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Rückstoßfreies Geschütz
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Rückstoßfreies Geschütz - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159283729, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159283728

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=229mm, B=154mm, H=9mm, Gew.=60gr, [GR: 25850 - TB/Architektur], [SW: - Architecture / History / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Rückstoßfreies Geschütz M40, Davy Crockett, 7,5-cm-Leichtgeschütz 40, 10,5-cm-Leichtgeschütz 40, 10,5-cm-Leichtgeschütz 42, RMK 30, L6 Wombat. Auszug: Als rückstoßfreies Geschütz bezeichnet man im Militär eine Waffe, die keinen oder einen nur sehr geringen Rückstoß besitzt. Rückstoßfreies Geschütz M40, Kaliber 106 mm Beim Abschuss eines Projektils aus einer Schusswaffe werden, gemäß dem Satz der Impulserhaltung, auf die Waffe eine Geschwindigkeit und Energie übertragen. Diese bestimmen die Stärke des Rückstoßes. Die Geschwindigkeit der Rückstoßbewegung der Waffe ergibt sich dabei aus der Masse des Geschosses, seiner Geschwindigkeit, dem Verhältnis der Waffenmasse zur Geschossmasse und dem Raketeneffekt der aus dem Lauf strömenden Pulvergase. Deren Energie lässt sich abschätzen, da die Masse des eingesetzten Treibmittels bekannt ist, und die Geschwindigkeit der Pulvergase empirisch mit etwa 1200 m/s ± 10 % angesetzt werden kann. Bei rückstoßfreien Waffen wird dieser Raketeneffekt zum Ausgleich des geschossbedingten Rückstoßes genutzt, indem man den größeren Teil der Pulvergase entgegen der Geschossflugrichtung aus der Waffe strömen lässt. Die Entwicklung von Geschützen mit immer stärkerer Wirkung führte zu dem Problem, dass diese Waffen auch immer schwerer wurden. Wegen des starken Rückstoßes, auch bei Verwendung von Mündungsbremsen und hydraulischem Rohrrücklauf, war es notwendig, immer stärkere Lafetten und Bettungen zu konstruieren. Transport und Bedienung solcher Geschütze wurden dadurch immer aufwendiger. Bereits kurz vor dem Ersten Weltkrieg wurde bei der US-Marine die Davis'sche Gegenmassekanone (Davis Countershot Gun) entwickelt. Die Treibladung wurde zwischen zwei Rohren eingebracht. In einem der Rohre befand sich das eigentliche Geschoss, im anderen Rohr eine zum Geschoss gewichtsmäßig gleiche Gegenmasse, hergestellt aus einem Gemisch aus Fett und Flintenschrot. Durch die Zündung der Treibladung wurde das Geschoss in Zielrichtung abgefeuert und die Gegenmasse mit der gleichen Geschwindigkeit nach hinten ausgestoßen. Der Verschluss bei dem von Sir Denis Burney erfundenen System entsprach dem von herkömmlic Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Rückstoßfreies Geschütz M40, Davy Crockett, 7,5-cm-Leichtgeschütz 40, 10,5-cm-Leichtgeschütz 40, 10,5-cm-Leichtgeschütz 42, RMK 30, L6 Wombat. Auszug: Als rückstoßfreies Geschütz bezeichnet man im Militär eine Waffe, die keinen oder einen nur sehr geringen Rückstoß besitzt. Rückstoßfreies Geschütz M40, Kaliber 106 mm Beim Abschuss eines Projektils aus einer Schusswaffe werden, gemäß dem Satz der Impulserhaltung, auf die Waffe eine Geschwindigkeit und Energie übertragen. Diese bestimmen die Stärke des Rückstoßes. Die Geschwindigkeit der Rückstoßbewegung der Waffe ergibt sich dabei aus der Masse des Geschosses, seiner Geschwindigkeit, dem Verhältnis der Waffenmasse zur Geschossmasse und dem Raketeneffekt der aus dem Lauf strömenden Pulvergase. Deren Energie lässt sich abschätzen, da die Masse des eingesetzten Treibmittels bekannt ist, und die Geschwindigkeit der Pulvergase empirisch mit etwa 1200 m/s ± 10 % angesetzt werden kann. Bei rückstoßfreien Waffen wird dieser Raketeneffekt zum Ausgleich des geschossbedingten Rückstoßes genutzt, indem man den größeren Teil der Pulvergase entgegen der Geschossflugrichtung aus der Waffe strömen lässt. Die Entwicklung von Geschützen mit immer stärkerer Wirkung führte zu dem Problem, dass diese Waffen auch immer schwerer wurden. Wegen des starken Rückstoßes, auch bei Verwendung von Mündungsbremsen und hydraulischem Rohrrücklauf, war es notwendig, immer stärkere Lafetten und Bettungen zu konstruieren. Transport und Bedienung solcher Geschütze wurden dadurch immer aufwendiger. Bereits kurz vor dem Ersten Weltkrieg wurde bei der US-Marine die Davis'sche Gegenmassekanone (Davis Countershot Gun) entwickelt. Die Treibladung wurde zwischen zwei Rohren eingebracht. In einem der Rohre befand sich das eigentliche Geschoss, im anderen Rohr eine zum Geschoss gewichtsmäßig gleiche Gegenmasse, hergestellt aus einem Gemisch aus Fett und Flintenschrot. Durch die Zündung der Treibladung wurde das Geschoss in Zielrichtung abgefeuert und die Gegenmasse mit der gleichen Geschwindigkeit nach hinten ausgestoßen. Der Verschluss bei dem von Sir Denis Burney erfundenen System entsprach dem von herkömmlic

