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Sagard
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Sagard - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159305382, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159305383

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 25590 - TB/Geschichte/Sonstiges], [SW: - History / Native American], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Gesundbrunnen, Quoltitz, St.-Michael-Kirche, Liste der Baudenkmale in Sagard. Auszug: Der Gesundbrunnen Sagard war eine Kur- und Badeanstalt in Sagard auf Rügen. Die 1795 eröffnete Anstalt machte Sagard zum ersten Badeort auf Rügen und begründete einen Heilbadbetrieb, der bis etwa 1830 erfolgte. Anfänge eines bescheidenen Badebetriebes gab es in Sagard bereits Mitte des 18. Jahrhunderts. Grundlage waren die eisen-, kalk- und kohlensäurehaltigen Quellen, die sich in den durch die "Brunnenaue" fließenden Sagarder Bach ergießen. Ende des 18. Jahrhunderts ließ der Pastor Heinrich Christoph von Willich (1759-1827) einige der auf kirchlichen Grund liegenden Quellen reinigen und einfassen, Plätze und Wege anlegen sowie ein Badehaus einrichten. Die "Brunnen-, Bade- und Vergnügungsanstalt" öffnete am 4. Juli 1795. Sagard war somit der erste Badeort auf Rügen. Willichs Bruder, Dr. Moritz von Willich, förderte als Landphysikus von Rügen und Schwedisch-Vorpommern die Entwicklung des Badebetriebes, indem er zwei Werbeschriften für den Gesundbrunnen verfasste. Er schrieb u. a.: Der kleine Bach ergötzt hier durch kleine Wasserfälle und an anderen Stellen durch sein sanftes Rieseln zwischen den geschlängelten Einschnitten der Wiese. Ungemein anmutig sind die beiden Spaziergänge längs der Brunnen-Aue, von der der eine unten, der andere höher an der Berglehen fortläuft. An Ergötzlichkeiten anderer Art, als da sind: Karussell, Kegelbahn, Spieltische, Fortuna, Schaukel, Wippen, Scheiben, Musik und Tanz fehlt auch nicht. Schon im Eröffnungsjahr wurden etwa 100 Kurgäste gezählt, vorrangig Mitglieder rügenscher Adelsfamilien und Beamte aus Stralsund und Greifswald. Das für sie errichtete Badehaus verfügte über ein Zimmer für warme Bäder, ein Sturzbad und zwei Räume für warme und kalte Spritz-, Tropf-, Knie- und Fußbäder. Die Badegäste logierten im Gasthof "Lindenhaus" und in zahlreichen Privatquartieren. Ihre medizinische Betreuung und Beratung übernahm Dr. Moritz von Willich, ein spezieller Badearzt wurde nicht eingestellt. Bis zum ersten Jahrzehnt des 19. Jahrhunderts wu Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Gesundbrunnen, Quoltitz, St.-Michael-Kirche, Liste der Baudenkmale in Sagard. Auszug: Der Gesundbrunnen Sagard war eine Kur- und Badeanstalt in Sagard auf Rügen. Die 1795 eröffnete Anstalt machte Sagard zum ersten Badeort auf Rügen und begründete einen Heilbadbetrieb, der bis etwa 1830 erfolgte. Anfänge eines bescheidenen Badebetriebes gab es in Sagard bereits Mitte des 18. Jahrhunderts. Grundlage waren die eisen-, kalk- und kohlensäurehaltigen Quellen, die sich in den durch die "Brunnenaue" fließenden Sagarder Bach ergießen. Ende des 18. Jahrhunderts ließ der Pastor Heinrich Christoph von Willich (1759-1827) einige der auf kirchlichen Grund liegenden Quellen reinigen und einfassen, Plätze und Wege anlegen sowie ein Badehaus einrichten. Die "Brunnen-, Bade- und Vergnügungsanstalt" öffnete am 4. Juli 1795. Sagard war somit der erste Badeort auf Rügen. Willichs Bruder, Dr. Moritz von Willich, förderte als Landphysikus von Rügen und Schwedisch-Vorpommern die Entwicklung des Badebetriebes, indem er zwei Werbeschriften für den Gesundbrunnen verfasste. Er schrieb u. a.: Der kleine Bach ergötzt hier durch kleine Wasserfälle und an anderen Stellen durch sein sanftes Rieseln zwischen den geschlängelten Einschnitten der Wiese. Ungemein anmutig sind die beiden Spaziergänge längs der Brunnen-Aue, von der der eine unten, der andere höher an der Berglehen fortläuft. An Ergötzlichkeiten anderer Art, als da sind: Karussell, Kegelbahn, Spieltische, Fortuna, Schaukel, Wippen, Scheiben, Musik und Tanz fehlt auch nicht. Schon im Eröffnungsjahr wurden etwa 100 Kurgäste gezählt, vorrangig Mitglieder rügenscher Adelsfamilien und Beamte aus Stralsund und Greifswald. Das für sie errichtete Badehaus verfügte über ein Zimmer für warme Bäder, ein Sturzbad und zwei Räume für warme und kalte Spritz-, Tropf-, Knie- und Fußbäder. Die Badegäste logierten im Gasthof "Lindenhaus" und in zahlreichen Privatquartieren. Ihre medizinische Betreuung und Beratung übernahm Dr. Moritz von Willich, ein spezieller Badearzt wurde nicht eingestellt. Bis zum ersten Jahrzehnt des 19. Jahrhunderts wu

