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Sankt Katharinen (Landkreis Neuwied)
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Sankt Katharinen (Landkreis Neuwied) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159307075, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159307073

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / France], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Sankt Katharinen, Bürgermeisterei Neustadt, Sender Linz am Rhein, Hummelsberg, Bürgermeisterei Altenwied, Liste der Kulturdenkmäler in Sankt Katharinen. Auszug: Sankt Katharinen (Landkreis Neuwied) - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Sankt Katharinen (Landkreis Neuwied) St. KatharinaDie Kreuzigungsgruppe aus der Werkstatt von Hans Backoffen (um 1514, aus Eifeler Tuffstein) wurde am 13. März 1945 Opfer des Krieges. Nur der Rumpf des Christuskörpers blieb erhalten. Er wurde 1961 im Rahmen der Beseitigung der schweren Kriegsschäden von Architekt Hansjoachim Neckenig aus Neuwied in der Kirche in ein von ihm entworfenes modernes Kreuz montiert, der dem Schutz des Korpus dient und zugleich das Andenken an die Schreckenszeit der letzten Kriegstage wach hält. Das Kreuz hängt im Altarraum der Kirche. Da die heutige Ortsgemeinde erst 1969 entstanden ist, werden die wichtigsten, auf die Ortsteile bezogenen, geschichtlichen Ereignisse in chronologischer Form aufgeführt: Gipfelkreuz auf dem HummelsbergIm Gemeindegebiet von St. Katharinen bestanden entlang des Anxbaches mehrere Erzgruben, von der zur Gemeinde Neustadt (Wied) gehörenden "Grube Anxbach" wird berichtet, dass hier bereits Anfang des 16. Jahrhunderts Erzbergbau betrieben wurde. Im Jahr 1876 begann der Untertagebau, gefördert wurden Spateisenstein, aber auch Blei-, Zink- und Kupfererze. Die Bewohner Steinshardt waren überwiegend im Bergbau tätig. Die "Grube Anxbach" war bis 1961 in Betrieb. Ebenso war der Basaltabbau für die Region und für die Gemeinde von erheblicher Bedeutung. Im Gemeindegebiet wurde rund einhundert Jahre lang, von den 1860er bis in die 1960er Jahre, in drei Steinbrüchen (Hummelsberg, Strödter Kopf und Notscheider Kopf) Basalt abgebaut. Die Entwicklung der Einwohnerzahl bezogen auf das heutige Gemeindegebiet; die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen: Datenquelle: Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz Der Gemeinderat in Sankt Katharinen besteht aus 20 Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 7. Juni 2009 in einer Ve Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Sankt Katharinen, Bürgermeisterei Neustadt, Sender Linz am Rhein, Hummelsberg, Bürgermeisterei Altenwied, Liste der Kulturdenkmäler in Sankt Katharinen. Auszug: Sankt Katharinen (Landkreis Neuwied) - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Sankt Katharinen (Landkreis Neuwied) St. KatharinaDie Kreuzigungsgruppe aus der Werkstatt von Hans Backoffen (um 1514, aus Eifeler Tuffstein) wurde am 13. März 1945 Opfer des Krieges. Nur der Rumpf des Christuskörpers blieb erhalten. Er wurde 1961 im Rahmen der Beseitigung der schweren Kriegsschäden von Architekt Hansjoachim Neckenig aus Neuwied in der Kirche in ein von ihm entworfenes modernes Kreuz montiert, der dem Schutz des Korpus dient und zugleich das Andenken an die Schreckenszeit der letzten Kriegstage wach hält. Das Kreuz hängt im Altarraum der Kirche. Da die heutige Ortsgemeinde erst 1969 entstanden ist, werden die wichtigsten, auf die Ortsteile bezogenen, geschichtlichen Ereignisse in chronologischer Form aufgeführt: Gipfelkreuz auf dem HummelsbergIm Gemeindegebiet von St. Katharinen bestanden entlang des Anxbaches mehrere Erzgruben, von der zur Gemeinde Neustadt (Wied) gehörenden "Grube Anxbach" wird berichtet, dass hier bereits Anfang des 16. Jahrhunderts Erzbergbau betrieben wurde. Im Jahr 1876 begann der Untertagebau, gefördert wurden Spateisenstein, aber auch Blei-, Zink- und Kupfererze. Die Bewohner Steinshardt waren überwiegend im Bergbau tätig. Die "Grube Anxbach" war bis 1961 in Betrieb. Ebenso war der Basaltabbau für die Region und für die Gemeinde von erheblicher Bedeutung. Im Gemeindegebiet wurde rund einhundert Jahre lang, von den 1860er bis in die 1960er Jahre, in drei Steinbrüchen (Hummelsberg, Strödter Kopf und Notscheider Kopf) Basalt abgebaut. Die Entwicklung der Einwohnerzahl bezogen auf das heutige Gemeindegebiet; die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen: Datenquelle: Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz Der Gemeinderat in Sankt Katharinen besteht aus 20 Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 7. Juni 2009 in einer Ve

