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Richter (Reichskriegsgericht)
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Richter (Reichskriegsgericht) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159296332, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159296339

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=59gr, [GR: 27780 - TB/Internationales und ausländ. Recht], [SW: - Law / Military], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Erich Lattmann, Max Bastian, Karl-Friedrich Schweickhard, Karl Sack, Rudolf Lehmann, Manfred Roeder. Auszug: Erich Lattmann (* 11. Dezember 1894 in Goslar; + 11. September 1984 in Kassel) war ein deutscher Militärjurist. Während des Zweiten Weltkrieges war er zuerst Leiter der Gruppe Rechtswesen beim Oberkommando des Heeres (OKH). Zusammen mit Generaloberstabsrichter Rudolf Lehmann beim Oberkommando der Wehrmacht (OKW) bildete Lattmann eine entscheidende Instanz für die Haltung der Wehrmacht gegenüber völkerrechtlichen Fragen: Seitens des OKH war er entscheidend an der rechtlichen Gestaltung des Kriegsgerichtsbarkeitserlasses und des Kommissarbefehls beteiligt. Ab November 1942 war Lattmann Richter am Reichskriegsgericht, zuletzt im Range eines Generalrichters. Nach dem Krieg sagte er als Zeuge in den Nürnberger Prozessen aus, in denen sein Kollege Rudolf Lehmann als einziger Militärjurist angeklagt war. Ein Verfahren gegen Lattmann selbst wurde 1983 nach 19-jähriger Verfahrensdauer vor bundesdeutschen Gerichten eingestellt. Erich Lattmann trat 1912 mit 18 Jahren den Militärdienst im Kaiserlichen Heer an, erst im 78. Infanterie-Regiment und später im 167. Infanterie-Regiment. 1914-18 nahm er am Ersten Weltkrieg teil, an dessen Ende er in britische Kriegsgefangenschaft geriet. 1924 trat er in den Stahlhelm ein, und wurde dadurch später in die SA-Reserve überführt, wo er den Dienstgrad SA-Sturmbannführer erreichte. Von 1927-30 studierte er Rechtswissenschaften an der Universität Göttingen, wo er abschließend mit einer Arbeit über den Begriff Verfassungsstreitigkeiten in der Weimarer Verfassung promoviert wurde. Von 1930 bis 1933 arbeitet Lattmann erst als Referendar, dann als Assessor an Gerichten in Göttingen und Celle. Nach der "Machtergreifung" war er von November 1933 bis Februar 1934 auf eigene Bewerbung hin als Lehrer für militärischen Unterricht im "Referendar-Lager Jüterbog" tätig (auch Lager Hanns Kerrl genannt), einer "Indoktrinationsstätte" des Bundes Nationalsozialistischer Deutscher Juristen. 1934 trat Lattmann als Heeresrichter in den Heeresjustizdienst ein, na Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Erich Lattmann, Max Bastian, Karl-Friedrich Schweickhard, Karl Sack, Rudolf Lehmann, Manfred Roeder. Auszug: Erich Lattmann (* 11. Dezember 1894 in Goslar; + 11. September 1984 in Kassel) war ein deutscher Militärjurist. Während des Zweiten Weltkrieges war er zuerst Leiter der Gruppe Rechtswesen beim Oberkommando des Heeres (OKH). Zusammen mit Generaloberstabsrichter Rudolf Lehmann beim Oberkommando der Wehrmacht (OKW) bildete Lattmann eine entscheidende Instanz für die Haltung der Wehrmacht gegenüber völkerrechtlichen Fragen: Seitens des OKH war er entscheidend an der rechtlichen Gestaltung des Kriegsgerichtsbarkeitserlasses und des Kommissarbefehls beteiligt. Ab November 1942 war Lattmann Richter am Reichskriegsgericht, zuletzt im Range eines Generalrichters. Nach dem Krieg sagte er als Zeuge in den Nürnberger Prozessen aus, in denen sein Kollege Rudolf Lehmann als einziger Militärjurist angeklagt war. Ein Verfahren gegen Lattmann selbst wurde 1983 nach 19-jähriger Verfahrensdauer vor bundesdeutschen Gerichten eingestellt. Erich Lattmann trat 1912 mit 18 Jahren den Militärdienst im Kaiserlichen Heer an, erst im 78. Infanterie-Regiment und später im 167. Infanterie-Regiment. 1914-18 nahm er am Ersten Weltkrieg teil, an dessen Ende er in britische Kriegsgefangenschaft geriet. 1924 trat er in den Stahlhelm ein, und wurde dadurch später in die SA-Reserve überführt, wo er den Dienstgrad SA-Sturmbannführer erreichte. Von 1927-30 studierte er Rechtswissenschaften an der Universität Göttingen, wo er abschließend mit einer Arbeit über den Begriff Verfassungsstreitigkeiten in der Weimarer Verfassung promoviert wurde. Von 1930 bis 1933 arbeitet Lattmann erst als Referendar, dann als Assessor an Gerichten in Göttingen und Celle. Nach der "Machtergreifung" war er von November 1933 bis Februar 1934 auf eigene Bewerbung hin als Lehrer für militärischen Unterricht im "Referendar-Lager Jüterbog" tätig (auch Lager Hanns Kerrl genannt), einer "Indoktrinationsstätte" des Bundes Nationalsozialistischer Deutscher Juristen. 1934 trat Lattmann als Heeresrichter in den Heeresjustizdienst ein, na

