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Räckelwitz
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Räckelwitz - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159283680, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159283681

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=59gr, [GR: 27650 - TB/Umwelt/Landwirtschaft, Gartenbau], [SW: - Technology & Engineering / Agriculture / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Jurij Brezan, Höflein, Neudörfel, Michal Hórnik, Dreihäuser. Auszug: Jurij Brezan (* 9. Juni 1916 in Räckelwitz/Worklecy; + 12. März 2006 in Kamenz/Kamjenc) war ein Schriftsteller, der seine Werke (vor allem Romane, Erzählungen und Kinderbücher) sowohl auf Obersorbisch als auch auf Deutsch schrieb. Er gilt als der bedeutendste sorbische Schriftsteller des 20. Jahrhunderts und Begründer der sorbischen sozialistischen Literatur. Seine Bücher wurden in insgesamt 25 Sprachen übersetzt. Brezan besuchte ab 1928 das Gymnasium in Bautzen. Er begann ein Studium der Volkswirtschaft und wurde 1936 davon ausgeschlossen. Seit 1933 arbeitete er illegal für die Domowina und war in einer sorbischen Widerstandsgruppe aktiv. 1937-1938 emigrierte er nach Prag. Nach seiner Rückkehr wurde er verhaftet und war 1938-1939 im Gefängnis. 1942 bis 1944 war er Soldat der Wehrmacht und kam in amerikanische Kriegsgefangenschaft. 1945 bis 1948 war er Jugendfunktionär der Domowina. 1946 trat er der SED bei. Seit 1949 arbeitete er als freischaffender Schriftsteller. 1964 wurde er Mitglied des Deutschen PEN-Zentrums Ost und West, 1965 der Deutschen Akademie der Künste. 1969 bis 1989 war er Vizepräsident des Schriftstellerverbandes der DDR. Bis zu seinem Tod lebte Brezan nahe seinem Geburtsort Räckelwitz in Dreihäuser/Horni Hajnk. Brezan wurde in der DDR vielfach ausgezeichnet: 1951, 1964 und 1976 mit dem Nationalpreis, 1973 mit dem Literatur- und Kunstpreis der Domowina, 1974 mit dem Karl-Marx-Orden und 1981 mit dem Vaterländischen Verdienstorden. Viele seiner Romane und Erzählungen tragen autobiografische Züge. Sein bekanntestes Werk dieser Kategorie ist die Romantrilogie aus den Romanen Der Gymnasiast (1959), Semester der verlorenen Zeit (1959) und Mannesjahre (1964). Andere Werke schöpfen aus dem reichhaltigen Sagen- und Märchenstoff der sorbischen Oberlausitz. Eine immer wieder auftretende Gestalt ist der sagenhafte Zauberer Krabat. 1955 übersetzte Brezan MiSter Krabat von Mercin Nowak-Njechornski unter dem Titel Meister Krabat der gute sorbische Zauberer ins Deu Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Jurij Brezan, Höflein, Neudörfel, Michal Hórnik, Dreihäuser. Auszug: Jurij Brezan (* 9. Juni 1916 in Räckelwitz/Worklecy; + 12. März 2006 in Kamenz/Kamjenc) war ein Schriftsteller, der seine Werke (vor allem Romane, Erzählungen und Kinderbücher) sowohl auf Obersorbisch als auch auf Deutsch schrieb. Er gilt als der bedeutendste sorbische Schriftsteller des 20. Jahrhunderts und Begründer der sorbischen sozialistischen Literatur. Seine Bücher wurden in insgesamt 25 Sprachen übersetzt. Brezan besuchte ab 1928 das Gymnasium in Bautzen. Er begann ein Studium der Volkswirtschaft und wurde 1936 davon ausgeschlossen. Seit 1933 arbeitete er illegal für die Domowina und war in einer sorbischen Widerstandsgruppe aktiv. 1937-1938 emigrierte er nach Prag. Nach seiner Rückkehr wurde er verhaftet und war 1938-1939 im Gefängnis. 1942 bis 1944 war er Soldat der Wehrmacht und kam in amerikanische Kriegsgefangenschaft. 1945 bis 1948 war er Jugendfunktionär der Domowina. 1946 trat er der SED bei. Seit 1949 arbeitete er als freischaffender Schriftsteller. 1964 wurde er Mitglied des Deutschen PEN-Zentrums Ost und West, 1965 der Deutschen Akademie der Künste. 1969 bis 1989 war er Vizepräsident des Schriftstellerverbandes der DDR. Bis zu seinem Tod lebte Brezan nahe seinem Geburtsort Räckelwitz in Dreihäuser/Horni Hajnk. Brezan wurde in der DDR vielfach ausgezeichnet: 1951, 1964 und 1976 mit dem Nationalpreis, 1973 mit dem Literatur- und Kunstpreis der Domowina, 1974 mit dem Karl-Marx-Orden und 1981 mit dem Vaterländischen Verdienstorden. Viele seiner Romane und Erzählungen tragen autobiografische Züge. Sein bekanntestes Werk dieser Kategorie ist die Romantrilogie aus den Romanen Der Gymnasiast (1959), Semester der verlorenen Zeit (1959) und Mannesjahre (1964). Andere Werke schöpfen aus dem reichhaltigen Sagen- und Märchenstoff der sorbischen Oberlausitz. Eine immer wieder auftretende Gestalt ist der sagenhafte Zauberer Krabat. 1955 übersetzte Brezan MiSter Krabat von Mercin Nowak-Njechornski unter dem Titel Meister Krabat der gute sorbische Zauberer ins Deu

