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Richter (Iran)
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Richter (Iran) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159296006, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159296001

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=64gr, [GR: 25710 - TB/Literaturwissenschaft/Allgemeines, Lexika], [SW: - Biography & Autobiography / Literary], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Schirin Ebadi, Ali-Akbar Davar, Sadegh Khalkali, Mahmud Hashemi Shahrudi, Mohammed Beheschti, Sadegh Laridschani. Auszug: Schirin Ebadi (persisch ¿¿ ; * 21. Juni 1947 in Hamadan; auch Ibadi) ist eine iranische Juristin und Menschenrechtsaktivistin. Sie erhielt 2003 als erste muslimische Frau den Friedensnobelpreis. Im Jahr 1969 schloss Ebadi ihr Studium der Rechtswissenschaften an der Universität von Teheran ab und wurde die erste Richterin in der Geschichte des Irans. Von 1975 bis 1979 hatte sie einen Senatsvorsitz im Teheraner Stadtgericht inne. Nach der Islamischen Revolution 1979 war sie gezwungen, ihr Amt niederzulegen und arbeitete zunächst als Sekretärin bei dem Gerichtshof, den sie vorher leitete, später als Anwältin und Dozentin an der Teheraner Universität. 1994 war sie Mitbegründerin der Kinderrechtsorganisation Society for Protecting the Child's Rights, die beispielsweise die Gesetzgebung für Kinder verbessern will. So wird die Erhöhung des Strafmündigkeitsalters gefordert, die im Iran für Mädchen bei neun und für Jungen bei fünfzehn Jahren liegt. Ebadi versteht sich als demokratische Frau moslemischen Glaubens. Sie setzt sich auf der Grundlage der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte für eine gleichberechtigte Rolle der Frauen im öffentlichen Leben, für die Rechte von Kindern und für eine Justizreform mit unabhängigen Richtern und Anwälten ein. Menschenrechtsverletzungen wie die Bestrafung durch Steinigung betrachtet sie als Missbrauch der Religion und Fehlinterpretation der Scharia. Sie fordert eine pluralistische demokratische Gesellschaft und lehnt fundamentalistisches Gedankengut ab. Ebadi unternimmt viele Reisen, um in Zusammenarbeit mit internationalen Organisationen und politischen Gremien weltweit für die Rechte der Frauen und für eine friedliche Welt einzutreten. Sie ist mit einem Elektrotechnik-Ingenieur verheiratet und hat zwei studierende Töchter. Shirin Ebadi übernimmt als Anwältin Fälle von liberalen Personen und Dissidenten, die mit der Justiz - einer der Bastionen konservativer Macht im Iran - in Konflikt geraten sind. Im Jahr 2000 wurde Ebadi aufgrund Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Schirin Ebadi, Ali-Akbar Davar, Sadegh Khalkali, Mahmud Hashemi Shahrudi, Mohammed Beheschti, Sadegh Laridschani. Auszug: Schirin Ebadi (persisch ¿¿ ; * 21. Juni 1947 in Hamadan; auch Ibadi) ist eine iranische Juristin und Menschenrechtsaktivistin. Sie erhielt 2003 als erste muslimische Frau den Friedensnobelpreis. Im Jahr 1969 schloss Ebadi ihr Studium der Rechtswissenschaften an der Universität von Teheran ab und wurde die erste Richterin in der Geschichte des Irans. Von 1975 bis 1979 hatte sie einen Senatsvorsitz im Teheraner Stadtgericht inne. Nach der Islamischen Revolution 1979 war sie gezwungen, ihr Amt niederzulegen und arbeitete zunächst als Sekretärin bei dem Gerichtshof, den sie vorher leitete, später als Anwältin und Dozentin an der Teheraner Universität. 1994 war sie Mitbegründerin der Kinderrechtsorganisation Society for Protecting the Child's Rights, die beispielsweise die Gesetzgebung für Kinder verbessern will. So wird die Erhöhung des Strafmündigkeitsalters gefordert, die im Iran für Mädchen bei neun und für Jungen bei fünfzehn Jahren liegt. Ebadi versteht sich als demokratische Frau moslemischen Glaubens. Sie setzt sich auf der Grundlage der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte für eine gleichberechtigte Rolle der Frauen im öffentlichen Leben, für die Rechte von Kindern und für eine Justizreform mit unabhängigen Richtern und Anwälten ein. Menschenrechtsverletzungen wie die Bestrafung durch Steinigung betrachtet sie als Missbrauch der Religion und Fehlinterpretation der Scharia. Sie fordert eine pluralistische demokratische Gesellschaft und lehnt fundamentalistisches Gedankengut ab. Ebadi unternimmt viele Reisen, um in Zusammenarbeit mit internationalen Organisationen und politischen Gremien weltweit für die Rechte der Frauen und für eine friedliche Welt einzutreten. Sie ist mit einem Elektrotechnik-Ingenieur verheiratet und hat zwei studierende Töchter. Shirin Ebadi übernimmt als Anwältin Fälle von liberalen Personen und Dissidenten, die mit der Justiz - einer der Bastionen konservativer Macht im Iran - in Konflikt geraten sind. Im Jahr 2000 wurde Ebadi aufgrund