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Richter (Reichskriegsgericht) - Herausgeber: Group, Bücher
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Richter (Reichskriegsgericht) - Taschenbuch

1984, ISBN: 9781159296339

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Erich Lattmann, Max Bastian, Karl-Friedrich Schweickhard, Karl Sack, Rudolf Lehmann, Manfred Roeder. Auszug: Erich Lattmann (* 11. Dezember 1894 in Goslar + 11. September 1984 in Kassel) war ein deutscher Militärjurist. Während des Zweiten Weltkrieges war er zuerst Leiter der Gruppe Rechtswesen beim Oberkommando des Heeres (OKH). Zusammen mit Generaloberstabsrichter Rudolf Lehmann beim Oberkommando der Wehrmacht (OKW) bildete Lattmann eine entscheidende Instanz für die Haltung der Wehrmacht gegenüber völkerrechtlichen Fragen: Seitens des OKH war er entscheidend an der rechtlichen Gestaltung des Kriegsgerichtsbarkeitserlasses und des Kommissarbefehls beteiligt. Ab November 1942 war Lattmann Richter am Reichskriegsgericht, zuletzt im Range eines Generalrichters. Nach dem Krieg sagte er als Zeuge in den Nürnberger Prozessen aus, in denen sein Kollege Rudolf Lehmann als einziger Militärjurist angeklagt war. Ein Verfahren gegen Lattmann selbst wurde 1983 nach 19-jähriger Verfahrensdauer vor bundesdeutschen Gerichten eingestellt. Erich Lattmann trat 1912 mit 18 Jahren den Militärdienst im Kaiserlichen Heer an, erst im 78. Infanterie-Regiment und später im 167. Infanterie-Regiment. 1914-18 nahm er am Ersten Weltkrieg teil, an dessen Ende er in britische Kriegsgefangenschaft geriet. 1924 trat er in den Stahlhelm ein, und wurde dadurch später in die SA-Reserve überführt, wo er den Dienstgrad SA-Sturmbannführer erreichte. Von 1927-30 studierte er Rechtswissenschaften an der Universität Göttingen, wo er abschließend mit einer Arbeit über den Begriff Verfassungsstreitigkeiten in der Weimarer Verfassung promoviert wurde. Von 1930 bis 1933 arbeitet Lattmann erst als Referendar, dann als Assessor an Gerichten in Göttingen und Celle. Nach der "Machtergreifung" war er von November 1933 bis Februar 1934 auf eigene Bewerbung hin als Lehrer für militärischen Unterricht im "Referendar-Lager Jüterbog" tätig (auch Lager Hanns Kerrl genannt), einer "Indoktrinationsstätte" des Bundes Nationalsozialistischer Deutscher Juristen. 1934 trat Lattmann als Heeresrichter in den Heeresjustizdienst ein, naVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1984, ISBN: 9781159296339