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Rückstoßfreies Geschütz - Herausgegeben von Group, Bücher
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Rückstoßfreies Geschütz - Taschenbuch

2011, ISBN: 9781159283728

[ED: Softcover], [PU: Books On Demand Books Llc, Reference Series], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Rückstoßfreies Geschütz M40, Davy Crockett, 7,5-cm-Leichtgeschütz 40, 10,5-cm-Leichtgeschütz 40, 10,5-cm-Leichtgeschütz 42, RMK 30, L6 Wombat. Auszug: Als rückstoßfreies Geschütz bezeichnet man im Militär eine Waffe, die keinen oder einen nur sehr geringen Rückstoß besitzt. Rückstoßfreies Geschütz M40, Kaliber 106 mm Beim Abschuss eines Projektils aus einer Schusswaffe werden, gemäß dem Satz der Impulserhaltung, auf die Waffe eine Geschwindigkeit und Energie übertragen. Diese bestimmen die Stärke des Rückstoßes. Die Geschwindigkeit der Rückstoßbewegung der Waffe ergibt sich dabei aus der Masse des Geschosses, seiner Geschwindigkeit, dem Verhältnis der Waffenmasse zur Geschossmasse und dem Raketeneffekt der aus dem Lauf strömenden Pulvergase. Deren Energie lässt sich abschätzen, da die Masse des eingesetzten Treibmittels bekannt ist, und die Geschwindigkeit der Pulvergase empirisch mit etwa 1200 m/s 10 % angesetzt werdenkann. Bei rückstoßfreien Waffen wird dieser Raketeneffekt zum Ausgleich des geschossbedingten Rückstoßes genutzt, indem man den größeren Teil der Pulvergase entgegen der Geschossflugrichtung aus der Waffe strömen lässt. Die Entwicklung von Geschützen mit immer stärkerer Wirkung führte zu dem Problem, dass diese Waffen auch immer schwerer wurden. Wegen des starken Rückstoßes, auch bei Verwendung von Mündungsbremsen und hydraulischem Rohrrücklauf, war es notwendig, immer stärkere Lafetten und Bettungen zu konstruieren. Transport und Bedienung solcher Geschütze wurden dadurch immer aufwendiger. Bereits kurz vor dem Ersten Weltkrieg wurde bei der US-Marine die Davis'sche Gegenmassekanone (Davis Countershot Gun) entwickelt. Die Treibladung wurde zwischen zwei Rohren eingebracht. In einem der Rohre befand sich das eigentliche Geschoss, im anderen Rohr eine zum Geschoss gewichtsmäßig gleiche Gegenmasse, hergestellt aus einem Gemisch aus Fett und Flintenschrot. Durch die Zündung der Treibladung wurde das Geschoss in Zielrichtung abgefeuert und die Gegenmasse mit der gleichen Geschwindigkeit nach hinten ausgestoßen. Der Verschluss bei dem von Sir Denis Burney erfundenen System entsprach dem von herkömmlic2011. 30 S. 228 mmVersandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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ISBN: 9781159283728