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Richter (Iran) - Herausgeber: Group, Bücher
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Richter (Iran) - Taschenbuch

1947, ISBN: 9781159296001

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Schirin Ebadi, Ali-Akbar Davar, Sadegh Khalkali, Mahmud Hashemi Shahrudi, Mohammed Beheschti, Sadegh Laridschani. Auszug: Schirin Ebadi (persisch ¿¿ ; * 21. Juni 1947 in Hamadan; auch Ibadi) ist eine iranische Juristin und Menschenrechtsaktivistin. Sie erhielt 2003 als erste muslimische Frau den Friedensnobelpreis. Im Jahr 1969 schloss Ebadi ihr Studium der Rechtswissenschaften an der Universität von Teheran ab und wurde die erste Richterin in der Geschichte des Irans. Von 1975 bis 1979 hatte sie einen Senatsvorsitz im Teheraner Stadtgericht inne. Nach der Islamischen Revolution 1979 war sie gezwungen, ihr Amt niederzulegen und arbeitete zunächst als Sekretärin bei dem Gerichtshof, den sie vorher leitete, später als Anwältin und Dozentin an der Teheraner Universität. 1994 war sie Mitbegründerin der Kinderrechtsorganisation Society for Protecting the Child's Rights, die beispielsweise die Gesetzgebung für Kinder verbessern will. So wird die Erhöhung des Strafmündigkeitsalters gefordert, die im Iran für Mädchen bei neun und für Jungen bei fünfzehn Jahren liegt. Ebadi versteht sich als demokratische Frau moslemischen Glaubens. Sie setzt sich auf der Grundlage der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte für eine gleichberechtigte Rolle der Frauen im öffentlichen Leben, für die Rechte von Kindern und für eine Justizreform mit unabhängigen Richtern und Anwälten ein. Menschenrechtsverletzungen wie die Bestrafung durch Steinigung betrachtet sie als Missbrauch der Religion und Fehlinterpretation der Scharia. Sie fordert eine pluralistische demokratische Gesellschaft und lehnt fundamentalistisches Gedankengut ab. Ebadi unternimmt viele Reisen, um in Zusammenarbeit mit internationalen Organisationen und politischen Gremien weltweit für die Rechte der Frauen und für eine friedliche Welt einzutreten. Sie ist mit einem Elektrotechnik-Ingenieur verheiratet und hat zwei studierende Töchter. Shirin Ebadi übernimmt als Anwältin Fälle von liberalen Personen und Dissidenten, die mit der Justiz - einer der Bastionen konservativer Macht im Iran - in Konflikt geraten sind. Im Jahr 2000 wurde Ebadi aufgrund Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Schirin Ebadi, Ali-Akbar Davar, Sadegh Khalkali, Mahmud Hashemi Shahrudi, Mohammed Beheschti, Sadegh Laridschani. Auszug: Schirin Ebadi (persisch ¿¿ ; * 21. Juni 1947 in Hamadan; auch Ibadi) ist eine iranische Juristin und Menschenrechtsaktivistin. Sie erhielt 2003 als erste muslimische Frau den Friedensnobelpreis. Im Jahr 1969 schloss Ebadi ihr Studium der Rechtswissenschaften an der Universität von Teheran ab und wurde die erste Richterin in der Geschichte des Irans. Von 1975 bis 1979 hatte sie einen Senatsvorsitz im Teheraner Stadtgericht inne. Nach der Islamischen Revolution 1979 war sie gezwungen, ihr Amt niederzulegen und arbeitete zunächst als Sekretärin bei dem Gerichtshof, den sie vorher leitete, später als Anwältin und Dozentin an der Teheraner Universität. 1994 war sie Mitbegründerin der Kinderrechtsorganisation Society for Protecting the Child's Rights, die beispielsweise die Gesetzgebung für Kinder verbessern will. So wird die Erhöhung des Strafmündigkeitsalters gefordert, die im Iran für Mädchen bei neun und für Jungen bei fünfzehn Jahren liegt. Ebadi versteht sich als demokratische Frau moslemischen Glaubens. Sie setzt sich auf der Grundlage der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte für eine gleichberechtigte Rolle der Frauen im öffentlichen Leben, für die Rechte von Kindern und für eine Justizreform mit unabhängigen Richtern und Anwälten ein. Menschenrechtsverletzungen wie die Bestrafung durch Steinigung betrachtet sie als Missbrauch der Religion und Fehlinterpretation der Scharia. Sie fordert eine pluralistische demokratische Gesellschaft und lehnt fundamentalistisches Gedankengut ab. Ebadi unternimmt viele Reisen, um in Zusammenarbeit mit internationalen Organisationen und politischen Gremien weltweit für die Rechte der Frauen und für eine friedliche Welt einzutreten. Sie ist mit einem Elektrotechnik-Ingenieur verheiratet und hat zwei studierende Töchter. Shirin Ebadi übernimmt als Anwältin Fälle von liberalen Personen und Dissidenten, die mit der Justiz - einer der Bastionen konservativer Macht im Iran - in Konflikt geraten sind. Im Jahr 2000 wurde Ebadi aufgrund Versandzeit unbekannt