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Sagard - Herausgeber: Group, Bücher
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Sagard - Taschenbuch

1830, ISBN: 9781159305383

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Gesundbrunnen, Quoltitz, St.-Michael-Kirche, Liste der Baudenkmale in Sagard. Auszug: Der Gesundbrunnen Sagard war eine Kur- und Badeanstalt in Sagard auf Rügen. Die 1795 eröffnete Anstalt machte Sagard zum ersten Badeort auf Rügen und begründete einen Heilbadbetrieb, der bis etwa 1830 erfolgte. Anfänge eines bescheidenen Badebetriebes gab es in Sagard bereits Mitte des 18. Jahrhunderts. Grundlage waren die eisen-, kalk- und kohlensäurehaltigen Quellen, die sich in den durch die "Brunnenaue" fließenden Sagarder Bach ergießen. Ende des 18. Jahrhunderts ließ der Pastor Heinrich Christoph von Willich (1759-1827) einige der auf kirchlichen Grund liegenden Quellen reinigen und einfassen, Plätze und Wege anlegen sowie ein Badehaus einrichten. Die "Brunnen-, Bade- und Vergnügungsanstalt" öffnete am 4. Juli 1795. Sagard war somit der erste Badeort auf Rügen. Willichs Bruder, Dr. Moritz von Willich, förderte als Landphysikus von Rügen und Schwedisch-Vorpommern die Entwicklung des Badebetriebes, indem er zwei Werbeschriften für den Gesundbrunnen verfasste. Er schrieb u. a.: Der kleine Bach ergötzt hier durch kleine Wasserfälle und an anderen Stellen durch sein sanftes Rieseln zwischen den geschlängelten Einschnitten der Wiese. Ungemein anmutig sind die beiden Spaziergänge längs der Brunnen-Aue, von der der eine unten, der andere höher an der Berglehen fortläuft. An Ergötzlichkeiten anderer Art, als da sind: Karussell, Kegelbahn, Spieltische, Fortuna, Schaukel, Wippen, Scheiben, Musik und Tanz fehlt auch nicht. Schon im Eröffnungsjahr wurden etwa 100 Kurgäste gezählt, vorrangig Mitglieder rügenscher Adelsfamilien und Beamte aus Stralsund und Greifswald. Das für sie errichtete Badehaus verfügte über ein Zimmer für warme Bäder, ein Sturzbad und zwei Räume für warme und kalte Spritz-, Tropf-, Knie- und Fußbäder. Die Badegäste logierten im Gasthof "Lindenhaus" und in zahlreichen Privatquartieren. Ihre medizinische Betreuung und Beratung übernahm Dr. Moritz von Willich, ein spezieller Badearzt wurde nicht eingestellt. Bis zum ersten Jahrzehnt des 19. Jahrhunderts wu Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Sagard - Taschenbuch