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Rückstoßfreies Geschütz M40, Davy Crockett, 7,5-cm-Leichtgeschütz 40, 10,5-cm-Leichtgeschütz 40, 10,5-cm-Leichtgeschütz 42, RMK 30, L6 Wombat. Auszug: Als rückstoßfreies Geschütz bezeichnet man im Militär eine Waffe, die keinen oder einen nur sehr geringen Rückstoß besitzt. Rückstoßfreies Geschütz M40, Kaliber 106 mm Beim Abschuss eines Projektils aus einer Schusswaffe werden, gemäß dem Satz der Impulserhaltung, auf die Waffe eine Geschwindigkeit und Energie übertragen. Diese bestimmen die Stärke des Rückstoßes. Die Geschwindigkeit der Rückstoßbewegung der Waffe ergibt sich dabei aus der Masse des Geschosses, seiner Geschwindigkeit, dem Verhältnis der Waffenmasse zur Geschossmasse und dem Raketeneffekt der aus dem Lauf strömenden Pulvergase. Deren Energie lässt sich abschätzen, da die Masse des eingesetzten Treibmittels bekannt ist, und die Geschwindigkeit der Pulvergase empirisch mit etwa 1200 m/s ± 10 % angesetzt werden kann. Bei rückstoßfreien Waffen wird dieser Raketeneffekt zum Ausgleich des geschossbedingten Rückstoßes genutzt, indem man den größeren Teil der Pulvergase entgegen der Geschossflugrichtung aus der Waffe strömen lässt. Die Entwicklung von Geschützen mit immer stärkerer Wirkung führte zu dem Problem, dass diese Waffen auch immer schwerer wurden. Wegen des starken Rückstoßes, auch bei Verwendung von Mündungsbremsen und hydraulischem Rohrrücklauf, war es notwendig, immer stärkere Lafetten und Bettungen zu konstruieren. Transport und Bedienung solcher Geschütze wurden dadurch immer aufwendiger. Bereits kurz vor dem Ersten Weltkrieg wurde bei der US-Marine die Davis'sche Gegenmassekanone (Davis Countershot Gun) entwickelt. Die Treibladung wurde zwischen zwei Rohren eingebracht. In einem der Rohre befand sich das eigentliche Geschoss, im anderen Rohr eine zum Geschoss gewichtsmäßig gleiche Gegenmasse, hergestellt aus einem Gemisch aus Fett und Flintenschrot. Durch die Zündung der Treibladung wurde das Geschoss in Zielrichtung abgefeuert und die Gegenmasse mit der gleichen Geschwindigkeit nach hinten ausgestoßen. Der Verschluss bei dem von Sir Denis Burney erfundenen System entsprach dem von herkömmlic Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1200, ISBN: 9781159283728

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Rückstoßfreies Geschütz M40, Davy Crockett, 7,5-cm-Leichtgeschütz 40, 10,5-cm-Leichtgeschütz 40, 10,5-cm-Leichtgeschütz 42, RMK 30, L6 Wombat. Auszug: Als rückstoßfreies Geschütz bezeichnet man im Militär eine Waffe, die keinen oder einen nur sehr geringen Rückstoß besitzt. Rückstoßfreies Geschütz M40, Kaliber 106 mm Beim Abschuss eines Projektils aus einer Schusswaffe werden, gemäß dem Satz der Impulserhaltung, auf die Waffe eine Geschwindigkeit und Energie übertragen. Diese bestimmen die Stärke des Rückstoßes. Die Geschwindigkeit der Rückstoßbewegung der Waffe ergibt sich dabei aus der Masse des Geschosses, seiner Geschwindigkeit, dem Verhältnis der Waffenmasse zur Geschossmasse und dem Raketeneffekt der aus dem Lauf strömenden Pulvergase. Deren Energie lässt sich abschätzen, da die Masse des eingesetzten Treibmittels bekannt ist, und die Geschwindigkeit der Pulvergase empirisch mit etwa 1200 m/s ± 10 % angesetzt werden kann. Bei rückstoßfreien Waffen wird dieser Raketeneffekt zum Ausgleich des geschossbedingten Rückstoßes genutzt, indem man den größeren Teil der Pulvergase entgegen der Geschossflugrichtung aus der Waffe strömen lässt. Die Entwicklung von Geschützen mit immer stärkerer Wirkung führte zu dem Problem, dass diese Waffen auch immer schwerer wurden. Wegen des starken Rückstoßes, auch bei Verwendung von Mündungsbremsen und hydraulischem Rohrrücklauf, war es notwendig, immer stärkere Lafetten und Bettungen zu konstruieren. Transport und Bedienung solcher Geschütze wurden dadurch immer aufwendiger. Bereits kurz vor dem Ersten Weltkrieg wurde bei der US-Marine die Davis'sche Gegenmassekanone (Davis Countershot Gun) entwickelt. Die Treibladung wurde zwischen zwei Rohren eingebracht. In einem der Rohre befand sich das eigentliche Geschoss, im anderen Rohr eine zum Geschoss gewichtsmäßig gleiche Gegenmasse, hergestellt aus einem Gemisch aus Fett und Flintenschrot. Durch die Zündung der Treibladung wurde das Geschoss in Zielrichtung abgefeuert und die Gegenmasse mit der gleichen Geschwindigkeit nach hinten ausgestoßen. Der Verschluss bei dem von Sir Denis Burney erfundenen System entsprach dem von herkömmlic Versandzeit unbekannt