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Schirin Ebadi, Ali-Akbar Davar, Sadegh Khalkali, Mahmud Hashemi Shahrudi, Mohammed Beheschti, Sadegh Laridschani. Auszug: Schirin Ebadi (persisch ¿¿ ; * 21. Juni 1947 in Hamadan; auch Ibadi) ist eine iranische Juristin und Menschenrechtsaktivistin. Sie erhielt 2003 als erste muslimische Frau den Friedensnobelpreis. Im Jahr 1969 schloss Ebadi ihr Studium der Rechtswissenschaften an der Universität von Teheran ab und wurde die erste Richterin in der Geschichte des Irans. Von 1975 bis 1979 hatte sie einen Senatsvorsitz im Teheraner Stadtgericht inne. Nach der Islamischen Revolution 1979 war sie gezwungen, ihr Amt niederzulegen und arbeitete zunächst als Sekretärin bei dem Gerichtshof, den sie vorher leitete, später als Anwältin und Dozentin an der Teheraner Universität. 1994 war sie Mitbegründerin der Kinderrechtsorganisation Society for Protecting the Child's Rights, die beispielsweise die Gesetzgebung für Kinder verbessern will. So wird die Erhöhung des Strafmündigkeitsalters gefordert, die im Iran für Mädchen bei neun und für Jungen bei fünfzehn Jahren liegt. Ebadi versteht sich als demokratische Frau moslemischen Glaubens. Sie setzt sich auf der Grundlage der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte für eine gleichberechtigte Rolle der Frauen im öffentlichen Leben, für die Rechte von Kindern und für eine Justizreform mit unabhängigen Richtern und Anwälten ein. Menschenrechtsverletzungen wie die Bestrafung durch Steinigung betrachtet sie als Missbrauch der Religion und Fehlinterpretation der Scharia. Sie fordert eine pluralistische demokratische Gesellschaft und lehnt fundamentalistisches Gedankengut ab. Ebadi unternimmt viele Reisen, um in Zusammenarbeit mit internationalen Organisationen und politischen Gremien weltweit für die Rechte der Frauen und für eine friedliche Welt einzutreten. Sie ist mit einem Elektrotechnik-Ingenieur verheiratet und hat zwei studierende Töchter. Shirin Ebadi übernimmt als Anwältin Fälle von liberalen Personen und Dissidenten, die mit der Justiz - einer der Bastionen konservativer Macht im Iran - in Konflikt geraten sind. Im Jahr 2000 wurde Ebadi aufgrund Versandzeit unbekannt

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Detailangaben zum Buch - Richter (Iran)


EAN (ISBN-13): 9781159296001
ISBN (ISBN-10): 1159296006
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,064 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-09-29T13:21:03+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-09-13T03:16:45+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159296001

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-29600-6, 978-1-159-29600-1


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