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Räckelwitz - Herausgeber: Group, Bücher
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Räckelwitz - Taschenbuch

1916, ISBN: 9781159283681

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Jurij Brezan, Höflein, Neudörfel, Michal Hórnik, Dreihäuser. Auszug: Jurij Brezan (* 9. Juni 1916 in Räckelwitz/Worklecy; + 12. März 2006 in Kamenz/Kamjenc) war ein Schriftsteller, der seine Werke (vor allem Romane, Erzählungen und Kinderbücher) sowohl auf Obersorbisch als auch auf Deutsch schrieb. Er gilt als der bedeutendste sorbische Schriftsteller des 20. Jahrhunderts und Begründer der sorbischen sozialistischen Literatur. Seine Bücher wurden in insgesamt 25 Sprachen übersetzt. Brezan besuchte ab 1928 das Gymnasium in Bautzen. Er begann ein Studium der Volkswirtschaft und wurde 1936 davon ausgeschlossen. Seit 1933 arbeitete er illegal für die Domowina und war in einer sorbischen Widerstandsgruppe aktiv. 1937-1938 emigrierte er nach Prag. Nach seiner Rückkehr wurde er verhaftet und war 1938-1939 im Gefängnis. 1942 bis 1944 war er Soldat der Wehrmacht und kam in amerikanische Kriegsgefangenschaft. 1945 bis 1948 war er Jugendfunktionär der Domowina. 1946 trat er der SED bei. Seit 1949 arbeitete er als freischaffender Schriftsteller. 1964 wurde er Mitglied des Deutschen PEN-Zentrums Ost und West, 1965 der Deutschen Akademie der Künste. 1969 bis 1989 war er Vizepräsident des Schriftstellerverbandes der DDR. Bis zu seinem Tod lebte Brezan nahe seinem Geburtsort Räckelwitz in Dreihäuser/Horni Hajnk. Brezan wurde in der DDR vielfach ausgezeichnet: 1951, 1964 und 1976 mit dem Nationalpreis, 1973 mit dem Literatur- und Kunstpreis der Domowina, 1974 mit dem Karl-Marx-Orden und 1981 mit dem Vaterländischen Verdienstorden. Viele seiner Romane und Erzählungen tragen autobiografische Züge. Sein bekanntestes Werk dieser Kategorie ist die Romantrilogie aus den Romanen Der Gymnasiast (1959), Semester der verlorenen Zeit (1959) und Mannesjahre (1964). Andere Werke schöpfen aus dem reichhaltigen Sagen- und Märchenstoff der sorbischen Oberlausitz. Eine immer wieder auftretende Gestalt ist der sagenhafte Zauberer Krabat. 1955 übersetzte Brezan MiSter Krabat von Mercin Nowak-Njechornski unter dem Titel Meister Krabat der gute sorbische Zauberer ins Deu Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Räckelwitz - Herausgeber: Group, Bücher
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Räckelwitz - Taschenbuch

