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Römische Befestigungsanlage (Germania I)
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Römische Befestigungsanlage (Germania I) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159298084, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159298081

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 25540 - TB/Geschichte/Altertum], [SW: - History / Ancient / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Donau-Iller-Rhein-Limes, Kastell Alzey, Alteburg, Kastell Boppard, Heidenburg. Auszug: Der Donau-Iller-Rhein-Limes war ein großräumig konzipiertes Verteidigungssystem des Römischen Reiches, das nach der Aufgabe des Obergermanisch-Raetischen Limes im 3. Jahrhundert n. Chr. angelegt wurde. Im engeren Sinne bezeichnet der Begriff nur die Befestigungen zwischen dem Bodensee und der Donau; im weiteren Sinne auch die übrigen spätrömischen Festungsanlagen an Rhein und oberer Donau. Die alamannischen Raubzüge ab der Mitte des 3. Jahrhunderts machten eine neu konzipierte militärische Sicherung der nordwestlichen Reichsgrenzen Roms nötig: Die kaiserlichen Truppen wurden nun an leichter zu verteidigende Flüsse, vor allem an Rhein, Donau und Iller zurückgezogen. Neben der erneuten Errichtung eines Legionslagers in Vindonissa (Windisch) um 260 wurden ab ca. 285 mehrere Kastelle entlang der Donau, der Iller, des Hochrheins und am Bodensee errichtet; so unter anderem in Basilia (Basel), Augusta Raurica (Kaiseraugst), Tenedo (Bad Zurzach), Constantia (Konstanz), Arbor Felix (Arbon), Brigantium (Bregenz), Caelius Mons (Kellmünz an der Iller) und Gundremmingen (Bürgle). Nach einer Bauinschrift stammt das Kastell Tasgetium, welches später den Siedlungskern der Stadt Stein am Rhein bildete, aus der Zeit zwischen 293 und 305. Nicht ganz geklärt ist die Frage, ob das Festungsbauprogramm bereits dem Kaiser Probus zuzuschreiben ist, den eine Inschrift in Augsburg restitutor provinciarum et operum publicorum nennt, oder etwas später Diokletian und seinen Mitkaisern, wofür der Beginn der Münzreihen in den Kastellen und diverse Bauinschriften sprechen. Grabungsplan des Kastell Eining mit spätantiker Reduktion in der Nordwestecke des Kastells.Die Rheinkastelle sicherten teils mit befestigten Brückenköpfen auch das Nordufer des Flusses. Einige, wie der Burgus bei Ladenburg, waren nur per Schiff zu erreichen. Diese Wachtürme waren in Sichtabstand zwischen den Kastellen platziert, sie dienten der Grenzüberwachung und der schnellen Alarmierung bei einem Angriff. Die spätantiken römi Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Donau-Iller-Rhein-Limes, Kastell Alzey, Alteburg, Kastell Boppard, Heidenburg. Auszug: Der Donau-Iller-Rhein-Limes war ein großräumig konzipiertes Verteidigungssystem des Römischen Reiches, das nach der Aufgabe des Obergermanisch-Raetischen Limes im 3. Jahrhundert n. Chr. angelegt wurde. Im engeren Sinne bezeichnet der Begriff nur die Befestigungen zwischen dem Bodensee und der Donau; im weiteren Sinne auch die übrigen spätrömischen Festungsanlagen an Rhein und oberer Donau. Die alamannischen Raubzüge ab der Mitte des 3. Jahrhunderts machten eine neu konzipierte militärische Sicherung der nordwestlichen Reichsgrenzen Roms nötig: Die kaiserlichen Truppen wurden nun an leichter zu verteidigende Flüsse, vor allem an Rhein, Donau und Iller zurückgezogen. Neben der erneuten Errichtung eines Legionslagers in Vindonissa (Windisch) um 260 wurden ab ca. 285 mehrere Kastelle entlang der Donau, der Iller, des Hochrheins und am Bodensee errichtet; so unter anderem in Basilia (Basel), Augusta Raurica (Kaiseraugst), Tenedo (Bad Zurzach), Constantia (Konstanz), Arbor Felix (Arbon), Brigantium (Bregenz), Caelius Mons (Kellmünz an der Iller) und Gundremmingen (Bürgle). Nach einer Bauinschrift stammt das Kastell Tasgetium, welches später den Siedlungskern der Stadt Stein am Rhein bildete, aus der Zeit zwischen 293 und 305. Nicht ganz geklärt ist die Frage, ob das Festungsbauprogramm bereits dem Kaiser Probus zuzuschreiben ist, den eine Inschrift in Augsburg restitutor provinciarum et operum publicorum nennt, oder etwas später Diokletian und seinen Mitkaisern, wofür der Beginn der Münzreihen in den Kastellen und diverse Bauinschriften sprechen. Grabungsplan des Kastell Eining mit spätantiker Reduktion in der Nordwestecke des Kastells.Die Rheinkastelle sicherten teils mit befestigten Brückenköpfen auch das Nordufer des Flusses. Einige, wie der Burgus bei Ladenburg, waren nur per Schiff zu erreichen. Diese Wachtürme waren in Sichtabstand zwischen den Kastellen platziert, sie dienten der Grenzüberwachung und der schnellen Alarmierung bei einem Angriff. Die spätantiken römi

