: Group, Bücher:
Schachspieler (Kanada) - Taschenbuch

1892, ISBN: 9781159309299

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Fedir Bohatyrtschuk, Nava Starr, Daniel Abraham Yanofsky, Peter Biyiasas, Igor Wassiljewitsch Iwanow, Kevin Spraggett, Duncan Suttles. Auszug: Fedir Bohatyrtschuk (auch: Fjodor/Fedor Bogatirtschuk/Bogatyrtschuk/Bohatyrtschuk/Bohatyrczuk; ukrainisch ; russ. ; englisch Fedor Bohatirchuk oder Bogatyrchuk; * 14. November 1892 in Kiew, Ukraine; + 4. September 1984 in Ottawa, Kanada) war ein ukrainisch-kanadischer Schachspieler. Bohatyrtschuk war Radiologe und tat sich auch als politischer Aktivist hervor. Bekannt wurde er allerdings als Schachspieler. Er erlernte das Schachspiel im Alter von 15 Jahren. 1910 gewann er erstmals die Stadtmeisterschaft von Kiew, vor Efim Bogoljubow. 1914 nahm er am Hauptturnier A in Mannheim teil. Als das Turnier wegen des Kriegsausbruchs abgebrochen wurde, lag er auf Platz 6-10. Alle "russischen" Teilnehmer wurden vorläufig interniert. Er nahm an sechs UdSSR-Meisterschaften (1923, 1924, 1927, 1931, 1933, 1934) teil; einen seiner größten Erfolge feierte er dabei 1927 in Moskau bei der 5. Meisterschaft der UdSSR. Dort belegte er zusammen mit Pjotr Romanowski den ersten Platz und verwies Stars wie Michail Botwinnik und Fjodor Dus-Chotimirski auf die Plätze. Beim ersten Internationalen Schachturnier in Moskau 1925 erreichte er den 11. Rang. 1926 veröffentlichte er das erste Schachlehrbuch in ukrainischer Sprache. Beim internationalen Turnier in Moskau 1935 gewann er eine bekannte Partie gegen Botwinnik. Da dieser als Anwärter auf den Weltmeistertitel massiv staatlich unterstützt wurde, zog sich Bohatyrtschuk durch diesen Sieg den Unmut hoher Funktionäre wie Nikolai Krylenko zu. Während des Zweiten Weltkrieges war Bohatyrtschuk unter anderem für das Rote Kreuz und auch für die deutschen Besatzer tätig. Als die sowjetischen Truppen nach Westen vorrückten, floh er zuerst nach Krakau, dann nach Deutschland, wo er einige Zeit lebte und unter Decknamen wie Bogenko und Bogenhols an Schachturnieren teilnahm. 1944/45 arbeitete er für die Russkaja Oswoboditelnaja Armija (Russische Befreiungsarmee). In der Sowjetunion galt er daraufhin als Unperson, sein Name wurde aus den Schachbüchern getilgt. Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

 booklooker.de
buecher.de GmbH & Co. KG
Versandkosten:Versandkostenfrei, Versand nach Deutschland (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Schachspieler (Kanada) - Herausgeber: Group, Bücher
(*)
Herausgeber: Group, Bücher:
Schachspieler (Kanada) - Taschenbuch