1795, ISBN: 9781159305383

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Gesundbrunnen, Quoltitz, St.-Michael-Kirche, Liste der Baudenkmale in Sagard. Auszug: Der Gesundbrunnen Sagard war eine Kur- und Badeanstalt in Sagard auf Rügen. Die 1795 eröffnete Anstalt machte Sagard zum ersten Badeort auf Rügen und begründete einen Heilbadbetrieb, der bis etwa 1830 erfolgte. Anfänge eines bescheidenen Badebetriebes gab es in Sagard bereits Mitte des 18. Jahrhunderts. Grundlage waren die eisen-, kalk- und kohlensäurehaltigen Quellen, die sich in den durch die "Brunnenaue" fließenden Sagarder Bach ergießen. Ende des 18. Jahrhunderts ließ der Pastor Heinrich Christoph von Willich (1759-1827) einige der auf kirchlichen Grund liegenden Quellen reinigen und einfassen, Plätze und Wege anlegen sowie ein Badehaus einrichten. Die "Brunnen-, Bade- und Vergnügungsanstalt" öffnete am 4. Juli 1795. Sagard war somit der erste Badeort auf Rügen. Willichs Bruder, Dr. Moritz von Willich, förderte als Landphysikus von Rügen und Schwedisch-Vorpommern die Entwicklung des Badebetriebes, indem er zwei Werbeschriften für den Gesundbrunnen verfasste. Er schrieb u. a.: Der kleine Bach ergötzt hier durch kleine Wasserfälle und an anderen Stellen durch sein sanftes Rieseln zwischen den geschlängelten Einschnitten der Wiese. Ungemein anmutig sind die beiden Spaziergänge längs der Brunnen-Aue, von der der eine unten, der andere höher an der Berglehen fortläuft. An Ergötzlichkeiten anderer Art, als da sind: Karussell, Kegelbahn, Spieltische, Fortuna, Schaukel, Wippen, Scheiben, Musik und Tanz fehlt auch nicht. Schon im Eröffnungsjahr wurden etwa 100 Kurgäste gezählt, vorrangig Mitglieder rügenscher Adelsfamilien und Beamte aus Stralsund und Greifswald. Das für sie errichtete Badehaus verfügte über ein Zimmer für warme Bäder, ein Sturzbad und zwei Räume für warme und kalte Spritz-, Tropf-, Knie- und Fußbäder. Die Badegäste logierten im Gasthof "Lindenhaus" und in zahlreichen Privatquartieren. Ihre medizinische Betreuung und Beratung übernahm Dr. Moritz von Willich, ein spezieller Badearzt wurde nicht eingestellt. Bis zum ersten Jahrzehnt des 19. Jahrhunderts wu Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Sagard: Gesundbrunnen, Quoltitz, St.-Michael-Kirche, Liste Der Baudenkmale in Sagard - Bucher Gruppe; [Ed.]
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Bucher Gruppe; [Ed.]:
Sagard: Gesundbrunnen, Quoltitz, St.-Michael-Kirche, Liste Der Baudenkmale in Sagard - Taschenbuch

2010, ISBN: 9781159305383

ID: 260544495

Gesundbrunnen, Quoltitz, St.-Michael-Kirche, Liste Der Baudenkmale in Sagard, 28 pp pp. Paperback / softback, [PU: Books LLC], Listenpreis

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Sagard

Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Gesundbrunnen, Quoltitz, St.-Michael-Kirche, Liste der Baudenkmale in Sagard. Auszug: Der Gesundbrunnen Sagard war eine Kur- und Badeanstalt in Sagard auf Rügen. Die 1795 eröffnete Anstalt machte Sagard zum ersten Badeort auf Rügen und begründete einen Heilbadbetrieb, der bis etwa 1830 erfolgte. Anfänge eines bescheidenen Badebetriebes gab es in Sagard bereits Mitte des 18. Jahrhunderts. Grundlage waren die eisen-, kalk- und kohlensäurehaltigen Quellen, die sich in den durch die "Brunnenaue" fließenden Sagarder Bach ergießen. Ende des 18. Jahrhunderts ließ der Pastor Heinrich Christoph von Willich (1759-1827) einige der auf kirchlichen Grund liegenden Quellen reinigen und einfassen, Plätze und Wege anlegen sowie ein Badehaus einrichten. Die "Brunnen-, Bade- und Vergnügungsanstalt" öffnete am 4. Juli 1795. Sagard war somit der erste Badeort auf Rügen. Willichs Bruder, Dr. Moritz von Willich, förderte als Landphysikus von Rügen und Schwedisch-Vorpommern die Entwicklung des Badebetriebes, indem er zwei Werbeschriften für den Gesundbrunnen verfasste. Er schrieb u. a.: Der kleine Bach ergötzt hier durch kleine Wasserfälle und an anderen Stellen durch sein sanftes Rieseln zwischen den geschlängelten Einschnitten der Wiese. Ungemein anmutig sind die beiden Spaziergänge längs der Brunnen-Aue, von der der eine unten, der andere höher an der Berglehen fortläuft. An Ergötzlichkeiten anderer Art, als da sind: Karussell, Kegelbahn, Spieltische, Fortuna, Schaukel, Wippen, Scheiben, Musik und Tanz fehlt auch nicht. Schon im Eröffnungsjahr wurden etwa 100 Kurgäste gezählt, vorrangig Mitglieder rügenscher Adelsfamilien und Beamte aus Stralsund und Greifswald. Das für sie errichtete Badehaus verfügte über ein Zimmer für warme Bäder, ein Sturzbad und zwei Räume für warme und kalte Spritz-, Tropf-, Knie- und Fußbäder. Die Badegäste logierten im Gasthof "Lindenhaus" und in zahlreichen Privatquartieren. Ihre medizinische Betreuung und Beratung übernahm Dr. Moritz von Willich, ein spezieller Badearzt wurde nicht eingestellt. Bis zum ersten Jahrzehnt des 19. Jahrhunderts wu

Detailangaben zum Buch - Sagard


EAN (ISBN-13): 9781159305383
ISBN (ISBN-10): 1159305382
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-06-25T22:58:07+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-09-26T12:46:03+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159305383

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-30538-2, 978-1-159-30538-3


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