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Saldenburg
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Saldenburg - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159305803, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159305802

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=64gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / Germany], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Burgruine Dießenstein, Tuschl, Heinrich Tuschl von Söldenau, Preying. Auszug: Die Ruine Dießenstein war eine mittelalterliche Feste und späteres Pflegegericht im Herzogtum Bayern direkt an der Ilz im Bayerischen Wald. Sie liegt in der heutigen Gemeinde Saldenburg, im Landkreis Freyung-Grafenau. Der Name der Burganlage leitet sich vom mittelhochdeutschen Wort dießen ab, welches rauschen heißt, somit bedeutet der Name: "tosender, umrauschter Stein". Dießenstein leitet sich also vom vorbeirauschenden Fluss Ilz ab, da die Burganlage direkt über den größten Stromschnellen des Flusses liegt. Die Burg Dießenstein wurde vermutlich bereits im 12. Jahrhundert durch die Edlen von Hals gegründet. Diese Vermutung liegt nahe, da bereits vor der erneuten Erbauung ein Burgstall zu Dießenstein erwähnt wurde. 1347 erhielt Schweiker II. Tuschl den Auftrag die Feste Dießenstein zu errichten. Der Bauort hierbei war handels- und verkehrspolitisch äußerst bedeutend, da unter der Feste die beiden Ilzübergänge an der Dießensteinmühle und Furth-Rettenbach lagen, welche beide zu einem bedeutenden Handelsweg zwischen dem bayerischen Herzogtum und dem Hochstift Passau gehörten. Schweiker II. errichtete nun 1347 mit vier weiteren Familienmitglieder der Tuschl auf bayerischen Grund gemeinsam die Burganlage. Hierbei handelte es sich aber entweder um einen Wiederaufbau oder einen Neubau an anderer Stelle. Der Familie der Tuschl fiel jedoch die Versorgung der Feste schwer, wodurch sich hohe Schulden ansammelten. So wurde die Feste 1378 an die Frauenberger verkauft. Diese wiederum verkauften Dießenstein kurz darauf an die bayerischen Herzöge, welche in der Burg Pfleger einsetzten und das Gericht Diezzenstayn errichteten. Die Feste verblieb nun fast 400 Jahre in den Händen der bayerischen Herzöge, verlor dabei aber an Wichtigkeit und Wehrhaftigkeit. Im Jahre 1742 wurde Dießenstein in Folge des Österreichischen Erbfolgekrieg von 1740 bis 1748 von Pandurenoberst Freiherr Franz von der Trenck und seinen Mannen mehrere Tage lang belagert. Dießenstein wurde dabei durch Baron von Sc Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Burgruine Dießenstein, Tuschl, Heinrich Tuschl von Söldenau, Preying. Auszug: Die Ruine Dießenstein war eine mittelalterliche Feste und späteres Pflegegericht im Herzogtum Bayern direkt an der Ilz im Bayerischen Wald. Sie liegt in der heutigen Gemeinde Saldenburg, im Landkreis Freyung-Grafenau. Der Name der Burganlage leitet sich vom mittelhochdeutschen Wort dießen ab, welches rauschen heißt, somit bedeutet der Name: "tosender, umrauschter Stein". Dießenstein leitet sich also vom vorbeirauschenden Fluss Ilz ab, da die Burganlage direkt über den größten Stromschnellen des Flusses liegt. Die Burg Dießenstein wurde vermutlich bereits im 12. Jahrhundert durch die Edlen von Hals gegründet. Diese Vermutung liegt nahe, da bereits vor der erneuten Erbauung ein Burgstall zu Dießenstein erwähnt wurde. 1347 erhielt Schweiker II. Tuschl den Auftrag die Feste Dießenstein zu errichten. Der Bauort hierbei war handels- und verkehrspolitisch äußerst bedeutend, da unter der Feste die beiden Ilzübergänge an der Dießensteinmühle und Furth-Rettenbach lagen, welche beide zu einem bedeutenden Handelsweg zwischen dem bayerischen Herzogtum und dem Hochstift Passau gehörten. Schweiker II. errichtete nun 1347 mit vier weiteren Familienmitglieder der Tuschl auf bayerischen Grund gemeinsam die Burganlage. Hierbei handelte es sich aber entweder um einen Wiederaufbau oder einen Neubau an anderer Stelle. Der Familie der Tuschl fiel jedoch die Versorgung der Feste schwer, wodurch sich hohe Schulden ansammelten. So wurde die Feste 1378 an die Frauenberger verkauft. Diese wiederum verkauften Dießenstein kurz darauf an die bayerischen Herzöge, welche in der Burg Pfleger einsetzten und das Gericht Diezzenstayn errichteten. Die Feste verblieb nun fast 400 Jahre in den Händen der bayerischen Herzöge, verlor dabei aber an Wichtigkeit und Wehrhaftigkeit. Im Jahre 1742 wurde Dießenstein in Folge des Österreichischen Erbfolgekrieg von 1740 bis 1748 von Pandurenoberst Freiherr Franz von der Trenck und seinen Mannen mehrere Tage lang belagert. Dießenstein wurde dabei durch Baron von Sc

