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Recht (Sonstiges)
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2011, ISBN: 1159285985, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

Gebundene Ausgabe, ID: 9781159285982

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / Germany], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Pflicht, Abwesenheit, Verbot, Duldung, Titel, Rüge, Belästigung, Annullierung. Auszug: Als Abwesenheit (Absentia) bezeichnet man das Fehlen eines Subjekts oder Objekts an einem bestimmten Ort. Das Gegenteil von Abwesenheit beschreibt der Begriff Anwesenheit. Im juristischen Sinn ist derjenige abwesend, welcher sich nicht an dem Ort befindet, wo ein rechtliches Interesse seine Tätigkeit erfordert, und daher nicht für dasselbe wirken kann, z. B. eine Person, die auf ergangene Vorladung nicht zur festgesetzten Zeit an Gerichtsstelle erscheint. Der so Abwesende muss die Rechtsnachteile, welche sich aus der Nichtwahrnehmung seiner Interessen durch die Abwesenheit ergeben, über sich ergehen lassen. Dies kann unbillig erscheinen, wenn die Abwesenheit eine unverschuldete war. Deshalb gewährt in solchem Fall das Recht Wiedereinsetzung in den vorigen Stand. Um Verlusten infolge der Abwesenheit vorzubeugen, kann einem Abwesenden für seine Vermögensangelegenheiten, soweit dies erforderlich ist und er nicht selbst für eine hinlängliche Verwaltung gesorgt hat, ein Abwesenheitspfleger nach § 1911 des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) bestellt werden. Dieser hat für die Bewachung und Erhaltung des Vermögens Sorge zu tragen und dabei für jeden verschuldeten Schaden einzustehen. Die Abwesenheitspflege wird aufgehoben, wenn der Abwesende zurückkehrt oder zur Verwaltung seines Vermögens Auftrag gibt, wenn sein Tod bewiesen oder er für tot erklärt wird (siehe Verschollenheit). Nach § 130 Abs. 1 Satz 1 BGB wird eine empfangsbedürftige Willenserklärung immer erst mit ihrem Zugang wirksam. Von einem Zugang kann aber ausgegangen werden, wenn eine Zustellung in den Wirkungsbereich einer Person (also beispielsweise deren Briefkasten) erfolgt ist. Somit beinhaltet eine Abwesenheit keine Befreiung von den in Willenserklärungen, Zahlungsaufforderungen oder Mahnungen angegebenen Fristen. Der Absender eines Vertragsangebots hingegen ist - sofern er keine individuelle Frist gesetzt hat - nur bis zu dem Zeitpunkt an seine Willenserklärung gebunden, bis zu dem er unter regelmäßigen Umstän Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Pflicht, Abwesenheit, Verbot, Duldung, Titel, Rüge, Belästigung, Annullierung. Auszug: Als Abwesenheit (Absentia) bezeichnet man das Fehlen eines Subjekts oder Objekts an einem bestimmten Ort. Das Gegenteil von Abwesenheit beschreibt der Begriff Anwesenheit. Im juristischen Sinn ist derjenige abwesend, welcher sich nicht an dem Ort befindet, wo ein rechtliches Interesse seine Tätigkeit erfordert, und daher nicht für dasselbe wirken kann, z. B. eine Person, die auf ergangene Vorladung nicht zur festgesetzten Zeit an Gerichtsstelle erscheint. Der so Abwesende muss die Rechtsnachteile, welche sich aus der Nichtwahrnehmung seiner Interessen durch die Abwesenheit ergeben, über sich ergehen lassen. Dies kann unbillig erscheinen, wenn die Abwesenheit eine unverschuldete war. Deshalb gewährt in solchem Fall das Recht Wiedereinsetzung in den vorigen Stand. Um Verlusten infolge der Abwesenheit vorzubeugen, kann einem Abwesenden für seine Vermögensangelegenheiten, soweit dies erforderlich ist und er nicht selbst für eine hinlängliche Verwaltung gesorgt hat, ein Abwesenheitspfleger nach § 1911 des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) bestellt werden. Dieser hat für die Bewachung und Erhaltung des Vermögens Sorge zu tragen und dabei für jeden verschuldeten Schaden einzustehen. Die Abwesenheitspflege wird aufgehoben, wenn der Abwesende zurückkehrt oder zur Verwaltung seines Vermögens Auftrag gibt, wenn sein Tod bewiesen oder er für tot erklärt wird (siehe Verschollenheit). Nach § 130 Abs. 1 Satz 1 BGB wird eine empfangsbedürftige Willenserklärung immer erst mit ihrem Zugang wirksam. Von einem Zugang kann aber ausgegangen werden, wenn eine Zustellung in den Wirkungsbereich einer Person (also beispielsweise deren Briefkasten) erfolgt ist. Somit beinhaltet eine Abwesenheit keine Befreiung von den in Willenserklärungen, Zahlungsaufforderungen oder Mahnungen angegebenen Fristen. Der Absender eines Vertragsangebots hingegen ist - sofern er keine individuelle Frist gesetzt hat - nur bis zu dem Zeitpunkt an seine Willenserklärung gebunden, bis zu dem er unter regelmäßigen Umstän

