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Schaan
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Schaan - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159308853, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159308858

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 27830 - TB/Volkswirtschaft], [SW: - Business & Economics / Econometrics], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Hilti, Hilcona, FC Schaan, Liechtensteiner Volksblatt, Ivoclar Vivadent, Neutrik. Auszug: Schaan ist mit rund 5800 Einwohnern die bevölkerungsreichste Gemeinde im Fürstentum Liechtenstein. Der Ort liegt im nördlichen Teil des Landes im Rheintal, nördlich angrenzend an den Hauptort Vaduz und gehört zum Liechtensteinischen Oberland. Im Westen bildet der Rhein die Gemeindegrenze, die hier zugleich Landesgrenze zur Schweiz ist, im Osten wird der Ort von der Bergkette "Drei Schwestern" beherrscht. In den letzten Jahren entwickelte er sich zum Industriestandort. Kirche von Schaan GemeindelogoSchaan ist seit über 6000 Jahren besiedelt. Archäologische Funde auf Fanola und auf dem Kröppel stammen aus der Jungsteinzeit, andere Funde lassen auf eine lückenlose Besiedlung von der Steinzeit über die Bronze- und Eisenzeit bis 354 schliessen. Zum ersten Mal urkundlich erwähnt wurde «Scana» in der Mitte des 9. Jahrhunderts in einer Zusammenstellung der kaiserlichen Güter. Die eigentliche geschichtliche Zeit beginnt mit der Eroberung des Gebiets durch die Römer im Jahre 15 v. Chr. Die römische Strasse von Augsburg nach Mailand führte durch Schaan. Das bedeutendste römische Bauwerk auf Gemeindeboden ist das im Talgrund errichtete Kastell, das zum Schutz gegen die immer häufiger werdenden alemannischen Einfälle errichtet worden war. Überreste seiner Grundmauern und des Torturms sind bei der St. Peters-Kirche wieder sichtbar. Ein Baptisterium aus dem 5. Jahrhundert, das bei Grabungen im Innern dieser Kirche gefunden wurde, lässt auf eine frühe Christianisierung schliessen. 965 ging Schaan im Ausgleich auf den Verzicht der Insel Ufenau als Schenkung Ottos des Großen an das Damenstift Säckingen. Zweigeteiltes Dorf: Die alemannische Besiedlung dokumentieren zahlreiche Grabfunde zwischen Specki und Lindenplatz. Damals bestand Schaan aus zwei von einander getrennten Teilen: Die romanisierten Räter hatten ihr Zentrum beim St. Peter, während die alemannische Bevölkerung im Gebiet der Specki siedelte. Diese Zweiteilung zeigt sich bis heute im Bestehen zweier Alpgenossenschaften, de Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Hilti, Hilcona, FC Schaan, Liechtensteiner Volksblatt, Ivoclar Vivadent, Neutrik. Auszug: Schaan ist mit rund 5800 Einwohnern die bevölkerungsreichste Gemeinde im Fürstentum Liechtenstein. Der Ort liegt im nördlichen Teil des Landes im Rheintal, nördlich angrenzend an den Hauptort Vaduz und gehört zum Liechtensteinischen Oberland. Im Westen bildet der Rhein die Gemeindegrenze, die hier zugleich Landesgrenze zur Schweiz ist, im Osten wird der Ort von der Bergkette "Drei Schwestern" beherrscht. In den letzten Jahren entwickelte er sich zum Industriestandort. Kirche von Schaan GemeindelogoSchaan ist seit über 6000 Jahren besiedelt. Archäologische Funde auf Fanola und auf dem Kröppel stammen aus der Jungsteinzeit, andere Funde lassen auf eine lückenlose Besiedlung von der Steinzeit über die Bronze- und Eisenzeit bis 354 schliessen. Zum ersten Mal urkundlich erwähnt wurde «Scana» in der Mitte des 9. Jahrhunderts in einer Zusammenstellung der kaiserlichen Güter. Die eigentliche geschichtliche Zeit beginnt mit der Eroberung des Gebiets durch die Römer im Jahre 15 v. Chr. Die römische Strasse von Augsburg nach Mailand führte durch Schaan. Das bedeutendste römische Bauwerk auf Gemeindeboden ist das im Talgrund errichtete Kastell, das zum Schutz gegen die immer häufiger werdenden alemannischen Einfälle errichtet worden war. Überreste seiner Grundmauern und des Torturms sind bei der St. Peters-Kirche wieder sichtbar. Ein Baptisterium aus dem 5. Jahrhundert, das bei Grabungen im Innern dieser Kirche gefunden wurde, lässt auf eine frühe Christianisierung schliessen. 965 ging Schaan im Ausgleich auf den Verzicht der Insel Ufenau als Schenkung Ottos des Großen an das Damenstift Säckingen. Zweigeteiltes Dorf: Die alemannische Besiedlung dokumentieren zahlreiche Grabfunde zwischen Specki und Lindenplatz. Damals bestand Schaan aus zwei von einander getrennten Teilen: Die romanisierten Räter hatten ihr Zentrum beim St. Peter, während die alemannische Bevölkerung im Gebiet der Specki siedelte. Diese Zweiteilung zeigt sich bis heute im Bestehen zweier Alpgenossenschaften, de