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Römische Befestigungsanlage (Germania I) - Taschenbuch

ISBN: 9781159298081

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Donau-Iller-Rhein-Limes, Kastell Alzey, Alteburg, Kastell Boppard, Heidenburg. Auszug: Der Donau-Iller-Rhein-Limes war ein großräumig konzipiertes Verteidigungssystem des Römischen Reiches, das nach der Aufgabe des Obergermanisch-Raetischen Limes im 3. Jahrhundert n. Chr. angelegt wurde. Im engeren Sinne bezeichnet der Begriff nur die Befestigungen zwischen dem Bodensee und der Donau im weiteren Sinne auch die übrigen spätrömischen Festungsanlagen an Rhein und oberer Donau. Die alamannischen Raubzüge ab der Mitte des 3. Jahrhunderts machten eine neu konzipierte militärische Sicherung der nordwestlichen Reichsgrenzen Roms nötig: Die kaiserlichen Truppen wurden nun an leichter zu verteidigende Flüsse, vor allem an Rhein, Donau und Iller zurückgezogen. Neben der erneuten Errichtung eines Legionslagers in Vindonissa (Windisch) um 260 wurden ab ca. 285 mehrere Kastelle entlang der Donau, der Iller, des Hochrheins und am Bodensee errichtet so unter anderem in Basilia (Basel), Augusta Raurica (Kaiseraugst), Tenedo (Bad Zurzach), Constantia (Konstanz), Arbor Felix (Arbon), Brigantium (Bregenz), Caelius Mons (Kellmünz an der Iller) und Gundremmingen (Bürgle). Nach einer Bauinschrift stammt das Kastell Tasgetium, welches später den Siedlungskern der Stadt Stein am Rhein bildete, aus der Zeit zwischen 293 und 305. Nicht ganz geklärt ist die Frage, ob das Festungsbauprogramm bereits dem Kaiser Probus zuzuschreiben ist, den eine Inschrift in Augsburg restitutor provinciarum et operum publicorum nennt, oder etwas später Diokletian und seinen Mitkaisern, wofür der Beginn der Münzreihen in den Kastellen und diverse Bauinschriften sprechen. Grabungsplan des Kastell Eining mit spätantiker Reduktion in der Nordwestecke des Kastells.Die Rheinkastelle sicherten teils mit befestigten Brückenköpfen auch das Nordufer des Flusses. Einige, wie der Burgus bei Ladenburg, waren nur per Schiff zu erreichen. Diese Wachtürme waren in Sichtabstand zwischen den Kastellen platziert, sie dienten der Grenzüberwachung und der schnellen Alarmierung bei einem Angriff. Die spätantiken römiVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Donau-Iller-Rhein-Limes, Kastell Alzey, Alteburg, Kastell Boppard, Heidenburg. Auszug: Der Donau-Iller-Rhein-Limes war ein großräumig konzipiertes Verteidigungssystem des Römischen Reiches, das nach der Aufgabe des Obergermanisch-Raetischen Limes im 3. Jahrhundert n. Chr. angelegt wurde. Im engeren Sinne bezeichnet der Begriff nur die Befestigungen zwischen dem Bodensee und der Donau im weiteren Sinne auch die übrigen spätrömischen Festungsanlagen an Rhein und oberer Donau. Die alamannischen Raubzüge ab der Mitte des 3. Jahrhunderts machten eine neu konzipierte militärische Sicherung der nordwestlichen Reichsgrenzen Roms nötig: Die kaiserlichen Truppen wurden nun an leichter zu verteidigende Flüsse, vor allem an Rhein, Donau und Iller zurückgezogen. Neben der erneuten Errichtung eines Legionslagers in Vindonissa (Windisch) um 260 wurden ab ca. 285 mehrere Kastelle entlang der Donau, der Iller, des Hochrheins und am Bodensee errichtet so unter anderem in Basilia (Basel), Augusta Raurica (Kaiseraugst), Tenedo (Bad Zurzach), Constantia (Konstanz), Arbor Felix (Arbon), Brigantium (Bregenz), Caelius Mons (Kellmünz an der Iller) und Gundremmingen (Bürgle). Nach einer Bauinschrift stammt das Kastell Tasgetium, welches später den Siedlungskern der Stadt Stein am Rhein bildete, aus der Zeit zwischen 293 und 305. Nicht ganz geklärt ist die Frage, ob das Festungsbauprogramm bereits dem Kaiser Probus zuzuschreiben ist, den eine Inschrift in Augsburg restitutor provinciarum et operum publicorum nennt, oder etwas später Diokletian und seinen Mitkaisern, wofür der Beginn der Münzreihen in den Kastellen und diverse Bauinschriften sprechen. Grabungsplan des Kastell Eining mit spätantiker Reduktion in der Nordwestecke des Kastells.Die Rheinkastelle sicherten teils mit befestigten Brückenköpfen auch das Nordufer des Flusses. Einige, wie der Burgus bei Ladenburg, waren nur per Schiff zu erreichen. Diese Wachtürme waren in Sichtabstand zwischen den Kastellen platziert, sie dienten der Grenzüberwachung und der schnellen Alarmierung bei einem Angriff. Die spätantiken römiVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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ISBN: 1159298084

