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Richter (Reichsfinanzhof)
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Richter (Reichsfinanzhof) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159296308, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159296308

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=233mm, B=156mm, H=12mm, Gew.=62gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / Germany], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Rolf Grabower, Hanns Dorn, Heinz Maria Oeftering, Heinrich Schmittmann, Georg von Breunig, Hans Müller, Heinrich Zapf, Enno Becker, Gustav Jahn. Auszug: Rolf Grabower (* 21. Mai 1883 in Berlin; + 7. März 1963 in München) war ein deutscher Steuerrechtler, Ministerialrat im Reichsfinanzministerium, Richter am Reichsfinanzhof, Überlebender des Holocaust und Oberfinanzpräsident in Nürnberg. Er gilt als "Vater der Umsatzsteuer" und "Architekt der Betriebsprüfung". Grabower war Sohn eines preußischen Justizrats und Notars. Von 1889 bis 1900 besuchte er das Französische Gymnasium in Berlin, an dem er 1901 das Abitur machte. Er hatte "keiner Jugendbewegung angehört". In Heidelberg begann er Jura zu studieren, wechselte aber schon zum 2. Semester nach Königsberg. Dort schloss er sich dem Corps Masovia an und kümmerte sich in hervorragender Weise um den Nachwuchs. 1903 ging er nach Berlin. 1905 bestand er die Erste Juristische Staatsprüfung und promovierte in Leipzig zum Dr. iur.. Nachdem er auch Nationalökonomie studiert und 1910 in Berlin zum Dr. phil. promoviert hatte, bestand er 1911 die Zweite Juristische Staatsprüfung. Als Assessor war er fünf Monate Volontär bei der Berliner Industrie- und Handelskammer und bei der chemischen Berufsgenossenschaft. Vom 1. April 1912 bis zum 31. März 1914 war er Hilfsarbeiter beim preußischen Oberverwaltungsgericht. Danach trat er in die Verwaltung der direkten preußischen Steuern und war "von Mai 1914 - 2. Mobilmachungstag" in Mülheim an der Ruhr. Als Offizier nahm er am Ersten Weltkrieg teil, zuletzt als Hauptmann der Reserve. Ihm wurde das Eiserne Kreuz I. und II. Klasse verliehen. Vom Sommer 1919 bis März 1934 diente er im Reichsfinanzministerium in Berlin. Dort folgte er 1921 Johannes Popitz als Leiter des Umsatzsteuerreferats. Grabower, seit 1922 Ministerialrat, übernahm 1926 das Referat Buch- und Betriebsprüfung. Außerdem lehrte er in Berlin an der Handelshochschule und der Verwaltungsakademie. Sein geschichtliches Denken floß ein in die wissenschaftliche Durchdringung der Umsatzsteuer, was in der Mitarbeit an Kommentaren (1928 und 1955 Hübschmann, Grabower, Beck, von Wallis, Schw Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Rolf Grabower, Hanns Dorn, Heinz Maria Oeftering, Heinrich Schmittmann, Georg von Breunig, Hans Müller, Heinrich Zapf, Enno Becker, Gustav Jahn. Auszug: Rolf Grabower (* 21. Mai 1883 in Berlin; + 7. März 1963 in München) war ein deutscher Steuerrechtler, Ministerialrat im Reichsfinanzministerium, Richter am Reichsfinanzhof, Überlebender des Holocaust und Oberfinanzpräsident in Nürnberg. Er gilt als "Vater der Umsatzsteuer" und "Architekt der Betriebsprüfung". Grabower war Sohn eines preußischen Justizrats und Notars. Von 1889 bis 1900 besuchte er das Französische Gymnasium in Berlin, an dem er 1901 das Abitur machte. Er hatte "keiner Jugendbewegung angehört". In Heidelberg begann er Jura zu studieren, wechselte aber schon zum 2. Semester nach Königsberg. Dort schloss er sich dem Corps Masovia an und kümmerte sich in hervorragender Weise um den Nachwuchs. 1903 ging er nach Berlin. 1905 bestand er die Erste Juristische Staatsprüfung und promovierte in Leipzig zum Dr. iur.. Nachdem er auch Nationalökonomie studiert und 1910 in Berlin zum Dr. phil. promoviert hatte, bestand er 1911 die Zweite Juristische Staatsprüfung. Als Assessor war er fünf Monate Volontär bei der Berliner Industrie- und Handelskammer und bei der chemischen Berufsgenossenschaft. Vom 1. April 1912 bis zum 31. März 1914 war er Hilfsarbeiter beim preußischen Oberverwaltungsgericht. Danach trat er in die Verwaltung der direkten preußischen Steuern und war "von Mai 1914 - 2. Mobilmachungstag" in Mülheim an der Ruhr. Als Offizier nahm er am Ersten Weltkrieg teil, zuletzt als Hauptmann der Reserve. Ihm wurde das Eiserne Kreuz I. und II. Klasse verliehen. Vom Sommer 1919 bis März 1934 diente er im Reichsfinanzministerium in Berlin. Dort folgte er 1921 Johannes Popitz als Leiter des Umsatzsteuerreferats. Grabower, seit 1922 Ministerialrat, übernahm 1926 das Referat Buch- und Betriebsprüfung. Außerdem lehrte er in Berlin an der Handelshochschule und der Verwaltungsakademie. Sein geschichtliches Denken floß ein in die wissenschaftliche Durchdringung der Umsatzsteuer, was in der Mitarbeit an Kommentaren (1928 und 1955 Hübschmann, Grabower, Beck, von Wallis, Schw