1984, ISBN: 9781159309299

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Fedir Bohatyrtschuk, Nava Starr, Daniel Abraham Yanofsky, Peter Biyiasas, Igor Wassiljewitsch Iwanow, Kevin Spraggett, Duncan Suttles. Auszug: Fedir Bohatyrtschuk (auch: Fjodor/Fedor Bogatirtschuk/Bogatyrtschuk/Bohatyrtschuk/Bohatyrczuk ukrainisch russ. englisch Fedor Bohatirchuk oder Bogatyrchuk * 14. November 1892 in Kiew, Ukraine + 4. September 1984 in Ottawa, Kanada) war ein ukrainisch-kanadischer Schachspieler. Bohatyrtschuk war Radiologe und tat sich auch als politischer Aktivist hervor. Bekannt wurde er allerdings als Schachspieler. Er erlernte das Schachspiel im Alter von 15 Jahren. 1910 gewann er erstmals die Stadtmeisterschaft von Kiew, vor Efim Bogoljubow. 1914 nahm er am Hauptturnier A in Mannheim teil. Als das Turnier wegen des Kriegsausbruchs abgebrochen wurde, lag er auf Platz 6-10. Alle "russischen" Teilnehmer wurden vorläufig interniert. Er nahm an sechs UdSSR-Meisterschaften (1923, 1924, 1927, 1931, 1933, 1934) teil einen seiner größten Erfolge feierte er dabei 1927 in Moskau bei der 5. Meisterschaft der UdSSR. Dort belegte er zusammen mit Pjotr Romanowski den ersten Platz und verwies Stars wie Michail Botwinnik und Fjodor Dus-Chotimirski auf die Plätze. Beim ersten Internationalen Schachturnier in Moskau 1925 erreichte er den 11. Rang. 1926 veröffentlichte er das erste Schachlehrbuch in ukrainischer Sprache. Beim internationalen Turnier in Moskau 1935 gewann er eine bekannte Partie gegen Botwinnik. Da dieser als Anwärter auf den Weltmeistertitel massiv staatlich unterstützt wurde, zog sich Bohatyrtschuk durch diesen Sieg den Unmut hoher Funktionäre wie Nikolai Krylenko zu. Während des Zweiten Weltkrieges war Bohatyrtschuk unter anderem für das Rote Kreuz und auch für die deutschen Besatzer tätig. Als die sowjetischen Truppen nach Westen vorrückten, floh er zuerst nach Krakau, dann nach Deutschland, wo er einige Zeit lebte und unter Decknamen wie Bogenko und Bogenhols an Schachturnieren teilnahm. 1944/45 arbeitete er für die Russkaja Oswoboditelnaja Armija (Russische Befreiungsarmee). In der Sowjetunion galt er daraufhin als Unperson, sein Name wurde aus den Schachbüchern getilgt.Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

 booklooker.de
buecher.de GmbH & Co. KG
Versandkosten:Versandkostenfrei, Versand nach Deutschland (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Schachspieler (Kanada) - Herausgeber: Group, Bücher
(*)
Herausgeber: Group, Bücher:
Schachspieler (Kanada) - Taschenbuch

1984, ISBN: 9781159309299

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Fedir Bohatyrtschuk, Nava Starr, Daniel Abraham Yanofsky, Peter Biyiasas, Igor Wassiljewitsch Iwanow, Kevin Spraggett, Duncan Suttles. Auszug: Fedir Bohatyrtschuk (auch: Fjodor/Fedor Bogatirtschuk/Bogatyrtschuk/Bohatyrtschuk/Bohatyrczuk ukrainisch russ. englisch Fedor Bohatirchuk oder Bogatyrchuk * 14. November 1892 in Kiew, Ukraine + 4. September 1984 in Ottawa, Kanada) war ein ukrainisch-kanadischer Schachspieler. Bohatyrtschuk war Radiologe und tat sich auch als politischer Aktivist hervor. Bekannt wurde er allerdings als Schachspieler. Er erlernte das Schachspiel im Alter von 15 Jahren. 1910 gewann er erstmals die Stadtmeisterschaft von Kiew, vor Efim Bogoljubow. 1914 nahm er am Hauptturnier A in Mannheim teil. Als das Turnier wegen des Kriegsausbruchs abgebrochen wurde, lag er auf Platz 6-10. Alle "russischen" Teilnehmer wurden vorläufig interniert. Er nahm an sechs UdSSR-Meisterschaften (1923, 1924, 1927, 1931, 1933, 1934) teil einen seiner größten Erfolge feierte er dabei 1927 in Moskau bei der 5. Meisterschaft der UdSSR. Dort belegte er zusammen mit Pjotr Romanowski den ersten Platz und verwies Stars wie Michail Botwinnik und Fjodor Dus-Chotimirski auf die Plätze. Beim ersten Internationalen Schachturnier in Moskau 1925 erreichte er den 11. Rang. 1926 veröffentlichte er das erste Schachlehrbuch in ukrainischer Sprache. Beim internationalen Turnier in Moskau 1935 gewann er eine bekannte Partie gegen Botwinnik. Da dieser als Anwärter auf den Weltmeistertitel massiv staatlich unterstützt wurde, zog sich Bohatyrtschuk durch diesen Sieg den Unmut hoher Funktionäre wie Nikolai Krylenko zu. Während des Zweiten Weltkrieges war Bohatyrtschuk unter anderem für das Rote Kreuz und auch für die deutschen Besatzer tätig. Als die sowjetischen Truppen nach Westen vorrückten, floh er zuerst nach Krakau, dann nach Deutschland, wo er einige Zeit lebte und unter Decknamen wie Bogenko und Bogenhols an Schachturnieren teilnahm. 1944/45 arbeitete er für die Russkaja Oswoboditelnaja Armija (Russische Befreiungsarmee). In der Sowjetunion galt er daraufhin als Unperson, sein Name wurde aus den Schachbüchern getilgt.Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