ID: 9781159298081

EAN: 9781159298081, ISBN: 1159298084 [SW:Geschichte ; Altertum ; General ; Ancient ; Geschichte/Altertum], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Donau-Iller-Rhein-Limes, Kastell Alzey, Alteburg, Kastell Boppard, Heidenburg. Auszug: Der Donau-Iller-Rhein-Limes war ein großräumig konzipiertes Verteidigungssystem des Römischen Reiches, das nach der Aufgabe des Obergermanisch-Raetischen Limes im 3. Jahrhundert n. Chr. angelegt wurde. Im engeren Sinne bezeichnet der Begriff nur die Befestigungen zwischen dem Bodensee und der Donau; im weiteren Sinne auch die übrigen spätrömischen Festungsanlagen an Rhein und oberer Donau. Die alamannischen Raubzüge ab der Mitte des 3. Jahrhunderts machten eine neu konzipierte militärische Sicherung der nordwestlichen Reichsgrenzen Roms nötig: Die kaiserlichen Truppen wurden nun an leichter zu verteidigende Flüsse, vor allem an Rhein, Donau und Iller zurückgezogen. Neben der erneuten Errichtung eines Legionslagers in Vindonissa (Windisch) um 260 wurden ab ca. 285 mehrere Kastelle entlang der Donau, der Iller, des Hochrheins und am Bodensee errichtet; so unter anderem in Basilia (Basel), Augusta Raurica (Kaiseraugst), Tenedo (Bad Zurzach), Constantia (Konstanz), Arbor Felix (Arbon), Brigantium (Bregenz), Caelius Mons (Kellmünz an der Iller) und Gundremmingen (Bürgle). Nach einer Bauinschrift stammt das Kastell Tasgetium, welches später den Siedlungskern der Stadt Stein am Rhein bildete, aus der Zeit zwischen 293 und 305. Nicht ganz geklärt ist die Frage, ob das Festungsbauprogramm bereits dem Kaiser Probus zuzuschreiben ist, den eine Inschrift in Augsburg restitutor provinciarum et operum publicorum nennt, oder etwas später Diokletian und seinen Mitkaisern, wofür der Beginn der Münzreihen in den Kastellen und diverse Bauinschriften sprechen. Grabungsplan des Kastell Eining mit spätantiker Reduktion in der Nordwestecke des Kastells.Die Rheinkastelle sicherten teils mit befestigten Brückenköpfen auch das Nordufer des Flusses. Einige, wie der Burgus bei Ladenburg, waren nur per Schiff zu erreichen. Diese Wachtürme waren in Sichtabstand zwischen den Kastellen platziert, sie dienten der Grenzüberwachung und der schnellen Alarmierung bei einem Angriff. Die spätantiken römi

Detailangaben zum Buch - Römische Befestigungsanlage (Germania I)


EAN (ISBN-13): 9781159298081
ISBN (ISBN-10): 1159298084
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 15.09.2010 21:50:05
Buch zuletzt gefunden am 24.07.2012 06:56:05
ISBN/EAN: 9781159298081

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-29808-4, 978-1-159-29808-1


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