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Sankt Katharinen (Landkreis Neuwied) - Taschenbuch

1514, ISBN: 9781159307073

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Sankt Katharinen, Bürgermeisterei Neustadt, Sender Linz am Rhein, Hummelsberg, Bürgermeisterei Altenwied, Liste der Kulturdenkmäler in Sankt Katharinen. Auszug: Sankt Katharinen (Landkreis Neuwied) - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Sankt Katharinen (Landkreis Neuwied) St. KatharinaDie Kreuzigungsgruppe aus der Werkstatt von Hans Backoffen (um 1514, aus Eifeler Tuffstein) wurde am 13. März 1945 Opfer des Krieges. Nur der Rumpf des Christuskörpers blieb erhalten. Er wurde 1961 im Rahmen der Beseitigung der schweren Kriegsschäden von Architekt Hansjoachim Neckenig aus Neuwied in der Kirche in ein von ihm entworfenes modernes Kreuz montiert, der dem Schutz des Korpus dient und zugleich das Andenken an die Schreckenszeit der letzten Kriegstage wach hält. Das Kreuz hängt im Altarraum der Kirche. Da die heutige Ortsgemeinde erst 1969 entstanden ist, werden die wichtigsten, auf die Ortsteile bezogenen, geschichtlichen Ereignisse in chronologischer Form aufgeführt: Gipfelkreuz auf dem HummelsbergIm Gemeindegebiet von St. Katharinen bestanden entlang des Anxbaches mehrere Erzgruben, von der zur Gemeinde Neustadt (Wied) gehörenden "Grube Anxbach" wird berichtet, dass hier bereits Anfang des 16. Jahrhunderts Erzbergbau betrieben wurde. Im Jahr 1876 begann der Untertagebau, gefördert wurden Spateisenstein, aber auch Blei-, Zink- und Kupfererze. Die Bewohner Steinshardt waren überwiegend im Bergbau tätig. Die "Grube Anxbach" war bis 1961 in Betrieb. Ebenso war der Basaltabbau für die Region und für die Gemeinde von erheblicher Bedeutung. Im Gemeindegebiet wurde rund einhundert Jahre lang, von den 1860er bis in die 1960er Jahre, in drei Steinbrüchen (Hummelsberg, Strödter Kopf und Notscheider Kopf) Basalt abgebaut. Die Entwicklung der Einwohnerzahl bezogen auf das heutige Gemeindegebiet; die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen: Datenquelle: Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz Der Gemeinderat in Sankt Katharinen besteht aus 20 Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 7. Juni 2009 in einer Ve Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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2009, ISBN: 9781159307073