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Rückstoßfreies Geschütz M40, Davy Crockett, 7,5-cm-Leichtgeschütz 40, 10,5-cm-Leichtgeschütz 40, 10,5-cm-Leichtgeschütz 42, RMK 30, L6 Wombat. Auszug: Als rückstoßfreies Geschütz bezeichnet man im Militär eine Waffe, die keinen oder einen nur sehr geringen Rückstoß besitzt. Rückstoßfreies Geschütz M40, Kaliber 106 mm Beim Abschuss eines Projektils aus einer Schusswaffe werden, gemäß dem Satz der Impulserhaltung, auf die Waffe eine Geschwindigkeit und Energie übertragen. Diese bestimmen die Stärke des Rückstoßes. Die Geschwindigkeit der Rückstoßbewegung der Waffe ergibt sich dabei aus der Masse des Geschosses, seiner Geschwindigkeit, dem Verhältnis der Waffenmasse zur Geschossmasse und dem Raketeneffekt der aus dem Lauf strömenden Pulvergase. Deren Energie lässt sich abschätzen, da die Masse des eingesetzten Treibmittels bekannt ist, und die Geschwindigkeit der Pulvergase empirisch mit etwa 1200 m/s ± 10 % angesetzt werden kann. Bei rückstoßfreien Waffen wird dieser Raketeneffekt zum Ausgleich des geschossbedingten Rückstoßes genutzt, indem man den größeren Teil der Pulvergase entgegen der Geschossflugrichtung aus der Waffe strömen lässt. Die Entwicklung von Geschützen mit immer stärkerer Wirkung führte zu dem Problem, dass diese Waffen auch immer schwerer wurden. Wegen des starken Rückstoßes, auch bei Verwendung von Mündungsbremsen und hydraulischem Rohrrücklauf, war es notwendig, immer stärkere Lafetten und Bettungen zu konstruieren. Transport und Bedienung solcher Geschütze wurden dadurch immer aufwendiger. Bereits kurz vor dem Ersten Weltkrieg wurde bei der US-Marine die Davis'sche Gegenmassekanone (Davis Countershot Gun) entwickelt. Die Treibladung wurde zwischen zwei Rohren eingebracht. In einem der Rohre befand sich das eigentliche Geschoss, im anderen Rohr eine zum Geschoss gewichtsmäßig gleiche Gegenmasse, hergestellt aus einem Gemisch aus Fett und Flintenschrot. Durch die Zündung der Treibladung wurde das Geschoss in Zielrichtung abgefeuert und die Gegenmasse mit der gleichen Geschwindigkeit nach hinten ausgestoßen. Der Verschluss bei dem von Sir Denis Burney erfundenen System entsprach dem von herkömmlic

Detailangaben zum Buch - Rückstoßfreies Geschütz


EAN (ISBN-13): 9781159283728
ISBN (ISBN-10): 1159283729
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,060 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-03-27T03:06:28+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-05-19T15:15:24+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159283728

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-28372-9, 978-1-159-28372-8


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