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2011, ISBN: 1159285985

ID: 9395686855

[EAN: 9781159285982], Neubuch, [PU: General Books Aug 2011], HISTORY / EUROPE GERMANY, This item is printed on demand - Print on Demand Titel. - Quelle: Wikipedia. Seiten: 60. Kapitel: Pflicht, Person, Unterschrift, Endbenutzer-Lizenzvertrag, Unabdingbarkeit, Rechtliche Aspekte bei Hilfeleistung, Finanzsicherheiten, Verbraucherschutz, Haftung, Ne bis in idem, Kraftloserklärung, Abwesenheit, Verpflichtetsein, Interesse, Verband, Kausalität, Verbot, Verstoß, Beauftragter, Gewalttat, Homologation, Reklamation, Fall Gross, Verunglimpfung, Nasciturus, Geschäftsordnung, Irrtum, Einwohnermeldeamt, Inverkehrbringen, Mündigkeit, AnNoText, Verbandsperson, Titel, Religionsmündigkeit, Duldung, Formalität, Preisgleitklausel, Reichsjustizprüfungsamt, Pauschale, Junktim, Almbuch, Privatgrund, Betriebsgelände, Rüge, Addizieren, Handlung, Zwischennutzer, Unveräußerliches Gut, Anhörungsrecht, In flagranti, Mitführpflicht, Non liquet, Verschleierungsverbot, Prozess, Defraudant, Dead On Arrival, Edukationseffekt, Belästigung, Abschrift, Ausschließliches Recht, Finanzrecht, Knebelvertrag, Durchleitungsrecht, Iglufahrer, Fester Funkdienst, Kündigungsfrist, Kostgeld, Abolition, Kautelarpraxis, Nachwirkung, Zurechnung, Kontrahent, Sonderkommission, Rechtsstatus, Rechtsobjekt, Oblation, Wertermittlungsgebühr, Ehehaftes Recht, Ius strictum, Gebrauchsüberlassungsvertrag, Annullierung, Auslage, Dingliche Haftung, Kabinenware, Schlussabnahme, Selbstnutzer, Bodenwirtschaft, Geschäftsgegner, Rechtsetzung. Auszug: Jeder Mensch ist (zumindest rechtlich) dazu verpflichtet, einer Person Hilfe zu leisten, wenn die Situation es verlangt, jedoch ohne sich selbst oder anderen unzumutbar zu schaden. Schon der Notruf bei der Polizei, der Feuerwehr oder dem Rettungsdienst kann die ausreichende lebensrettende Hilfe sein. Allerdings treffen in besonders kritischen Situationen die professionellen Helfer häufig zu spät ein, wenn nicht bereits der Ersthelfer lebensrettende Sofortmaßnahmen durchführt. Wenn eine Person in einer Notlage nach ihren Möglichkeiten versucht zu helfen, dann hat dies für sie weder strafrechtlich noch zivilrechtlich negative Konsequenzen, auch wenn die Hilfe nicht in objektivem Sinne optimal verläuft. Erleidet sie selbst bei der Hilfeleistung einen Schaden, so bestehen etliche Möglichkeiten des Schadensausgleichs. Wird dagegen nicht geholfen, können straf- und zivilrechtliche Folgen auf den Nichthelfer zukommen; auch dann, wenn er die Notlage nicht erkennt, allerdings nur, wenn er Anzeichen für solch eine Situation wahrnimmt und die Situation trotzdem ohne Hilfebemühen ignoriert. Die rechtlichen Aspekte der ersten Hilfe können in zwei große Bereiche aufgeteilt werden. Dabei geht es zum einen um die strafrechtliche Seite, also um die Frage welches Tun oder Unterlassen der Gesetzgeber für strafwürdig hält. Zum anderen geht es auf der zivilrechtlichen Seite um die Fragen, ob der Helfer evtl. dem Opfer einen Schaden zu ersetzen hat und ob und gegen wen der Helfer Ansprüche auf Erstattung eigener Aufwendungen hat. Im Strafrecht muss unterschieden werden, ob jemand die von ihm geforderte Hilfe nicht erbracht hat (Unterlassen) oder aber im Rahmen seiner Hilfe Schäden verursacht. Beim Unterlassen wendet sich das Strafrecht einerseits an die Allgemeinheit, andererseits an bestimmte Personen (Garanten), für die eine besondere Garantenpflicht besteht einzuschreiten. Die allgemeine Hilfeleistungspflicht wendet sich an jedermann, wer nicht hilft kann zur Verantwortung gezogen wer 60 pp. Deutsch

