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Römisches Feldzeichen
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Römisches Feldzeichen - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159298017, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159298012

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 25540 - TB/Geschichte/Altertum], [SW: - History / Ancient / Rome], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Feldzeichen, Aquila, Dracostandarte, Imaginifer, Labarum, Vexillum, Signifer, Signum, Aquilifer. Auszug: Die Aquila (lateinisch "Adler"), im Deutschen auch häufig als Legionsadler bezeichnet, war das höchstrangige Feldzeichen der Römischen Legionen. Er wurde wahrscheinlich während der Heeresreform durch Gaius Marius als Identifikationszeichen für die nun langfristiger bestehenden Legionen eingeführt. Die Aquila genoss unter allen Feldzeichen die größte Verehrung und ihr Verlust galt als große Schande, während die Wiedererlangung verlorener Aquilae als wichtiges Ereignis gefeiert wurde. So ist die Rückgabe der bei der Schlacht bei Carrhae unter Marcus Licinius Crassus verlorenen Legionsadler durch die Parther auf Münzen und auf dem Brustpanzer des Augustus von Primaporta dargestellt. Legionsadler (Rekonstruktion)Es sind keine antiken Aquilae erhalten, so dass ihre Konstruktion nur anhand von bildlichen und schriftlichen Darstellungen rekonstruiert werden kann. Die Stange der Aquila trug einen Lanzenschuh sowie zwei Handhaben, um das Feldzeichen in den Boden stecken und wieder herausziehen zu können, aber meist keine weiteren Verzierungen wie die häufig an anderen Feldzeichen angebrachten Phalerae. Der eigentliche Adler saß am oberen Ende der Stange auf einem Sockel und war zu Beginn aus vergoldetem Silber, in der Kaiserzeit meist aus reinem Gold getrieben. Die Rolle des Adlers als Symbol des römischen Hauptgottes Jupiter wurde durch in den Krallen getragene Donnerkeile und in manchen Fällen durch eine im Schnabel getragene Eichel betont. Die Flügel waren meist nach oben, seltener zur Seite hin, ausgebreitet oder selten angelegt und konnten einen Lorbeerkranz tragen, der möglicherweise als Auszeichnung verliehen wurde. In manchen Fällen traten weitere Verzierungen auf. Auf dem Grabrelief des Aquilifers der Legio II Parthica Felsonius Verus ist eine Aquila abgebildet, bei der der Adler von einer Art Käfig umgeben ist, woraus manche Autoren die Vermutung abgeleitet haben, diese Legion hätte einen lebenden Adler als Feldzeichen besessen. Es könnte sich dabei aber auch um ei Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Feldzeichen, Aquila, Dracostandarte, Imaginifer, Labarum, Vexillum, Signifer, Signum, Aquilifer. Auszug: Die Aquila (lateinisch "Adler"), im Deutschen auch häufig als Legionsadler bezeichnet, war das höchstrangige Feldzeichen der Römischen Legionen. Er wurde wahrscheinlich während der Heeresreform durch Gaius Marius als Identifikationszeichen für die nun langfristiger bestehenden Legionen eingeführt. Die Aquila genoss unter allen Feldzeichen die größte Verehrung und ihr Verlust galt als große Schande, während die Wiedererlangung verlorener Aquilae als wichtiges Ereignis gefeiert wurde. So ist die Rückgabe der bei der Schlacht bei Carrhae unter Marcus Licinius Crassus verlorenen Legionsadler durch die Parther auf Münzen und auf dem Brustpanzer des Augustus von Primaporta dargestellt. Legionsadler (Rekonstruktion)Es sind keine antiken Aquilae erhalten, so dass ihre Konstruktion nur anhand von bildlichen und schriftlichen Darstellungen rekonstruiert werden kann. Die Stange der Aquila trug einen Lanzenschuh sowie zwei Handhaben, um das Feldzeichen in den Boden stecken und wieder herausziehen zu können, aber meist keine weiteren Verzierungen wie die häufig an anderen Feldzeichen angebrachten Phalerae. Der eigentliche Adler saß am oberen Ende der Stange auf einem Sockel und war zu Beginn aus vergoldetem Silber, in der Kaiserzeit meist aus reinem Gold getrieben. Die Rolle des Adlers als Symbol des römischen Hauptgottes Jupiter wurde durch in den Krallen getragene Donnerkeile und in manchen Fällen durch eine im Schnabel getragene Eichel betont. Die Flügel waren meist nach oben, seltener zur Seite hin, ausgebreitet oder selten angelegt und konnten einen Lorbeerkranz tragen, der möglicherweise als Auszeichnung verliehen wurde. In manchen Fällen traten weitere Verzierungen auf. Auf dem Grabrelief des Aquilifers der Legio II Parthica Felsonius Verus ist eine Aquila abgebildet, bei der der Adler von einer Art Käfig umgeben ist, woraus manche Autoren die Vermutung abgeleitet haben, diese Legion hätte einen lebenden Adler als Feldzeichen besessen. Es könnte sich dabei aber auch um ei

