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Religion (Österreich)
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ID: 9781159292287

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 25420 - TB/Religion/Theologie/Allgemeines/Lexika], [SW: - Religion / History], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Religionsfreiheit in Österreich, Anerkannte Religionen in Österreich, Militärseelsorge, Hinduismus in Österreich, Religionsunterricht in Österreich, Glöckel-Erlass. Auszug: Die Religionsfreiheit in Österreich hat sich in den letzten zwei Jahrhunderten entwickelt. Der Ausgangspunkt war das Toleranzpatent aus dem Jahre 1781 unter Joseph II. Dieses Gesetz, ganz im Geist des "aufgeklärten Absolutismus", gewährte "Überzeugt von der Schädlichkeit jeglichen Gewissenzwangs" die persönliche Glaubens- und Gewissensfreiheit für die Angehörigen der "augsburgischen und helvetischen Religionsverwandten", aber nicht die Freiheit für die Religionsgemeinschaft selbst. Zwar wurde den "evangelischen Religionsverwandten" das Recht auf Gründung von Pfarrgemeinden zugestanden, gleichzeitig wurde die "Evangelische Kirche" aber eine Verwaltungsangelegenheit des Staates (kaiserliches Konsistorium zunächst in Teschen, später Wien). In der Tradition des Toleranzpatents wurde zwischen der "öffentlichen" und der "häuslichen Religionsübung" (dem öffentlichen und dem privaten Exerzitium) unterschieden. Im Privaten, also hinter verschlossenen Türen in privaten Räumlichkeiten, war seit Josef II. de facto alles erlaubt, solange es nicht gegen andere Gesetzesbestimmungen verstieß. Das öffentliche Auftreten einer Religionsgemeinschaft dagegen wurde durch Einzelgesetze geregelt und konnte für verschiedene Religionsgemeinschaften durchaus unterschiedlich geregelt sein. So hatten evangelische, jüdische und islamische Geistliche in der Öffentlichkeit keine Amtstracht tragen dürfen. Und bis 1871 (Protestantenpatent) waren evangelische Kinder in der öffentlichen Schule gezwungen, am römisch-katholischen Religionsunterricht teil zu nehmen, gleiches galt für die Angehörigen der jüdischen und moslemischen Religionsgemeinschaft sowie für orthodoxe Christen. Wichtig für die Freiheit, sich in einer Religionsgemeinschaft zu organisieren, sind die Formulierungen der Glaubens- und Gewissensfreiheit, welche zum ersten Mal auch die Organisationsform im Staatsgrundgesetz 1867 erwähnt (Artikel 14). Vor allem wurde damit allen gesetzlich anerkannten Kirchen und Religionsgemeinschaften der S Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Religionsfreiheit in Österreich, Anerkannte Religionen in Österreich, Militärseelsorge, Hinduismus in Österreich, Religionsunterricht in Österreich, Glöckel-Erlass. Auszug: Die Religionsfreiheit in Österreich hat sich in den letzten zwei Jahrhunderten entwickelt. Der Ausgangspunkt war das Toleranzpatent aus dem Jahre 1781 unter Joseph II. Dieses Gesetz, ganz im Geist des "aufgeklärten Absolutismus", gewährte "Überzeugt von der Schädlichkeit jeglichen Gewissenzwangs" die persönliche Glaubens- und Gewissensfreiheit für die Angehörigen der "augsburgischen und helvetischen Religionsverwandten", aber nicht die Freiheit für die Religionsgemeinschaft selbst. Zwar wurde den "evangelischen Religionsverwandten" das Recht auf Gründung von Pfarrgemeinden zugestanden, gleichzeitig wurde die "Evangelische Kirche" aber eine Verwaltungsangelegenheit des Staates (kaiserliches Konsistorium zunächst in Teschen, später Wien). In der Tradition des Toleranzpatents wurde zwischen der "öffentlichen" und der "häuslichen Religionsübung" (dem öffentlichen und dem privaten Exerzitium) unterschieden. Im Privaten, also hinter verschlossenen Türen in privaten Räumlichkeiten, war seit Josef II. de facto alles erlaubt, solange es nicht gegen andere Gesetzesbestimmungen verstieß. Das öffentliche Auftreten einer Religionsgemeinschaft dagegen wurde durch Einzelgesetze geregelt und konnte für verschiedene Religionsgemeinschaften durchaus unterschiedlich geregelt sein. So hatten evangelische, jüdische und islamische Geistliche in der Öffentlichkeit keine Amtstracht tragen dürfen. Und bis 1871 (Protestantenpatent) waren evangelische Kinder in der öffentlichen Schule gezwungen, am römisch-katholischen Religionsunterricht teil zu nehmen, gleiches galt für die Angehörigen der jüdischen und moslemischen Religionsgemeinschaft sowie für orthodoxe Christen. Wichtig für die Freiheit, sich in einer Religionsgemeinschaft zu organisieren, sind die Formulierungen der Glaubens- und Gewissensfreiheit, welche zum ersten Mal auch die Organisationsform im Staatsgrundgesetz 1867 erwähnt (Artikel 14). Vor allem wurde damit allen gesetzlich anerkannten Kirchen und Religionsgemeinschaften der S