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Richter (Reichsfinanzhof) - Herausgegeben von Group, Bücher
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Richter (Reichsfinanzhof) - Taschenbuch

2011, ISBN: 9781159296308

[ED: Softcover], [PU: Books On Demand Books Llc, Reference Series], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Rolf Grabower, Hanns Dorn, Heinz Maria Oeftering, Heinrich Schmittmann, Georg von Breunig, Hans Müller, Heinrich Zapf, Enno Becker, Gustav Jahn. Auszug: Rolf Grabower ( 21. Mai 1883 in Berlin 7. März 1963 in München) war ein deutscher Steuerrechtler, Ministerialrat im Reichsfinanzministerium, Richter am Reichsfinanzhof, Überlebender des Holocaust und Oberfinanzpräsident in Nürnberg. Er gilt als Vater der Umsatzsteuer und Architekt der Betriebsprüfung . Grabower war Sohn eines preußischen Justizrats und Notars. Von 1889 bis 1900 besuchte er das Französische Gymnasium in Berlin, an dem er 1901 das Abitur machte. Er hatte keiner Jugendbewegung angehört . In Heidelberg begann er Jura zu studieren, wechselte aber schon zum 2. Semester nach Königsberg. Dort schloss er sich dem Corps Masovia an und kümmerte sich in hervorragender Weise um den Nachwuchs. 1903 ging er nach Berlin. 1905 bestand er die Erste Juristische Staatsprüfung und promovierte in Leipzig zum Dr. iur.. Nachdem er auch Nationalökonomie studiert und 1910 in Berlin zum Dr. phil. promoviert hatte, bestand er 1911 die Zweite Juristische Staatsprüfung. Als Assessor war er fünf Monate Volontär bei der Berliner Industrie- und Handelskammer und bei der chemischen Berufsgenossenschaft. Vom 1. April 1912 bis zum 31. März 1914 war er Hilfsarbeiter beim preußischen Oberverwaltungsgericht. Danach trat er in die Verwaltung der direkten preußischen Steuern und war von Mai 1914 - 2. Mobilmachungstag in Mülheim an der Ruhr. Als Offizier nahm er am Ersten Weltkrieg teil, zuletzt als Hauptmann der Reserve. Ihm wurde das Eiserne Kreuz I. und II. Klasse verliehen. Vom Sommer 1919 bis März 1934 diente er im Reichsfinanzministerium in Berlin. Dort folgte er 1921 Johannes Popitz als Leiter des Umsatzsteuerreferats. Grabower, seit 1922 Ministerialrat, übernahm 1926 das Referat Buch- und Betriebsprüfung. Außerdem lehrte er in Berlin an der Handelshochschule und der Verwaltungsakademie. Sein geschichtliches Denken floß ein in die wissenschaftliche Durchdringung der Umsatzsteuer, was in der Mitarbeit an Kommentaren (1928 und 1955 Hübschmann, Grabower, Beck, von Wallis, Schw2011. 30 S. 228 mmVersandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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2011, ISBN: 9781159296308