 booklooker.de
buecher.de GmbH & Co. KG
Versandkosten:Versandkostenfrei, Versand nach Deutschland (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.

Details zum Buch
Schachspieler (Kanada)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Fedir Bohatyrtschuk, Nava Starr, Daniel Abraham Yanofsky, Peter Biyiasas, Igor Wassiljewitsch Iwanow, Kevin Spraggett, Duncan Suttles. Auszug: Fedir Bohatyrtschuk (auch: Fjodor/Fedor Bogatirtschuk/Bogatyrtschuk/Bohatyrtschuk/Bohatyrczuk; ukrainisch ; russ. ; englisch Fedor Bohatirchuk oder Bogatyrchuk; * 14. November 1892 in Kiew, Ukraine; + 4. September 1984 in Ottawa, Kanada) war ein ukrainisch-kanadischer Schachspieler. Bohatyrtschuk war Radiologe und tat sich auch als politischer Aktivist hervor. Bekannt wurde er allerdings als Schachspieler. Er erlernte das Schachspiel im Alter von 15 Jahren. 1910 gewann er erstmals die Stadtmeisterschaft von Kiew, vor Efim Bogoljubow. 1914 nahm er am Hauptturnier A in Mannheim teil. Als das Turnier wegen des Kriegsausbruchs abgebrochen wurde, lag er auf Platz 6-10. Alle "russischen" Teilnehmer wurden vorläufig interniert. Er nahm an sechs UdSSR-Meisterschaften (1923, 1924, 1927, 1931, 1933, 1934) teil; einen seiner größten Erfolge feierte er dabei 1927 in Moskau bei der 5. Meisterschaft der UdSSR. Dort belegte er zusammen mit Pjotr Romanowski den ersten Platz und verwies Stars wie Michail Botwinnik und Fjodor Dus-Chotimirski auf die Plätze. Beim ersten Internationalen Schachturnier in Moskau 1925 erreichte er den 11. Rang. 1926 veröffentlichte er das erste Schachlehrbuch in ukrainischer Sprache. Beim internationalen Turnier in Moskau 1935 gewann er eine bekannte Partie gegen Botwinnik. Da dieser als Anwärter auf den Weltmeistertitel massiv staatlich unterstützt wurde, zog sich Bohatyrtschuk durch diesen Sieg den Unmut hoher Funktionäre wie Nikolai Krylenko zu. Während des Zweiten Weltkrieges war Bohatyrtschuk unter anderem für das Rote Kreuz und auch für die deutschen Besatzer tätig. Als die sowjetischen Truppen nach Westen vorrückten, floh er zuerst nach Krakau, dann nach Deutschland, wo er einige Zeit lebte und unter Decknamen wie Bogenko und Bogenhols an Schachturnieren teilnahm. 1944/45 arbeitete er für die Russkaja Oswoboditelnaja Armija (Russische Befreiungsarmee). In der Sowjetunion galt er daraufhin als Unperson, sein Name wurde aus den Schachbüchern getilgt.

Detailangaben zum Buch - Schachspieler (Kanada)


EAN (ISBN-13): 9781159309299
ISBN (ISBN-10): 1159309299
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
24 Seiten
Gewicht: 0,050 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-05-07T13:57:26+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-05-07T05:02:15+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159309299

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-30929-9, 978-1-159-30929-9


< zum Archiv...
Benachbarte Bücher