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Sakralbau in Warschau
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Sakralbau in Warschau - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159305692, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159305697

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Powazki-Friedhof, Johanneskathedrale, Sowjetischer Militärfriedhof in Warschau, Tempel der Göttlichen Vorsehung, Dreifaltigkeitskirche, Alexander-Newski-Kathedrale, Jüdischer Friedhof an der Okopowa-Straße. Auszug: Der Powazki-Friedhof (poln.: Cmentarz Powazkowski) ist der bekannteste und historisch bedeutendste Friedhof in Warschau. Er ist eine Fundstelle für Bildhauerei und Kleinarchitektur. Im Warschauer Stadtviertel Powazki befinden sich mehrere Friedhöfe: und in 1 km Entfernung nordwestlich: Der alte, römisch-katholische Powazki-Friedhof liegt im westlichen Stadtteil Wola und ist 43 Hektar groß. Seine Anfangsgründe gehen auf das Jahr 1790 zurück. Zu dieser Zeit wurden andere Friedhöfe in der Warschauer Stadtmitte aus sanitären Gründen geschlossen. Der Starost Melchior Korwin Szymanowski stellte 2,6 Hektar für die Anlage zur Verfügung, am 20. Mai 1792 wurde der Friedhof geweiht und 1793 der Bau der Sankt-Borromäus-Kirche vollendet, begründet von König Stanislaus August und Fürstprimas Michael Poniatowski, der Architekt war Dominik Merlini. Der Friedhof wurde im Laufe seiner Geschichte 19-mal erweitert, zum letzten Mal zur heutigen Größe im Jahr 1971. Er ist von der Kirche verwaltet und beherbergt rund 2,5 Millionen größtenteils katholische Begräbnisstätten. Die anderen Konfessionen u. a. lutherische, calvinistische, jüdische und tatarische besitzen eigene Friedhöfe im gleichen Komplex. Eine der bedeutendsten Erweiterungen war die Einrichtung des Militärfriedhofs 1912, in der Ära der Volksrepublik und einige Zeit danach als Kommunaler Friedhof bezeichnet. Nach der Wiedergewinnung der Unabhängigkeit Polens 1918 wurde er zur Staatsnekropole, in der viele der berühmtesten Polen begraben liegen, unabhängig von ihrer Glaubenszugehörigkeit, davon wiederum viele in der Aleja Zasluzonych, der Allee der Verdienten. Im Zweiten Weltkrieg erlitten der Friedhof wie die Kirche Beschädigungen, ein Teil der Gräber liegt bis heute in Trümmern. Auf dem Gelände war, wegen der vielen Unterschlupfmöglichkeiten, auch die Heimatarmee/Armia Krajowa tätig, auch zur Versorgung des Warschauer Ghettos. Ein großer Teil des abseits gelegenen Militär/Kommunalfriedhofs ist mit Gräbern von Opfern des Warsc Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Powazki-Friedhof, Johanneskathedrale, Sowjetischer Militärfriedhof in Warschau, Tempel der Göttlichen Vorsehung, Dreifaltigkeitskirche, Alexander-Newski-Kathedrale, Jüdischer Friedhof an der Okopowa-Straße. Auszug: Der Powazki-Friedhof (poln.: Cmentarz Powazkowski) ist der bekannteste und historisch bedeutendste Friedhof in Warschau. Er ist eine Fundstelle für Bildhauerei und Kleinarchitektur. Im Warschauer Stadtviertel Powazki befinden sich mehrere Friedhöfe: und in 1 km Entfernung nordwestlich: Der alte, römisch-katholische Powazki-Friedhof liegt im westlichen Stadtteil Wola und ist 43 Hektar groß. Seine Anfangsgründe gehen auf das Jahr 1790 zurück. Zu dieser Zeit wurden andere Friedhöfe in der Warschauer Stadtmitte aus sanitären Gründen geschlossen. Der Starost Melchior Korwin Szymanowski stellte 2,6 Hektar für die Anlage zur Verfügung, am 20. Mai 1792 wurde der Friedhof geweiht und 1793 der Bau der Sankt-Borromäus-Kirche vollendet, begründet von König Stanislaus August und Fürstprimas Michael Poniatowski, der Architekt war Dominik Merlini. Der Friedhof wurde im Laufe seiner Geschichte 19-mal erweitert, zum letzten Mal zur heutigen Größe im Jahr 1971. Er ist von der Kirche verwaltet und beherbergt rund 2,5 Millionen größtenteils katholische Begräbnisstätten. Die anderen Konfessionen u. a. lutherische, calvinistische, jüdische und tatarische besitzen eigene Friedhöfe im gleichen Komplex. Eine der bedeutendsten Erweiterungen war die Einrichtung des Militärfriedhofs 1912, in der Ära der Volksrepublik und einige Zeit danach als Kommunaler Friedhof bezeichnet. Nach der Wiedergewinnung der Unabhängigkeit Polens 1918 wurde er zur Staatsnekropole, in der viele der berühmtesten Polen begraben liegen, unabhängig von ihrer Glaubenszugehörigkeit, davon wiederum viele in der Aleja Zasluzonych, der Allee der Verdienten. Im Zweiten Weltkrieg erlitten der Friedhof wie die Kirche Beschädigungen, ein Teil der Gräber liegt bis heute in Trümmern. Auf dem Gelände war, wegen der vielen Unterschlupfmöglichkeiten, auch die Heimatarmee/Armia Krajowa tätig, auch zur Versorgung des Warschauer Ghettos. Ein großer Teil des abseits gelegenen Militär/Kommunalfriedhofs ist mit Gräbern von Opfern des Warsc

