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Satellitenfernsehen
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Satellitenfernsehen - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159308012, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159308018

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 26850 - TB/Elektronik/Elektrotechnik/Nachrichtentechnik], [SW: - Technology & Engineering / Television & Video], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: HD+, Fernsehsatellit, Viasat, Energieverwischung, Basic Interoperable Scrambling System. Auszug: Satellitenfernsehen ist die Übertragung von Fernsehprogrammen via Fernsehsatelliten direkt an den Zuschauer, ohne Umwege über terrestrisch übertragene bzw. durch Kabelnetze übertragene Fernsehsignale. Fernsehsatelliten im geostationären Orbit. Die Solarpaddel zeigen immer in Nord-Südrichtung.In Mitteleuropa empfangbare und per Satellit übertragene Fernsehprogramme werden beispielsweise von den Astra- oder Eutelsat-Satelliten ausgestrahlt. Zum Empfang von Satellitenfernsehen wird eine Parabolantenne mit LNB sowie ein Satellitenreceiver benötigt. Von den 34,83 Millionen deutschen Haushalten haben 13,58 Millionen (ca. 39 %) Satellitendirektempfang über Individualantenne oder eine Gemeinschaftsanlage mit eigenem Satellitenreceiver. Dabei empfingen 2005 4,28 Mio. (31 %) ihr Programm digital über eine Set-top-Box. Da der Träger-Rauschabstand (CNR) bei Satellitenübertragungen sehr niedrig ist - typisch sind 10 bis 18 dB - (das zu übertragende Nutzsignal liegt nur wenig über dem Grundrauschen zwischen Sender und Empfänger), wird in der Regel bei analoger Übertragung das Signal mittels Frequenzmodulation störresistenter gemacht; bei digitaler Übertragung kommen nur Modulationsverfahren wie 2-PSK, 4-PSK und 8-PSK in Frage. Derzeitige Satelliten benutzen 4-PSK und können damit 2 Bits pro Symbol übertragen (sogenannte Symbol-Rate). Ein TV-SAT Satellit auf einer 80-Pfennig-Briefmarke mit Ausleuchtzone.Die spektrale Verteilung eines FM-modulierten FBAS-Signales ist allerdings etwas ungünstig, so dass bei schwachen Empfangsbedingungen zwar Bilder mit geringer Farbsättigung noch gut übertragen werden können, Bilder mit intensiven Rottönen jedoch zu sogenannten "Fischchen" (schwarze und weiße Schmierer) neigen. Das in den 1980er Jahren entwickelte D2-MAC, das ohne Farbunterträger funktioniert, ist in dieser Beziehung deutlich robuster, auch wenn das nicht das primäre Entwicklungsziel war. Besonders in nördlichen Ländern fand es großen Zulauf. Es wurde aber inzwischen vollständig dur Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: HD+, Fernsehsatellit, Viasat, Energieverwischung, Basic Interoperable Scrambling System. Auszug: Satellitenfernsehen ist die Übertragung von Fernsehprogrammen via Fernsehsatelliten direkt an den Zuschauer, ohne Umwege über terrestrisch übertragene bzw. durch Kabelnetze übertragene Fernsehsignale. Fernsehsatelliten im geostationären Orbit. Die Solarpaddel zeigen immer in Nord-Südrichtung.In Mitteleuropa empfangbare und per Satellit übertragene Fernsehprogramme werden beispielsweise von den Astra- oder Eutelsat-Satelliten ausgestrahlt. Zum Empfang von Satellitenfernsehen wird eine Parabolantenne mit LNB sowie ein Satellitenreceiver benötigt. Von den 34,83 Millionen deutschen Haushalten haben 13,58 Millionen (ca. 39 %) Satellitendirektempfang über Individualantenne oder eine Gemeinschaftsanlage mit eigenem Satellitenreceiver. Dabei empfingen 2005 4,28 Mio. (31 %) ihr Programm digital über eine Set-top-Box. Da der Träger-Rauschabstand (CNR) bei Satellitenübertragungen sehr niedrig ist - typisch sind 10 bis 18 dB - (das zu übertragende Nutzsignal liegt nur wenig über dem Grundrauschen zwischen Sender und Empfänger), wird in der Regel bei analoger Übertragung das Signal mittels Frequenzmodulation störresistenter gemacht; bei digitaler Übertragung kommen nur Modulationsverfahren wie 2-PSK, 4-PSK und 8-PSK in Frage. Derzeitige Satelliten benutzen 4-PSK und können damit 2 Bits pro Symbol übertragen (sogenannte Symbol-Rate). Ein TV-SAT Satellit auf einer 80-Pfennig-Briefmarke mit Ausleuchtzone.Die spektrale Verteilung eines FM-modulierten FBAS-Signales ist allerdings etwas ungünstig, so dass bei schwachen Empfangsbedingungen zwar Bilder mit geringer Farbsättigung noch gut übertragen werden können, Bilder mit intensiven Rottönen jedoch zu sogenannten "Fischchen" (schwarze und weiße Schmierer) neigen. Das in den 1980er Jahren entwickelte D2-MAC, das ohne Farbunterträger funktioniert, ist in dieser Beziehung deutlich robuster, auch wenn das nicht das primäre Entwicklungsziel war. Besonders in nördlichen Ländern fand es großen Zulauf. Es wurde aber inzwischen vollständig dur