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2011, ISBN: 1159292280

ID: 9395687125

[EAN: 9781159292287], Neubuch, [PU: General Books Aug 2011], RELIGION / HISTORY, This item is printed on demand - Print on Demand Titel. - Quelle: Wikipedia. Seiten: 97. Kapitel: Buddhismus in Österreich, Christentum in Österreich, Islam in Österreich, Judentum in Österreich, Religion (Graz), Religion (Wien), Religion (Wiener Neustadt), Religionsgeschichte (Österreich), Religiöse Organisation in Österreich, Religiöses Medium in Österreich, Grazer Kalvarienberg, Moscheeverein, Kirchenfinanzierung, Restitution, Liste von Kirchen, religiösen Einrichtungen und Institutionen, Die Christengemeinschaft, Religionsfreiheit in Österreich, Evangelisches Kirchengesangbuch, Amir Zaidan, Wiener Gesera, Anerkannte Religionen in Österreich, Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich, Salzburger Exulanten, Toleranzpatent, Lange Nacht der Kirchen, Militärseelsorge, Mechitaristen, AKV Aggstein Wien, Moscheen und islamische Gebetsräume in Österreich, Hanafiten, SC Hakoah Graz, Evangelisches Gesangbuch, Madonna von Pötsch, Harrison-Report, Altkatholische Kirche Österreichs, Friedenslicht, Vereinigung christlicher Studentinnenverbindungen Österreichs, Evangelische Superintendentur A. B. Wien, Karl Eugen Neumann, Muslimische Jugend Österreich, Liste der Pfarren im Dekanat Wiener Neustadt, Gesangbuch der Evangelisch-methodistischen Kirche, Islamischer Friedhof Wien, Makkabi Czernowitz, Zillertaler Inklinanten, Stift Neukloster, Genro Koudela, Deferegger und Dürrnberger Exulanten, Armenisch-Apostolische Kirche in Österreich, Hinduismus in Österreich, Friedrich Fenzl, Religionsunterricht in Österreich, Diözese Graz-Seckau, Glöckel-Erlass, ERF Medien Österreich, Hakoah Czernowitz, Österreichische Buddhistische Religionsgesellschaft, Nu, Österreichisch-Israelitische Union, Protestantenpatent, Fritz Hungerleider, Buddhistische Gemeinschaft Salzburg, Diözese Wiener Neustadt, Salzburger Emigrationspatent, Liste der Bischöfe von Wiener Neustadt, Kirchenprovinz Wien, Walter Karwath, Wiener Hundesegen, Österreichische Studentenmission, Jewish Welcome Service Vienna, Buddhistisches Zentrum Scheibbs, Lauder Business School, Ursache & Wirkung, Der jüdische Arbeiter, Jüdische Presse, Hakoah Hallein, Österreichisches Jüdisches Museum, Friedenspagode Wien, Jomtow Lipmann Heller, Anba Gabriel, Maigesetze, Orientierung, Kongregation der Franziskanerinnen von der Unbefleckten Empfängnis, Jüdische Korrespondenz. Auszug: Der Grazer Kalvarienberg ist eine im 17. Jahrhundert aus einer Kreuzigungsgruppe, die auf dem Grazer Austein aufgestellt wurde, entstandene Nachbildung des Kreuzigungshügels Golgota in Jerusalem. Das Areal befindet sich neben der Mur im vierten Grazer Stadtbezirk Lend. Der Austein, auf dem die Anlage mit den Kapellen, Kreuzwegstationen und der Kreuzigungsgruppe errichtet wurde, befindet sich im Zentrum des Areals. Der Grazer Kalvarienberg war zur Gründungszeit der erste seiner Art innerhalb der habsburgischen Erblande. Südlich am Eingang ist unmittelbar die 'Kalvarienbergkirche zum Heiligen Kreuz', ein hochbarocker Kirchenbau mit der Heiligen Stiege und einer Ecce-Homo-Bühne, angeschlossen. Westlich von ihr liegt der Pfarrhof und südlich der lang gestreckte und schmale Kalvarienberg-Friedhof. Nördlich des Kalvarienbergs befindet sich noch weitgehend unverbautes Land und östlich fließt in kurzer Entfernung die Mur an der Anlage vorbei. Der Kalvarienberg wurde im 16. Jahrhundert gegründet, fortlaufend ausgebaut und stand bis ins 18. Jahrhundert unter der Patronanz des Jesuitenordens. Er war von Beginn seines Bestehens an Ziel von Wallfahrten und Prozessionen. Auf dem Weg aus der Innenstadt zum Kalva. 100 pp. Deutsch