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Hilti, Hilcona, FC Schaan, Liechtensteiner Volksblatt, Ivoclar Vivadent, Neutrik. Auszug: Schaan ist mit rund 5800 Einwohnern die bevölkerungsreichste Gemeinde im Fürstentum Liechtenstein. Der Ort liegt im nördlichen Teil des Landes im Rheintal, nördlich angrenzend an den Hauptort Vaduz und gehört zum Liechtensteinischen Oberland. Im Westen bildet der Rhein die Gemeindegrenze, die hier zugleich Landesgrenze zur Schweiz ist, im Osten wird der Ort von der Bergkette "Drei Schwestern" beherrscht. In den letzten Jahren entwickelte er sich zum Industriestandort. Kirche von Schaan GemeindelogoSchaan ist seit über 6000 Jahren besiedelt. Archäologische Funde auf Fanola und auf dem Kröppel stammen aus der Jungsteinzeit, andere Funde lassen auf eine lückenlose Besiedlung von der Steinzeit über die Bronze- und Eisenzeit bis 354 schliessen. Zum ersten Mal urkundlich erwähnt wurde Scana in der Mitte des 9. Jahrhunderts in einer Zusammenstellung der kaiserlichen Güter. Die eigentliche geschichtliche Zeit beginnt mit der Eroberung des Gebiets durch die Römer im Jahre 15 v. Chr. Die römische Strasse von Augsburg nach Mailand führte durch Schaan. Das bedeutendste römische Bauwerk auf Gemeindeboden ist das im Talgrund errichtete Kastell, das zum Schutz gegen die immer häufiger werdenden alemannischen Einfälle errichtet worden war. Überreste seiner Grundmauern und des Torturms sind bei der St. Peters-Kirche wieder sichtbar. Ein Baptisterium aus dem 5. Jahrhundert, das bei Grabungen im Innern dieser Kirche gefunden wurde, lässt auf eine frühe Christianisierung schliessen. 965 ging Schaan im Ausgleich auf den Verzicht der Insel Ufenau als Schenkung Ottos des Großen an das Damenstift Säckingen. Zweigeteiltes Dorf: Die alemannische Besiedlung dokumentieren zahlreiche Grabfunde zwischen Specki und Lindenplatz. Damals bestand Schaan aus zwei von einander getrennten Teilen: Die romanisierten Räter hatten ihr Zentrum beim St. Peter, während die alemannische Bevölkerung im Gebiet der Specki siedelte. Diese Zweiteilung zeigt sich bis heute im Bestehen zweier Alpgenossenschaften, deVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Hilti, Hilcona, FC Schaan, Liechtensteiner Volksblatt, Ivoclar Vivadent, Neutrik. Auszug: Schaan ist mit rund 5800 Einwohnern die bevölkerungsreichste Gemeinde im Fürstentum Liechtenstein. Der Ort liegt im nördlichen Teil des Landes im Rheintal, nördlich angrenzend an den Hauptort Vaduz und gehört zum Liechtensteinischen Oberland. Im Westen bildet der Rhein die Gemeindegrenze, die hier zugleich Landesgrenze zur Schweiz ist, im Osten wird der Ort von der Bergkette "Drei Schwestern" beherrscht. In den letzten Jahren entwickelte er sich zum Industriestandort. Kirche von Schaan GemeindelogoSchaan ist seit über 6000 Jahren besiedelt. Archäologische Funde auf Fanola und auf dem Kröppel stammen aus der Jungsteinzeit, andere Funde lassen auf eine lückenlose Besiedlung von der Steinzeit über die Bronze- und Eisenzeit bis 354 schliessen. Zum ersten Mal urkundlich erwähnt wurde Scana in der Mitte des 9. Jahrhunderts in einer Zusammenstellung der kaiserlichen Güter. Die eigentliche geschichtliche Zeit beginnt mit der Eroberung des Gebiets durch die Römer im Jahre 15 v. Chr. Die römische Strasse von Augsburg nach Mailand führte durch Schaan. Das bedeutendste römische Bauwerk auf Gemeindeboden ist das im Talgrund errichtete Kastell, das zum Schutz gegen die immer häufiger werdenden alemannischen Einfälle errichtet worden war. Überreste seiner Grundmauern und des Torturms sind bei der St. Peters-Kirche wieder sichtbar. Ein Baptisterium aus dem 5. Jahrhundert, das bei Grabungen im Innern dieser Kirche gefunden wurde, lässt auf eine frühe Christianisierung schliessen. 965 ging Schaan im Ausgleich auf den Verzicht der Insel Ufenau als Schenkung Ottos des Großen an das Damenstift Säckingen. Zweigeteiltes Dorf: Die alemannische Besiedlung dokumentieren zahlreiche Grabfunde zwischen Specki und Lindenplatz. Damals bestand Schaan aus zwei von einander getrennten Teilen: Die romanisierten Räter hatten ihr Zentrum beim St. Peter, während die alemannische Bevölkerung im Gebiet der Specki siedelte. Diese Zweiteilung zeigt sich bis heute im Bestehen zweier Alpgenossenschaften, deVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Schaan


EAN (ISBN-13): 9781159308858
ISBN (ISBN-10): 1159308853
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-11-09T20:49:56+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-07-22T14:04:35+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159308858

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-30885-3, 978-1-159-30885-8


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