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Saldenburg - Taschenbuch

1742, ISBN: 9781159305802

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Burgruine Dießenstein, Tuschl, Heinrich Tuschl von Söldenau, Preying. Auszug: Die Ruine Dießenstein war eine mittelalterliche Feste und späteres Pflegegericht im Herzogtum Bayern direkt an der Ilz im Bayerischen Wald. Sie liegt in der heutigen Gemeinde Saldenburg, im Landkreis Freyung-Grafenau. Der Name der Burganlage leitet sich vom mittelhochdeutschen Wort dießen ab, welches rauschen heißt, somit bedeutet der Name: "tosender, umrauschter Stein". Dießenstein leitet sich also vom vorbeirauschenden Fluss Ilz ab, da die Burganlage direkt über den größten Stromschnellen des Flusses liegt. Die Burg Dießenstein wurde vermutlich bereits im 12. Jahrhundert durch die Edlen von Hals gegründet. Diese Vermutung liegt nahe, da bereits vor der erneuten Erbauung ein Burgstall zu Dießenstein erwähnt wurde. 1347 erhielt Schweiker II. Tuschl den Auftrag die Feste Dießenstein zu errichten. Der Bauort hierbei war handels- und verkehrspolitisch äußerst bedeutend, da unter der Feste die beiden Ilzübergänge an der Dießensteinmühle und Furth-Rettenbach lagen, welche beide zu einem bedeutenden Handelsweg zwischen dem bayerischen Herzogtum und dem Hochstift Passau gehörten. Schweiker II. errichtete nun 1347 mit vier weiteren Familienmitglieder der Tuschl auf bayerischen Grund gemeinsam die Burganlage. Hierbei handelte es sich aber entweder um einen Wiederaufbau oder einen Neubau an anderer Stelle. Der Familie der Tuschl fiel jedoch die Versorgung der Feste schwer, wodurch sich hohe Schulden ansammelten. So wurde die Feste 1378 an die Frauenberger verkauft. Diese wiederum verkauften Dießenstein kurz darauf an die bayerischen Herzöge, welche in der Burg Pfleger einsetzten und das Gericht Diezzenstayn errichteten. Die Feste verblieb nun fast 400 Jahre in den Händen der bayerischen Herzöge, verlor dabei aber an Wichtigkeit und Wehrhaftigkeit. Im Jahre 1742 wurde Dießenstein in Folge des Österreichischen Erbfolgekrieg von 1740 bis 1748 von Pandurenoberst Freiherr Franz von der Trenck und seinen Mannen mehrere Tage lang belagert. Dießenstein wurde dabei durch Baron von Sc Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Saldenburg


EAN (ISBN-13): 9781159305802
ISBN (ISBN-10): 1159305803
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,064 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-06-19T21:26:28+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-11-27T14:37:37+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159305802

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-30580-3, 978-1-159-30580-2


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