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Religion (Österreich)
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Religionsfreiheit in Österreich, Anerkannte Religionen in Österreich, Militärseelsorge, Hinduismus in Österreich, Religionsunterricht in Österreich, Glöckel-Erlass. Auszug: Die Religionsfreiheit in Österreich hat sich in den letzten zwei Jahrhunderten entwickelt. Der Ausgangspunkt war das Toleranzpatent aus dem Jahre 1781 unter Joseph II. Dieses Gesetz, ganz im Geist des "aufgeklärten Absolutismus", gewährte "Überzeugt von der Schädlichkeit jeglichen Gewissenzwangs" die persönliche Glaubens- und Gewissensfreiheit für die Angehörigen der "augsburgischen und helvetischen Religionsverwandten", aber nicht die Freiheit für die Religionsgemeinschaft selbst. Zwar wurde den "evangelischen Religionsverwandten" das Recht auf Gründung von Pfarrgemeinden zugestanden, gleichzeitig wurde die "Evangelische Kirche" aber eine Verwaltungsangelegenheit des Staates (kaiserliches Konsistorium zunächst in Teschen, später Wien). In der Tradition des Toleranzpatents wurde zwischen der "öffentlichen" und der "häuslichen Religionsübung" (dem öffentlichen und dem privaten Exerzitium) unterschieden. Im Privaten, also hinter verschlossenen Türen in privaten Räumlichkeiten, war seit Josef II. de facto alles erlaubt, solange es nicht gegen andere Gesetzesbestimmungen verstieß. Das öffentliche Auftreten einer Religionsgemeinschaft dagegen wurde durch Einzelgesetze geregelt und konnte für verschiedene Religionsgemeinschaften durchaus unterschiedlich geregelt sein. So hatten evangelische, jüdische und islamische Geistliche in der Öffentlichkeit keine Amtstracht tragen dürfen. Und bis 1871 (Protestantenpatent) waren evangelische Kinder in der öffentlichen Schule gezwungen, am römisch-katholischen Religionsunterricht teil zu nehmen, gleiches galt für die Angehörigen der jüdischen und moslemischen Religionsgemeinschaft sowie für orthodoxe Christen. Wichtig für die Freiheit, sich in einer Religionsgemeinschaft zu organisieren, sind die Formulierungen der Glaubens- und Gewissensfreiheit, welche zum ersten Mal auch die Organisationsform im Staatsgrundgesetz 1867 erwähnt (Artikel 14). Vor allem wurde damit allen gesetzlich anerkannten Kirchen und Religionsgemeinschaften der S

Detailangaben zum Buch - Religion (Österreich)


EAN (ISBN-13): 9781159292287
ISBN (ISBN-10): 1159292280
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 26.11.2011 01:27:11
Buch zuletzt gefunden am 07.10.2014 09:56:56
ISBN/EAN: 9781159292287

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-29228-0, 978-1-159-29228-7


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