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Satellitenfernsehen
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: HD+, Fernsehsatellit, Viasat, Energieverwischung, Basic Interoperable Scrambling System. Auszug: Satellitenfernsehen ist die Übertragung von Fernsehprogrammen via Fernsehsatelliten direkt an den Zuschauer, ohne Umwege über terrestrisch übertragene bzw. durch Kabelnetze übertragene Fernsehsignale. Fernsehsatelliten im geostationären Orbit. Die Solarpaddel zeigen immer in Nord-Südrichtung.In Mitteleuropa empfangbare und per Satellit übertragene Fernsehprogramme werden beispielsweise von den Astra- oder Eutelsat-Satelliten ausgestrahlt. Zum Empfang von Satellitenfernsehen wird eine Parabolantenne mit LNB sowie ein Satellitenreceiver benötigt. Von den 34,83 Millionen deutschen Haushalten haben 13,58 Millionen (ca. 39 %) Satellitendirektempfang über Individualantenne oder eine Gemeinschaftsanlage mit eigenem Satellitenreceiver. Dabei empfingen 2005 4,28 Mio. (31 %) ihr Programm digital über eine Set-top-Box. Da der Träger-Rauschabstand (CNR) bei Satellitenübertragungen sehr niedrig ist - typisch sind 10 bis 18 dB - (das zu übertragende Nutzsignal liegt nur wenig über dem Grundrauschen zwischen Sender und Empfänger), wird in der Regel bei analoger Übertragung das Signal mittels Frequenzmodulation störresistenter gemacht; bei digitaler Übertragung kommen nur Modulationsverfahren wie 2-PSK, 4-PSK und 8-PSK in Frage. Derzeitige Satelliten benutzen 4-PSK und können damit 2 Bits pro Symbol übertragen (sogenannte Symbol-Rate). Ein TV-SAT Satellit auf einer 80-Pfennig-Briefmarke mit Ausleuchtzone.Die spektrale Verteilung eines FM-modulierten FBAS-Signales ist allerdings etwas ungünstig, so dass bei schwachen Empfangsbedingungen zwar Bilder mit geringer Farbsättigung noch gut übertragen werden können, Bilder mit intensiven Rottönen jedoch zu sogenannten "Fischchen" (schwarze und weiße Schmierer) neigen. Das in den 1980er Jahren entwickelte D2-MAC, das ohne Farbunterträger funktioniert, ist in dieser Beziehung deutlich robuster, auch wenn das nicht das primäre Entwicklungsziel war. Besonders in nördlichen Ländern fand es großen Zulauf. Es wurde aber inzwischen vollständig dur

Detailangaben zum Buch - Satellitenfernsehen


EAN (ISBN-13): 9781159308018
ISBN (ISBN-10): 1159308012
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2012-11-28T17:53:38+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-11-28T17:53:38+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159308018

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-30801-2, 978-1-159-30801-8


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