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Erich Lattmann, Max Bastian, Karl-Friedrich Schweickhard, Karl Sack, Rudolf Lehmann, Manfred Roeder. Auszug: Erich Lattmann (* 11. Dezember 1894 in Goslar + 11. September 1984 in Kassel) war ein deutscher Militärjurist. Während des Zweiten Weltkrieges war er zuerst Leiter der Gruppe Rechtswesen beim Oberkommando des Heeres (OKH). Zusammen mit Generaloberstabsrichter Rudolf Lehmann beim Oberkommando der Wehrmacht (OKW) bildete Lattmann eine entscheidende Instanz für die Haltung der Wehrmacht gegenüber völkerrechtlichen Fragen: Seitens des OKH war er entscheidend an der rechtlichen Gestaltung des Kriegsgerichtsbarkeitserlasses und des Kommissarbefehls beteiligt. Ab November 1942 war Lattmann Richter am Reichskriegsgericht, zuletzt im Range eines Generalrichters. Nach dem Krieg sagte er als Zeuge in den Nürnberger Prozessen aus, in denen sein Kollege Rudolf Lehmann als einziger Militärjurist angeklagt war. Ein Verfahren gegen Lattmann selbst wurde 1983 nach 19-jähriger Verfahrensdauer vor bundesdeutschen Gerichten eingestellt. Erich Lattmann trat 1912 mit 18 Jahren den Militärdienst im Kaiserlichen Heer an, erst im 78. Infanterie-Regiment und später im 167. Infanterie-Regiment. 1914-18 nahm er am Ersten Weltkrieg teil, an dessen Ende er in britische Kriegsgefangenschaft geriet. 1924 trat er in den Stahlhelm ein, und wurde dadurch später in die SA-Reserve überführt, wo er den Dienstgrad SA-Sturmbannführer erreichte. Von 1927-30 studierte er Rechtswissenschaften an der Universität Göttingen, wo er abschließend mit einer Arbeit über den Begriff Verfassungsstreitigkeiten in der Weimarer Verfassung promoviert wurde. Von 1930 bis 1933 arbeitet Lattmann erst als Referendar, dann als Assessor an Gerichten in Göttingen und Celle. Nach der "Machtergreifung" war er von November 1933 bis Februar 1934 auf eigene Bewerbung hin als Lehrer für militärischen Unterricht im "Referendar-Lager Jüterbog" tätig (auch Lager Hanns Kerrl genannt), einer "Indoktrinationsstätte" des Bundes Nationalsozialistischer Deutscher Juristen. 1934 trat Lattmann als Heeresrichter in den Heeresjustizdienst ein, naVersandzeit unbekannt

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ISBN: 1159296332

ID: 9781159296339

EAN: 9781159296339, ISBN: 1159296332 [SW:Military ; Internationales und ausländ. Recht], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Richter (Reichskriegsgericht)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Erich Lattmann, Max Bastian, Karl-Friedrich Schweickhard, Karl Sack, Rudolf Lehmann, Manfred Roeder. Auszug: Erich Lattmann (* 11. Dezember 1894 in Goslar; + 11. September 1984 in Kassel) war ein deutscher Militärjurist. Während des Zweiten Weltkrieges war er zuerst Leiter der Gruppe Rechtswesen beim Oberkommando des Heeres (OKH). Zusammen mit Generaloberstabsrichter Rudolf Lehmann beim Oberkommando der Wehrmacht (OKW) bildete Lattmann eine entscheidende Instanz für die Haltung der Wehrmacht gegenüber völkerrechtlichen Fragen: Seitens des OKH war er entscheidend an der rechtlichen Gestaltung des Kriegsgerichtsbarkeitserlasses und des Kommissarbefehls beteiligt. Ab November 1942 war Lattmann Richter am Reichskriegsgericht, zuletzt im Range eines Generalrichters. Nach dem Krieg sagte er als Zeuge in den Nürnberger Prozessen aus, in denen sein Kollege Rudolf Lehmann als einziger Militärjurist angeklagt war. Ein Verfahren gegen Lattmann selbst wurde 1983 nach 19-jähriger Verfahrensdauer vor bundesdeutschen Gerichten eingestellt. Erich Lattmann trat 1912 mit 18 Jahren den Militärdienst im Kaiserlichen Heer an, erst im 78. Infanterie-Regiment und später im 167. Infanterie-Regiment. 1914-18 nahm er am Ersten Weltkrieg teil, an dessen Ende er in britische Kriegsgefangenschaft geriet. 1924 trat er in den Stahlhelm ein, und wurde dadurch später in die SA-Reserve überführt, wo er den Dienstgrad SA-Sturmbannführer erreichte. Von 1927-30 studierte er Rechtswissenschaften an der Universität Göttingen, wo er abschließend mit einer Arbeit über den Begriff Verfassungsstreitigkeiten in der Weimarer Verfassung promoviert wurde. Von 1930 bis 1933 arbeitet Lattmann erst als Referendar, dann als Assessor an Gerichten in Göttingen und Celle. Nach der "Machtergreifung" war er von November 1933 bis Februar 1934 auf eigene Bewerbung hin als Lehrer für militärischen Unterricht im "Referendar-Lager Jüterbog" tätig (auch Lager Hanns Kerrl genannt), einer "Indoktrinationsstätte" des Bundes Nationalsozialistischer Deutscher Juristen. 1934 trat Lattmann als Heeresrichter in den Heeresjustizdienst ein, na

Detailangaben zum Buch - Richter (Reichskriegsgericht)


EAN (ISBN-13): 9781159296339
ISBN (ISBN-10): 1159296332
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-03-15T21:37:17+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-06-22T05:39:00+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159296339

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-29633-2, 978-1-159-29633-9


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