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Sankt Katharinen, Bürgermeisterei Neustadt, Sender Linz am Rhein, Hummelsberg, Bürgermeisterei Altenwied, Liste der Kulturdenkmäler in Sankt Katharinen. Auszug: Sankt Katharinen (Landkreis Neuwied) - Wikipediabodybehavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc") Sankt Katharinen (Landkreis Neuwied) St. KatharinaDie Kreuzigungsgruppe aus der Werkstatt von Hans Backoffen (um 1514, aus Eifeler Tuffstein) wurde am 13. März 1945 Opfer des Krieges. Nur der Rumpf des Christuskörpers blieb erhalten. Er wurde 1961 im Rahmen der Beseitigung der schweren Kriegsschäden von Architekt Hansjoachim Neckenig aus Neuwied in der Kirche in ein von ihm entworfenes modernes Kreuz montiert, der dem Schutz des Korpus dient und zugleich das Andenken an die Schreckenszeit der letzten Kriegstage wach hält. Das Kreuz hängt im Altarraum der Kirche. Da die heutige Ortsgemeinde erst 1969 entstanden ist, werden die wichtigsten, auf die Ortsteile bezogenen, geschichtlichen Ereignisse in chronologischer Form aufgeführt: Gipfelkreuz auf dem HummelsbergIm Gemeindegebiet von St. Katharinen bestanden entlang des Anxbaches mehrere Erzgruben, von der zur Gemeinde Neustadt (Wied) gehörenden "Grube Anxbach" wird berichtet, dass hier bereits Anfang des 16. Jahrhunderts Erzbergbau betrieben wurde. Im Jahr 1876 begann der Untertagebau, gefördert wurden Spateisenstein, aber auch Blei-, Zink- und Kupfererze. Die Bewohner Steinshardt waren überwiegend im Bergbau tätig. Die "Grube Anxbach" war bis 1961 in Betrieb. Ebenso war der Basaltabbau für die Region und für die Gemeinde von erheblicher Bedeutung. Im Gemeindegebiet wurde rund einhundert Jahre lang, von den 1860er bis in die 1960er Jahre, in drei Steinbrüchen (Hummelsberg, Strödter Kopf und Notscheider Kopf) Basalt abgebaut. Die Entwicklung der Einwohnerzahl bezogen auf das heutige Gemeindegebiet die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen: Datenquelle: Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz Der Gemeinderat in Sankt Katharinen besteht aus 20 Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 7. Juni 2009 in einer VeVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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ISBN: 1159307075

ID: 9781159307073

EAN: 9781159307073, ISBN: 1159307075 [SW:Geschichte ; Europe ; France ; Europe / France], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Sankt Katharinen (Landkreis Neuwied)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Sankt Katharinen, Bürgermeisterei Neustadt, Sender Linz am Rhein, Hummelsberg, Bürgermeisterei Altenwied, Liste der Kulturdenkmäler in Sankt Katharinen. Auszug: Sankt Katharinen (Landkreis Neuwied) - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Sankt Katharinen (Landkreis Neuwied) St. KatharinaDie Kreuzigungsgruppe aus der Werkstatt von Hans Backoffen (um 1514, aus Eifeler Tuffstein) wurde am 13. März 1945 Opfer des Krieges. Nur der Rumpf des Christuskörpers blieb erhalten. Er wurde 1961 im Rahmen der Beseitigung der schweren Kriegsschäden von Architekt Hansjoachim Neckenig aus Neuwied in der Kirche in ein von ihm entworfenes modernes Kreuz montiert, der dem Schutz des Korpus dient und zugleich das Andenken an die Schreckenszeit der letzten Kriegstage wach hält. Das Kreuz hängt im Altarraum der Kirche. Da die heutige Ortsgemeinde erst 1969 entstanden ist, werden die wichtigsten, auf die Ortsteile bezogenen, geschichtlichen Ereignisse in chronologischer Form aufgeführt: Gipfelkreuz auf dem HummelsbergIm Gemeindegebiet von St. Katharinen bestanden entlang des Anxbaches mehrere Erzgruben, von der zur Gemeinde Neustadt (Wied) gehörenden "Grube Anxbach" wird berichtet, dass hier bereits Anfang des 16. Jahrhunderts Erzbergbau betrieben wurde. Im Jahr 1876 begann der Untertagebau, gefördert wurden Spateisenstein, aber auch Blei-, Zink- und Kupfererze. Die Bewohner Steinshardt waren überwiegend im Bergbau tätig. Die "Grube Anxbach" war bis 1961 in Betrieb. Ebenso war der Basaltabbau für die Region und für die Gemeinde von erheblicher Bedeutung. Im Gemeindegebiet wurde rund einhundert Jahre lang, von den 1860er bis in die 1960er Jahre, in drei Steinbrüchen (Hummelsberg, Strödter Kopf und Notscheider Kopf) Basalt abgebaut. Die Entwicklung der Einwohnerzahl bezogen auf das heutige Gemeindegebiet; die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen: Datenquelle: Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz Der Gemeinderat in Sankt Katharinen besteht aus 20 Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 7. Juni 2009 in einer Ve

Detailangaben zum Buch - Sankt Katharinen (Landkreis Neuwied)


EAN (ISBN-13): 9781159307073
ISBN (ISBN-10): 1159307075
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-04-06T15:19:22+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-02-13T11:33:53+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159307073

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-30707-5, 978-1-159-30707-3


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