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Sakralbau in Warschau: Powzki-Friedhof, Johanneskathedrale, Sowjetischer Militrfriedhof in Warschau, Tempel Der Gttlichen Vorsehung - Gruppe, Bcher, Editor
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Sakralbau in Warschau: Powzki-Friedhof, Johanneskathedrale, Sowjetischer Militrfriedhof in Warschau, Tempel Der Gttlichen Vorsehung - Taschenbuch

2010, ISBN: 9781159305697

ID: 10379778947

Paperback, [PU: Books LLC, BRAND NEW PAPERBACK 5.98 by 9 inches. This book is printed on demand [allow 1-2 weeks for printing]. (00032 pages) lang=german accessory: no accessory (Paperback ), This book is printed on demand [allow 1-2 weeks for printing]. (00032 pages) lang=german accessory: no accessory (Paperback ), 5.98 by 9 inches., EUR

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ISBN: 1159305692

ID: 1159305692

EAN: 9781159305697, ISBN: 1159305692, [VD:20100700], Buch (dtsch.)

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2010, ISBN: 1159305692, Lieferbar binnen 4-6 Wochen

ID: 9781159305697

Verlag: Books LLC, 32 Seiten, L=152mm, B=229mm, H=2mm, Gew.=59gr, Kartoniert/Broschiert

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Sakralbau in Warschau

Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Powazki-Friedhof, Johanneskathedrale, Sowjetischer Militärfriedhof in Warschau, Tempel der Göttlichen Vorsehung, Dreifaltigkeitskirche, Alexander-Newski-Kathedrale, Jüdischer Friedhof an der Okopowa-Straße. Auszug: Der Powazki-Friedhof (poln.: Cmentarz Powazkowski) ist der bekannteste und historisch bedeutendste Friedhof in Warschau. Er ist eine Fundstelle für Bildhauerei und Kleinarchitektur. Im Warschauer Stadtviertel Powazki befinden sich mehrere Friedhöfe: und in 1 km Entfernung nordwestlich: Der alte, römisch-katholische Powazki-Friedhof liegt im westlichen Stadtteil Wola und ist 43 Hektar groß. Seine Anfangsgründe gehen auf das Jahr 1790 zurück. Zu dieser Zeit wurden andere Friedhöfe in der Warschauer Stadtmitte aus sanitären Gründen geschlossen. Der Starost Melchior Korwin Szymanowski stellte 2,6 Hektar für die Anlage zur Verfügung, am 20. Mai 1792 wurde der Friedhof geweiht und 1793 der Bau der Sankt-Borromäus-Kirche vollendet, begründet von König Stanislaus August und Fürstprimas Michael Poniatowski, der Architekt war Dominik Merlini. Der Friedhof wurde im Laufe seiner Geschichte 19-mal erweitert, zum letzten Mal zur heutigen Größe im Jahr 1971. Er ist von der Kirche verwaltet und beherbergt rund 2,5 Millionen größtenteils katholische Begräbnisstätten. Die anderen Konfessionen u. a. lutherische, calvinistische, jüdische und tatarische besitzen eigene Friedhöfe im gleichen Komplex. Eine der bedeutendsten Erweiterungen war die Einrichtung des Militärfriedhofs 1912, in der Ära der Volksrepublik und einige Zeit danach als Kommunaler Friedhof bezeichnet. Nach der Wiedergewinnung der Unabhängigkeit Polens 1918 wurde er zur Staatsnekropole, in der viele der berühmtesten Polen begraben liegen, unabhängig von ihrer Glaubenszugehörigkeit, davon wiederum viele in der Aleja Zasluzonych, der Allee der Verdienten. Im Zweiten Weltkrieg erlitten der Friedhof wie die Kirche Beschädigungen, ein Teil der Gräber liegt bis heute in Trümmern. Auf dem Gelände war, wegen der vielen Unterschlupfmöglichkeiten, auch die Heimatarmee/Armia Krajowa tätig, auch zur Versorgung des Warschauer Ghettos. Ein großer Teil des abseits gelegenen Militär/Kommunalfriedhofs ist mit Gräbern von Opfern des Warsc

Detailangaben zum Buch - Sakralbau in Warschau


EAN (ISBN-13): 9781159305697
ISBN (ISBN-10): 1159305692
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-09-16T14:33:06+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-11-22T11:14:56+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159305697

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-30569-2, 978-1-159-30569-7


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