2006, ISBN: 9781159283681

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Jurij Brezan, Höflein, Neudörfel, Michal Hórnik, Dreihäuser. Auszug: Jurij Brezan (* 9. Juni 1916 in Räckelwitz/Worklecy + 12. März 2006 in Kamenz/Kamjenc) war ein Schriftsteller, der seine Werke (vor allem Romane, Erzählungen und Kinderbücher) sowohl auf Obersorbisch als auch auf Deutsch schrieb. Er gilt als der bedeutendste sorbische Schriftsteller des 20. Jahrhunderts und Begründer der sorbischen sozialistischen Literatur. Seine Bücher wurden in insgesamt 25 Sprachen übersetzt. Brezan besuchte ab 1928 das Gymnasium in Bautzen. Er begann ein Studium der Volkswirtschaft und wurde 1936 davon ausgeschlossen. Seit 1933 arbeitete er illegal für die Domowina und war in einer sorbischen Widerstandsgruppe aktiv. 1937-1938 emigrierte er nach Prag. Nach seiner Rückkehr wurde er verhaftet und war 1938-1939 im Gefängnis. 1942 bis 1944 war er Soldat der Wehrmacht und kam in amerikanische Kriegsgefangenschaft. 1945 bis 1948 war er Jugendfunktionär der Domowina. 1946 trat er der SED bei. Seit 1949 arbeitete er als freischaffender Schriftsteller. 1964 wurde er Mitglied des Deutschen PEN-Zentrums Ost und West, 1965 der Deutschen Akademie der Künste. 1969 bis 1989 war er Vizepräsident des Schriftstellerverbandes der DDR. Bis zu seinem Tod lebte Brezan nahe seinem Geburtsort Räckelwitz in Dreihäuser/Horni Hajnk. Brezan wurde in der DDR vielfach ausgezeichnet: 1951, 1964 und 1976 mit dem Nationalpreis, 1973 mit dem Literatur- und Kunstpreis der Domowina, 1974 mit dem Karl-Marx-Orden und 1981 mit dem Vaterländischen Verdienstorden. Viele seiner Romane und Erzählungen tragen autobiografische Züge. Sein bekanntestes Werk dieser Kategorie ist die Romantrilogie aus den Romanen Der Gymnasiast (1959), Semester der verlorenen Zeit (1959) und Mannesjahre (1964). Andere Werke schöpfen aus dem reichhaltigen Sagen- und Märchenstoff der sorbischen Oberlausitz. Eine immer wieder auftretende Gestalt ist der sagenhafte Zauberer Krabat. 1955 übersetzte Brezan MiSter Krabat von Mercin Nowak-Njechornski unter dem Titel Meister Krabat der gute sorbische Zauberer ins DeuVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Räckelwitz (Jurij Brezan, Höflein, Neudörfel, Michal Hórnik, Dreihäuser)
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Räckelwitz (Jurij Brezan, Höflein, Neudörfel, Michal Hórnik, Dreihäuser) - neues Buch

ISBN: 1159283680

ID: 9781159283681

EAN: 9781159283681, ISBN: 1159283680 [SW:Umwelt ; General ; Agriculture ; Umwelt/Landwirtschaft, Gartenbau ; Landwirtschaft, Gartenbau], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Räckelwitz

Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Jurij Brezan, Höflein, Neudörfel, Michal Hórnik, Dreihäuser. Auszug: Jurij Brezan (* 9. Juni 1916 in Räckelwitz/Worklecy; + 12. März 2006 in Kamenz/Kamjenc) war ein Schriftsteller, der seine Werke (vor allem Romane, Erzählungen und Kinderbücher) sowohl auf Obersorbisch als auch auf Deutsch schrieb. Er gilt als der bedeutendste sorbische Schriftsteller des 20. Jahrhunderts und Begründer der sorbischen sozialistischen Literatur. Seine Bücher wurden in insgesamt 25 Sprachen übersetzt. Brezan besuchte ab 1928 das Gymnasium in Bautzen. Er begann ein Studium der Volkswirtschaft und wurde 1936 davon ausgeschlossen. Seit 1933 arbeitete er illegal für die Domowina und war in einer sorbischen Widerstandsgruppe aktiv. 1937-1938 emigrierte er nach Prag. Nach seiner Rückkehr wurde er verhaftet und war 1938-1939 im Gefängnis. 1942 bis 1944 war er Soldat der Wehrmacht und kam in amerikanische Kriegsgefangenschaft. 1945 bis 1948 war er Jugendfunktionär der Domowina. 1946 trat er der SED bei. Seit 1949 arbeitete er als freischaffender Schriftsteller. 1964 wurde er Mitglied des Deutschen PEN-Zentrums Ost und West, 1965 der Deutschen Akademie der Künste. 1969 bis 1989 war er Vizepräsident des Schriftstellerverbandes der DDR. Bis zu seinem Tod lebte Brezan nahe seinem Geburtsort Räckelwitz in Dreihäuser/Horni Hajnk. Brezan wurde in der DDR vielfach ausgezeichnet: 1951, 1964 und 1976 mit dem Nationalpreis, 1973 mit dem Literatur- und Kunstpreis der Domowina, 1974 mit dem Karl-Marx-Orden und 1981 mit dem Vaterländischen Verdienstorden. Viele seiner Romane und Erzählungen tragen autobiografische Züge. Sein bekanntestes Werk dieser Kategorie ist die Romantrilogie aus den Romanen Der Gymnasiast (1959), Semester der verlorenen Zeit (1959) und Mannesjahre (1964). Andere Werke schöpfen aus dem reichhaltigen Sagen- und Märchenstoff der sorbischen Oberlausitz. Eine immer wieder auftretende Gestalt ist der sagenhafte Zauberer Krabat. 1955 übersetzte Brezan MiSter Krabat von Mercin Nowak-Njechornski unter dem Titel Meister Krabat der gute sorbische Zauberer ins Deu

Detailangaben zum Buch - Räckelwitz


EAN (ISBN-13): 9781159283681
ISBN (ISBN-10): 1159283680
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-03-31T16:45:39+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-04-10T20:23:10+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159283681

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-28368-0, 978-1-159-28368-1


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