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Rechtsquelle (Preußen)
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Rechtsquelle (Preußen) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159285160, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159285166

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 27780 - TB/Internationales und ausländ. Recht], [SW: - Law / Civil Procedure], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Allgemeines Landrecht für die Preußischen Staaten, Preußisches Regulativ, Indemnitätsgesetz, Preußisches Judengesetz von 1847, Preußisches Kleinbahngesetz, Allgemeine Hypotheken-Ordnung für die gesamten Königlichen Staaten, Gesetz über die Eisenbahn-Unternehmungen, Klostergesetz, Schulaufsichtsgesetz, Corpus Juris Fridericianum. Auszug: Das Allgemeine Landrecht für die preußischen Staaten (ALR) war eine Kodifikation, die unter Friedrich dem Großen und Friedrich Wilhelm II. von den Rechtsgelehrten Svarez und Klein unter Federführung des preußischen Großkanzlers Johann Heinrich von Carmer erarbeitet und im Jahre 1794 erlassen wurde. Es war der erste und bis heute einzige neuzeitliche Versuch einer umfassenden und zusammenhängenden Kodifikation aller Rechtsgebiete in einem einzigen Gesetzbuch. Die Wurzeln des ALR reichen zurück bis zu den Überlegungen Friedrichs I., ein einheitliches Recht zu schaffen. Diese grundlegende Reform wurde jedoch erst von Friedrich II. dem Großen in Auftrag gegeben und zunächst durch den Großkanzler Samuel von Cocceji umgesetzt. Dieser Versuch Coccejis, das sog. Project eines Corporis Juris Fridericiani (1749/1751), blieb jedoch erfolglos. Maßgebliches Anliegen für die spätere Entwicklung des Landrechts war der Wunsch Friedrichs II. nach einem klaren und eindeutigen Recht. Friedrich war nachhaltig geprägt vom Müller-Arnold-Fall und nahm diesen zum Anlass für eine umfassende Justiz- und Gesetzesreform. Insbesondere sollte die Macht der Juristen durch einen möglichst genauen Gesetzeswortlaut begrenzt werden. Zunächst hatte Friedrich ein Kommentierungsverbot (Analogieverbot) verfügt mit dem Ziel, den "Rechtsmissbrauch" der Juristen zu beenden. Nur der Wortsinn durfte ausgelegt werden. Im Zweifel wurde eine eigens eingerichtete Kommission befragt, die jedoch wieder abgeschafft werden musste, da die häufigen Anfragen die Rechtsprechung lähmten. Das ALR sollte nun für jedermann das Recht in verständlicher Form "nachlesbar" machen. Mit Kabinettsorder vom 14. April 1780 wurde Großkanzler Johann Heinrich von Carmer mit der Ausarbeitung beauftragt, der die Arbeiten an dem Gesetzeswerk nach dem Willen des Königs mehreren Personen übertrug. Maßgeblich schlug sich das Wirken von Carl Gottlieb Svarez (Zivilrecht) und Ernst Ferdinand Klein (Strafrecht) im Entwurf nieder. Das ALR wurde 179 Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Allgemeines Landrecht für die Preußischen Staaten, Preußisches Regulativ, Indemnitätsgesetz, Preußisches Judengesetz von 1847, Preußisches Kleinbahngesetz, Allgemeine Hypotheken-Ordnung für die gesamten Königlichen Staaten, Gesetz über die Eisenbahn-Unternehmungen, Klostergesetz, Schulaufsichtsgesetz, Corpus Juris Fridericianum. Auszug: Das Allgemeine Landrecht für die preußischen Staaten (ALR) war eine Kodifikation, die unter Friedrich dem Großen und Friedrich Wilhelm II. von den Rechtsgelehrten Svarez und Klein unter Federführung des preußischen Großkanzlers Johann Heinrich von Carmer erarbeitet und im Jahre 1794 erlassen wurde. Es war der erste und bis heute einzige neuzeitliche Versuch einer umfassenden und zusammenhängenden Kodifikation aller Rechtsgebiete in einem einzigen Gesetzbuch. Die Wurzeln des ALR reichen zurück bis zu den Überlegungen Friedrichs I., ein einheitliches Recht zu schaffen. Diese grundlegende Reform wurde jedoch erst von Friedrich II. dem Großen in Auftrag gegeben und zunächst durch den Großkanzler Samuel von Cocceji umgesetzt. Dieser Versuch Coccejis, das sog. Project eines Corporis Juris Fridericiani (1749/1751), blieb jedoch erfolglos. Maßgebliches Anliegen für die spätere Entwicklung des Landrechts war der Wunsch Friedrichs II. nach einem klaren und eindeutigen Recht. Friedrich war nachhaltig geprägt vom Müller-Arnold-Fall und nahm diesen zum Anlass für eine umfassende Justiz- und Gesetzesreform. Insbesondere sollte die Macht der Juristen durch einen möglichst genauen Gesetzeswortlaut begrenzt werden. Zunächst hatte Friedrich ein Kommentierungsverbot (Analogieverbot) verfügt mit dem Ziel, den "Rechtsmissbrauch" der Juristen zu beenden. Nur der Wortsinn durfte ausgelegt werden. Im Zweifel wurde eine eigens eingerichtete Kommission befragt, die jedoch wieder abgeschafft werden musste, da die häufigen Anfragen die Rechtsprechung lähmten. Das ALR sollte nun für jedermann das Recht in verständlicher Form "nachlesbar" machen. Mit Kabinettsorder vom 14. April 1780 wurde Großkanzler Johann Heinrich von Carmer mit der Ausarbeitung beauftragt, der die Arbeiten an dem Gesetzeswerk nach dem Willen des Königs mehreren Personen übertrug. Maßgeblich schlug sich das Wirken von Carl Gottlieb Svarez (Zivilrecht) und Ernst Ferdinand Klein (Strafrecht) im Entwurf nieder. Das ALR wurde 179