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Römisches Feldzeichen - Taschenbuch

ISBN: 9781159298012

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Feldzeichen, Aquila, Dracostandarte, Imaginifer, Labarum, Vexillum, Signifer, Signum, Aquilifer. Auszug: Die Aquila (lateinisch "Adler"), im Deutschen auch häufig als Legionsadler bezeichnet, war das höchstrangige Feldzeichen der Römischen Legionen. Er wurde wahrscheinlich während der Heeresreform durch Gaius Marius als Identifikationszeichen für die nun langfristiger bestehenden Legionen eingeführt. Die Aquila genoss unter allen Feldzeichen die größte Verehrung und ihr Verlust galt als große Schande, während die Wiedererlangung verlorener Aquilae als wichtiges Ereignis gefeiert wurde. So ist die Rückgabe der bei der Schlacht bei Carrhae unter Marcus Licinius Crassus verlorenen Legionsadler durch die Parther auf Münzen und auf dem Brustpanzer des Augustus von Primaporta dargestellt. Legionsadler (Rekonstruktion)Es sind keine antiken Aquilae erhalten, so dass ihre Konstruktion nur anhand von bildlichen und schriftlichen Darstellungen rekonstruiert werden kann. Die Stange der Aquila trug einen Lanzenschuh sowie zwei Handhaben, um das Feldzeichen in den Boden stecken und wieder herausziehen zu können, aber meist keine weiteren Verzierungen wie die häufig an anderen Feldzeichen angebrachten Phalerae. Der eigentliche Adler saß am oberen Ende der Stange auf einem Sockel und war zu Beginn aus vergoldetem Silber, in der Kaiserzeit meist aus reinem Gold getrieben. Die Rolle des Adlers als Symbol des römischen Hauptgottes Jupiter wurde durch in den Krallen getragene Donnerkeile und in manchen Fällen durch eine im Schnabel getragene Eichel betont. Die Flügel waren meist nach oben, seltener zur Seite hin, ausgebreitet oder selten angelegt und konnten einen Lorbeerkranz tragen, der möglicherweise als Auszeichnung verliehen wurde. In manchen Fällen traten weitere Verzierungen auf. Auf dem Grabrelief des Aquilifers der Legio II Parthica Felsonius Verus ist eine Aquila abgebildet, bei der der Adler von einer Art Käfig umgeben ist, woraus manche Autoren die Vermutung abgeleitet haben, diese Legion hätte einen lebenden Adler als Feldzeichen besessen. Es könnte sich dabei aber auch um eiVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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ISBN: 1159298017

ID: 9781159298012

EAN: 9781159298012, ISBN: 1159298017 [SW:Geschichte ; Altertum ; Rome ; Ancient ; Geschichte/Altertum], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

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Detailangaben zum Buch - Römisches Feldzeichen


EAN (ISBN-13): 9781159298012
ISBN (ISBN-10): 1159298017
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 19.06.2011 13:50:36
Buch zuletzt gefunden am 22.09.2012 23:21:22
ISBN/EAN: 9781159298012

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-29801-7, 978-1-159-29801-2


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