[ED: Softcover], [PU: Books On Demand Books Llc, Reference Series], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Rolf Grabower, Hanns Dorn, Heinz Maria Oeftering, Heinrich Schmittmann, Georg von Breunig, Hans Müller, Heinrich Zapf, Enno Becker, Gustav Jahn. Auszug: Rolf Grabower ( 21. Mai 1883 in Berlin 7. März 1963 in München) war ein deutscher Steuerrechtler, Ministerialrat im Reichsfinanzministerium, Richter am Reichsfinanzhof, Überlebender des Holocaust und Oberfinanzpräsident in Nürnberg. Er gilt als Vater der Umsatzsteuer und Architekt der Betriebsprüfung . Grabower war Sohn eines preußischen Justizrats und Notars. Von 1889 bis 1900 besuchte er das Französische Gymnasium in Berlin, an dem er 1901 das Abitur machte. Er hatte keiner Jugendbewegung angehört . In Heidelberg begann er Jura zu studieren, wechselte aber schon zum 2. Semester nach Königsberg. Dort schloss er sich dem Corps Masovia an und kümmerte sich in hervorragender Weise um den Nachwuchs. 1903 ging er nach Berlin. 1905 bestand er die Erste Juristische Staatsprüfung und promovierte in Leipzig zum Dr. iur.. Nachdem er auch Nationalökonomie studiert und 1910 in Berlin zum Dr. phil. promoviert hatte, bestand er 1911 die Zweite Juristische Staatsprüfung. Als Assessor war er fünf Monate Volontär bei der Berliner Industrie- und Handelskammer und bei der chemischen Berufsgenossenschaft. Vom 1. April 1912 bis zum 31. März 1914 war er Hilfsarbeiter beim preußischen Oberverwaltungsgericht. Danach trat er in die Verwaltung der direkten preußischen Steuern und war von Mai 1914 - 2. Mobilmachungstag in Mülheim an der Ruhr. Als Offizier nahm er am Ersten Weltkrieg teil, zuletzt als Hauptmann der Reserve. Ihm wurde das Eiserne Kreuz I. und II. Klasse verliehen. Vom Sommer 1919 bis März 1934 diente er im Reichsfinanzministerium in Berlin. Dort folgte er 1921 Johannes Popitz als Leiter des Umsatzsteuerreferats. Grabower, seit 1922 Ministerialrat, übernahm 1926 das Referat Buch- und Betriebsprüfung. Außerdem lehrte er in Berlin an der Handelshochschule und der Verwaltungsakademie. Sein geschichtliches Denken floß ein in die wissenschaftliche Durchdringung der Umsatzsteuer, was in der Mitarbeit an Kommentaren (1928 und 1955 Hübschmann, Grabower, Beck, von Wallis, Schw2011. 30 S. 228 mmVersandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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ISBN: 1159296308

ID: 9781159296308

EAN: 9781159296308, ISBN: 1159296308 [SW:Geschichte ; History / Europe / Germany], [VD:20110204], Buch (dtsch.)

 
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Rolf Grabower, Hanns Dorn, Heinz Maria Oeftering, Heinrich Schmittmann, Georg von Breunig, Hans Müller, Heinrich Zapf, Enno Becker, Gustav Jahn. Auszug: Rolf Grabower (* 21. Mai 1883 in Berlin; + 7. März 1963 in München) war ein deutscher Steuerrechtler, Ministerialrat im Reichsfinanzministerium, Richter am Reichsfinanzhof, Überlebender des Holocaust und Oberfinanzpräsident in Nürnberg. Er gilt als "Vater der Umsatzsteuer" und "Architekt der Betriebsprüfung". Grabower war Sohn eines preußischen Justizrats und Notars. Von 1889 bis 1900 besuchte er das Französische Gymnasium in Berlin, an dem er 1901 das Abitur machte. Er hatte "keiner Jugendbewegung angehört". In Heidelberg begann er Jura zu studieren, wechselte aber schon zum 2. Semester nach Königsberg. Dort schloss er sich dem Corps Masovia an und kümmerte sich in hervorragender Weise um den Nachwuchs. 1903 ging er nach Berlin. 1905 bestand er die Erste Juristische Staatsprüfung und promovierte in Leipzig zum Dr. iur.. Nachdem er auch Nationalökonomie studiert und 1910 in Berlin zum Dr. phil. promoviert hatte, bestand er 1911 die Zweite Juristische Staatsprüfung. Als Assessor war er fünf Monate Volontär bei der Berliner Industrie- und Handelskammer und bei der chemischen Berufsgenossenschaft. Vom 1. April 1912 bis zum 31. März 1914 war er Hilfsarbeiter beim preußischen Oberverwaltungsgericht. Danach trat er in die Verwaltung der direkten preußischen Steuern und war "von Mai 1914 - 2. Mobilmachungstag" in Mülheim an der Ruhr. Als Offizier nahm er am Ersten Weltkrieg teil, zuletzt als Hauptmann der Reserve. Ihm wurde das Eiserne Kreuz I. und II. Klasse verliehen. Vom Sommer 1919 bis März 1934 diente er im Reichsfinanzministerium in Berlin. Dort folgte er 1921 Johannes Popitz als Leiter des Umsatzsteuerreferats. Grabower, seit 1922 Ministerialrat, übernahm 1926 das Referat Buch- und Betriebsprüfung. Außerdem lehrte er in Berlin an der Handelshochschule und der Verwaltungsakademie. Sein geschichtliches Denken floß ein in die wissenschaftliche Durchdringung der Umsatzsteuer, was in der Mitarbeit an Kommentaren (1928 und 1955 Hübschmann, Grabower, Beck, von Wallis, Schw

Detailangaben zum Buch - Richter (Reichsfinanzhof)


EAN (ISBN-13): 9781159296308
ISBN (ISBN-10): 1159296308
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,062 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-09-26T19:22:58+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-03-27T19:25:28+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159296308

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-29630-8, 978-1-159-29630-8


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