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1847, ISBN: 9781159285166

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Allgemeines Landrecht für die Preußischen Staaten, Preußisches Regulativ, Indemnitätsgesetz, Preußisches Judengesetz von 1847, Preußisches Kleinbahngesetz, Allgemeine Hypotheken-Ordnung für die gesamten Königlichen Staaten, Gesetz über die Eisenbahn-Unternehmungen, Klostergesetz, Schulaufsichtsgesetz, Corpus Juris Fridericianum. Auszug: Das Allgemeine Landrecht für die preußischen Staaten (ALR) war eine Kodifikation, die unter Friedrich dem Großen und Friedrich Wilhelm II. von den Rechtsgelehrten Svarez und Klein unter Federführung des preußischen Großkanzlers Johann Heinrich von Carmer erarbeitet und im Jahre 1794 erlassen wurde. Es war der erste und bis heute einzige neuzeitliche Versuch einer umfassenden und zusammenhängenden Kodifikation aller Rechtsgebiete in einem einzigen Gesetzbuch. Die Wurzeln des ALR reichen zurück bis zu den Überlegungen Friedrichs I., ein einheitliches Recht zu schaffen. Diese grundlegende Reform wurde jedoch erst von Friedrich II. dem Großen in Auftrag gegeben und zunächst durch den Großkanzler Samuel von Cocceji umgesetzt. Dieser Versuch Coccejis, das sog. Project eines Corporis Juris Fridericiani (1749/1751), blieb jedoch erfolglos. Maßgebliches Anliegen für die spätere Entwicklung des Landrechts war der Wunsch Friedrichs II. nach einem klaren und eindeutigen Recht. Friedrich war nachhaltig geprägt vom Müller-Arnold-Fall und nahm diesen zum Anlass für eine umfassende Justiz- und Gesetzesreform. Insbesondere sollte die Macht der Juristen durch einen möglichst genauen Gesetzeswortlaut begrenzt werden. Zunächst hatte Friedrich ein Kommentierungsverbot (Analogieverbot) verfügt mit dem Ziel, den "Rechtsmissbrauch" der Juristen zu beenden. Nur der Wortsinn durfte ausgelegt werden. Im Zweifel wurde eine eigens eingerichtete Kommission befragt, die jedoch wieder abgeschafft werden musste, da die häufigen Anfragen die Rechtsprechung lähmten. Das ALR sollte nun für jedermann das Recht in verständlicher Form "nachlesbar" machen. Mit Kabinettsorder vom 14. April 1780 wurde Großkanzler Johann Heinrich von Carmer mit der Ausarbeitung beauftragt, der die Arbeiten an dem Gesetzeswerk nach dem Willen des Königs mehreren Personen übertrug. Maßgeblich schlug sich das Wirken von Carl Gottlieb Svarez (Zivilrecht) und Ernst Ferdinand Klein (Strafrecht) im Entwurf nieder. Das ALR wurde 179Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1847, ISBN: 9781159285166