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ISBN: 1159285985

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EAN: 9781159285982, ISBN: 1159285985 [SW:Geschichte ; History / Europe / Germany], [VD:20110823], Buch (dtsch.)

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Pflicht, Abwesenheit, Verbot, Duldung, Titel, Rüge, Belästigung, Annullierung. Auszug: Als Abwesenheit (Absentia) bezeichnet man das Fehlen eines Subjekts oder Objekts an einem bestimmten Ort. Das Gegenteil von Abwesenheit beschreibt der Begriff Anwesenheit. Im juristischen Sinn ist derjenige abwesend, welcher sich nicht an dem Ort befindet, wo ein rechtliches Interesse seine Tätigkeit erfordert, und daher nicht für dasselbe wirken kann, z. B. eine Person, die auf ergangene Vorladung nicht zur festgesetzten Zeit an Gerichtsstelle erscheint. Der so Abwesende muss die Rechtsnachteile, welche sich aus der Nichtwahrnehmung seiner Interessen durch die Abwesenheit ergeben, über sich ergehen lassen. Dies kann unbillig erscheinen, wenn die Abwesenheit eine unverschuldete war. Deshalb gewährt in solchem Fall das Recht Wiedereinsetzung in den vorigen Stand. Um Verlusten infolge der Abwesenheit vorzubeugen, kann einem Abwesenden für seine Vermögensangelegenheiten, soweit dies erforderlich ist und er nicht selbst für eine hinlängliche Verwaltung gesorgt hat, ein Abwesenheitspfleger nach § 1911 des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) bestellt werden. Dieser hat für die Bewachung und Erhaltung des Vermögens Sorge zu tragen und dabei für jeden verschuldeten Schaden einzustehen. Die Abwesenheitspflege wird aufgehoben, wenn der Abwesende zurückkehrt oder zur Verwaltung seines Vermögens Auftrag gibt, wenn sein Tod bewiesen oder er für tot erklärt wird (siehe Verschollenheit). Nach § 130 Abs. 1 Satz 1 BGB wird eine empfangsbedürftige Willenserklärung immer erst mit ihrem Zugang wirksam. Von einem Zugang kann aber ausgegangen werden, wenn eine Zustellung in den Wirkungsbereich einer Person (also beispielsweise deren Briefkasten) erfolgt ist. Somit beinhaltet eine Abwesenheit keine Befreiung von den in Willenserklärungen, Zahlungsaufforderungen oder Mahnungen angegebenen Fristen. Der Absender eines Vertragsangebots hingegen ist - sofern er keine individuelle Frist gesetzt hat - nur bis zu dem Zeitpunkt an seine Willenserklärung gebunden, bis zu dem er unter regelmäßigen Umstän

Detailangaben zum Buch - Recht (Sonstiges)


EAN (ISBN-13): 9781159285982
ISBN (ISBN-10): 1159285985
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 28.12.2011 21:41:54
Buch zuletzt gefunden am 08.05.2015 08:29:39
ISBN/EAN: 9781159285982

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-28598-5, 978-1-159-28598-2


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