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Allgemeines Landrecht für die Preußischen Staaten, Preußisches Regulativ, Indemnitätsgesetz, Preußisches Judengesetz von 1847, Preußisches Kleinbahngesetz, Allgemeine Hypotheken-Ordnung für die gesamten Königlichen Staaten, Gesetz über die Eisenbahn-Unternehmungen, Klostergesetz, Schulaufsichtsgesetz, Corpus Juris Fridericianum. Auszug: Das Allgemeine Landrecht für die preußischen Staaten (ALR) war eine Kodifikation, die unter Friedrich dem Großen und Friedrich Wilhelm II. von den Rechtsgelehrten Svarez und Klein unter Federführung des preußischen Großkanzlers Johann Heinrich von Carmer erarbeitet und im Jahre 1794 erlassen wurde. Es war der erste und bis heute einzige neuzeitliche Versuch einer umfassenden und zusammenhängenden Kodifikation aller Rechtsgebiete in einem einzigen Gesetzbuch. Die Wurzeln des ALR reichen zurück bis zu den Überlegungen Friedrichs I., ein einheitliches Recht zu schaffen. Diese grundlegende Reform wurde jedoch erst von Friedrich II. dem Großen in Auftrag gegeben und zunächst durch den Großkanzler Samuel von Cocceji umgesetzt. Dieser Versuch Coccejis, das sog. Project eines Corporis Juris Fridericiani (1749/1751), blieb jedoch erfolglos. Maßgebliches Anliegen für die spätere Entwicklung des Landrechts war der Wunsch Friedrichs II. nach einem klaren und eindeutigen Recht. Friedrich war nachhaltig geprägt vom Müller-Arnold-Fall und nahm diesen zum Anlass für eine umfassende Justiz- und Gesetzesreform. Insbesondere sollte die Macht der Juristen durch einen möglichst genauen Gesetzeswortlaut begrenzt werden. Zunächst hatte Friedrich ein Kommentierungsverbot (Analogieverbot) verfügt mit dem Ziel, den "Rechtsmissbrauch" der Juristen zu beenden. Nur der Wortsinn durfte ausgelegt werden. Im Zweifel wurde eine eigens eingerichtete Kommission befragt, die jedoch wieder abgeschafft werden musste, da die häufigen Anfragen die Rechtsprechung lähmten. Das ALR sollte nun für jedermann das Recht in verständlicher Form "nachlesbar" machen. Mit Kabinettsorder vom 14. April 1780 wurde Großkanzler Johann Heinrich von Carmer mit der Ausarbeitung beauftragt, der die Arbeiten an dem Gesetzeswerk nach dem Willen des Königs mehreren Personen übertrug. Maßgeblich schlug sich das Wirken von Carl Gottlieb Svarez (Zivilrecht) und Ernst Ferdinand Klein (Strafrecht) im Entwurf nieder. Das ALR wurde 179Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1847, ISBN: 1159285160

ID: 9781159285166

EAN: 9781159285166, ISBN: 1159285160 [SW:Civil Procedure ; Internationales und ausländ. Recht], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Allgemeines Landrecht für die Preußischen Staaten, Preußisches Regulativ, Indemnitätsgesetz, Preußisches Judengesetz von 1847, Preußisches Kleinbahngesetz, Allgemeine Hypotheken-Ordnung für die gesamten Königlichen Staaten, Gesetz über die Eisenbahn-Unternehmungen, Klostergesetz, Schulaufsichtsgesetz, Corpus Juris Fridericianum. Auszug: Das Allgemeine Landrecht für die preußischen Staaten (ALR) war eine Kodifikation, die unter Friedrich dem Großen und Friedrich Wilhelm II. von den Rechtsgelehrten Svarez und Klein unter Federführung des preußischen Großkanzlers Johann Heinrich von Carmer erarbeitet und im Jahre 1794 erlassen wurde. Es war der erste und bis heute einzige neuzeitliche Versuch einer umfassenden und zusammenhängenden Kodifikation aller Rechtsgebiete in einem einzigen Gesetzbuch. Die Wurzeln des ALR reichen zurück bis zu den Überlegungen Friedrichs I., ein einheitliches Recht zu schaffen. Diese grundlegende Reform wurde jedoch erst von Friedrich II. dem Großen in Auftrag gegeben und zunächst durch den Großkanzler Samuel von Cocceji umgesetzt. Dieser Versuch Coccejis, das sog. Project eines Corporis Juris Fridericiani (1749/1751), blieb jedoch erfolglos. Maßgebliches Anliegen für die spätere Entwicklung des Landrechts war der Wunsch Friedrichs II. nach einem klaren und eindeutigen Recht. Friedrich war nachhaltig geprägt vom Müller-Arnold-Fall und nahm diesen zum Anlass für eine umfassende Justiz- und Gesetzesreform. Insbesondere sollte die Macht der Juristen durch einen möglichst genauen Gesetzeswortlaut begrenzt werden. Zunächst hatte Friedrich ein Kommentierungsverbot (Analogieverbot) verfügt mit dem Ziel, den "Rechtsmissbrauch" der Juristen zu beenden. Nur der Wortsinn durfte ausgelegt werden. Im Zweifel wurde eine eigens eingerichtete Kommission befragt, die jedoch wieder abgeschafft werden musste, da die häufigen Anfragen die Rechtsprechung lähmten. Das ALR sollte nun für jedermann das Recht in verständlicher Form "nachlesbar" machen. Mit Kabinettsorder vom 14. April 1780 wurde Großkanzler Johann Heinrich von Carmer mit der Ausarbeitung beauftragt, der die Arbeiten an dem Gesetzeswerk nach dem Willen des Königs mehreren Personen übertrug. Maßgeblich schlug sich das Wirken von Carl Gottlieb Svarez (Zivilrecht) und Ernst Ferdinand Klein (Strafrecht) im Entwurf nieder. Das ALR wurde 179

Detailangaben zum Buch - Rechtsquelle (Preußen)


EAN (ISBN-13): 9781159285166
ISBN (ISBN-10): 1159285160
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 05.10.2010 16:59:19
Buch zuletzt gefunden am 21.12.2012 07:48:54
ISBN/EAN: 9781159285166

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-28516-0, 978-1-159-28516-6


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